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Podiumsdiskussion im Stadtarchiv: „Olympia in Bochum?“

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Ein Foto der Sportausstellung „Bochum bewegt"
Ein Foto der Sportausstellung „Bochum bewegt" (Quelle: Stadt Bochum/Lutz Leitmann)

Im Zuge der Sportausstellung „Bochum bewegt“ veranstaltet Bochum Marketing am Donnerstag, 4. Dezember, um 17:30 Uhr im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, die Podiumsdiskussion „Olympia in Bochum?“. Als Expertinnen und Experten sind Lily Anggreny (ehemalige Paralympics-Siegerin), Michael Huke (Geschäftsführer TV Wattenscheid 01 und Olympia-Teilnehmer), Jörg Lukat (Oberbürgermeister der Stadt Bochum) und Michael Scharf (Leistungssportdirektor Landessportbund Nordrhein-Westfalen) eingeladen. Sie beschäftigen sich mit einer möglichen Bewerbung der Region Rhein-Ruhr um die Olympischen und Paralympischen Spiele ab 2036. Die Moderation übernimmt Christian Krumm von der Bochum Marketing GmbH. Interessierte können vor der Podiumsdiskussion die Ausstellung „Bochum bewegt“ besuchen. Die Veranstaltungen sind kostenlos.

Spätestens seit dem Bürgerentscheid in München ist die Bewerbung verschiedener deutscher Regionen um die Olympischen und Paralympischen Spiele ab 2036 Gesprächsthema. Auch Rhein-Ruhr arbeitet an einer Bewerbung um die wichtigsten Multisportwettbewerbe der Welt. Die Podiumsdiskussion beschäftigt sich unter anderem mit den Fragen: Was genau zeichnet diese Region dafür aus, diese riesigen Events auszurichten? Wie läuft der Bewerbungsprozess ab? Wie sähe die Rolle Bochums bei den Spielen aus? Welche Chancen und Herausforderungen brächten die Olympischen und Paralympischen Spiele an Rhein und Ruhr mit sich? 

Die Sportausstellung „Bochum bewegt" ist noch bis Ende Januar 2026 im Stadtarchiv zu sehen. Interessierte können dort die bewegte Bochumer Sportlandschaft erleben. Ausgestellt sind unter anderem ein Portrait und Devotionalien von Lily Anggreny und die Silbermedaille der Paralympics 2024 in Paris von Valentin Baus.

(26. November 2025)