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Stadtarchiv

Archivkino

Monatliche Filmreihe im Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte

Rote Kinosessel im Archivkino des Stadtarchivs

Stadtarchiv

In unserer monatlichen Filmreihe werden (zum Teil historische) Filme zur Stadtgeschichte gezeigt.

  • Filmstart ist jeweils um 19 Uhr. 
  • Der Eintritt ist frei.
  • Begrenzte Platzanzahl: ​Reservierung erforderlich! 
    Die erforderlichen Anmeldungen unter Angabe persönlicher Kontaktdaten können per E-Mail an stadtarchiv@bochum.de sowie unter der Rufnummer 0234 910-9510 erfolgen (Telefonische Anmeldung Dienstag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr).
    Nicht abgeholte Karten verfallen zehn Minuten vor Filmbeginn.
  • Veranstaltungsort: Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, 44789 Bochum (Ihr Weg zu uns
  • Parkmöglichkeiten: Parkplatz P4 in der Akademiestraße
    (rechte Seite an der Schranke melden!)

Programmübersicht

Das sind unsere nächsten Vorstellungen:

Das Kloster Maria Hilf wurde 1868 von den Redemptoristen gegründet und bestand mit Unterbrechungen im Kulturkampf und im Nationalsozialismus bis 2011.  Aufgrund mangelnden Ordensnachwuchses und Überalterung des Konvents lösten die Redemptoristen 2011 das Kloster auf.  Der Film gibt letzte Eindrücke von den Baulichkeiten des Klosters und begleitet auf beeindruckende Weise den Abriss von Kirche, Kloster und Turm.

Auftraggeber: St. Johannes-Stift e. V. Bochum
Autor, Kamera, Schnitt & Regie:Christoph Böll
Prod.: Böll-Filmproduktion,2016, Farbe, 51 Minuten

Das Jahr 2025 in Bochum im Überblick.
Seit 1953 erstellt das städtische Presse- und Informationsamt eine filmische Dokumentation eines jeden Kalenderjahres - Bochum ist die einzige Stadt Deutschlands, in der das so lückenlos und dauerhaft erfolgt. Die Kamera bannt starke Momente aus Kultur, Sport, Politik und Wirtschaft auf Film.

Prod.: Referat für politische Gremien,
Bürgerbeteiligung und Kommunikation, 2026, Farbe, 30 Min.

Anfang der 1950er Jahre zeigt das Ruhrgebiet – wo mit den Kohlezechen eine der Schlüsselindustrien für den Wiederaufbau liegt – noch überdeutlich die Zerstörungen des Krieges. Fachkundige Arbeitskräfte aber fehlen und müssen in den ländlichen Gebieten von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern angeworben werden, wohin auch die Vertriebenenströme aus den Ostgebieten umgeleitet wurden.

Autorin & Sprecherin: Andrea Wirtz
Prod.: Landschaftsverband Westfalen-Lippe, 2017, Farbe, 35 Min.

Der Film beschreibt die Geschichte des Bochumer Vereins, eines der bedeutendsten deutschen Montankonzerne des 19. Und 20. Jahrhunderts, von der Gründung seines Vorläufers, der Gußstahlfabrik Mayer & Kühne 1842 bis zur Mitte der 1940er Jahre. Zum Teil spielfilmhaft inszeniert, wird hier ein wichtiges Kapitel Bochumer Industriegeschichte wieder lebendig.

Auftraggeber: Bochumer Verein AG
Prod.: Priusfilm, Berlin, 1942/52, Schwarzweiß, 58 Min.

Mit über 30.000 Vereinsmitgliedern präsentiert sich der VfL Bochum als drittgrößter Fußballverein im Ruhrgebiet. Filmemacher Wilm Huygen hat Menschen getroffen, für die der Verein Heimat und manchmal sogar Lebensmittelpunkt ist: Tim Kramer – Fan und Fotograf beim VfL, Matthias Schneider – sozial engagierter VFL-Fan seit 1963, Florian Kovatsch vom Fanprojekt sowie die Spielerlegenden Stefan Kuntz und Anthony „Toto“ Losilla und nicht zuletzt den Kabarettisten und  Schriftsteller Frank Goosen.

Auftraggeber: WDR
Prod.: eitelsonnenschein GmbH, 2025, Farbe, Ton, 44 Min.

1. Stolperstein

Ein Dokumentarfilm über den persönlichen Kern des größten dezentralen Denkmals der Welt. Über 15.000 „Stolpersteine“ hat der Künstler Gunter Demnig mittlerweile vor den Wohnhäusern von Nazi-Opfer nverlegt. Mit einer einfachen, emotionalen Geste bringt er ihre Namen zurück in unseren Alltag - und hat damit sowohl kontroverse Debatten als auch eine immer größer werdende Bürgerbewegung ausgelöst.

Autorin & Regie: Dörte Franke
Prod.: Hanfgarn & Ufer, 2008, Farbe, 52 Min.

2. Ein Stolperstein für Hugo Steinwasser (1868-1943)

Schüler der Merian-Gesamtschule filmten ihre Recherchen im Stadtarchiv - Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte. Die Arbeit diente der Vorbereitung zur Verlegung eines Stolpersteins für den Bochumer Hugo Steinwasser.

Prod.: Maria-Sybilla-Merian-Gesamtschule Bochum, 2009, Farbe, 7 Min.

1. Stadt und Stadtpark
Prod.: Bochumer Heimstätten GmbH, 1952, Schwarzweiß, 30 Min.

2. Erholungsgrün in Bochum
Prod.: Presseamt der Stadt Bochum, 1976, Farbe, Ton, 25 Min.

Zum 150-jährigen Jubiläum des Stadtparks lassen uns diese beiden Filme einen Blick in die Vergangenheit unseres „Geburtstagskindes“ werfen.

Vinzenz ist eine große Bochumer Kinder- und Jugendhilfe-Organisation, die seit 1887 Kinder, Jugendliche und deren Familien betreut. Die Geschichte und Entwicklung der Einrichtung ist in diesem Film aus der Perspektive unterschiedlicher Akteure dargestellt. Der Film setzt sich darüber hinaus mit differenzierten Jugendhilfebedarfen und gesellschaftlichen Veränderungen auseinander – ein interessanter Einblick in die
Jugendhilfestruktur der Ruhrgebietsstadt Bochum.

Autor: Moritz Dammann
Prod.: Vinzenz gGmbH, 2024, Farbe, 30 Min.

30. Januar 1933 in Bochum:
Fackelzüge, Jubel, Feiern. Vorgeschichte: Weltwirtschaftskrise, Arbeitslosigkeit. Aufmärsche der NSDAP, Gautag in Essen (1926), Wahlkämpfe der Parteien, Straßenschlachten (1930/1932). Hitler im Ruhrgebiet. Machtergreifung und ihre Folgen in der Kommune, Absetzung des Oberbürgermeisters. Gleichschaltung der Gesellschaft, Verbot der Parteien. Verfolgung politischer Gegner. Hitlerjugend, die künftige Elite. Stimmung der Bevölkerung: Begeisterung, aktives Mitmachen, Anpassung, Angst, Widerstand.

Regie & Buch: Johannes Volker Wagner
Prod.: Chronos-Film GmbH, 1983, Schwarzweiß, Farbe, 44 Min.

Mit dem Bau des Ruhrstadions wird begonnen. Der Bau des Kemnader Stausees geht voran. Bürger protestieren gegen den Neubau  überregionaler Straßen. Der 6-millionste Opel läuft vom Band…

Prod.: Presseamt der Stadt Bochum, 1977, Farbe, Ton, 47 Min.

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