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Aktuelle Pressemeldungen

Nachhaltige Quartiersentwicklung im Westend – Stadt stärkt Stadtteilkoordination und Projekte auch 2026

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OB Jörg Lukat gemeinsam mit dem Stadtteilkoordinator Sebastian Mehring. (Quelle: Dennis Yenmez)

Die Stadt Bochum unterstützt das Engagement für das Westend weiter: Oberbürgermeister Jörg Lukat überreichte jetzt für das Jahr 2026 einen neuen Bewilligungsbescheid über 65.000 Euro und würdigte dabei das große Engagement der Akteurinnen und Akteure im Quartier.

„Das Westend zeigt uns, wie stark eine Gemeinschaft sein kann, wenn Menschen zusammenstehen, Verantwortung übernehmen und ihre Nachbarschaft mitgestalten“, betonte Oberbürgermeister Lukat bei der Übergabe. „Jede Idee, jedes Projekt und jedes Engagement macht diesen Stadtteil ein Stück lebendiger. Mit den Verstetigungsmitteln unterstützen wir genau dieses Miteinander – denn das Westend ist mehr als nur ein Ort. Es ist ein Gefühl von Zuhause, Zusammenhalt und Zukunft. Die Arbeit der Stadtteilkoordination, der beiden Quartiershausmeisterinnen sowie die aktive Mitwirkung verschiedenster Menschen und Institutionen im Netzwerk Westend und im Westendbeirat tragen wesentlich dazu bei.“

Seit 2020 fördert die Stadt Bochum das Westend durch die sogenannten Verstetigungsmittel, die an die IFAK e. V. im Stadtteilzentrum Q1 fließen. Mit den Mitteln werden die Stadtteilkoordination, der Westendfonds, das Westendfest sowie zahlreiche Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit finanziert. Allein 2026 unterstützt der Westendfonds 18 Projekte, die von engagierten Bürgerinnen, Bürgern und Vereinen entwickelt und umgesetzt werden. Ein lokales Gremium wählt diese Projekte zuvor aus – ein Zeichen für die starke Beteiligung im Stadtteil.

OB Jörg Lukat im Gespräch mit Stadtteilkoordinator Sebastian Mehring im Q1. (Quelle: Dennis Yenmez)

In den vergangenen Jahren haben sich im Westend zentrale Zukunftsthemen stark weiter-entwickelt. Ein Beispiel ist der neue Gemeinschaftsgarten in der Vereinsstraße, dessen Auf-bau durch die Stadtteilkoordination begleitet wurde. 

Die beiden Quartiershausmeisterinnen werden über die IFAK e. V. begleitet. Jan-Dirk Hedt von der BBG (BBG gGmbH) erklärt: „Durch Mittel des Jobcenters und der Bochumer Beschäftigungsförderungsgesellschaft können die Quartiershausmeisterinnen einen wichtigen Beitrag zur Nachbarschaftshilfe leisten. Durch ihre Präsenz im Quartier, ihre Ansprechbarkeit und ihre Unterstützung im Alltag stärken sie das Miteinander und fördern ein hilfsbereites, verlässliches und sauberes Wohnumfeld.“

(18. Februar 2026)