Die Bochumer Krankenhäuser leisten täglich einen unverzichtbaren Beitrag für die Gesundheitsversorgung, die Lebensqualität und die Sicherheit der Menschen in der Stadt. Gleichzeitig stehen sie vor großen Herausforderungen: Die Krankenhausreform, der Fachkräftemangel, der demografische Wandel und steigende Anforderungen an eine krisenfeste Gesundheitsversorgung erfordern gemeinsame Antworten.
Um den Austausch weiter zu stärken, hat Oberbürgermeister Jörg Lukat am Freitag, 18. September, erstmals die Geschäftsführungen der Bochumer Krankenhäuser ins Rathaus eingeladen. Im Mittelpunkt des Treffens standen das gegenseitige Kennenlernen, die Wertschätzung der Arbeit der Kliniken sowie die gemeinsamen Herausforderungen und Perspektiven für die Gesundheitsversorgung in Bochum.
„Ich danke den Kliniken und ihren Teams von Herzen für das, was sie täglich für die Menschen in Bochum leisten. Diese Arbeit ist unverzichtbar. Stadt und Krankenhäuser werden die gute Zusammenarbeit konsequent fortsetzen – für eine sichere, hochwertige Versorgung“, betont Oberbürgermeister Jörg Lukat.
Bochum kann dabei auf eine besondere Stärke bauen: die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit aller Akteurinnen und Akteure im Gesundheitswesen. Ein Beispiel dafür ist das bundesweit beachtete „Bochumer Modell“, das den regelmäßigen Austausch und die abgestimmte Zusammenarbeit der Krankenhäuser fördert. Auch gemeinsame Initiativen wie die Kampagne „Bochum erkennt Sepsis“ zeigen, wie durch gemeinsames Handeln die Gesundheitsversorgung weiter verbessert werden kann.
Stadt und Krankenhäuser verfolgen dabei das gemeinsames Ziel, den Gesundheitsstandort Bochum nachhaltig zu stärken, Fachkräfte zu gewinnen, Innovationen zu fördern und die medizinische Versorgung der Bürgerinnen und Bürger auch künftig auf hohem Niveau sicherzustellen. Der regelmäßige Austausch soll deshalb fortgesetzt werden.
(21. September 2026)