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Porträts bedeutender historischer Bochumer Frauen

Appolonia Pfaus

Der Appolonia-Pfaus-Park in Bochum, 14.11.2016
Appolonia-Pfaus-Park (Quelle: Stadt Bochum, Referat für Kommunikation)

Porträts bedeutender historischer Bochumer Frauen

Zeichnung einer Frau mit dem Titel "wartende Strich"
"Wartende Strich" (Quelle: Birgit Kiupel)

Appolonia Pfaus (1878-1944) war eine aus der Schweiz stammende und in Bochum lebende Sintezza. Sie steht hier stellvertretend für die Sinti und Roma, die in der NS-Diktatur ermordet wurden. Ihr Sohn Georg wurde in die Wehrmacht eingezogen und fiel in Russland. Sie lebte in Bochum bei ihrem Sohn Peter, der beim Bochumer Verein arbeitete. Als er 1943 mit Frau und Kindern nach Auschwitz deportiert wurde, fuhr Appolonia Pfaus mit. Nur drei ihrer 11 Kinder und vier ihrer 15 Enkelkinder überlebten die Nazizeit. Auch sie selbst wurde ermordet.

(Quelle: ausZeiten e.V.)