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Archivkino

Die monatliche Filmreihe im Archiv-Kino jeweils Donnerstag, 19 Uhr

Programm im 2. Halbjahr

Das Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, das Referat für Kommunikation der Stadt Bochum und das Kommunale Kino der VHS präsentieren in Kooperation Filme mit lokalem Schwerpunkt.
Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort (falls nicht anders angegeben): Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47

RESERVIERUNG: Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 18 nur unter der Telefonnummer: 0234 / 910-95 10

Panorama: Rote Sessel im Archivkino


Programm im 1. Halbjahr 2017

Archivmaterial der Stadt Bochum, Presse- und Informationsamt  Keine öffentliche Verwendung erlaubt ohne Rücksprache. Abbildung nur mit Namensnennung und Übersendung eines Belegexemplar. Weitere Infos: Bildtechnik@bochum.de
Donnerstag, 30. März, 19 Uhr
Premiere in der Reihe Bochumer filmen privat: Kirmes & Badespaß

Prod.: Wolfgang Blach.- Farbe, Stumm, 22 Minuten
In den 1950er Jahren begann Wolfgang Blach aus Bochum-Linden, Familienerlebnisse in Farbe mit seiner 8mm-Kamera zu dokumentieren. Freuen Sie sich auf Filmaufnahmen der Weitmarer Kirmes und der Flussbadeanstalt an der Ruhr.

Donnerstag, 27. April, 19 Uhr
Der Rheinische Bahnhof, später Bahnhof Nord

Prod.: Rolf u. Achim Schlafke, 2006.- Farbe, Schwarzweiß.- 50 Minuten
Der Film von Rolf und Achim Schlafke über den ehemals zweitgrößten Bochumer Bahnhof ist eine Rarität. Die technische Dokumentation zeigt den Fahrbetrieb (mit Betriebsanlagen, Gleisverbindungen, Industrieanschlüssen, Fahrzeugen). Sie beruht auf Aufnahmen auf Super-8-Material zwischen den 1960er und 1980er Jahren.


Archivmaterial der Stadt Bochum, Referat für Kommunikation. Keine öffentliche Verwendung erlaubt ohne Rücksprache. Abbildung nur mit Namensnennung und Übersendung eines Belegexemplar.  Weitere Infos: Bildtechnik@bochum.de
Donnerstag, 18. Mai, 19 Uhr
Bochumer Stahl

Auftraggeber: Bochumer Verein AG
Prod.: Priusfilm, Berlin, 1942/52.- Schwarzweiß, Ton, 58 Min.
Der Film beschreibt die Geschichte des Bochumer Vereins, eines der bedeutendsten deutschen Montankonzerne des 19. und 20. Jahrhunderts, von der Gründung seines Vorläufers, der Gussstahlfabrik Mayer & Kühne 1842 bis zur Mitte der 1940er Jahre. Zum Teil spielfilmhaft inszeniert, wird hier ein wichtiges Kapitel Bochumer Industriegeschichte wieder lebendig.
Der Film wird in Kooperation mit dem Historischen Archiv Krupp gezeigt.

Donnerstag, 29. Juni, 19 Uhr
Bochum – Studio 2000
Prod.: Presse- u. Informationsamt der Stadt Bochum, 1976.- Farbe, Ton, 22 Minuten
Nach dem Zusammenschluss von Bochum und Wattenscheid 1975 entsteht ein Werbefilm für ‚Ganzbochum‘. Als roter Faden durch den Film wird eine junge Familie begleitet, die nach Bochum zieht.
Ein Kurzvortrag von Andreas Halwer führt in diese Epoche der Stadtgeschichte ein.

Donnerstag, 27. Juli, 19 Uhr
Das andere Bochum

Prod.: Presseamt der Stadt Bochum, 1957.- Farbe, Ton, 28 Minuten
Dieser bisher unbekannte Werbefilm über die Stadt Bochum zeigt neben der harten Arbeit im Bergbau und Stahlwerk die Freizeitmöglichkeiten der Bochumer Bürger "in der Natur", wobei die Kamera Stadtteil für Stadtteil im Charme der 50er Jahre vorstellt.

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