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Dienstleistungen und Infos

Archivkino

In unserer monatlichen Filmreihe werden (zum Teil historische) Filme zur Stadtgeschichte gezeigt.

Rote Kinosessel im Archivkino des Stadtarchivs

Dienstleistungen und Infos

Die monatliche Filmreihe im Archiv-Kino

Ort: Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, 44789 Bochum, (Parkplatz P4 in der Akademiestraße, rechte Seite an der Schranke melden!)

Zeit: 19 Uhr 

Eintritt: frei 

Verbindliche Voranmeldung (begrenzte Platzanzahl) zu jedem einzelnen Vortrag unter Angabe persönlicher Kontaktdaten erforderlich: per E-Mail: stadtarchiv@bochum.de beziehungsweise Telefon 0234 910-9510 (Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr)

Jeweils aktuelle Informationen unter www.bochum.de/stadtarchiv

Es gelten die jeweils aktuellen Regelungen der Corona-Schutzverordnung

Das Judenghetto in Riga
Judenghetto in Riga (Quelle: Bundesarchiv/Herbert Donath)

19. Januar: Wir haben es doch erlebt : das Ghetto von Riga
Prod.: Phoenix Medienakademie e.V., 2013.- Schwarzweiß, Ton, Farbe, 98 Min.
Einführung: Dr. Hubert Schneider
Der Filmemacher Jürgen Hobrecht hat über viele Jahre hinweg die Spuren der mit dem Namen „Riga“ verbundenen Verbrechen und die mit ihnen verbundenen Schicksale recherchiert. Zahlreiche Bochumer wurden im Zweiten Weltkrieg ins Ghetto von Riga verschleppt. Seine erschütternde Dokumentation begibt sich an die Orte des Geschehens in Lettland, zeigt aber auch, wie akribisch die Deportationen in Deutschland vorbereitet wurden.

24. Februar: Premiere: Bochumer Themen 2021
Prod.: Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation, 2022.- Farbe.- 40 Min.
Das Jahr 2021 in Bochum im Überblick.
Seit 1953 erstellt das städtische Presse- und Informationsamt eine filmische Dokumentation eines jeden Kalenderjahres - als einzige Stadt Deutschlands. Die Kamera bannt starke Momente aus Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft auf Film.

31. März: Premiere: Bürgerreise Bochum-Donezk
Prod.: Ges. Bochum-Donezk, 2018.- Farbe.- 23 Min.
Eine Gruppe der Gesellschaft Bochum-Donezk besuchte 2018 das Kriegsgebiet um die Bochumer Partnerstadt Donezk. Der letzte Besuch fand 2013 statt. Die Delegation übergibt Krankenwagen, Medikamente und Lebensmittel an die örtliche Hilfsorganisation „Frontline“ und ist bei der Verteilung der Hilfsgüter dabei, besichtigt die unhaltbaren Zustände  in einer Schule und einem Krankenhaus und überzeugt sich so über die Wirksamkeit der gesammelten Hilfsgüter.

Der gegenwärtige Krieg in der Ukraine lässt diesen Film schon jetzt zu einem historischen Dokument werden.

Vertreterinnen und Vertreter der Gesellschaft Bochum – Donezk werden an diesem Abend anwesend sein und von den aktuellen Erfahrungen berichten.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Volkshochschule und dem Kommunalen Integrationszentrum statt.

Menschen vor dem Schauspielhaus Bochum

28. April: 100 Jahre Aufregung: das Schauspielhaus feiert Jubiläum
Prod.: WDR, 2019.- 45 Min.
Das Bochumer Schauspielhaus war jahrzehntelang der Popstar unter den deutschen Theatern. Regisseure wie Peter Zadek oder Claus Peymann haben hier große Triumphe gefeiert. Vor allem in den 70er- und 80er Jahren wurde das Bochumer Haus zum Synonym für zeitgenössisches Theater.
Der Film endet mit der Intendanz von Leander Haußmann 1999.
 

Das Kino Capitol in Bochum
Kino Capitol (Quelle: Stadt Bochum)

19. Mai: Heimatkino : Kinokultur im Ruhrgebiet
Prod.: LWL-Medienzentrum für Westfalen, 2018.- 55 Min.
In den Städten des Ruhrgebiets existierten hunderte Kinos, viele davon in einer Architektur mit eigenen Garderoben, Oberrängen und über 1000 Sitzplätzen. Von den über 500 Kinos, die es in den 1950er Jahren zwischen Dortmund und Duisburg gab, sind noch circa 50 Kinos übrig geblieben. Das Projekt Heimatkino wirft einen Blick auf die über hundertjährige Geschichte.

Bären im Bochumer Tierpark im Jahre 1957
Bären im Bochumer Tierpark im Jahre 1957 (Quelle: Stadt Bochum)

30. Juni: Bochumer Werbefilme (1)
1.Das andere Bochum
Prod.: Presseamt der Stadt Bochum, 1957.- Farbe.- 28 Min.
Dieser erste Werbefilm über die Stadt Bochum zeigt neben der harten Arbeit im Bergbau und Stahlwerk die Freizeitmöglichkeiten der Bochumer Bürger "in der Natur", wobei die Kamera Stadtteil für Stadtteil im Charme der 50er Jahre vorstellt.

Drei Frauen in den siebziger Jahren vor dem Europahaus in Bochum

2.Kontraste Bochum : Impressionen einer Stadt
Prod.: Presse- u. Informationsamt der Stadt Bochum, 1970.- Farbe.- 9 Min.
In fünfjähriger Arbeit entstand dieser im Walzertakt geschnittene Film, der einen Überblick damaliger Bochumer Sehenswürdigkeiten gibt.

29. September: Bochumer Werbefilme (2)
1.Bochum – Studio 2000
Prod.: Presse- u. Informationsamt der Stadt Bochum, 1976.- Farbe.-  22 Min.
Nach der Eingemeindung von Wattenscheid wird hier zum ersten Mal ein Werbefilm für „Ganzbochum“ versucht. Roter Faden durch den Film ist eine junge Familie die nach Bochum zieht.

Prismaaufnahme der Bongardstraße
Bongardstraße (Quelle: Stadt Bochum)

2.Bochum – ich häng an Dir
Prod.: Presse- u. Informationsamt der Stadt Bochum, 1986.- Farbe.- 17 Min.
Für die Vorstellung der Stadt Bochum in der bekannten Fernsehsendung „Ein Platz an der Sonne“ entstand dieser Imagefilm, der auch in die Sprachen von Bochums Partnerstädte synchronisiert wurde.

27. Oktober: Bomben auf Bochum
Autor u. Regie: Johannes Volker Wagner
Prod.: Stadtarchiv Bochum, 1978.- Schwarzweiß, Farbe, 49 Min.
Exemplarischer 1979 vom WDR in Koproduktion mit dem Stadtarchiv Bochum produzierter Dokumentarfilm. Der Film zeigt die Realität des Krieges, wie er sich in den deutschen Städten seit 1942/43 abgespielt hat. Die zahlreichen Zeitzeugeninterviews, die Johannes Volker Wagner, der damalige Leiter des Bochumer Stadtarchivs, führt, sowie die einzigartigen Aufnahmen von Camillo Fischer, der sich trotz zahlreicher Verbote nicht davon abhalten ließ, die Kriegsgräuel während und kurz nach den Luftangriffen zu dokumentieren, lassen diesen Film aus der Reihe der lokalhistorischen Dokumentarfilme heraustreten.
Gezeigt wird die ursprüngliche Langfassung mit 49 Minuten.

24.November: Revier im Umbruch :  Krise, Startups und die Seidenstraße
Autorin: Katja Nellissen
Sprecherin: Nicole Engeln
Musik: Tom Schreyer
Prod.: Gruppe5 Filmproduktion, 2021.- Schwarzweiß, Farbe, 44 Min.
In den vergangenen 60 Jahren hat man viel unternommen, um die Wirtschaft auf neue Beine zu stellen. Aber der nachhaltige Erfolg blieb aus. Armutsforscher bezeichnen das Ruhrgebiet als Deutschlands Problemregion Nummer eins. Warum gelingt der Strukturwandel nicht? Die Dokumentation macht sich auf Spurensuche: Wie erleben die Menschen im Ruhrgebiet selbst die Situation? Welche Probleme haben sie - und welche Lösungsansätze gibt es?

Bochumer Symphoniker spielen vor Kindern im Union Theater Kino
Bochumer Symphoniker spielen vor Kindern im Union Theater Kino (Quelle: Stadt Bochum)

22. Dezember: Bochum vor 50 Jahren: die Jahresschau 1972
Prod.: Presseamt der Stadt Bochum, 1972.- Schwarzweiß, Farbe, Ton, 45 Min.
Rückblick auf 20 Jahre VHS und 20 Jahre Bochumer Jahresschau. Peter Zadek wird neuer Intendant am Schauspielhaus. Das Stadion bekommt eine neue Flutlichtanlage. Der 1971 entdeckte Giftmüll aus Gerthe wird abtransportiert. Der Bau der umstrittenen Dü-Bo-Do beginnt…