BOP Freizeit & Vereine Informationen Fabrik Pinnwand Ausweis Lesen Frauen und Beruf Frauen und Bildung Reisepass Medizin Helfen Haus Callcenter Familienzuhause Großvater Erziehung Familie mit Kind Verlobung Erde Tod Bau Zertifikat Katze Auto Datum und Uhrzeit Abmachung Wegweiser Vertrag Bus Nachwuchs Bürgerecho Facebook Twitter YouTube Instagram Flickr E-Mail nachladen nach unten Panorama Service Regeln Aktuelles Wissen Marktplatz Finanzen & Gebühren Umwelt & Klima Logout Vorreiterin Talentschmiede Wissenschaft Kultur Großstadt Kompetenzen Kompass Projekte Sportehrung: Abstimmung Sportehrung: Kriterien Sportehrung: Meldeformular Sportehrung: Rückblick Barrierefreiheit Weg Aussicht Baum Gitarre Konfetti Sprechblase
Aktuelle Pressemeldungen

„Emotionale Utopien” bei der Wissensrunde

Aktuelle Pressemeldungen

Die „Wissensrunde“ der Stadtbücherei Bochum, der Volkshochschule (vhs) Bochum und von UniverCity Bochum e.V. präsentiert die nächste Veranstaltung:  Am Donnerstag, 16. April, von 18 bis 19 Uhr ist Marie-Luise Hünerbein von der Evangelischen Hochschule Bochum zu Gast in der Bücherei Querenburg im UniCenter, Querenburger Höhe 270. Der Vortrag „Emotionale Utopien – wie stärkt emotionale Sicherheit unsere Demokratie?“ beleuchtet, wie das Eingehen auf menschliche Bedürfnisse gesellschaftliche Stabilität fördert. Im Anschluss ist das Publikum eingeladen, sich am Gespräch zu beteiligen. Der Eintritt ist kostenfrei, es gibt einen barrierefreien Zugang. Eine Anmeldung ist online unter vhs.bochum.de möglich.  

Emotionale Sicherheit ist mehr als ein persönliches Bedürfnis – sie ist eine soziale und demokratische Ressource. Wenn Menschen sich sicher, gesehen und miteinander verbunden fühlen, entsteht die Grundlage für Vertrauen, Teilhabe und Mitgestaltung. Als Diplom-Heilpädagogin fragt Marie-Luise Hünerbein: Wie könnte eine Demokratie aussehen, die emotionale Sicherheit nicht dem Zufall überlässt, sondern als Basis ihres Zusammenhalts versteht?

In der „Wissensrunde“ mit dem Jahresthema „Utopien“ werfen Bochumer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler regelmäßig auf Grundlage konkreter Forschung und aktueller Erkenntnisse gemeinsam mit dem Publikum einen Blick darauf, was in Zukunft möglich sein kann.

(10. April 2026)