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Aktuelle Pressemeldungen

Baustart „Begegnungsgarten“ in Hamme

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  • OB Jörg Lukat begrüßt die Teilnehmenden.
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  • Der OB Jörg Lukat und die Teilnehmenden beim ersten offiziellen Spatenstich.
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  • Die Gruppe schaut sich gemeinsam den Bauplan der Umgestaltung an. 
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  • Bauplan der geplanten Umgestaltung des Außengeländes.
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Das rund 2.300 qm große Außengelände des Jugend- und Stadtteilzentrums „JUSH“ in Hamme, Amtsstraße 10-12, wird in den nächsten Monaten neu strukturiert und zu einem „Begegnungsgarten“ umgebaut. Am Mittwoch, 11. Februar, hat Oberbürgermeister Jörg Lukat den offiziellen ersten Spatenstich gesetzt. Für den Begegnungsgarten haben Bund und Land insgesamt 626.000 Euro  Städtebaufördermittel bewilligt. Voraussichtlich bis Ende Juni sollen die Maßnahmen abgeschlossen sein.

Ziel ist es, einen Ort der Begegnung und gemeinsamen Bewegung in einem geschützten Raum abseits der öffentlichen Parkanlagen zu schaffen. Dafür wird das Außengelände durch Pflanzen und bauliche Gestaltung in sechs Bereiche gegliedert.  Attraktive Aufenthaltsbereiche mit mobilen Sitzmöglichkeiten bieten Raum für alle Altersgruppen. Spiel- und Bewegungsmöglichkeiten sowie ein Umweltbildungsangebot für Kinder und Jugendliche runden das Angebot ab. 

Der alte Baumbestand des Gartens spendet Schatten und ist deswegen für vulnerable Gruppen von besonderer Bedeutung. Im Rahmen der Klimaanpassung und zur Förderung der Biodiversität werden zusätzliche Bäume, Stauden und Sträucher gepflanzt. Zudem kann künftig anfallendes Regenwasser auf dem Grundstück versickern. 

Das Jugend- und Stadtteilzentrum ist für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene eine wichtige Anlaufstelle. Es bietet pädagogische Angebote vom Nachmittag bis in den Abend und einen geschützten Ort für soziales Miteinander, Spiel und Sport. Die sogenannte „Bürgeretage“ steht allen Akteuren und Nutzergruppen aus dem Quartier zur Verfügung. Auch die Flüchtlingsberatung und das Seniorennetzwerk sind dort vor Ort tätig. Alle potenziellen Nutzerinnen und Nutzer waren aufgefordert, sich an der Planung zu beteiligen.

(12. Februar 2026)