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Zechen in Bochum

Schwarz-Weiß Aufnahme der Zeche Ackermann
Die Kohle, das "Grubengold" verhalf Bochum über viele Jahrzehnte zu einer wirtschaftlichen Blütezeit. So war Bochum 1929 mit über 70 Schachtanlagen die zechenreichste Stadt in Europa. Die Zeche Prinz-Regent wurde mit Beginn der Kohlekrise 1960 als erste Großanlage stillgelegt. Mit Schließung der letzten Zeche im Jahr 1973 (Zeche Hannover) war in Bochum die Zeit des Bergbaus beendet. Ein Jahr später stellte die Zeche Holland, in der damals selbstständigen Stadt Wattenscheid, den Förderbetrieb ein. Geblieben ist allerding bis heute der Mythos von "Kumpel, Kohle und Maloche".

Wir stellen Ihnen hier in kurzen Auszügen 59 Zechen vor. Die Übersicht soll die Vielfalt der Anlagen, von Kleinzechen bis Großanlagen, zu verschiedenen Zeiten zeigen.

Die Daten auf den folgenden Seiten beziehen sich auf den Zeitraum der Kohleförderung und nicht auf die Betriebszeit der Zechen. Die Seite wird nach und nach ergänzt. Falls Sie Ergänzungen oder historisches Bildmaterial besitzen würden wir uns über eine E-Mail an info@bochum.de freuen.

Weitere Informationen bietet das Kulturhauptstadt-Projekt "Schachtzeichen".