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Rathauskalender

Archivkino

Die monatliche Filmreihe im Archiv-Kino jeweils Donnerstag, 19 Uhr


Das Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, das Referat für Kommunikation der Stadt Bochum und das Kommunale Kino der VHS präsentieren in Kooperation Filme mit lokalem Schwerpunkt.
Der Eintritt ist frei.

Veranstaltungsort (falls nicht anders angegeben): Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47

RESERVIERUNG: Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 nur unter der Telefonnummer: 0234 910-9510

Panorama: Rote Sessel im Archivkino


Programm im zweiten Halbjahr 2019


Donnerstag, 26. September, 19 Uhr 
  • Bodo – der Film : brüchige Biografien ; Bodo-Verkäuferinnen erzählen
    Hrsg.: BODO e.V.
    Prod.: Citizen Frame, 2016.- Farbe, Ton, 79 Min.
    Fünf Menschen, fünf Lebensläufe, fünf Geschichten von Abstürzen, Krisen und Neuanfängen - sie  stehen im Mittelpunkt eines ganz besonderen Films: „Brüchige Biografien“ ist eine eindrückliche Dokumentation über fünf Menschen, die bei „Bodo“ Hilfe gefunden haben.
Donnerstag, 24. Oktober, 19 Uhr
  • Das Ruhrgebiet nach der Kohle : eine Region im Strukturwandel
    Prod.: WBF, Institut für Weltkunde in Bildung und Forschung, 2017.- Farbe, Ton, 16 Min.
    Was bedeutet die Schließung der letzten Zeche für das Ruhrgebiet? Die Steinkohle machte das Ruhrgebiet einst zum bedeutendsten Bergbau- und Industrierevier. Wie hat sich das Ruhrgebiet seither verändert? Der Film begleitet eine Schulklasse auf Exkursion durch das „neue Ruhrgebiet“: zur Firmenzentrale von Thyssen-Krupp in Essen, auf eine Bergehalde in Bottrop, in ein Einkaufs- und Freizeitzentrum in Oberhausen und in den Landschaftspark Duisburg-Nord. An diesen Orten großer Veränderung erkundet die Klasse, was den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet heute ausmacht. Kultur und Kletterwand statt Hochofen - ist der Strukturwandel damit zu Ende?
 und
  • Glückauf und vorbei : das Ruhrgebiet nach der Kohle
    Autor: Marko Rösseler Prod.: WDR, 2018.- 44 Min.
    Unter dem Ruhrgebiet liegt heute ein zehntausende Kilometer langes Labyrinth aus Schächten und Stollen, die bis in eine Tiefe von weit über einen Kilometer reichen. Unter Tage muss kontinuierlich gepumpt werden, damit salziges und zum Teil mit Giftstoffen kontaminiertes Grubenwasser das Trinkwasser an der Oberfläche nicht vergiftet. Das alles gehört zum kostspieligen Erbe von 200 Jahren industriellem Bergbau.
Donnerstag, 28. November, 19 Uhr
  • Serra Terminal : Fall aus dem Rahmen
    Autorin: Viktoria von Flemming
    Prod.: NDR, 1979.- 45 Min.
    Feature über das in Bochum vor 40 Jahren aufgestellte umstrittene Kunstwerk „Terminal“ auf dem Kreuzungsplatz Wittener Straße/Ostring in der Nähe des Hauptbahnhofs.
Donnerstag, 19. Dezember, 19 Uhr
  • Bochum vor 50 Jahren: die Jahresschau 1969
    Prod.: Presseamt der Stadt Bochum, 1970.- Schwarzweiß, Farbe, Ton, 48 Min.
    Die Bildungspolitik ist ein Schwerpunkt des Jahres. Die Rosenberg-Schule, die Hufeland-Schule und das Schulzentrum Querenburg sind bestimmende Themen. Die Einrichtung eines „Altenhilfe-Büros“ und der damit verbundene Bau von „Altenwohnungen“ am Glockengarten zeigen auf, dass der Stadtrat der Aufbaugeneration Anerkennung zollt. Die städtische Bühne und die Bochumer Symphoniker feiern ihr 50jähriges Bestehen.