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Rathauskalender

Archivkino

Die monatliche Filmreihe im Archiv-Kino jeweils Donnerstag, 19 Uhr


Das Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, das Referat für Kommunikation der Stadt Bochum und das Kommunale Kino der VHS präsentieren in Kooperation Filme mit lokalem Schwerpunkt.
Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort (falls nicht anders angegeben): Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47

RESERVIERUNG: Dienstag bis Donnerstag von 10 bis 18 nur unter der Telefonnummer: 0234 / 910-95 10

Panorama: Rote Sessel im Archivkino


Programm im 1. Halbjahr 2018

Donnerstag, 22. Februar, 19 Uhr
Premiere: Bochumer Themen 2017
Prod.: Referat für Kommunikation der Stadt Bochum, 2018.- Farbe, Ton, 40 Minuten
Das Jahr 2017 in Bochum im Überblick.
Seit 1953 erstellt das städtische Presse- und Informationsamt eine filmische Dokumentation eines jeden Kalenderjahres – als einzige Stadt Deutschlands. Die Kamera bannt starke Momente aus Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft auf Band.
 
Donnerstag, 22. März, 19 Uhr
Premiere: Bochumer filmen privat - 100 km-Marsch in 24 Stunden
Prod.: Badelatschen des TV Gerthe 1911 e.V., 1976.- 14 Minuten
Der Marsch ging über 100 Kilometer, begann am Freitag mit 54 Teilnehmern, von denen am Samstag zwölf ins Ziel kamen. Er wurde zugunsten der Aktion Sorgenkind veranstaltet.
Der Bochumer Oberbürgermeister Heinz Eikelbeck gab den Startschuss.
 
Donnerstag, 26. April, 19 Uhr
„Wie die Kohle aus dem Ruhrgebiet verschwand”

Autor: Claus Bredenbrock
Prod.: WDR, 2010.- Farbe.- 45 Minuten
Bis in die Mitte der 1950er Jahre war der Steinkohlebergbau der Motor des westdeutschen Wiederaufbaus und Bergmann im Ruhrgebiet der sicherste Beruf der Welt. Doch schon bald ist von Krisen die Rede, von Feierschichten und Zechenstilllegungen. In der Dokumentation erinnern sich ehemalige Bergleute, darunter der Schalker Mittelstürmer Willi „Schwatte“ Koslowski, an ihr Arbeitsleben. Prominente wie der Schauspieler Armin Rohde und die WDR-Moderatorin Susanne Wieseler erzählen von ihrer Kindheit in Bergmannsfamilien und auch die Einsichten und Kommentare des verstorbenen Kabarettisten Jürgen von Manger spielen eine wesentliche Rolle.
 
Donnerstag, 24. Mai, 19 Uhr
Radio Heimat: damals war auch scheiße!
Regie  u. Drehbuch: Matthias Kutschmann
Prod.: Christian Becker, Martin Richter, Markus Zimmer, 2016.- 82 Minuten
Der Film beruht auf dem 2010 veröffentlichten Roman „Radio Heimat – Geschichten von Zuhause“ von Frank Goosen.
Vier jugendliche Freunde, Frank, Spüli, Mücke und Pommes, versuchen, Kontakte zum weiblichen Geschlecht aufzunehmen. Im Ruhrpott der 80er Jahre ist das nicht so einfach. Die Ratschläge der Eltern und Lehrer sind in dieser Situation nur wenig hilfreich. Die vier Halbstarken müssen sich etwas einfallen lassen, aber Tanzeinlagen und Überlegungen, durch Musizieren Eindruck zu erwecken, führen nicht zum gewünschten Erfolg.
 
Donnerstag, 28. Juni, 19 Uhr
Letzte Schicht im Walzwerk Höntrop
Kamera, Regie, Prod.: Heinrich Kostrzewa.- Farbe, Ton, 13 Minuten
Der Film des Wattenscheider Filmchronisten Heinrich Kostrzewa schildert die letzte Produktion auf der Blockbrammenstraße im Walzwerk Höntrop am 27. Juni 1984.
Der Autor wird anwesend sein.

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