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Rathauskalender

Archivkino

Die monatliche Filmreihe im Archiv-Kino jeweils Donnerstag, 19 Uhr


Das Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, das Referat für Kommunikation der Stadt Bochum und das Kommunale Kino der VHS präsentieren in Kooperation Filme mit lokalem Schwerpunkt.
Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort (falls nicht anders angegeben): Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47

RESERVIERUNG: Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 nur unter der Telefonnummer: 0234 / 910-95 10

Panorama: Rote Sessel im Archivkino


Programm im ersten Halbjahr 2019


31. Januar 2019
Requiem für eine Kirche
Produktion: Böll-Filmproduktion im Auftrag des St.Johannes-Stift e.V. Bochum, 2016.- Farbe, Ton, 51 Min.
Autor, Kamera, Schnitt, Regie: Christoph Böll
Das Kloster Maria Hilf wurde 1868 von den Redemptoristen gegründet und bestand mit Unterbrechungen im Kulturkampf und im Nationalsozialismus bis 2011. Aufgrund mangelnden Ordensnachwuchses und Überalterung des Konvents lösten die Redemptoristen  2011 das Kloster auf. Der Film gibt letzte Eindrücke von den Baulichkeiten des Klosters und begleitet auf beeindruckende Weise den Abriss von Kirche, Kloster und Turm.

28. Februar 2019
Premiere: Bochumer Themen 2018
Prod.: Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation, 2019.- Farbe, Ton, 40 Min.
Das Jahr 2018 in Bochum im Überblick.
Seit 1953 erstellt das städtische Presse- und Informationsamt eine filmische Dokumentation eines jeden Kalenderjahres - als einzige Stadt Deutschlands. Die Kamera bannt starke Momente aus Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft auf Film.

28. März 2019
Premiere: Bochumer filmen privat - Das Schauspielhaus vor, auf und hinter der Bühne
Kamera, Regie, Prod.: Walter Joswig, 1977.- Farbe, Ton, 17 Min.
Im Rahmen des „BO-Weekends“ besuchte der Freundeskreis des Schauspielhauses 1977 das Bochumer Theater.
Walter Joswig nahm die Chance wahr und filmte den Rundgang durch das Theater mit seiner Super-8-Kamera.
Im Anschluss zeigen wir bisher unveröffentlichte Filmausschnitte des damaligen Presseamtes der Stadt Bochum aus der Bauzeit des Theaters in den 1950er Jahren.

25. April 2019
Der Platz an der Halde
Buch: Frank Leberecht, Regie: Herbert Fischer, Kamera: Karl Koch
Prod.: FWU, 1952/54.- Schwarzweiß, Ton, 52 Min.
Im boomenden Ruhrgebiet der Wirtschaftswunderjahre ist für Martin, Robert, Helga, Josef und Äppelken zwischen Schächten und Schlackenbergen kein Platz mehr übrig, wo sie Fußball spielen dürfen. Doch mit pfiffiger Hartnäckigkeit und etwas Hilfe durch einsichtige Erwachsene finden die "Kinder der Ruhr" - so zunächst der Arbeitstitel des Films - eine Lösung und kommen zu ihrem "Platz an der Halde". Der mit seinen präzisen Schwarzweißaufnahmen nicht nur als Zeitdokument auch heute noch beeindruckende Unterrichtsfilm, entstand im Sommer 1952 mit Laiendarstellern vor Ort im Raum Bochum.

23. Mai 2019
Höhen aus der Tiefe
Autor: Peter Pilath
Prod.: KVR, 1991.- Farbe, Ton, 21 Min.
Halden als landschaftlich störende Hinterlassenschaften des Bergbaus gehören zu den typischen Problemen des Ruhrgebietes. Der Film zeigt die Entwicklung der unterschiedlichen Haldengenerationen, von der begrünungsfeindlichen Spitzkegelhalde über den Tafelberg zum Landschaftsbauwerk, beleuchtet verschiedene Begrünungsverfahren nach Vor- und Nachteilen und belegt in eindrücklichen Naturaufnahmen die endlich, je nach Haldentyp, mehr oder weniger mühsam errungenen Erfolge.

Freiräume im Ruhrgebiet : Mensch und Umwelt
Prod.: KVR, 1990.- Farbe, Ton, 14 Min.
Beispiele für durch regionale Planung entstandene Naturfreiräume für das Ruhrgebiet: Die Haard, Baggerseen, Halden, Bislicher Insel usw. Themen sind der Gebietsentwicklungsplan 1966 sowie die Fortschreibung durch das regionale Freiraumsystem 1985 und Reservierung von Grünzügen in der dichtbesiedelten Städtelandschaft für die Zukunft.

27. Juni 2019
Auf ins Ruhrgebiet! Jugendliche Arbeitsmigranten in den 1950er Jahren
Autorin und Sprecherin: Andrea Wirtz
Prod.: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, 2017.- Farbe, Ton, 35 Min.
Anfang der 1950er Jahre zeigt das Ruhrgebiet - wo mit den Kohlezechen eine der Schlüsselindustrien für den Wiederaufbau liegt – noch überdeutlich die Zerstörungen des Krieges. Fachkundige Arbeitskräfte aber fehlen und müssen in den ländlichen Gebieten von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern angeworben werden, wohin auch die Vertriebenenströme aus den Ostgebieten umgeleitet wurden.