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Rückblick der letzten Sportehrungen

Jahressportler*innen-Ehrung

Bochum zeichnete erfolgreiche Athletinnen und Athleten des Jahres 2025 aus

Rückblick der letzten Sportehrungen

  • Bochum ehrt seine erfolgreichsten Sportlerinnen, Sportler und Teams des Jahres 2025.
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Jahressportgala: Bochum zeichnete erfolgreiche Athletinnen und Athleten aus

Die sportlichen Gäste, die gestern (26. März 2026) im Varieté „et cetera“ auf der Bühne standen, haben alle etwas gemeinsam: 2025 haben sie national und international auf einem Siegertreppchen gestanden und ihre Vereine, ihre Hochschulen und ihre Stadt glanzvoll vertreten. Für die sportlichen Erfolge gab es hochverdient Medaillen, Pokale und Titel. Oberbürgermeister Jörg Lukat sprach den erfolgreichen Athletinnen und Athleten bei der Jahressportgala seine Anerkennung und seinen Dank für die herausragenden Leistungen aus und ehrte die Sportlerin, den Sportler und die Mannschaft des Jahres ebenso die Sportbürgerin und den Sportbürger 2025. Bochums Bürgerinnen und Bürger hatten wie jedes Jahr vier Wochen Zeit, um für die Nominierten online abzustimmen.

Sportlerin des Jahres 2025 
Die Nominierten waren: 

  • Hochspringerin Christina Honsel vom TV Wattenscheid 01, die international vielbeachtet im August in Heilbronn die 2-Meter-Schallmauer übersprungen hatte, international 2025 bei zahlreichen Diamond-League-Meetings erfolgreich gestartet ist und überlegen auch Deutsche Meisterin wurde, 
  • Synchronschwimmerin Klara Bleyer von den Freien Schwimmern Bochum 1919, die 2025 die Europameisterschaft im Solo gewann und bei der Weltmeisterschaft in Singapur nur knapp an der ersten Deutschen Medaille vorbeischwamm, sowie 
  • Kickboxerin Linn Panzer vom JSC Gerthe, die sich bereits vier Titel als Deutsche Meisterin sicherte, 2025 drei Meistertitel in drei internationalen Verbänden gleichzeitig hielt – WTKA, WKO und IBSA – und sich bei den „German Open“ der BAE zusätzlich zwei Newcomerin-Titel erkämpfte. 

Die Bochumerinnen und Bochumer kürten Klara Bleyer zur Sportlerin des Jahres. Sie hatte sich bereits über die Nominierung „sehr gefreut“. Ihre Trainerin Edith Korthals nahm den Preis für sie entgegen: „Klara ist gerade in Paris angekommen, wo morgen der zweite Welt-Cup beginnt, und wir hoffen, dort weiter Erfolge feiern zu können.“ Mit ihren Erfolgen ist Klara Bleyer bereits in der Weltspitze angekommen. Expertinnen und Experten sind sich sicher, dass die 21-Jährige dank ihres Talents eine große sportliche Zukunft vor sich hat.

Sportler des Jahres 2025
Voten konnten die Bochumerinnen und Bochumer für: 

  • Schwimmer Jarno Bäschnitt vom Team Bochum, der zu den vier schnellsten Freistil-Schwimmern Deutschlands gehört und Silber über 200 Meter bei den Deutschen Meisterschaften geholt hat, 
  • Marathonläufer Amanal Petros von Hannover 96, der in den letzten Jahren unter anderem neue nationale Rekorde im Marathon und Halbmarathon aufgestellt und bei der Weltmeisterschaft 2025 in Tokio Silber im Marathon-Einzel gewonnen hat, sowie
  • Brazilian Jiu-Jitsu- und Ju-Jutsu-Kämpfer Louis Theodoridis vom Metagame Jiu-Jitsu Bochum, der Europameister in der Gewichtsklasse +94 Kilogramm wurde, im Juli  Bronze bei der Weltmeisterschaft holte und 2025 unter anderem auch die „Paris Open“ gewann.

Zum Sportler des Jahres wählten die Bürgerinnen und Bürger Louis Theodoridis. „Klasse Sache“, strahlte der 25-Jährige. „Ich war total aufgeregt und dachte, gegen Amanal Petros und Jarno Bäschnitt hätte ich keine Chance.“ Zu seinen sportlichen Erfolgen verriet Lous Theodoridis: „Ich war sehr gut vorbereitet.“ Darauf setzt er auch für 2026. 

Mannschaft des Jahres 2025
In dieser Kategorie waren nominiert: 

  • das Frauen-Wasserball-Team vom SV Blau-Weiß Bochum 1896, das in der Saison 2024/2025 Bundesliga-Vizemeister wurde und als Vize-Pokalsiegerinnen 2025 außerdem ein weiteres Ausrufezeichen setzte, 
  • die 1. Herren-Mannschaft vom DJK TuS Hordel 1911, der 2025 die völlig verdiente Rückkehr in die Westfalenliga gelang und die sechsthöchste deutsche Spielklasse nun als eines der Teams an der Spitze ordentlich aufmischt, sowie 
  • die gemischte Mannschaft des Kraftsportvereins Bochum 1898, die seit 2018 – ganz ohne Sponsorinnen und Sponsoren – eine beeindruckende Erfolgsgeschichte schreibt, in der Saison 2024/25 von der Regionalliga in die 2. Bundesliga aufstieg, und deren Vereinstalente auch schon bei Deutschen Einzelmeisterschaften starten. 

Das Voting zur Mannschaft des Jahres 2025 entschieden die Wasserballerinnen für sich. „Damit haben wir nicht gerechnet“, gab Kapitänin Jana Stüwe zu. „Wir danken jedem, der uns gewählt hat!“ Die Ambitionen des Damen-Teams sind groß: Der Abstand auf Branchenprimus Wasserfreunde Spandau soll in den nächsten Jahren sukzessive kleiner werden. Mit Spielerinnen, die aus den eigenen Reihen kommen und sich voll und ganz mit dem Verein identifizieren, fahren die Blau-Weißen ein klares Konzept. „Wir haben einen guten Kader und wir trainieren hart“, ergänzte Jana Stüwe. „Zusammen gehen wir durch dick und dünn.“

Alle Nominierten eint, dass sie Bochum als Sportstadt 2025 beeindruckend repräsentiert haben. „Sport lebt von Leidenschaft, Ausdauer und dem Willen, immer wieder über sich hinauszuwachsen. Genau diese Haltung prägt die Menschen, die wir heute im Rahmen der Jahressportlerehrung feiern“, erläuterte Oberbürgermeister Jörg Lukat und verwies auf das Ehrungsheft. „Die Namen, Erfolge und Geschichten darin stehen stellvertretend für viele Stunden Training, Teamgeist, persönliches Durchhaltevermögen und natürlich Talent!“

Sportbürgerin und Sportbürger 2025
Für das in Bochum große ehrenamtliche Engagement im Sport zeichnete Oberbürgermeister Jörg Lukat stellvertretend Irene Röhling und Alfred Pöppe aus. Irene Röhling engagiert sich seit über 30 Jahren für die Sportfreunde Westenfeld 1965. Unter anderem gründete sie neue Abteilungen wie Cheerleading und Nordic Walking, und trug damit zur Weiterentwicklung des Vereins bei. Mit viel Einsatz unterstützt die Sportbürgerin zudem Geflüchtete sowie Spielerinnen und Spieler mit Migrationshintergrund. Auf ihre Initiative hin sind die Sportfreunde Westenfeld seit 2022 bundesweit anerkannter Stützpunktverein „Integration durch Sport“. Sportbürger Alfred Pöppe ist untrennbar mit der Sportart Bahnengolf, dem Bahnengolf Sportclub Bochum 1978 und der Minigolfanlage im Volkspark Langendreer verbunden. Er hat den Verein, den er seit 2006 als Vorsitzender führt, sowohl sportlich als auch gesellschaftlich fest in der Sportlandschaft verankert. Die nach einer Brandstiftung mit viel Engagement neu und nachhaltig errichtete Anlage ist ein beliebter Treffpunkt für Bochumerinnen und Bochumer. Zu Alfred Pöppes besonderen Verdiensten zählen die intensive Förderung von Nachwuchs und Breitensport sowie die Organisation bedeutender Sportveranstaltungen, darunter Westdeutsche und Deutsche Meisterschaften.

Werbung für Olympia „KölnRheinRuhr“
Gemeinsam mit dem Land NRW, das mit einem Infostand vor Ort war, sowie dem Landes- und dem Stadtsportbund nutzte die Stadt Bochum die Ehrung, um für die Olympia-Bewerbung von „KölnRheinRuhr“ und für ein Ja beim Bürgerentscheid zu werben. „Wir haben 350 Vereine und 150.000 Mitglieder in Bochum – da muss ein eindeutiges ,Ja‘ möglich sein“, appellierte Ulrich Liebert, stellvertretender Vorsitzender des Bochumer Stadtsportbundes, an die Gäste im Varieté „et cetera“. Diese hatten vor dem Ehrungsprogramm schon zahlreich die Gelegenheit genutzt, sich in einem riesigen Polaroid-Rahmen mit „Ja“ zu „BochumRheinRuhr“ fotografieren lassen. „Wir haben die Sportstätten und wir können das“, animierte auch Dr. Christoph Niessen, Vorstand und Geschäftsführer des Landessportbunds NRW, das Publikum.

Sportliches Bühnen-Programm
Sportlich durften sich die Geehrten und Gäste an diesem Abend zurücklehnen. Diesen Part übernahmen mit artistischen Luftnummern das Duo Sebastian & Flurina am Chinese Pole, Bianca Capri am Vertikalseil, die „Melishin Brothers“ auf der Rola-Bola und Elli Huber am Luftring. Für Dynamik und Lichtakzente sorgten die „Canaval Twins“ mit leuchtenden Keulen bei ihrer Partnerjonglage. Als komödiantische One-Man-Band unterhielt Moderator und Hausregisseur Sammy Tavalis das Publikum. „Dieser Abend ist ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für sportliche Spitzenleistungen, ebenso wie für das Ehrenamt, ohne das ein lebendiger Sport in unserer Stadt nicht denkbar wäre“, sagte Bochums Oberbürgermeister Jörg Lukat. 

(27. März 2026)