BOP Freizeit & Vereine Informationen Fabrik Pinnwand Ausweis Lesen Frauen und Beruf Frauen und Bildung Reisepass Medizin Helfen Haus Callcenter Familienzuhause Großvater Erziehung Familie mit Kind Verlobung Erde Tod Bau Zertifikat Katze Auto Datum und Uhrzeit Abmachung Wegweiser Vertrag Bus Nachwuchs Bürgerecho Facebook Twitter YouTube Instagram Flickr E-Mail nachladen nach unten Panorama Service Regeln Aktuelles Wissen Marktplatz Finanzen & Gebühren Umwelt & Klima Logout Vorreiterin Talentschmiede Wissenschaft Kultur Großstadt Kompetenzen Kompass Projekte Sportehrung: Abstimmung Sportehrung: Kriterien Sportehrung: Meldeformular Sportehrung: Rückblick Barrierefreiheit Weg Aussicht Baum Gitarre Konfetti Sprechblase
Aktuelle Pressemeldungen

20 „mobile“ Bäume für die Wattenscheider Innenstadt

Aktuelle Pressemeldungen

Bezirksbürgermeister Hans-Peter Herzog und Baudezernent Dr. Markus Bradtke sitzen auf einer Bank vor mobilen Bäumen in Bochum-Wattenscheid.
Bezirksbürgermeister Hans-Peter Herzog und Baudezernent Dr. Markus Bradtke sitzen auf einer Bank vor mobilen Bäumen in Bochum-Wattenscheid. (Quelle: Stadt Bochum)

20 neue „mobile“ Bäume verschönern ab sofort die Wattenscheider Innenstadt. Ahornbäume, Eschen und Mehlbeeren sind in Pflanzkübeln am August-Bebel-Platz, am Alten Markt, entlang der Westenfelder Straße und der Oststraße verteilt worden. Die Arten sind relativ robust, insektenfreundlich, wachsen nicht zu stark in die Breite. An warmen Tagen sollen sie für Abkühlung in der City sorgen.

„Dieses Projekt leistet einen spürbaren Beitrag zur Attraktivierung der Wattenscheider City und ist auf Nachhaltigkeit angelegt“, betonte Umweltdezernent Dr. Markus Bradtke bei der Vorstellung der neuen Stadtbäume. „Die Bäume werden in einigen Jahren aus den Kübeln gehoben und dauerhaft im Stadtgebiet eingepflanzt.“ Viele der Pflanzkübel sind außerdem mit Bänken ausgestattet und bieten Platz für Erholung und Entspannung. „Ich bin richtig froh über diese Mehr an Grün in der Stadt“, freute sich Wattenscheids Bezirksbürgermeister Hans-Peter Herzog. „Und die Sitzgelegenheiten sind eine Supersache.“

Das Projekt wurde über das „Sofortprogramm zur Stärkung unserer Innenstädte“ des Landes NRW finanziert. Die Kosten belaufen sich auf rund 200.000 Euro.

(2. März 2023)