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Bochum in der NS-Zeit

Gedenkbuch der Opfer der Zwangsarbeit

Bochum in der NS-Zeit

Einleitung

Zeichnung von Walerjan Lopatto aus dem Jahr 2002, dargestellt ist ein Zwangsarbeiter vor rauchenden Schloten und Stacheldrahtzaun in hellblau und hellbraun

Mit diesem Gedenkbuch erinnert die Stadt Bochum an die Opfer der Zwangsarbeit in Bochum 1941 bis 1945. Ihre letzte Ruhestätte fanden sie auf dem Hauptfriedhof Freigrafendamm in Bochum.

Das Gedenkbuch steht Ihnen nun auch in digitaler Form zur Verfügung.
Die Dateien sind im pdf-Format verfügbar.

Links sehen Sie die Zeichnung von Walerjan Lopatto aus dem Jahre 2002. Walerjan Lopatto lebt heute als Künstler in Mariupol und besuchte 2001 auf Einladung des Oberbürgermeisters der Stadt Bochum und der Gesellschaft Bochum Donezk die Stadt, in der er von 1943 bis 1945 Zwangsarbeit verrichten musste.

Lesen Sie hier das Vorwort des Oberbürgermeisters auf deutsch und auf russisch.

Informationen über das Urheberrecht erhalten Sie im Impressum.

Inhalt

Impressum

Das Buch ist unter dem Titel "Wir gedenken der Opfer der Zwangsarbeit in Bochum, 1941 bis 1945, Letzte Ruhestätte: Hauptfriedhof Freigrafendamm" erschienen.

Bearbeitung und Zusammenstellung: Ursula Jennemann-Henke, unter Mitwirkung von Angelika Karg und Angelika Schäfer - Stadtarchiv

Mitwirkung: Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen des Grünflächenamtes

Künstlerische Arbeit: Walerjan Lopatto

Übertrag ins Kyrillische: Vladimir Volovnikov

Übersetzung ins Russische: Anna Olshevska

Herausgegeben von der Stadt Bochum, Stadtarchiv, Juni 2002