BOP Freizeit & Vereine Informationen Fabrik Pinnwand Ausweis Lesen Frauen und Beruf Frauen und Bildung Reisepass Medizin Helfen Haus Callcenter Familienzuhause Großvater Erziehung Familie mit Kind Verlobung Erde Tod Bau Zertifikat Katze Auto Datum und Uhrzeit Abmachung Wegweiser Vertrag Bus Nachwuchs Bürgerecho Facebook Twitter YouTube Instagram Flickr E-Mail nachladen nach unten Panorama Service Regeln Aktuelles Wissen Marktplatz Finanzen & Gebühren Umwelt & Klima Logout Vorreiterin Talentschmiede Wissenschaft Kultur Großstadt Kompetenzen Kompass Projekte Sportehrung: Abstimmung Sportehrung: Kriterien Sportehrung: Meldeformular Sportehrung: Rückblick Barrierefreiheit Weg Aussicht Baum Gitarre Konfetti Sprechblase
Aktuelle Pressemeldungen

Anaïs Nin – multimediale Romanlesung in der Zentralbücherei

Aktuelle Pressemeldungen

Am Freitag, 13. Februar, um 19 Uhr präsentiert die Autorin Charlotte von Feyerabend in der Stadtbücherei Bochum im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, bei einer multimedialen Lesung mit Videos, Fotos, Recherchehintergründen und O-Tönen ihren Roman „Liebesrausch – Anaïs Nin und Henry Miller in Paris“. Sie stellt darin die US-amerikanische Schriftstellerin Anaïs Nin (1903–1977) vor, die auch eine Vorreiterin der sexuellen Befreiung und der modernen Genderfrage war. Die Veranstaltung wird vom Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion der Stadt Bochum und der Stadtbücherei Bochum präsentiert und erfolgt im Rahmenprogramm der diesjährigen Bochumer Frauenwochen. Der Eintritt an der Abendkasse kostet acht, ermäßigt fünf Euro. Anmeldungen sind online unter stadtbuecherei.bochum.de/veranstaltungen möglich.

Paris, 1931. Als Anaïs Nin den zwölf Jahre älteren Henry Miller trifft, wird ein Feuer entfacht: Beide inspirieren sich nicht nur literarisch, zwischen ihnen brennt auch eine ungezügelte Leidenschaft. Während sich Henry den Exzessen hingibt, führt Anaïs auch eine konventionelle Ehe mit Hugo, der sie über alles liebt und finanziell für sie und ihre Künstlerfreunde sorgt. Den emotionalen Spagat zwischen Hemmungslosigkeit und Konventionen kann Anaïs nur in ihren berühmt-berüchtigten Tagebüchern verarbeiten. Mit ihrem historischen Roman setzt die Autorin Charlotte von Feyerabend einer leidenschaftlichen, unkonventionellen Frau und ihrer Suche nach sich selbst ein Denkmal. 

Charlotte von Feyerabend hatte nach dem Studium Jobs in verschiedenen Verlagen. Sechs Jahre lebte die Autorin in Oslo, arbeitete als Erzieherin und veröffentlichte ihr erstes Buch. Im Anschluss lebte sie fünf Jahre in Berlin, arbeitete mit dem Goethe-Institut Oslo an Projekten mit deutschsprachigen Schulklassen und als Schreibdozentin.

(9. Februar 2026)