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Aktuelle Pressemeldungen

Archivkino zeigt „Wir haben es doch erlebt: das Ghetto von Riga“

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Das Archivkino des Stadtarchivs – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, zeigt in Kooperation mit der Initiative Nordbahnhof Bochum e.V. und der Evangelischen Stadtakademie am Mittwoch, 19. Januar, um 19 Uhr, den Film „Wir haben es doch erlebt: das Ghetto von Riga“. Der Eintritt ist frei. Die erforderlichen Anmeldungen unter Angabe persönlicher Kontaktdaten können per E-Mail an stadtarchiv@bochum.de sowie unter der Rufnummer 0234 910 – 95 10 erfolgen. Nicht abgeholte Karten verfallen zehn Minuten vor Filmbeginn. Es gelten die 2-G-Regel und die allgemeinen Hygieneregeln der Corona-Schutzverordnung. Besucherinnen und Besucher können den BP-Parkplatz (P4) in der Akademiestraße kostenfrei nutzen. Dazu müssen sie an der Parkschranke angeben, dass sie zum Stadtarchiv möchten.

Die 98-minütige Produktion „Wir haben es doch erlebt: das Ghetto von Riga“ der Phoenix Medienakademie e.V. ist aus dem Jahr 2013. Der Filmemacher Jürgen Hobrecht hat über viele Jahre hinweg die Spuren der mit dem Namen „Riga“ verbundenen Verbrechen und die mit ihnen verbundenen Schicksale recherchiert. Zahlreiche Bochumerinnen und Bochumer wurden im Zweiten Weltkrieg ins Ghetto von Riga verschleppt. Die erschütternde Dokumentation begibt sich an die Orte des Geschehens in Lettland, zeigt aber auch, wie akribisch die Deportationen in Deutschland vorbereitet wurden. Eine Einführung zum Film geben Prof. Bernd Faulenbach und Dr. Hubert Schneider.

(12. Januar 2022)