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Aktuelle Pressemeldungen

Ausstellung im Bauernhausmuseum: Redewendungen des bäuerlichen Lebens um 1807

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Am Samstag, 9. Mai, startet um 15 Uhr im Bauernhausmuseum hinter Haus Kemnade, An der Kemnade 10, Hattingen, „Watt dä Buer nich kennt, dat friätt hä nich!“ – eine Ausstellung über bäuerliches Leben in plattdeutschen Redewendungen auf einem Stiepeler Bauernhof um 1807. Die Eröffnung bietet ab 12 Uhr einen kulinarischen Auftakt im thematisch passenden bäuerlichen Ambiente. Für die musikalische Umrahmung sorgt ab 15 Uhr Robert Mayer am Akkordeon. Der Eintritt ist frei. Interessierte können die Ausstellung bis zum 31. Oktober dienstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr besuchen.

Die meisten Menschen im Ruhrgebiet haben Vorfahren, die Bauern oder Ackerbürger waren. Im Bauernhausmuseum sind in Modellen Szenen des ländlich-handwerklichen Lebens nachgestellt. Bei der Ausstellung „Watt dä Buer nich kennt, dat friätt hä nich!“ geht es vor allem um bäuerliches Leben in plattdeutschen Redewendungen, die mit der Landwirtschaft und dem ländlichen Handwerk zu tun haben. Themen sind unter anderem: Vieh, Mist, Katzen, Mäuse, Karren und Essen. Ein Beispiel ist das „Fettnäpfchen“, in das man nicht treten möchte.

(4. Mai 2026)