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<title>bochum.de - Pressemeldungen</title>
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<language>de-de</language>
<copyright>Copyright (c) 2026, Stadt Bochum</copyright>
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<title>bochum.de - Pressemeldungen</title>
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<title>Die Regenbogenflagge weht am Rathaus</title><description>Aus Anlass des IDAHOBIT - dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Trans*feindlichkeit &amp;ndash; setzt Bochum ein sichtbares Zeichen f&amp;uuml;r Vielfalt und gegen Diskriminierung.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/15-Mai-2026/Gemeinsam-sichtbar-fuer-Vielfalt-Die-Regenbogenflagge-weht-am-Rathaus</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU4EKC274BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 13:00:35 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DU4EGF696BOCMDE/$FILE/Regenbogenflaggen_Rathaus_DYenmez_Slider_Preload.jpg" alt="Regenbogenflaggen Rathaus" />
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<!-- end getImageHTML --><p>Bürgermeisterin Barbara Jeßel hat heute, Freitag, 15. Mai, mit dem Team der „Rosa Strippe“, Schülerinnen und Schülern des Graf-Engelbert-Gymnasiums sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern der queeren Community die Regenbogenflagge auf dem Historischen Rathaus gehisst. Aus Anlass des IDAHOBIT – dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Trans*feindlichkeit – setzt Bochum ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und gegen Diskriminierung.</p>

<p>Die Stadt Bochum hisst jedes Jahr zum Tag gegen Homophobie die Regenbogenfahne. Damit drückt die Stadt Bochum ihre Wertschätzung für alle Menschen aus. Die Flaggenhissung ist mehr als ein symbolischer Akt. Sie erinnert an die anhaltende Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt, der queere Menschen weltweit und auch in Deutschland weiterhin ausgesetzt sind. </p>

<h4>Zum Hintergrund des Aktionstages: </h4>

<p>Die gesellschaftliche Ächtung von Menschen, die nicht heterosexuell sind, fand ihren Ausdruck auch darin, dass Lesben und Schwule als psychisch krank angesehen wurden. Erst am 17. Mai 1990 beschloss die Weltgesundheitsorganisation, Homosexualität als Diagnose aus dem internationalen Verzeichnis psychischer Krankheiten zu streichen. Seit 2005 wird an diesem Datum der Internationale Tag gegen Homophobie begangen, wie er zunächst hieß. Er erinnert daran, dass trotz fortschreitender gesellschaftlicher Gleichstellung Diskriminierungen auf Grund der sexuellen oder geschlechtlichen Identität fortbestehen. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Inter und trans*Menschen sind nach wie vor Diskriminierungen und Gewalt ausgesetzt. Sie werden mit Vorurteilen konfrontiert und angefeindet.</p>

<p>(15. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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 </item>
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<title>Neues Angebot der Musikschule: Song-Produktion</title><description>Eine kostenlose Informationsveranstaltung gibt es am Mittwoch, 24. Juni, von 18 bis 20 Uhr in der Musikschule Langendreer.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/15-Mai-2026/Neues-Angebot-der-Musikschule-Song-Produktion</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU4EER728BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 12:37:36 +0200</pubDate>
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<p>Die Musikschule Bochum präsentiert ab Juni ein neues Angebot: Song-Produktion. Angesprochen sind alle, die gerne Texte schreiben, selber rappen oder Beats produzieren. Zusammen mit Coach Henry Brandstetter können Interessierte ihre Ideen in fertige Songs verwandeln oder ihre Songs auf ein anderes Level heben.</p>

<p>Anmeldungen sind für fünf einstündige Termine online auf <a href="https://musikschule-bochum.de/"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">www.musikschule-bochum.de </a>im Tarif „Flexicard“ möglich. Die Kosten betragen 250 Euro.</p>

<p>Eine kostenlose Informationsveranstaltung gibt es am Mittwoch, 24. Juni, von 18 bis 20 Uhr in der Musikschule Langendreer, Alte Bahnhofstraße 12. Mehr Informationen gibt Rainer Buschmann von der Musikschule unter der Rufnummer 0234 910-3074.</p>

<p>(15. Mai 2026)</p>
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 </item>
<item>
<title>Betreuungsplätze an Bochumer Grundschulen</title><description>Zum Schuljahr 2026/2027 stehen an den Bochumer Grundschulen insgesamt 8.397 Betreuungspl&amp;auml;tze im Offenen Ganztag zur Verf&amp;uuml;gung.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/15-Mai-2026/Betreuungsplaetze-an-Bochumer-Grundschulen</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU4C3V451BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 10:36:29 +0200</pubDate>
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<p>Zum Schuljahr 2026/2027 stehen an den Bochumer Grundschulen insgesamt 8.397 Betreuungsplätze im Offenen Ganztag zur Verfügung. Damit setzt die Stadt Bochum ihren Kurs fort und reagiert konsequent auf den seit Jahren steigenden Bedarf an verlässlichen Betreuungsangeboten. Ziel ist es, bestmögliche Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu bieten.</p>

<p>Seit dem Schuljahr 2022/2023 konnte die Zahl der Betreuungsplätze deutlich erhöht werden: von 6.659 auf nunmehr 8.397 Plätze für das Schuljahr 2026/2027. Dieser Ausbau ist das Ergebnis einer eng abgestimmten und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bochum, den Grundschulen und den freien Trägern. Die Stadt hat dabei die strategischen und finanziellen Voraussetzungen geschaffen, während die Schulen flexibel auf veränderte Bedarfe reagiert und geeignete Konzepte entwickelt haben. Die freien Träger haben ihrerseits mit großem Engagement die Umsetzung vor Ort sichergestellt, Personal gewonnen und ihre Angebote kontinuierlich weiterentwickelt. Das partnerschaftliche Zusammenwirken aller Beteiligten erweist sich dabei als ein wichtiger Baustein zur Bereitstellung und zum Ausbau von Betreuungsplätzen.</p>

<p>Auch die stetig sinkende Zahl von Ablehnungen unterstreicht den Erfolg dieser gemeinsamen Anstrengungen. So konnte diese im gleichen Zeitraum, trotz kontinuierlich steigender Zahlen an Schülerinnen und Schülern, von 904 auf 292 reduziert werden. Dadurch erhalten immer mehr Kinder die Möglichkeit, einen Betreuungsplatz in Anspruch zu nehmen. An 27 von 49 Grundschulstandorten kann aktuell für alle Kinder ein Betreuungsplatz zur Verfügung gestellt werden. Im Vergleich zum vergangenen Schuljahr hat sich diese Zahl somit von 14 auf 27 Schulstandorte erhöht.<br />
Der kontinuierliche Ausbau der Betreuungsplätze stellt insgesamt einen großen gemeinsamen Erfolg dar und verdeutlicht das hohe Engagement aller beteiligten Akteurinnen und Akteure. Auch zukünftig wird kontinuierlich daran gearbeitet, das Angebot weiter auszubauen, um langfristig allen Eltern mit Betreuungsbedarf ein entsprechendes Angebot machen zu können.</p>

<p>(15. Mai 2026)</p>
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<title>Bürgersprechstunde im Bochumer Osten</title><description>Der Bezirksb&amp;uuml;rgermeister Ost, Dr. Dirk Meyer, l&amp;auml;dt am Freitag, 22. Mai, zur B&amp;uuml;rgersprechstunde auf dem Wochenmarkt in Langendreer, Hauptstra&amp;szlig;e, ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/15-Mai-2026/Buergersprechstunde-im-Bochumer-Osten</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU4ADV127BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 09:09:55 +0200</pubDate>
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<p>Der Bezirksbürgermeister Ost, Dr. Dirk Meyer, lädt am Freitag, 22. Mai, zur Bürgersprechstunde auf dem Wochenmarkt in Langendreer, Hauptstraße, ein. Von 10 bis 12 Uhr steht er dort Bürgerinnen und Bürgern jeden Alters für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung.</p>

<p>(15. Mai 2026)</p>
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<title>Stadt Bochum macht sich auf den Weg zur „Fahrradfreundlichen Arbeitgeberin“</title><description>Die Stadt Bochum verst&amp;auml;rkt ihr Engagement f&amp;uuml;r eine moderne und nachhaltige Mobilit&amp;auml;tskultur.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/21-April-2026/Stadt-Bochum-macht-sich-auf-den-Weg-zur--Fahrradfreundlichen-Arbeitgeberin-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTCAK5377BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 09:09:31 +0200</pubDate>
<content:encoded><![CDATA[
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTCAGA510BOCMDE/$FILE/ADFC_Zertifizierung_DYenmez_1_Preload.jpg" alt="Das Fotos zeigt (von links):  ADFC-Vorstand Burkhard Klein, Oberbürgermeister Jörg Lukat und der städtische Nahmobilitätsbeauftragte Matthias Olschowy." />
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<!-- end getImageHTML --><p>Die Stadt Bochum verstärkt ihr Engagement für eine moderne und nachhaltige Mobilitätskultur. Am Montag, 20. April, vereinbarte Oberbürgermeister Jörg Lukat mit Vertreterinnen und Vertretern des ADFC Bochum e.V., dass die Stadt sich um die Zertifizierung als „Fahrradfreundliche Arbeitgeberin“ bemühen wird. Das EU-weit gültige Siegel wird in Deutschland durch den ADFC vergeben. Ziel ist es, das Thema sichtbar zu machen und die Bedeutung einer fahrradfreundlichen Arbeitsumgebung hervorzuheben.</p>

<p>„Bochum ist eine Stadt, in der nachhaltige Mobilität weiterhin verfolgt wird. Dabei spielt der Radverkehr eine zentrale Rolle – auch innerhalb unserer eigenen Verwaltung“, betonte Oberbürgermeister Lukat. „Wir möchten zeigen, dass wir als Arbeitgeberin vorangehen, unseren Beschäftigten gute Bedingungen bieten und damit zugleich ein Signal an die Bochumer Unternehmen senden: Gemeinsam können wir eine fahrradfreundlichere Stadt gestalten.“</p>

<p>Die Stadtverwaltung verfolgt dabei drei Ziele: Sie möchte ihre Unterstützung für die Initiative „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ deutlich machen. Darüber hinaus möchte die Verwaltung zeigen, dass sie sich selbst auf den Weg macht, eine moderne und attraktive Arbeitgeberin zu sein, die nachhaltige Mobilität aktiv fördert, die Gesundheit ihrer Beschäftigten stärkt und ihnen zeitgemäße Rahmenbedingungen bietet. Gleichzeitig soll das Engagement der Stadt ein Impuls für die lokale Wirtschaft sein: Weitere Bochumer Unternehmen sollen motiviert werden, ebenfalls eine Zertifizierung anzustreben und damit gemeinsam zu einer fahrradfreundlicheren Stadt beizutragen.</p>

<p>Der ADFC Bochum, der das Thema zuvor an den Oberbürgermeister herangetragen hatte, unterstützt die Stadt dabei, geeignete Maßnahmen zu identifizieren und die Voraussetzungen für eine fahrradfreundliche Arbeitsumgebung weiterzuentwickeln. Burkhard Klein, Vorstandsmitglied und verantwortlich beim ADFC Bochum für die Initiative „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“, bedankte sich ausdrücklich bei der Stadt Bochum, mit dieser Zertifizierung einen weiteren Schritt in Richtung einer fahrradfreundlichen Stadtgesellschaft zu gehen. „Wir hoffen sehr, in Kürze weitere namhafte Bochumer Unternehmen für dieses EU-weite Siegel zu gewinnen und damit einem Kernanliegen des ADFC gerecht zu werden: Radfahren in Bochum sichtbar, erlebbar und sicher zu machen.“ </p>

<p>(21. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Frosch Fridolin kehrt in den Stadtpark zurück</title><description>Oberb&amp;uuml;rgermeister J&amp;ouml;rg Lukat begr&amp;uuml;&amp;szlig;te &amp;bdquo;Fridolin, den Dritten&amp;ldquo; und &amp;uuml;bergab ihn feierlich der &amp;Ouml;ffentlichkeit.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/15-Mai-2026/Frosch-Fridolin-kehrt-in-den-Stadtpark-zurueck</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU4A5Y147BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 09:07:58 +0200</pubDate>
<content:encoded><![CDATA[
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DU4ABQ426BOCMDE/$FILE/16_FridolinStadtpark13_05_2026_DYenmez_Preload.jpg" alt="Frosch Fridolin kehrt in den Stadtpark zurück" />
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<p>Er hat absolute Gardemaße: ca. 45 cm x 40 cm x 50 cm. Und er scheint sogar ein bisschen zu lächeln. Frosch „Fridolin“ ist wieder da. Auf der Froschbrücke in „seinem“ Stadtpark. Naja, nicht der Original-Frosch. Aber einer, der fast so aussieht, wie der erste Fridolin. </p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Oberbürgermeister Jörg Lukat ließ es sich nicht nehmen, begrüßte „Fridolin, den Dritten“ und übergab ihn feierlich der Öffentlichkeit. „Mit ‚Fridolin‘ kehrt nicht nur eine liebgewonnene Figur zurück, sondern auch ein lebendiges Stück Bochumer Stadtgeschichte. Seine Rückkehr erfüllt mich mit großer Freude, denn als charmantes Wahrzeichen unseres Stadtparks wird ‚Fridolin‘ künftig wieder zahlreiche Menschen – ob jung oder alt – verzaubern, begleiten und ihnen ein Lächeln schenken.“</p>

<p>Der Originalfrosch eines unbekannten Künstlers wurde 1936 auf dem Sockel an der Froschbrücke aufgestellt, aber Mitte der 1990er Jahre gestohlen. Im Jahr 2005 ließ der Rotary Club Bochum durch den Dülmener Künstler Ekkehard Arens eine neue Figur installieren. Von den Bochumer Kindern wurde der Frosch liebevoll „Fridolin“ getauft.</p>

<p>Im Jahr 2023 wurde jedoch auch diese Figur - zusammen mit weiteren Bronzeskulpturen aus dem Stadtpark – entwendet. In der Folge erreichten die Stadt wiederholt zahlreiche Nachfragen und Wünsche nach einer Rückkehr des beliebten Frosches. Im Jahr 2024 beauftragte die Stadt Bochum den renommierten Düsseldorfer Künstler Andrei Dureika mit der künstlerischen Neuinterpretation von „Frosch Fridolin“ sowie des Schwans aus dem Dahliengarten. Dureika gestaltete beide Bronzefiguren und knüpft in seiner Arbeit sensibel an die ursprünglichen Vorbilder an, während er ihnen zugleich eine zeitgemäße und eigenständige künstlerische Ausdruckskraft verleiht.</p>

<p>Bereits vor seiner endgültigen Rückkehr auf die Froschbrücke war „Fridolin“ auf einer kleinen Reise durch das Stadtgebiet unterwegs und begegnete dabei zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern. So nahm er unter anderem am Spatenstich für den Spiel- und Wasserspielplatz teil, war zu Gast bei einer Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Nachhaltigkeit und Ordnung und schaute beim Technischen Betrieb vorbei, als dort Ende 2024 die Weihnachtsbäume angeliefert wurden. </p>

<p>In den vergangenen Wochen und Monaten begrüßte „Fridolin“ zudem Besucherinnen und Besucher an verschiedenen kulturellen und öffentlichen Orten: in der Dauerausstellung des Stadtarchivs, auf der Dachterrasse des Kunstmuseums sowie im Eingangsbereich des Tierparks. Mit seiner charmanten Präsenz hat er dabei bereits vielerorts für Aufmerksamkeit und Freude gesorgt.</p>

<p>Mit seiner Rückkehr auf die Froschbrücke findet diese kleine Reise nun ihren Abschluss – und „Frosch Fridolin“ wird wieder dauerhaft zu einem liebgewonnenen Bestandteil des Stadtparks.</p>

<p>Auch die Sanierung des Stadtparks kommt voran. Mehr und mehr kann man erahnen, wie schön er sich spätestens im kommenden Jahr bei der Internationalen Garten-Ausstellung IGA präsentieren wird. So ist der neue Spiel- und Wasserspielplatz bereits in Betrieb, die Hochfontäne und der Wasserfall am Gondelteich sprudeln ebenfalls. Und mit der Rückkehr von Frosch Fridolin kehrt nun auch ein alter Bekannter an seinen angestammten Platz zurück.</p>

<p>(15. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Baustellenführung im Begegnungsgarten Jugend- und Stadtteilzentrum Hamme</title><description>Ein weiteres Projekt der Stadterneuerung in Hamme ist in der Umsetzung: Das Au&amp;szlig;engel&amp;auml;nde des Jugend- und Stadtteilzentrums &amp;bdquo;JuSH&amp;ldquo; wird aktuell zum Begegnungsgarten umgebaut.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/15-Mai-2026/Baustellenfuehrung-im-Begegnungsgarten-Jugend--und-Stadtteilzentrum-Hamme</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU4AA4089BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 09:04:10 +0200</pubDate>
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<p>Ein weiteres Projekt der Stadterneuerung in Hamme ist in der Umsetzung: Das Außengelände des Jugend- und Stadtteilzentrums „JuSH“ wird aktuell zum Begegnungsgarten umgebaut. Interessierte Bürgerinnen und Bürger können am Donnerstag, 21. Mai, um 17 Uhr bei einer Führung die Baustelle an der Amtsstraße 10-12 besichtigen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich, um festes Schuhwerk wird gebeten.</p>

<p>Die Besucherinnen und Besucher des „JuSH“ können sich auf flexibel nutzbare Aufenthaltsflächen, moderne Spiel- und Sportgeräte und neue Beete unter den alten Bäumen freuen. Für die Neugestaltung haben Bund und Land Städtebaufördermittel in Höhe von insgesamt 626.000 Euro bewilligt.</p>

<p>(15. Mai 2026)</p>
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<title>Stadt Bochum ist offizielle Gastgeberin des „Gutes Morgen“-Festivals</title><description>Die Jahrhunderthalle wird zum Zentrum f&amp;uuml;r Nachhaltigkeit, Innovation und gesellschaftlichen Wandel</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/15-Mai-2026/Stadt-Bochum-ist-offizielle-Gastgeberin-des--Gutes-Morgen--Festivals</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU49ZV286BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 08:59:37 +0200</pubDate>
<content:encoded><![CDATA[
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DU4A6E975BOCMDE/$FILE/Gutes_Morgen_Festival_Preload.jpg" alt="„Gutes Morgen“-Festival Plakat" />
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<!-- end getImageHTML --><p>Die Jahrhunderthalle wird zum Zentrum für Nachhaltigkeit, Innovation und gesellschaftlichen Wandel: Das „Gutes Morgen“-Festival begrüßt am 6. und 7. Juni alle, die sich zum Thema „Gutes Morgen” informieren und inspirieren lassen wollen. &nbsp;Die Stadt Bochum ist offizielle Gastgeberin, veranstaltet wird das Festival von der GLS Bank.&nbsp;</p>

<p>Auf dem Festival selbst präsentiert die Stadt Bochum ihre Nachhaltigkeitsstrategie und zeigt, wie nachhaltige Entwicklung in einer modernen, vielfältigen Stadt mit Lebensgefühl gelingt. Unter dem Leitgedanken „Bereit für Morgen, Bochum?“ macht sie sichtbar, woran in Bochum aktuell gearbeitet wird, etwa an den Themen „Bochum als Schwammstadt“, „Hitzeaktionsplanung“ und „Soziale Nachhaltigkeit und Quartiersmanagement“. &nbsp;Diese Projekte präsentiert die Stadt neben ca. 160 weiteren Austellerinnen und Ausstellern exemplarisch auf der Festivalmesse. Darüber hinaus gibt es einen Workshop zur Bochumer Nachhaltigkeitsstrategie sowie weitere Mitmachangebote wie die Nachhaltigkeits-Rallye für Familien durch den Westpark, den Klimaspaziergang im Griesenbruch oder die digitale Inforoute „Grünes Band” vom Hauptbahnhof zum Festivalgelände über die Bochum App. &nbsp;<br />
&nbsp;<br />
&nbsp;„Ich freue mich sehr, dass wir als Gastgeberin Menschen aus ganz Deutschland zum Gutes-Morgen-Festival an der Jahrhunderthalle begrüßen dürfen”, so Oberbürgermeister Jörg Lukat. „Gerade in der heutigen Zeit ist es wichtig, gemeinsam an einem Guten Morgen zu arbeiten, sich inspirieren zu lassen und das Wir-Gefühl zu stärken.” &nbsp;<br />
&nbsp;<br />
An den Messeständen haben Besucherinnen und Besucher die Möglichkeit, mit Vertreterinnen und Vertretern der Stadt Bochum ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich über aktuelle Projekte sowie Beteiligungsmöglichkeiten zu informieren.&nbsp;<br />
&nbsp;<br />
Der Stand „Soziale Nachhaltigkeit und Quartiersmanagement“ widmet sich der sozialen Dimension nachhaltiger Stadtentwicklung. Themen sind unter anderem Quartiersarbeit, Beteiligungsmöglichkeiten für Bürgerinnen und Bürger sowie Beispiele und Maßnahmen zur Stärkung des sozialen Zusammenhalts und lebenswerter Nachbarschaften.&nbsp;</p>

<p>Am Stand „Bochum als Schwammstadt“ informiert die Stadt über Maßnahmen der klimaangepassten Stadtentwicklung. Im Mittelpunkt stehen Strategien zum Umgang mit Starkregen und Trockenperioden, zur Regenwasserrückhaltung sowie zur Stärkung der städtischen Resilienz gegenüber den Folgen des Klimawandels.&nbsp;</p>

<p>Der Themenschwerpunkt „Hitzeaktionsplanung“ zeigt, wie sich die Stadt Bochum auf zunehmende Hitzebelastungen vorbereitet. Vorgestellt werden Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung – insbesondere vulnerabler Gruppen. Denn mit zunehmenden Temperaturen im Sommer steigt auch die Belastung für die Gesundheit.&nbsp;</p>

<p>„Ich möchte alle Bochumerinnen und Bochumer herzlich einladen, Teil des Gutes Morgen Festivals zu werden”, ergänzt OB Lukat. „Informieren Sie sich, lassen Sie sich unterhalten und haben Sie vor allem Spaß!”&nbsp;</p>

<p>Weitere Infos zum Angebot der Stadt auf dem Gutes Morgen Festival finden sich unter <a   target="_self" title="Gutes Morgen Festival ">www.bochum.de/gutes-morgen-festival</a>&nbsp;<br />
Weitere Informationen zur Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Bochum unter:&nbsp;<br />
<a   target="_self" title="Nachhaltigkeitsstrategie Bochum">www.bochum.de/nachhaltigkeit&nbsp;</a></p>

<p>Das „Gutes Morgen“-Festival zählt zu den größten Nachhaltigkeitsveranstaltungen in Deutschland. Es verbindet eine umfangreiche Nachhaltigkeitsmesse mit Workshops, Talks und kulturellen Programmpunkten rund um sozial ökologische Zukunftsfragen. Der Eintritt ist kostenfrei.&nbsp;</p>

<p>(15. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Ausschüsse, Bezirksvertretungen und Beirat tagen</title><description>In der Woche von Montag, 18. Mai, bis Freitag, 22. Mai, tagen drei Aussch&amp;uuml;sse, zwei Bezirksvertretungen und ein Beirat.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/13-Mai-2026/Ausschuesse-Bezirksvertretungen-und-Beirat-tagen</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU2BHL104BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 17:17:09 +0200</pubDate>
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<p>In der Woche von Montag, 18. Mai, bis Freitag, 22. Mai, tagen drei Ausschüsse, zwei Bezirksvertretungen und ein Beirat.</p>

<p>Die <strong>Bezirksvertretung Wattenscheid</strong> kommt am Dienstag um 15 Uhr im großen Sitzungssaal des Wattenscheider Rathauses, Friedrich-Ebert-Straße 7, zusammen. Themen sind unter anderem der Kanalneubau Vorstadtstraße und die Neugestaltung des Kinderspielplatzes „Auf dem Hagedorn“.</p>

<p>Der <strong>Naturschutzbeirat bei der Unteren Naturschutzbehörde</strong> trifft sich am Dienstag um 15 Uhr im Multifunktionsraum des Technischen Rathauses, Hans-Böckler-Straße 19. Die Mitglieder beschäftigen sich mit der Besucherlenkung im und der ökologischen Verbesserung des oberen Ölbachtals.</p>

<p>Am Mittwoch um 16 Uhr tagt der <strong>Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie (JHA)</strong> im Multifunktionsraum des Technischen Rathauses, Hans-Böckler-Straße 19. Themen sind unter anderem Anträge auf Anerkennung von Vereinen sowie Flex-Kitas in Bochum.</p>

<p>Der <strong>Ausschuss für Schule und Bildung</strong> kommt am Donnerstag um 15 Uhr im Multifunktionsraum des Technischen Rathauses, Hans-Böckler-Straße 19, zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem E-Bike Garagen und die Digitalisierung an Bochumer Schulen.</p>

<p>Im Raum „Nordhausen“ 162 des Bochumer Rathauses, Willy-Brandt-Platz 2–6, trifft sich am Donnerstag um 15 Uhr die <strong>Bezirksvertretung Mitte</strong>. Die Mitglieder beschäftigen sich unter anderem mit der Stolzestraße und Zuschussanträgen.</p>

<p>Am Freitag um 14&nbsp;Uhr kommt der <strong>Rechnungsprüfungsausschuss</strong> im Multifunktionsraum des Technischen Rathauses, Hans-Böckler-Straße 19, zusammen. Themen sind unter anderem die Spielgerätekontrollen sowie der Bochum-Fonds.</p>

<p>(13. Mai 2026)</p>
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<title>Bochum bekommt eine neue Sportbox</title><description>Bochum erweitert sein niedrigschwelliges Bewegungsangebot im &amp;ouml;ffentlichen Raum: In Bochum-Wattenscheid geht eine neue, so genannte Sportbox an den Start. Die Box erm&amp;ouml;glicht es allen Einwohnenden, kostenfrei Sport- und Spielausr&amp;uuml;stung auszuleihen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/13-Mai-2026/Bochum-bekommt-eine-neue-Sportbox</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU2FHD715BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 13:37:28 +0200</pubDate>
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<p>Bochum erweitert sein niedrigschwelliges Bewegungsangebot im öffentlichen Raum: In Bochum-Wattenscheid geht eine neue, so genannte Sportbox an den Start. Die Box ermöglicht es allen Einwohnenden, kostenfrei Sport- und Spielausrüstung auszuleihen.</p>

<p>Das Prinzip ist einfach: Über eine App wird das gewünschte Material für einen bestimmten Zeitraum reserviert. Anschließend kann das entsprechende Fach vor Ort geöffnet werden. Nach der Nutzung wird das Material wieder zurückgelegt. Eine Anleitung zum Ausleihen sowie der Link zum App-Store sind online verfügbar unter <a href="https://www.sportbox.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">www.sportbox.de</a>.</p>

<p>Die neue Sportbox befindet sich im „Friedenspark Ehrenmal“ in Bochum-Wattenscheid auf Höhe des Bolzplatzes. Sie verfügt über insgesamt sechs Fächer, die auch parallel von mehreren Nutzerinnen und Nutzern gebucht werden können. Das Angebot ist vielfältig: Neben Bällen für den angrenzenden Bolz- und Basketballplatz stehen Fitnessgeräte wie Kettlebells und Resistance Bands für die Nutzung an der Calisthenics-Anlage zur Verfügung. Darüber hinaus enthält die Box Materialien für Freizeitaktivitäten auf der Wiese, darunter Frisbees, Roundnet und Wikinger-Schach.&nbsp;</p>

<p>Die neue Sportbox sind Teil der Kernaktivität „Urban Sports“ der Bochum Strategie. Ziel ist es, Bewegung im Alltag zu fördern und den Zugang zu sportlichen Angeboten im öffentlichen Raum zu erleichtern. Bereits seit 2023 steht eine weitere Sportbox an der Liebfrauenstraße 6a zur Verfügung. Mit dem neuen Standort baut die Stadt Bochum ihr Angebot nun weiter aus.</p>

<p>(13. Mai 2026)</p>
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<title>Dritte Woche der Bochumer Europawochen 2026</title><description>Auch in diesem Jahr ist im Mai wieder Europazeit in Bochum.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/13-Mai-2026/Dritte-Woche-der-Bochumer-Europawochen-2026</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU2CYD654BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 11:23:36 +0200</pubDate>
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<p>Auch in diesem Jahr ist im Mai wieder Europazeit in Bochum: Mit den Bochumer Europawochen 2026 lädt die Stadt Bochum im Mai erneut dazu ein, Internationalität und Interkulturalität gemeinsam zu erleben und zu feiern. Das vielfältige Programm spannt einen weiten thematischen Bogen von Kulinarik, Kunst und Kultur bis hin zu Fragen nach Bochums Rolle in Europa und der Welt. Eine Übersicht aller Veranstaltungen ist online abrufbar unter: <a   title="Bochumer Europawochen 2026">https://www.bochum.de/europawochen</a>.</p>

<p>In der dritten Woche der Bochumer Europawochen steht das gemeinsame Erleben europäischer Vielfalt im Vordergrund. Begegnungen, kulturelle Impulse und interaktive Formate laden dazu ein, Europa auf unterschiedlichen Wegen kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. Dabei verbinden die Veranstaltungen kulturelle Genüsse, Musik und Dialog zu einem lebendigen Bild eines vernetzten und vielfältigen Europas.</p>

<p>Am Montag, 18. Mai, lädt eine Internationale Food-Tour durch das Mosaikviertel dazu ein, Bochums gelebte Internationalität auf kulinarische Weise zu entdecken. Bei einem geführten Rundgang durch das Quartier besuchen die Teilnehmenden ausgewählte gastronomische Stationen und kommen bei Kostproben und Gesprächen miteinander ins Gespräch über Kultur, Alltag und das Zusammenleben in einer vielfältigen Stadt. Die Veranstaltung findet von 17 bis circa 19.30 Uhr statt, der Kostenbeitrag beträgt 25 Euro pro Person. Anmeldungen sind per Mail an <a href="mailto:internationales@bochum.de" >internationales@bochum.de</a> möglich.</p>

<p>Am Mittwoch, 20. Mai, bringt der internationale Pub-Quiz-Abend „Köpfchen, Kultur &amp; Community“ mit dem Mentorenprogramm „BeComing Friends“ des Akademischen Förderungswerks Menschen in geselliger Atmosphäre zum Quizzen zusammen. In gemischten Teams werden Fragen rund um Europa, internationale Alltagskulturen und gesellschaftliche Themen bearbeitet. Neben dem gemeinsamen Rätseln stehen Austausch und Miteinander im Vordergrund. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr im „Hardys“, Laerheidestraße 26, Anmeldungen sind unter <a href="mailto:internationales@bochum.de" >internationales@bochum.de</a> möglich.</p>

<p>Am Donnerstag, 21. Mai, nimmt die Veranstaltung „popSPACE – Sounds. Sterne. Städtepartnerschaften“ im Planetarium Bochum, Castroper Straße 67, die Besucherinnen und Besucher mit auf eine musikalisch kosmische Reise durch Bochums Partnerstädte. Entlang einer klanglichen Dramaturgie verbinden sich Songs, Bilder und kosmische Inszenierungen zu einem sinnlichen Erlebnis, das internationale Verbundenheit über kulturelle und geografische Grenzen hinweg erlebbar macht. Beginn ist um 20 Uhr im Planetarium Bochum, Tickets sind online über die Website Planetarium Bochum <a href="https://www.planetarium-bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">www.planetarium-bochum.de</a> erhältlich.</p>

<p>Am Freitag, 22. Mai, gestalten Jugendliche aus dem europäischen Projekt „Generation Europe – The Academy“ einen offenen Abend zu Europa, Dialog und internationalem Austausch. Ein zentraler Bestandteil ist das um 17 Uhr beginnende Dialogformat „mit Lukat“: Oberbürgermeister Jörg Lukat ist vor Ort und kommt mit den beteiligten jungen Menschen sowie den Besucherinnen und Besuchern über europäische Perspektiven, demokratische Werte und internationales Engagement ins Gespräch. Ergänzt wird der Abend durch Einblicke in die Projektarbeit, eine Fotoausstellung sowie ein offenes, kreatives Bühnenprogramm im Stil einer Open Stage, das Raum für vielfältige Beiträge und spontane Beteiligung schafft. Beginn ist um 16 Uhr in der Werkstatt Engelsburg, Engelsburger Straße 63, Anmeldungen sind per Mail an <a href="mailto:internationales@bochum.de" >internationales@bochum.de</a> möglich.</p>

<p>Die Bochumer Europawochen werden von der Stadt Bochum in Kooperation mit der Volkshochschule Bochum, der Familienbildungsstätte der Stadt Bochum, den Bochumer Städtepartnerschaftsvereinen, europäischen und internationalen Gesellschaften, Hochschulen und weiteren Initiativen organisiert.&nbsp;</p>

<p>Die Europawochen sind eine Gemeinschaftsaktion der deutschen Bundesländer, der Bundesregierung, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments. In allen Ländern finden die Europawochen gleichzeitig statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen wird über die Europäische Union informiert, es werden regionale Bezüge aufgezeigt sowie gleichermaßen bunt und vielfältig gefeiert. Ziel der Europawochen ist es, die Bedeutung Europas für die Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensbereichen hervorzuheben.</p>

<p>(13. Mai 2026)</p>
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<title>Informationsveranstaltung: Provenienzforschung am Kunstmuseum Bochum</title><description>Seit Dezember 2025 unterst&amp;uuml;tzt das Deutsche Zentrum f&amp;uuml;r Kulturgutverluste sowie die Stadt Bochum die Provenienz- (Herkunfts-)forschung am Kunstmuseum Bochum.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/13-Mai-2026/Informationsveranstaltung-Provenienzforschung-am-Kunstmuseum-Bochum</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU2CRX140BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 11:06:41 +0200</pubDate>
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<p>Seit Dezember 2025 unterstützt das Deutsche Zentrum für Kulturgutverluste sowie die Stadt Bochum die Provenienz- (Herkunfts-)forschung am Kunstmuseum Bochum. Bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 20. Mai, um 19 Uhr informiert das Kunstmuseum Bochum, Kortumstraße 147, über das Forschungsprojekt. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.</p>

<p>Dank der Fördermittel konnte das Kunstmuseum Bochum eine Vollzeitstelle dafür einrichten. Das Projekt ermöglicht eine grundlegende Erforschung der Provenienz der Werke in der Sammlung des Kunstmuseums.&nbsp;</p>

<p>In der Provenienzforschung wird untersucht, ob Kunstwerke legal erworben wurden oder sich unrechtmäßig entzogene Kulturgüter darunter befinden. Dazu zählen NS-Raubgut, insbesondere aus jüdischem Besitz, Kulturgutentziehungen in der Sowjetischen Besatzungszone und in der DDR sowie Zugänge aus kolonialen Zusammenhängen. Die Recherche nach Objekten, die auf unklaren oder unrechtmäßigen Wegen in Sammlungen von Museen gelangt sind, ist heute die Kernaufgabe der Provenienzforschung.</p>

<p>(13. Mai 2026)</p>
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<title>Musikschule präsentiert Abschlusskonzert der Orchestertage Bochum</title><description>Veranstaltung am Sonntag, 17. Mai 2026, im Anneliese-Brost-Musikforum Ruhr</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/13-Mai-2026/Musikschule-praesentiert-Abschlusskonzert-der-Orchestertage-Bochum</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU2BJC681BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 10:10:33 +0200</pubDate>
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<p>Die Musikschule präsentiert am Sonntag, 17. Mai, das Abschlusskonzert der Orchestertage Bochum. Im Anneliese-Brost-Musikforum Ruhr, Marienplatz 1, spielt um 18 Uhr das Orchester der Orchestertage Bochum unter der Leitung von Norbert Koop. Solist ist Matthias Kowalczyk (Trompete). Eintrittskarten zu 15 Euro, ermäßigt acht Euro, sind an der Abendkasse erhältlich.</p>

<p>Alljährlich treffen sich bei den Orchestertagen Bochum ehemalige Mitglieder des Jugendsinfonieorchesters der Musikschule Bochum sowie weitere Musikbegeisterte und bilden ein großes Sinfonieorchester. Im Abschlusskonzert präsentieren die Musikerinnen und Musiker ein anspruchsvolles Programm in erstklassiger Qualität. Matthias Kowalczyk spielt dabei das hochvirtuose und klangintensive Trompetenkonzert von Henri Tomasi. Zwei mythische musikalische Erzählungen umrahmen die Solodarbietung. Die Ouvertüre zu Wagners Oper „Tannhäuser“ eröffnet die Geschichte um den mittelalterlichen Minnesänger und Pilger Tannhäuser.. Aus der Geschichtensammlung „1001 Nacht“ vertonte Rimsky-Korsakow vier Legenden. Es entstand eine viersätzige sinfonische Dichtung voller schillernder Klangfarben, hoher Virtuosität und mitreißenden Melodien.</p>

<p>Matthias Kowalczyk, der seine musikalische Laufbahn in der Musikschule Bochum begann, war nach dem Studium zunächst Solotrompeter im Orchester in Frankfurt und Professur in Trossingen. Inzwischen ist er Professor an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln.</p>

<p>(13. Mai 2026)</p>
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<title>Vortrag im Stadtarchiv: „Endlich so wie überall? Frauenarbeit im Ruhrgebiet“</title><description>In der Reihe zur Bochumer Stadtgeschichte pr&amp;auml;sentiert das Stadtarchiv &amp;ndash; Bochumer Zentrum f&amp;uuml;r Stadtgeschichte, Wittener Stra&amp;szlig;e 47, am Mittwoch, 20. Mai, um 19 Uhr den Vortrag &amp;bdquo;Endlich so wie &amp;uuml;berall?</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/13-Mai-2026/Vortrag-im-Stadtarchiv--Endlich-so-wie-ueberall-Frauenarbeit-im-Ruhrgebiet-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU2BG5853BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 10:04:54 +0200</pubDate>
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<p>In der Reihe zur Bochumer Stadtgeschichte präsentiert das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, am Mittwoch, 20. Mai, um 19 Uhr den Vortrag „Endlich so wie überall? Frauenarbeit im Ruhrgebiet“. Er beschäftigt sich mit den Arbeits- und Handlungsfeldern von Frauen im Ruhrgebiet, wie der Politikerin Ottilie Schoenewald, der Professorin für Elektrotechnik, Ingeborg Hübner, oder der Arbeiterinnen der Firma Graetz, und stellt am Ende die Frage: Wurde die Benachteiligung von Frauen im Ruhrgebiet mit dem Strukturwandel überwunden? Referentin ist Susanne Abeck, M.A. Der Eintritt ist frei.</p>

<p>Die Arbeitswelt des Ruhrgebiets war seit dem 19. Jahrhundert durch die Montanindustrie geprägt. Frauen blieben überwiegend auf marginalisierte, schlecht entlohnte Tätigkeiten beschränkt. Die Forschung der Hagener Volkswissenschaftlerin Li Fischer-Eckert machte die Lebensrealitäten von Arbeiterfrauen erstmals sichtbar. Während der zwei Weltkriegen übernahmen Frauen temporär industrielle Tätigkeiten, wurden jedoch nach Kriegsende systematisch verdrängt. Sowohl nach 1918 als auch nach 1945 verfestigte sich die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung erneut. Trotz punktueller Fortschritte blieben strukturelle Benachteiligungen bestehen. </p>

<p>(13. Mai 2026)</p>
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<title>Bürgerbeteiligung: Platz nehmen – Neue Sitzbänke für Friedhof und Park Hamme</title><description>Die Stadt und das Stadtteilmanagement Hamme laden alle B&amp;uuml;rgerinnen und B&amp;uuml;rger aus Hamme herzlich ein, sich am Mittwoch, 20. Mai, aktiv an der Gestaltung des &amp;ouml;ffentlichen Raums zu beteiligen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/13-Mai-2026/Buergerbeteiligung-Platz-nehmen---Neue-Sitzbaenke-fuer-Friedhof-und-Park-Hamme</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU29LH985BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 13 May 2026 08:29:23 +0200</pubDate>
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<p>Die Stadt und das Stadtteilmanagement Hamme laden alle Bürgerinnen und Bürger aus Hamme herzlich ein, sich am Mittwoch, 20. Mai, aktiv an der Gestaltung des öffentlichen Raums zu beteiligen. Gesucht werden geeignete Standorte für neue Sitzbänke im Park Hamme und auf dem Alten Friedhof. Bei einem gemeinsamen Rundgang sollen Orte identifiziert werden, an denen zusätzliche Bänke sinnvoll sind – zum Ausruhen, Verweilen und für Begegnungen. Treffpunkte für den Rundgang sind um 17 Uhr für den Friedhof Hamme: gegenüber von Wanner Straße 21 und um 18 Uhr für den Park Hamme: am Durchgang zum Park bei Dorstener Straße 145. Die Hinweise und Ideen der Teilnehmenden fließen direkt in die weitere Planung ein. Alle Interessierten sind willkommen, ihre Perspektiven und Wünsche einzubringen. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>

<p>(13. Mai 2026)</p>
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<title>&amp;bdquo;Stadtlabor zu Besuch: Daten f&amp;uuml;r Bochum entdecken &amp;ndash; Wie Daten anschlussf&amp;auml;hig werden&amp;ldquo;</title><description>N&amp;auml;chster Termin am Donnerstag, 21. Mai, im Ruhrfeuer im Pumpenhaus</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/12-Mai-2026/Stadtlabor-zu-Besuch-Daten-fuer-Bochum-entdecken---Wie-Daten-anschlussfaehig-werden</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTZEZR718BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 13:15:19 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTZF4Y466BOCMDE/$FILE/12_PI_Stadtlabor zu Besuch SzB_Daten für Bochum entdecken_Preload.jpg" alt="Stadtlabor zu Besuch" />
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<!-- end getImageHTML --><p>Am Donnerstag, 21. Mai, findet das nächste „Stadtlabor zu Besuch“ im Ruhrfeuer im Pumpenhaus, An der Jahrhunderthalle 1, statt. Von 17.30 bis 19 Uhr lernen Interessierte alles rund um Daten und ihre Rolle in der Stadtentwicklung. Die kostenlose Veranstaltung bietet Raum für Fragen, Diskussion und gemeinsamen Austausch. Bürgerinnen und Bürger können sich online unter <a href="https://www.bochum-smartcity.de/event/stadtlabor-zu-besuch-wie-daten-anschlussfaehig-werden/"  target="_blank" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">www.bochum-smartcity.de/event/stadtlabor-zu-besuch-wie-daten-anschlussfaehig-werden/</a> anmelden.</p>

<p>Im Fokus der Veranstaltung steht die Frage, wie Daten aufbereitet werden, um sie für verschiedene Systeme verarbeiten zu können. Denn, um Informationen aus unterschiedlichen Bereichen sinnvoll zusammenzuführen, braucht es gemeinsame Standards und vernetzte Strukturen. Anhand von konkreten Beispielen werden die Grundlagen für das Verstehen und Verwenden von Daten aus der Verwaltung, Wissenschaft und Sensorik erläutert.</p>

<p>Das „Stadtlabor zu Besuch“ ist ein Veranstaltungsformat der Smart City Innovation Unit Bochum, das regelmäßig zu aktuellen Themen der digitalen Stadtentwicklung einlädt. Ziel ist es, innovative Lösungen, Projekte und Services der Stadt Bochum transparent zu machen und gemeinsam mit der Stadtgesellschaft weiterzudenken.</p>

<p>(12. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Anmeldeverfahren für das Schuljahr 2026/2027</title><description>Zum Schuljahr 2026/27 hat die Stadt Bochum das bisherige Anmeldeverfahren f&amp;uuml;r weiterf&amp;uuml;hrende Schulen erfolgreich optimiert.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/12-Mai-2026/Anmeldeverfahren-fuer-das-Schuljahr-2026/2027</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTZEXR251BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 13:06:20 +0200</pubDate>
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<p>Zum Schuljahr 2026/27 hat die Stadt Bochum das bisherige Anmeldeverfahren für weiterführende Schulen erfolgreich optimiert. Erstmals hatten Erziehungsberechtigte gemeinsam mit ihren Kindern die Möglichkeit, eine Erst- und eine Zweitwunschschule sowie eine Wunschschulform anzugeben. Ziel dieser Neuerung war es, den Anmeldeprozess deutlich zu vereinfachen, den organisatorischen Aufwand für Familien zu reduzieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass allen Kindern ein Schulplatzangebot unterbreitet werden kann.</p>

<p>Diese Zielsetzung wurde in weiten Teilen erreicht: Bereits in der ersten Anmelderunde konnten rund 90 Prozent der Kinder an ihrer Erstwunschschule berücksichtigt werden. Insgesamt konnte in dieser ersten Runde 248 Kindern nicht direkt ein Schulplatz angeboten werden. An der anschließenden Koordinierungsverteilung nahmen 195 Kinder teil.</p>

<p>102 der 195 Kinder konnten in dieser zweiten Runde erfolgreich ihrer Zweitwunschschule zugeordnet werden. Für 93 Kinder war dies leider nicht möglich. Nach Abschluss dieser Runde verblieben noch 79 Kinder in der weiteren Koordinierung. In einem dritten Schritt koordinierte der Schulträger auf Grundlage der angegebenen Wunschschulform Schulplatzangebote. 53 Kinder haben dieses Angebot nach derzeitigem Kenntnisstand angenommen. Die anderen Kinder haben sich selbstständig eine Schule gesucht. </p>

<p>Obwohl das Verfahren erstmals eingesetzt wurde und sowohl für die Eltern als auch die Schulen neu war, zeigt sich insgesamt ein sehr positives Ergebnis: Ein Großteil der Kinder konnte erfolgreich mit einem Schulplatzangebot der Wahl versorgt werden. An folgenden Schulen war die Nachfrage höher als die zur Verfügung stehenden Schulplätze, weshalb dort nicht alle Wünsche erfüllt werden konnten. </p>

<p>Realschulen:</p>

<ul class="bulletlist">
	<li>Hans-Böckler-Schule: 14 Schüler*innen </li>
	<li>Pestalozzi-Schule: 31 Schüler*innen </li>
</ul>

<p>Gymnasien:</p>

<ul class="bulletlist">
	<li>Graf-Engelbert-Gymnasium: 32 Schüler*innen </li>
	<li>Lessing-Gymnasium: 7 Schüler*innen</li>
	<li>Märkisches Gymnasium: 7 Schüler*innen </li>
	<li>Neues Gymnasium Bochum: 5 Schüler*innen </li>
	<li>Theodor-Körner-Schule: 9 Schüler*innen</li>
</ul>

<p>Gesamtschulen:</p>

<ul class="bulletlist">
	<li>Erich-Kästner-Schule: 56 Schüler*innen</li>
	<li>Heinrich-Böll-Gesamtschule: 62 Schüler*innen</li>
	<li>Maria Sibylla Merian-Gesamtschule: 25 Schüler*innen</li>
</ul>

<p>Das Ergebnis zeigt, dass das zur Verfügung stehende Angebot der Stadt Bochum an verschiedenen Schulformen jedem Kind die Möglichkeit bietet, die Schulform seiner Wahl – wenn auch nicht immer die Wunschschule – zu besuchen. Das Anmeldeverfahren hat sich schon im ersten Durchlauf bewährt und wird nach einer Evaluation und Optimierung der Detailprozesse auch künftig angewendet werden.</p>

<p>Hinweis für die Redaktion:</p>

<p>Anbei finden Sie die <a   target="_blank" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">aktuelle Kapazitätsübersicht der Schulen</a>. Bitte berücksichtigen Sie, dass eine Regionalkonferenz noch aussteht, in deren Rahmen die Grundschüler*innen den weiterführenden Schulen zugeordnet werden, die seitens der Grundschulen bislang keine eindeutige Bildungsgangempfehlung erhalten haben. Infolgedessen können sich die Kapazitäten noch verändern.</p>

<p>Darüber hinaus zeigen Erfahrungswerte, dass zugezogene Erziehungsberechtigte sowie kurzfristig entschlossene Familien kurz vor den Sommerferien weitere Schulplätze in Anspruch nehmen werden.</p>

<p>(12. Mai 2026)</p>
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<title>Kurs „Theater hautnah“ der Volkshochschule Bochum präsentiert: „Die Räuber“</title><description>Die Volkshochschule (vhs) Bochum startet den Kurs am 18. Mai. Interessierte k&amp;ouml;nnen sich telefonisch oder online anmelden.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/12-Mai-2026/Kurs--Theater-hautnah--der-Volkshochschule-Bochum-praesentiert--Die-Raeuber-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTZCDP971BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:52:48 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule (vhs) Bochum startet am Montag, 18. Mai, den Kurs „Theater hautnah: Die Räuber“ (Kursnummer: M31003). Von 18 bis 20 Uhr erhalten Interessierte im Raum 039 des Bildungs- und Verwaltungszentrums, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, spannende Einblicke in Schillers Klassiker – ergänzt durch zwei Exkursionen ins Schauspielhaus Bochum. Unter Anleitung der Regisseurin und Autorin Aisha Abo Mostafa nähern sich die Teilnehmenden zunächst dem Text von „Die Räuber“, diskutieren zentrale Motive und bereiten sich gemeinsam auf die Inszenierung vor. Ein Probenbesuch ermöglicht exklusive Einblicke hinter die Kulissen und den Austausch mit Mitarbeitenden des Schauspielhauses. Zudem besuchen die Teilnehmenden die Premiere – die Eintrittskarte ist bereits im Entgelt von 67 Euro enthalten. Ermäßigungen sind möglich. Interessierte können sich telefonisch unter 0234&nbsp;910-1555 oder online unter <a href="https://vhs.bochum.de"  target="_blank" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">vhs.bochum.de</a> anmelden.</p>

<p>(12. Mai 2026)</p>
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<title>„Klangbilder 26“ im Kunstmuseum Bochum</title><description>Am Samstag, 6. Juni, findet um 19.30 Uhr im Kunstmuseum Bochum, Kortumstra&amp;szlig;e 147, die Veranstaltung &amp;bdquo;Klangbilder 26&amp;ldquo; statt, in dem ein deutsch-japanisches Trio zeitgen&amp;ouml;ssischen Jazz und improvisierte Musik in den Fokus stellen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/12-Mai-2026/-Klangbilder-26--im-Kunstmuseum-Bochum</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTZCBH372BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:51:46 +0200</pubDate>
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<!-- end getImageHTML --><p>Am Samstag, 6. Juni, findet um 19.30 Uhr im Kunstmuseum Bochum, Kortumstraße 147, &nbsp;die Veranstaltung „Klangbilder 26“ statt, in dem ein deutsch-japanisches Trio zeitgenössischen Jazz und improvisierte Musik in den Fokus stellen. Der Eintritt kostet zehn Euro.&nbsp;</p>

<p>Die Fluxus-Bewegung gilt seit den 1960er Jahren als experimentelles Labor, in dem Kunst und Leben untrennbar zusammengehören. Sie basierte auf der Idee, eine bessere Welt zu „basteln“ und dem Drang, nach den Schrecken des Zweiten Weltkriegs an einem Neubau der Gesellschaft zu arbeiten – mithilfe von Musik, bildender Kunst, Performance und Architektur. Ausgangspunkt der aktuellen Ausstellung ist die große Fluxus-Schau „How We Met“, die erstmals die Schenkung von Fluxus-Kunstwerken der verstorbenen Galeristin Inge Baecker an das Kunstmuseum präsentierte. Die eingeladene Künstlerin Yuko Mohri und Künstler Ei Arakawa-Nash haben sich von Kunstwerken aus dieser Sammlung inspirieren lassen. Beide sind von experimentellen Kunstströmungen wie der Fluxus-Bewegung geprägt.&nbsp;</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Auf der anderen Seite sind wiederum europäischer Free Jazz und Improvisierte Musik in ihrem Ursprung in den 1960er Jahre gerade in Deutschland stark vom Fluxus beeinflusst. Das Arbeiten mit nicht hierarchischen prozessorientierten Methoden und Konzepten ist beiden gemeinsam. Martin Blume, der Gastgeber der Reihe „Klangbilder“, hat für dieses Konzert ein deutsch-japanisches Trio zusammengestellt, das sich von der Ausstellung inspirieren lässt. Das Trio besteht aus der japanischen Pianistin Rieko Okuda sowie den Improvisationsmusikern Kazuhisa Uchihashi und Martin Blume.</p>

<p>„Klangbilder“ ist eine Veranstaltung von „Aktuelle Musik Metropole Ruhr“ (AMMR) in Zusammenarbeit mit dem Kunstmuseum Bochum und dem städtischen Kulturbüro.</p>

<p>(12. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Workshop der Volkshochschule im Eisenbahnmuseum: „Urban Sketching“</title><description>Die Volkshochschule (vhs) Bochum bietet einen Workshop zum Thema &amp;bdquo;Urban Sketching&amp;ldquo; im Eisenbahnmuseum, Dr.-C.-Otto-Stra&amp;szlig;e 19, an.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/11-Mai-2026/Workshop-der-Volkshochschule-im-Eisenbahnmuseum--Urban-Sketching-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTYDT8556BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 12 May 2026 10:08:47 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTYDSB332BOCMDE/$FILE/Urban_Sketching_Preload.jpg" alt="Eisenbahnmuseum Dahlhausen" />
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<p>Die Volkshochschule (vhs) Bochum bietet am Sonntag, 17. Mai, von 10 bis 16 Uhr einen Workshop zum Thema „Urban Sketching“ im Eisenbahnmuseum, Dr.-C.-Otto-Straße 19, an (Kursnummer M34039). Dabei handelt es sich um visuellen Journalismus: Ausgestattet mit Skizzenbuch und Zeichen- oder Malmaterial erkunden die Teilnehmenden dabei ihr Umfeld. Es geht um die kreative Auseinandersetzung mit urbaner Architektur, ihrem Umfeld und den Menschen darin sowie dem Schaffen von ganz persönlichen Werken. Treffpunkt ist am Eingang des Eisenbahnmuseums. Interessierte sollten Hocker, Sitzunterlage, Skizzenbuch, Zeichenblock sowie Blei-, Bunt- und Kohlestifte, Fasermaler und Aquarellfarben mitbringen. Die Teilnahme kostet 30 Euro. Der Museumseintritt von rund zehn Euro ist direkt vor Ort zu entrichten und nicht im Kursentgelt enthalten. Anmeldungen sind unter der Telefonnummer 02 34 / 910-15 55 oder über die Webseite <a href="https://vhs.bochum.de"  target="_blank" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">vhs.bochum.de</a> möglich.</p>

<p>(11. Mai 2026)</p>
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<title>Die digitale Stadtbücherei zieht um</title><description>Am Dienstag, 19. Mai, stellt die Stadtb&amp;uuml;cherei Bochum ihre digitale Bibliothek OnleiheRuhr auf die aktuelle Version Onleihe 3.0 um.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/11-Mai-2026/Die-digitale-Stadtbuecherei-zieht-um</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTYHM8465BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 15:19:59 +0200</pubDate>
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<p>Am Dienstag, 19. Mai, stellt die Stadtbücherei Bochum ihre digitale Bibliothek OnleiheRuhr auf die aktuelle Version Onleihe 3.0 um. Die Plattform erhält mit diesem Schritt unter anderem eine modernisierte Benutzeroberfläche und eine Stabilisierung der Performance.</p>

<p>Die Onleihe 3.0 bietet zudem eine Erweiterung der Such- und Filterfunktion, sowie die Möglichkeit, Medien zu verlängern und alle Medientypen vorzeitig zurückzugeben. Eine Ausleihhistorie sowie die Option, in den „Darkmode“ (dunkler Hintergrund mit heller Schrift) zu wechseln, gehören ebenfalls zu den Neuerungen dazu. Das alte System ist bis zum 18. Mai wie gewohnt nutzbar, ab dem 19. Mai erscheint nach dem Login das neue Design.&nbsp;</p>

<p>Bestehende Zugangsdaten bleiben erhalten, die Umstellung erfolgt automatisch. Ausleihen, Vormerkungen und der Merkzettel bleiben ebenfalls erhalten. Für alle Nutzerinnen und Nutzer der Onleihe-App auf Smartphone oder Tablet ist die Installation der neuen Onleihe 3.0-App notwendig. Diese steht in den jeweiligen App-Stores kostenfrei zur Verfügung.</p>

<p>Sollten Fragen zur Umstellung oder zur Installation der neuen App auftreten, unterstützt das Büchereiteam gerne persönlich, telefonisch unter der Nummer 0234&nbsp;910 – 24 96 oder per Mail an <a href="mailto:OnleiheRuhr@bochum.de" >OnleiheRuhr@bochum.de</a>.&nbsp;</p>

<p>(11. Mai 2026)</p>
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<title>Neuer Pocket Park am Turmplatz</title><description>Am Turmplatz in Linden ist Bochums inzwischen sechster Pocket Park entstanden.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/8-Mai-2026/Neuer-Pocket-Park-am-Turmplatz</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTVBMB459BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 13:14:17 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTVBKV573BOCMDE/$FILE/Pocketpark_Insektenhaus_Preload.jpg" alt="Zwei Personen schauen sich ein Insektenhaus an" />
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<!-- end getImageHTML --><p>Am Turmplatz in Linden ist Bochums inzwischen sechster Pocket Park entstanden und bietet der Nachbarschaft nun eine rund 950 Quadratmeter große Fläche zum Spielen, Miteinander-Reden oder einfach zum Entspannen. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Wilfried Obitz gab den Mini-Park am Donnerstag, 7. Mai, offiziell frei.</p>

<p>Eine Besonderheit sind insektenfreundliche Trockensteinmauern, die von den Anwohnerinnen und Anwohnern auch als Hochbeete benutzt werden können. Zentrale Idee bei der Umsetzung war es, den nahezu komplett versiegelten Turmplatz weitestgehend zu entsiegeln, aber dabei die alten Pflasterflächen zu erhalten. Da hier besondere Kleinpflasterflächen vorhanden waren, wurde so nicht nur Geld gespart, sondern auch Geschichte erhalten. Der Feuerwehrhelm, der im Eingangsbereich gepflastert wurde, bleibt erhalten, befindet sich jetzt allerdings vor der nahegelegenen neuen Feuerwache. Bepflanzt ist der Platz mit wertvollen Bäumen, Gehölzen und Stauden. Neben normalen Bänken gibt es auch eine Drehbank und eine Rundbank, bei der man sich auch gegenübersitzen kann.</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Die Kosten für den neuen Pocket Park liegen bei rund 125.000 Euro – darin enthalten sind auch schon die Unterhaltskosten für die nächsten drei Jahre. Die Umgestaltung wurde zu 80 Prozent durch das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.</p>

<p>(8. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Neuer Pocket Park an der Franz-Vogt-Straße</title><description>Zwischen Oskar-Hoffmann- und Franz-Vogt-Stra&amp;szlig;e ist Bochums inzwischen f&amp;uuml;nfter Pocket Park entstanden.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/4-Mai-2026/Neuer-Pocket-Park-an-der-Franz-Vogt-Strasse</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTRAD3510BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 13:09:43 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTRA7A455BOCMDE/$FILE/Pocketpark_Bank_Preload.jpg" alt="Drei Personen sitzen auf einer Bank und zwei Hunde liegen vor ihnen auf dem Boden." />
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<!-- end getImageHTML --><p>Zwischen Oskar-Hoffmann- und Franz-Vogt-Straße ist Bochums inzwischen fünfter Pocket Park entstanden und bietet der Nachbarschaft nun eine rund 1.400 Quadratmeter große Fläche zum Spielen, Miteinander-Reden oder einfach zum Entspannen. Oberbürgermeister Jörg Lukat gab den Mini-Park am Donnerstag, 30. April, offiziell frei.</p>

<p>„Der Pocket Park zeigt, wie moderne Stadtentwicklung in Bochum funktioniert: gemeinsam mit den Menschen vor Ort, nachhaltig und mit Blick auf echte Lebensqualität. Aus einer ehemals versiegelten Fläche ist ein grüner Ort zum Treffen, Durchatmen und Mitmachen entstanden. Genau solche Projekte stehen für ein Bochum, das die Quartiere spürbar stärkt“, sagte Lukat.</p>

<p>Das neue Stadtgrün punktet vor allem mit angenehmer Wohlfühl-Atmosphäre. Es gibt neben einigen „normalen“ Bänken drehbare Liegebänke auf zwei Ebenen, die auch für körperlich beeinträchtigte Personen zugänglich sind, außerdem steht eine Picknick-Garnitur auf der Fläche. So kann man sich mitten im Grünen ausruhen oder mit den Nachbarn Spiele am Tisch spielen. Wer will, kann sich auch an den „Nasch-Orten“ im Pocket Park bedienen: in den Trockenmauern des Parks befinden sich Hochbeete, die vom Verein EssBO! mit essbaren Pflanzen bestückt werden. Sieben neue Bäume und heimische Sträucher vervollständigen den Bewuchs.</p>

<p>Die Kosten für den neuen Pocket Park liegen bei rund 185.000 Euro – darin enthalten sind auch schon die Unterhaltskosten für die nächsten drei Jahre.</p>

<p>(4. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Stadt veröffentlicht Wärmeplanentwurf und lädt zur Bürgerinformationsveranstaltung ein</title><description>Der Entwurf des W&amp;auml;rmeplans liegt vom 18. Mai bis zum 19. Juni &amp;ouml;ffentlich aus. Am 21. Mai findet zus&amp;auml;tzlich eine B&amp;uuml;rgerinformationsveranstaltung statt.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/11-Mai-2026/Stadt-veroeffentlicht-Waermeplanentwurf-und-laedt-zur-Buergerinformationsveranstaltung-ein</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTYC37024BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 11:17:33 +0200</pubDate>
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<p>Mit der Kommunalen Wärmeplanung bereitet die Stadt Bochum gemeinsam mit den Stadtwerken Bochum und den Bochumer Wohnungsunternehmen aktuell eine treibhausgasneutrale, verlässliche und kostengünstige Wärmeversorgung im Stadtgebiet vor. </p>

<p>Dazu findet eine Bürgerinformationsveranstaltung zur kommunalen Wärmeplanung am Donnerstag, 21. Mai, von 18 bis 20 Uhr online via MS Teams statt. Die wichtigsten Inhalte des Wärmeplans werden vorgestellt und es gibt Gelegenheit, Fragen zu stellen. Eine Anmeldung ist erforderlich und online möglich unter <a href="https://www.bochum-mitgestalten.de/kommunale-waermeplanung"  target="_blank" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">www.bochum-mitgestalten.de/kommunale-waermeplanung</a>. Nach der Registrierung zur Veranstaltung wird der Zugangslink zur Online-Veranstaltung rechtzeitig per E-Mail verschickt.</p>

<p>Der Entwurf des Wärmeplans liegt vom 18. Mai bis zum 19. Juni öffentlich aus. Er ist einzusehen online unter <a href="https://www.bochum-mitgestalten.de/kommunale-waermeplanung"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">www.bochum-mitgestalten.de/kommunale-waermeplanung</a> oder vor Ort im Technischen Rathaus, Hans-Böckler-Straße 19, Zimmer 1.0.210 (Planauslage), Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag von 8 bis 13 Uhr, Mittwoch von 8 bis 16 Uhr und Donnerstag von 8 bis 18 Uhr. Stellungnahmen können in diesem Zeitraum per E-Mail an <a href="mailto:waermeplanung@bochum.de" >waermeplanung@bochum.de</a> oder per Post an Stadt Bochum, VI/KN Otto, 44777 Bochum abgegeben werden.</p>

<p>(11. Mai 2026)</p>
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<title>Gefahr durch kranke Bäume: Fällungen an der Wuppertaler Straße nötig</title><description>Beeintr&amp;auml;chtigungen im Stra&amp;szlig;enverkehr m&amp;ouml;glich</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/8-Mai-2026/Gefahr-durch-kranke-Baeume-Faellungen-an-der-Wuppertaler-Strasse-noetig</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTVEWM436BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:34:42 +0200</pubDate>
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<p>Bei einer routinemäßigen Baumkontrolle sind entlang der Wuppertaler Straße stark geschädigte Bäume aufgefallen. Die Eschen stehen auf einer städtischen Waldfläche und zeigen ein in den letzten Jahren häufiger werdendes Krankheitsbild, das so genannte Eschentriebsterben. Dieses schwächt die befallenen Bäume über Jahre hinweg und macht sie anfällig für weitere Schaderreger. Zuletzt wurden sie von einem Pilz angegriffen, der eine Weißfäule am Stammanlauf verursacht. Derart geschädigte Bäume stellen ein besonderes Risiko dar, da sie durch die Fäule umzufallen drohen.</p>

<p>Die solcherart geschädigten Bäume müssen umgehend gefällt werden. Um dabei etwaigen Schäden vorzubeugen, muss die Wuppertaler Straße entsprechend gesperrt und der Verkehr über die Hattinger Straße umgeleitet werden. Hierdurch kommt es am Freitag, 15., und Samstag, 16. Mai, zu Beeinträchtigungen im Straßenverkehr.</p>

<p>(8. Mai 2026)</p>
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<title>Eröffnung der Grünverbindung „Auf dem Kreuz“ und Stadtteilspaziergang in Laer</title><description>Bochum-Laer gewinnt ein weiteres attraktives St&amp;uuml;ck &amp;ouml;ffentlichen Raums.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/11-Mai-2026/Eroeffnung-der-Gruenverbindung--Auf-dem-Kreuz--und-Stadtteilspaziergang-in-Laer</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTYA8H193BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 09:03:21 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTYA67255BOCMDE/$FILE/Eroeffnung_Gruennverbindung_Bochum_Laer_09_05_2026_DYenmez_2_Preload.jpg" alt="Eröffnung der Grünverbindung „Auf dem Kreuz“ und Stadtteilspaziergang in Laer " />
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<!-- end getImageHTML --><p>Bochum-Laer gewinnt ein weiteres attraktives Stück öffentlichen Raums: Am Samstag, 9. Mai, eröffnete Oberbürgermeister Jörg Lukat gemeinsam mit der Parlamentarischen Staatssekretärin Sabine Poschmann vom Bundesbauministerium die umfassend modernisierte Grünverbindung „Auf dem Kreuz“. </p>

<p>Nach rund einem Jahr Bauzeit präsentiert sich die Grünverbindung nun offen, hell und einladend. Barrierearme Wege, neue Sitzgelegenheiten, eine verbesserte Beleuchtung sowie vielfältige Natur- und Spielangebote steigern die Aufenthaltsqualität deutlich. „Der Grünzug ist nun ein lebendiger Treffpunkt für alle Generationen im Stadtteil“, sagte Oberbürgermeister Jörg Lukat. „Besonders Kinder sind eingeladen, die Fläche zu entdecken, hier zu spielen und sie mit Leben zu füllen“.</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Dieses Zusammenspiel aus Bewegung, Aufenthalt und Natur setzt sich auch in der Gestaltung fort: Naturnahe Mulden im östlichen Bereich verbinden den Regenwasserrückhalt mit spannenden Spiel- und Entdeckungsmöglichkeiten für Kinder. Klimafeste, insektenfreundliche Pflanzungen wurden in den bestehenden Baumbestand eingefügt, während eine zusätzliche Wegeverbindung zur Alten Wittener Straße den Grünzug besser anbindet. Die Umgestaltung ist Teil des Stadtentwicklungskonzepts Laer/Mark 51°7 und wurde mit rund 1,2 Millionen Euro aus Mitteln der Städtebauförderung realisiert.</p>

<p>Sabine Poschmann: „In Bochum-Laer zeigt sich, was Städtebauförderung bewirken kann. Gemeinsam mit Land und Kommune stärkt der Bund einen Stadtteil im Wandel mit besserem Wohnumfeld, neuen Grünflächen und mehr Raum für Begegnung. Insgesamt fließen neun Millionen Euro Bundesmittel in das Fördergebiet Laer/Mark 51°7. Mit der Eröffnung der neuen Grünverbindung ‚Auf dem Kreuz‘ wird deutlich, worum es uns dabei geht: mehr Lebensqualität, mehr Zusammenhalt und eine starke Zukunft für unsere Quartiere. Dass der Bund die Städtebauförderung in diesem Jahr auf eine Milliarde Euro erhöht hat, zeigt: Wir wollen solche Entwicklungen in den Quartieren weiter möglich machen.“</p>

<p>Bereits vor der offiziellen Eröffnung hatte das Stadtteilbüro Laer zu einem Stadtteilspaziergang eingeladen. Bezirksbürgermeister Dr. Dirk Meyer begrüßte die Teilnehmenden um 13 Uhr am Stadtteilbüro, Am Kreuzacker 2. Gemeinsam mit dem städtischen Projektteam führte der Rundgang zu den Stationen des Stadtumbaus und machte sichtbar, wie sich der Stadtteil weiterentwickelt. </p>

<p>(11. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Sportflächen auf der Sportanlage Am Hillerberg rundum modernisiert</title><description>Nach rund acht Monaten Bauzeit pr&amp;auml;sentieren sich der alte Rasenplatz und der kleine Aschenplatz Am Hillerberg in Bochum-Hiltrop rundum modernisiert und in Top-Verfassung.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/11-Mai-2026/Sportflaechen-auf-der-Sportanlage-Am-Hillerberg-rundum-modernisiert</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTY9XH280BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 08:49:09 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTY9WF364BOCMDE/$FILE/Sportplatz_Hillerberg_09_05_2026_DYenmez_3_Preload.jpg" alt="Sportflächen auf der Sportanlage Am Hillerberg rundum modernisiert" />
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<!-- end getImageHTML --><p>Nach rund acht Monaten Bauzeit präsentieren sich der alte Rasenplatz und der kleine Aschenplatz Am Hillerberg in Bochum-Hiltrop rundum modernisiert und in Top-Verfassung: Kunstrasen, LED-Leuchten, Ballfangzäune und großzügige Aufenthaltsflächen ermöglichen eine gänzlich neue Form der Nutzung für alle Sporttreibenden. Am Samstag, 9. Mai, eröffnete Bürgermeister Sascha Dewender den runderneuerten Sportplatz mit seinen zwei Spielfeldern und übergab ihn den Sportlerinnen und Sportlern. „Ich freue mich, dass es gelungen ist, diesen traditionsreichen Platz in die Zukunft zu überführen und so dauerhaft Top-Trainings- und Wettkampfbedingungen anzubieten“, so Dewender.</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Rund 2,5 Millionen Euro hat die Stadt in die Komplettsanierung der Spielfelder investiert. Dabei wurden rund 2.200 Quadratmeter neues Pflaster gelegt, fast zwei Kilometer Rohre für die Entwässerung vergraben und 4.000 Tonnen Schotter verbaut. 14 LED-Flutlichtstrahler stehen um die knapp 9.000 Quadratmeter Kunstrasenfläche verteilt. Vier neue Kabinen im geplanten Funktionsgebäude sollen künftig anstelle des veralteten Umkleide- und Sanitätsgebäudes errichtet werden.</p>

<p>(11. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Modernisierung der Zweigbücherei Linden – kurzfristige Schließung</title><description>Einschr&amp;auml;nkungen bereits ab dem 11. Mai</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/8-Mai-2026/Modernisierung-der-Zweigbuecherei-Linden---kurzfristige-Schliessung</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTVG6V331BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 07:54:00 +0200</pubDate>
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<p>Die Zweigbücherei Linden, Hattinger Straße 804, wird fit für die Zukunft gemacht. In den kommenden Monaten erhält der Standort eine umfassende Modernisierung, damit die Bürgerinnen und Bürger künftig ein noch attraktiveres und räumlich zeitgemäßes Angebot nutzen können. Damit verbunden sind erste Einschränkungen bereits ab dem 11. Mai. Ab dem 18. Mai bleibt die Bücherei für rund sechs Monate geschlossen.</p>

<p>Um die Medienversorgung für die Lindener Bürgerinnen und Bürger während der Schließzeit sicherzustellen, startet die Sonderaktion „All you can read“: Ab sofort können aus dem aktuellen Angebot an Tonies, Bilderbüchern, aktuellen Romanen, Spielen, Hörbüchern und Filmen bis zu 100 Medien gleichzeitig ausgeliehen und bis Januar 2027 behalten werden.</p>

<p>Im Zuge der Modernisierung entstehen neue, einladende Aufenthaltsbereiche, die künftig noch mehr Raum für Austausch, Begegnung und gemütliches Verweilen bieten. Besonders für Kinder sind kindgerechte Ausstattungshighlights vorgesehen, die das Lesen, Spielen und Entdecken von Medien noch ansprechender machen.</p>

<p>Auch während der Modernisierungsphase bleibt das Veranstaltungsangebot für Kinder und Jugendliche bestehen: Besondere Veranstaltungen werden in das Jugendzentrum Bochum-Linden verlegt. Aktuelle Termine sind jederzeit auf der Veranstaltungsseite der Stadtbücherei abrufbar.</p>

<p>Das Projekt wird durch Landesmittel des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft NRW gefördert und durch die Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken NRW im Dezernat 48 der Bezirksregierung Düsseldorf begleitet.</p>

<p>(8. Mai 2026)</p>
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<title>13. Langer Tag der StadtNatur lädt zum Entdecken, Erleben und Mitmachen ein</title><description>Am 29. und 30. Mai machen zahlreiche Veranstaltungen, F&amp;uuml;hrungen und Mitmachaktionen die Natur mitten in der Stadt erlebbar.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/8-Mai-2026/13.-Langer-Tag-der-StadtNatur-laedt-zum-Entdecken-Erleben-und-Mitmachen-ein</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTVDP4498BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 08 May 2026 12:56:13 +0200</pubDate>
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<p>Bochum zeigt sich auch 2026 wieder von seiner grünen Seite: Am 29. und 30. Mai findet der „13. Lange Tag der StadtNatur“ statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen, Führungen und Mitmachaktionen für Kinder, Familien und Erwachsene wird an diesem Wochenende die Natur mitten in der Stadt erlebbar. </p>

<p>Der Lange Tag der StadtNatur möchte die Schönheit und Bedeutung der urbanen Natur stärker ins Bewusstsein rücken und Menschen jeden Alters für Umwelt- und Naturschutz begeistern.</p>

<p>An zwei Tagen erwartet die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Programm mit Exkursionen, Familienangeboten, Vorträgen und kreativen Mitmachaktionen. Insgesamt beteiligen sich zahlreiche Vereine, Institutionen und Initiativen aus Bochum am Programm.</p>

<p>Es wird wieder spannenden Exkursionen geben. Die Biologische Station Östliches Ruhrgebiet bietet zum Beispiel Führungen durch das Naturschutzgebiet Ruhraue Stiepel, eine Familienrallye am Tippelsberg sowie Führungen zu Amphibien in Bochumer Gärten an.</p>

<p>Besondere Einblicke ermöglichen zudem Veranstaltungen wie die Führung durch den Steinbruch Klosterbusch mit geologischen und bergbaugeschichtlichen Informationen oder die exklusive After-Work-Tour im Tierpark + Fossilium Bochum.</p>

<p>Auch der NABU Bochum beteiligt sich mit spannenden Angeboten, darunter eine Führung über die Streuobstwiese in Wattenscheid-Eppendorf sowie eine abendliche Fledermausführung am Ümminger See. Zusätzlich gibt es bunte Mitmachangebote wie das Herstellen von Saatenbomben durch die Grünen und das Seniorenbüro Nord, und die SPD erklärt was die Alleestraße mit Schwammstadt zu tun hat. Viele Veranstaltungen sind kostenfrei, teilweise ist aufgrund begrenzter Teilnehmerzahlen eine Anmeldung erforderlich.</p>

<p>Das vollständige Programm sowie weitere Informationen gibt es unter: </p>

<ul>
	<li class="bulletlist"><a href="https://biostation-ruhr-ost.de/details/13-langer-tag-der-stadtnatur-bochum.html"  target="_blank" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">www.biostation-ruhr-ost.de</a></li>
</ul>

<p>(8. Mai 2026)</p>
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<title>Ausstellung in Haus Kemnade zeigt die Welt der Blechblasinstrumente</title><description>Am Sonntag, 17. Mai, er&amp;ouml;ffnet im Kulturhistorischen Museum um 11 Uhr eine Wechselausstellung rund um die Welt der Blechblasinstrumente.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/8-Mai-2026/Ausstellung-in-Haus-Kemnade-zeigt-die-Welt-der-Blechblasinstrumente</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTVCW4661BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 08 May 2026 11:24:35 +0200</pubDate>
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<!-- end getImageHTML --><p>Am Sonntag, 17. Mai, eröffnet im Kulturhistorischen Museum Haus Kemnade, An der Kemnade 10, Hattingen, um 11 Uhr eine außergewöhnliche Wechselausstellung rund um die faszinierende Welt der Blechblasinstrumente. Unter dem Titel „Blecherne Vielfalt zum Tuten und Blasen“ präsentiert das Kulturhistorische Museum eine eindrucksvolle Auswahl aus der über 30 Jahre gewachsenen Sammlung von Günter Hett. Diese zählt derzeit mehr als 700 Instrumente. Prof. Friedemann Immer (Trompete), Pedro Henrique de Sousa Rosa (Trompete) und Sanja Stefanovic (Klavier) begleiten die Eröffnung am 17. Mai musikalisch. Der Eintritt ist frei.</p>

<p>„Blecherne Vielfalt zum Tuten und Blasen“ bietet mit 118 ausgewählten Instrumenten einen lebendigen Einblick in die Bau- und Entwicklungsgeschichte der Blechblasinstrumente des 19. und 20. Jahrhunderts und macht die beeindruckende Bandbreite der „blechernen“ Klangwelt anschaulich erlebbar. Dabei überzeugt die Sammlung nicht nur durch ihren Umfang, sondern vor allem durch ihre Vielfalt: Von Funktions- und Militärinstrumenten über besonders kleine bis hin zu außergewöhnlich großen Exemplaren spannt sich der Bogen. Neben klassischen Instrumenten entdecken Besucherinnen und Besucher auch seltene Kuriositäten sowie detailgetreue Nachbauten historischer Instrumente, die sonst nur aus Fachliteratur bekannt sind.</p>

<p>Interessierte können die Ausstellung bis zum 16. August zu den Öffnungszeiten kostenfrei besuchen: dienstags bis sonntags 12 Uhr bis 18 Uhr.</p>

<p>(8. Mai 2026)<br />
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<title>Gemeinsam für Bochum – Stiftung</title><description>Breite Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r das Gemeinwohl</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/7-Mai-2026/Gemeinsam-fuer-Bochum---Stiftung</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTUK37005BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 08 May 2026 06:29:27 +0200</pubDate>
<content:encoded><![CDATA[
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTUK5K954BOCMDE/$FILE/20260507_Pressebild_Spk_Bo_Gemeinsam_fuer_Bochum_Stiftung_Preload.jpg" alt="Jörg Lukat, Hartmut und Christine Räder, Bettina Eickhoff und Jürgen Hohmann (von links) präsentieren die Urkunde der Gemeinsam für Bochum – Stiftung." />
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<!-- end getImageHTML --><div style="clear:both;"></div><h3 class="headline--0" id="par6993349069099573">Die neue Stiftung für ganz Bochum</h3><p>Die neue Gemeinschaftsstiftung schafft es, dass Menschen, die Gutes für Bochum und ihre Bürgerinnen und Bürger tun möchten, mit ihrer Hilfe die Allgemeinheit Bochums in vielfältiger Art gemeinwohlorientiert unterstützen können.</p>

<p>Die Liste der Möglichkeiten der ausschließlich gemeinnützigen und mildtätigen Förderungen liest sich lang: Ob die Förderung von Wissenschaft und Forschung, der Jugend-und Altenhilfe, von Kunst und Kultur, des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege, des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes über die Förderung des Wohlfahrtswesens, der Rettung aus Lebensgefahr, des Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie des Tierschutzes, der Gleichberechtigung von Frauen und Männern als auch des Schutzes von Ehe und Familie bis hin zur Förderung des Sports – eine breite Unterstützung soll realisiert werden. In allen genannten Bereichen spielt auch das Thema Integration eine wichtige Rolle.</p>

<p>Jede Unterstützung ist herzlich willkommen – ob als Spende ab einem Euro, als Zustiftung in das Grundstockvermögen, bis hin zur Errichtung eines Stiftungsfonds mit eigener Namensgebung und individueller Zweckbestimmung oder der Gründung einer Treuhandstiftung, die von der Gemeinsam für Bochum – Stiftung treuhänderisch verwaltet wird. Darüber hinaus können auch nicht monetäre Vermögenswerte in die Gemeinschaftsstiftung eingebracht werden.</p>

<p>Unabhängig voneinander gab es Überlegungen zu solch einer Stiftungsgründung sowohl in der Bochumer Bürgerschaft, der Bochumer Verwaltung als auch in der Sparkasse Bochum. Jetzt wird endlich solch eine Stiftung realisiert. Noch in diesem Jahr bringt die Sparkasse Bochum Hand in Hand mit der Stadt Bochum und stiftungsengagierten Persönlichkeiten der Bochumer Bürgerschaft die Gemeinsam für Bochum – Stiftung auf den Weg. „Seit vielen Jahren ist die Gründung einer Stiftung, die sich gezielt für Bochum und die hier lebenden Menschen einsetzt, ein tief gehegter Wunsch“, erklärt Hartmut Räder, Gründer der räder GmbH. „Die Gründung dieser Stiftung ermöglicht es uns, der Gesellschaft etwas zurückzugeben“, ergänzt Bettina Eickhoff.</p>

<p>Passgenauigkeit statt Schablone soll dabei die Leitlinie und das Motto für die Fördernden und die Förderungen sein. „Mit der neuen Gemeinsam für Bochum – Stiftung entsteht ein starkes Fundament für das, was Bochum ausmacht: Zusammenhalt, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, gemeinsam etwas für Bochum zu bewegen. Ich freue mich sehr darüber, dass künftig eine weitere Möglichkeit besteht, gute Ideen, soziale Projekte und zukunftsorientierte Vorhaben in unserer Stadt zu unterstützen. Die Gemeinschaftsstiftung ist weit mehr als ein finanzielles Instrument. Sie ist ein Ausdruck von Verbundenheit mit Bochum und ein Bekenntnis dazu, unsere Stadt gemeinsam zu gestalten. Sie eröffnet Chancen für Menschen jeden Alters, stärkt Projekte und trägt dazu bei, dass Bochum auch in Zukunft eine solidarische und engagierte Stadt bleibt. Die Gemeinsam für Bochum – Stiftung macht deutlich, wie viel positive Kraft in unserer Stadtgesellschaft steckt“, hob Oberbürgermeister Jörg Lukat hervor.</p>

<p>Die Gemeinsam für Bochum – Stiftung wurde im Januar dieses Jahres durch die Bezirksregierung Arnsberg anerkannt. Dem Kuratorium sollen neben fünf Vertreterinnen und Vertretern der Fördersparten, sowie drei zu wählenden Mitgliedern des Stadtrates auch zwei Vorstände der Sparkasse Bochum angehören. Geleitet wird das Kuratorium von dem amtierenden Oberbürgermeister oder der Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum. In der Sparkasse Bochum arbeiten viele Mitarbeitende daran, der Stiftung noch den letzten Schliff zu verleihen, indem ein prägnantes Markenbild mit beispielsweise Logo, Website und Broschüre erarbeitet wird.</p>

<p>Die Sparkasse Bochum bringt sich als Initiatorin und verlässliche Partnerin aktiv in die Stiftung ein und stellt die organisatorische und strukturelle Basis sicher. Im Zuge der Gründung hat sie die Gemeinschaftsstiftung mit einem Startkapital ausgestattet. „Die Einbringung des bürgerlichen Engagements bietet das Potenzial, die lokale Identität und den städtischen Zusammenhalt zu stärken, in dem Not vor der eigenen Tür durch Mildtätigkeit gelindert, Gutes erhalten und Fortschritt sowie Sicherheit gefördert werden können. Als öffentlich-rechtliches Institut fördern wir seit jeher vielfältiges und gesellschaftliches Engagement in unserer Stadt. Mit der Gemeinsam für Bochum – Stiftung schaffen wir zugleich die Möglichkeit für alle Engagierten, sich selbst für Bochum einzubringen – aus Verantwortung für unsere Stadt und für die Menschen, die in ihr leben“, betont Jürgen Hohmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bochum.</p>

<p>(7. Mai 2026)</p>
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<title>Volkshochschule Bochum hat noch freie Plätze in drei Angeboten</title><description>Anmeldungen telefonisch oder online m&amp;ouml;glich</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/7-Mai-2026/Volkshochschule-Bochum-hat-noch-freie-Plaetze-in-drei-Angeboten</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTV6U2039BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 08 May 2026 06:23:34 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTV73N574BOCMDE/$FILE/7_ vhs_Rathaus_und_Europa_Preload.jpg" alt="Selfiepoint am Rathaus" />
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<!-- end getImageHTML --><p>Die Volkshochschule (vhs) Bochum hat bei drei Angeboten noch freie Plätze. Die erforderlichen Anmeldungen sind telefonisch unter 02 34 / 910 – 15 55 oder online unter <a href="https://vhs.bochum.de/"  target="_blank" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">vhs.bochum.de</a> möglich.</p>

<p>Am Dienstag, 12. Mai, findet von 17 bis 19 Uhr eine kostenlose Besichtigung des Bochumer Rathauses statt (Kursnummer: M14001). Interessierte lernen einen wichtigen Ort der Bochumer Kommunalpolitik und Kommunalverwaltung kennen und erfahren etwas von der Geschichte des Hauses. Im Anschluss gibt es nach einer Besichtigung der Galerie der Städtepartnerschaften mehr Informationen über Bochums Verbindungen nach Europa. Der Treffpunkt ist an der Glocke auf dem Rathausvorplatz.</p>

<p>Um Nudeln in allen Variationen und Formen geht es am Dienstag, 12. Mai, beim Angebot „Tutti al dente“ (Kursnummer: M82021). Von 18 bis 21.45 Uhr kochen Interessierte in der Lehrküche der Nelson-Mandela-Schule, Stiftstraße 25, Pasta mit verschiedenen Soßen, selbstgemachtem Pesto aus Basilikum, aus getrockneten Tomaten oder aus Walnüssen, als Suppe mit Hülsenfrüchten und Gemüse sowie als Lasagne mit Fleisch oder Fisch. Die Teilnehmenden sollten ein Getränk, eine Schürze, ein scharfes Küchenmesser, ein Trockentuch und Vorratsbehälter mitbringen. Die Kosten betragen 38,50 Euro.</p>

<p>Am Donnerstag, 21. Mai, von 18.30 bis 20 Uhr gibt es den Vortrag „Auf den Hund gekommen – die besondere Hund-Mensch-Beziehung“ (Kursnummer: M20033). Im Raum 1016 des Bildungs- und Verwaltungszentrums, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, erfahren Interessierte anhand praktischer Beispiele neue Sichtweisen auf den Hund. Das besondere Miteinander von Hund und Mensch ist in der Tierwelt einzigartig. Hunde sehen Menschen als Sozialpartnerinnen und -partner an und gehen mit ihnen tiefe Bindungen ein. Diese emotionale Verbundenheit rückt immer mehr in den Fokus der Wissenschaften. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse zur Bindung des Hundes zum Menschen, zu ihrer Intelligenz und den daraus resultierenden Lernfähigkeiten stellt der Vortrag anschaulich dar. Auf diese Weise werden die Teilnehmenden bestärkt, konventionelle Methoden der Hundeerziehung zu hinterfragen und ihre Rolle bei der Gestaltung einer glücklichen und zufriedenstellenden Beziehung zu ihrem Vierbeiner zu reflektieren. Der Vortrag richtet sich an Interessierte, die offen sind für neue Perspektiven hinsichtlich des spannenden Themas der Hund-Mensch-Beziehung. Die Teilnahme kostet acht Euro.</p>

<p>(7. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Sondierungsarbeiten an der Castroper Straße</title><description>Ab Freitag, 15. Mai, finden vorbereitende Ma&amp;szlig;nahmen aufgrund bevorstehender Sondierungsarbeiten an der Castroper Stra&amp;szlig;e statt.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/7-Mai-2026/Sondierungsarbeiten-an-der-Castroper-Strasse</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTUGPT503BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 14:33:09 +0200</pubDate>
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<p>Ab Freitag, 15. Mai, finden vorbereitende Maßnahmen aufgrund bevorstehender Sondierungsarbeiten an der Castroper Straße statt. Dies erfordert ab Dienstag, 19. Mai, eine Sperrung der Ausfahrt vom Gersteinring in die Castroper Straße. Die Umleitung zur Castroper Straße führt über die Harpener Straße und die Karl-Lange-Straße. Die Arbeiten dauern voraussichtlich bis zum 5. Juni.</p>

<p>(7. Mai 2026)</p>
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<title>'Kein Mittel zum Zweck&amp;ldquo; &amp;ndash; Fachtagung des Kulturrats NRW zur Bedeutung von Kultureller Bildung</title><description>Bei der Fachtagung ging es um den Eigenwert Kultureller Bildung als Begegnungsm&amp;ouml;glichkeit mit und durch die K&amp;uuml;nste.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/7-Mai-2026/Kein-Mittel-zum-Zweck----Fachtagung-des-Kulturrats-NRW-zur-Bedeutung-von-Kultureller-Bildung</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTUG44850BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 14:30:48 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTUFZD208BOCMDE/$FILE/Panel_Preload.jpg" alt="Fünf Personen sitzen auf Stühlen vor einer Leinwand und diskutieren." />
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<p>Bei der Fachtagung des Kulturrats NRW „Kein Mittel zum Zweck – warum wir Kulturelle Bildung stärken müssen“, die mit rund 100 Teilnehmenden am Mittwoch, 6. Mai, im Kunstmuseum Bochum stattfand, ging es um den Eigenwert Kultureller Bildung als Begegnungsmöglichkeit mit und durch die Künste.</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Kulturelle Bildung stellt einen Wert an sich dar. Sie eröffnet Menschen Zugänge zu Kunst und Kultur, als Möglichkeit der ästhetischen Erfahrung, des eigenen Ausdrucks und der Auseinandersetzung mit sich selbst und der Gesellschaft. Was so einfach klingt, ist in der Praxis aber gar nicht so selbstverständlich. Wo künstlerisches Arbeiten an pädagogische, soziale oder politische Zielvorgaben gebunden wird, können Spannungen und Zielkonflikte entstehen.</p>

<p>„Wenn der Kulturrat NRW als Dachverband der Kulturverbände eine solche Fachtagung organisiert, dann aus der besonderen Perspektive der Künstlerinnen und Künstler. In der Arbeitsgruppe Kulturelle Bildung blicken Vertreterinnen und Vertreter aller Sparten auf das Thema Vermittlung. Uns interessiert, welche besondere Rolle Künstlerinnen und Künstler dabei spielen und wie wir diese stärken können“, so Lorenz Deutsch, Vorsitzender des Kulturrat NRW.</p>

<p>Dietmar Dieckmann, Beigeordneter der Stadt Bochum für Bildung, Integration, Kultur und Sport betont: „Kulturelle Bildung ist heute aus sozialen und künstlerischen Kontexten nicht mehr wegzudenken. Sie ist zentraler Bestandteil für Teilhabe, Bildungsgerechtigkeit und die kulturelle Identität unserer Städte. Wir haben gezielt Fachkompetenz aufgebaut, um die vielfältigen Angebote besser zu koordinieren und die Zusammenarbeit zwischen städtischen Einrichtungen und freien Trägern zu intensivieren. Auf dieser Grundlage legen wir in diesem Jahr unser erstes städtisches Gesamtkonzept ‚Kulturelle Bildung‘ vor. Bochum versteht sich als lernende Stadt. Wir möchten von den Impulsen der Tagung profitieren und zugleich unsere Erfahrungen teilen, denn nur gemeinsam können wir die Rahmenbedingungen so gestalten, dass kulturelle Bildung nachhaltig wird.“</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Eva Busch, stellvertretende Direktorin des Kunstmuseums Bochum: „Das Kunstmuseum Bochum versteht sich als Ort, an dem Kunst nicht nur präsentiert, sondern aktiv erlebt und reflektiert wird. Wir brauchen Wege, die partizipativ, niedrigschwellig und machtkritisch sind, die Kunst als lebendigen, gesellschaftlichen Prozess begreifen und zugänglich machen. Die Fachtagung Kulturelle Bildung ist für uns eine wichtige Plattform, um diese Ansätze gemeinsam weiterzudenken.“</p>

<p>Die „(un-)erwarteten Wechselwirkungen“ zwischen Künsten und Kultureller Bildung skizzierte Prof. Dr. Frank Jebe, Kunst- und Kulturvermittlung Hochschule Niederrhein, in seinem Impuls. Im Zentrum der Tagung standen vier Workshops zu den Themen „Arbeitsbedingungen in der Kulturellen Bildung“, „Die Rolle von Künstlerinnen und Künstlern in der Kulturellen Bildung“, „Awareness in künstlerisch-kulturellen Kontexten“ und „Gelingendes Wirken zwischen Kunstvermittlung und Sozialarbeit“.</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Bei der Abschlussdiskussion zum Thema „Mehr-Wert. Künstlerinnen und Künstlern in der Kulturellen Bildung“ diskutierte Diemut Schilling, Künstlerin, gemeinsam mit Dr. Michael Reitemeyer (Abteilungsleiter Kultur, Ministerium für Kultur und Wissenschaft NRW), Lorenz Deutsch und Prof. Dr. Frank Jebe (Kunst- und Kulturvermittlung, Hochschule Niederrhein) über persönliche und strukturelle Voraussetzungen für gelingende kulturelle Bildungsprozesse.</p>

<p>Künstlerische Interventionen des ok.wow-kollektivs in Gestalt von zwei ‚care bears‘, die sich unter das Publikum mischten, sorgten für überraschende, oft heitere Momente und Perspektivwechsel. Die Fachtagung war eine Veranstaltung des Kulturrats NRW, in Kooperation mit dem Kunstmuseum Bochum, gefördert von der Stadt Bochum, dem Kompetenzzentrum für Kulturelle Bildung im Alter und inklusive Kultur (kubia), dem Deutschen Tonkünstlerverband e.V. und von „Die Sichtweisen – Gesellschaft für bunte Ansichten e.V.“.</p>

<p>(7. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Eickeler Weg erhält Straßenkissen</title><description>Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit bekommt der Eickeler Weg ab Montag, 11. Mai, so genannte Stra&amp;szlig;enkissen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/7-Mai-2026/Eickeler-Weg-erhaelt-Strassenkissen</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTUGGA693BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 14:21:17 +0200</pubDate>
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<p>Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Reduzierung der gefahrenen Geschwindigkeit bekommt der Eickeler Weg ab Montag, 11. Mai, so genannte Straßenkissen. Die Maßnahme dient insbesondere dem Schutz von Fußgängerinnen und Fußgängern sowie der Verkehrsberuhigung im gesamten Straßenabschnitt. Der Einbau findet nacheinander auf Höhe der Hausnummern 33 (ab 11. Mai) und 19/21 (ab 1. Juni) statt. Die Arbeiten erfordern eine Sperrung der Fahrbahn. Da die Kissen aushärten müssen, finden in dem dafür nötigen Zeitraum keine täglich laufenden Arbeiten statt. Die Arbeiten sollen am 21. Juni beendet werden.</p>

<p>(7. Mai 2026)</p>
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<title>Kaleidoskop: Theater Traumbaum präsentiert kostenlosen Theaterworkshop</title><description>Vom 20. bis zum 25. Juli k&amp;ouml;nnen Kinder von 10 bis 14 Jahren in die Welt des Theaters eintauchen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/7-Mai-2026/Kaleidoskop-Theater-Traumbaum-praesentiert-kostenlosen-Theaterworkshop</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTUG7R863BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 14:10:27 +0200</pubDate>
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<p>Vom 20. bis zum 25. Juli können Kinder von 10 bis 14 Jahren in die Welt des Theaters eintauchen.</p>

<p>Kaleidoskop ist ein kostenloser Theaterworkshop, der im Theater Traumbaum im Kulturmagazin, Lothringer Straße 36 c, stattfindet. Teilnehmende lernen unter Anleitung von Schauspielerinnen und Schauspielern, wie sie Szenen, Figuren und Bewegungsfolgen entwickeln. Anmelden kann man sich per Mail an <a href="mailto:info@theater-traumbaum.de" >info@theater-traumbaum.de</a>. Weitere Informationen gibt es online unter <a href="https://www.theater-traumbaum.de/kulturrucksack-nrw-2026.html"  target="_blank" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">www.theater-traumbaum.de/kulturrucksack-nrw-2026.html</a>.</p>

<p>Der Workshop wird durch die Stadt Bochum, den Kulturrucksack NRW und die Landesregierung NRW gefördert.</p>

<p>(7. Mai 2026)</p>
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<title>Sitzungen fallen aus</title><description>Die f&amp;uuml;r Dienstag, 12. Mai, geplanten Sitzungen des Ausschusses f&amp;uuml;r Kultur und Tourismus und des Beirats &amp;bdquo;Leben im Alter&amp;ldquo; fallen aus.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/7-Mai-2026/Sitzungen-fallen-aus</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTU93M521BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 10:25:51 +0200</pubDate>
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<p>Die für Dienstag, 12. Mai, geplanten Sitzungen des Ausschusses für Kultur und Tourismus und des Beirats „Leben im Alter“ fallen aus. Der Beirat tagt stattdessen am Freitag, 29. Mai.</p>

<p>(7. Mai 2026)</p>
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<title>Zweite Woche der Bochumer Europawochen 2026</title><description>Das vielf&amp;auml;ltige Programm spannt einen weiten thematischen Bogen von Kulinarik, Kunst und Kultur bis hin zu Fragen nach Bochums Rolle in Europa und der Welt.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/7-Mai-2026/Zweite-Woche-der-Bochumer-Europawochen-2026</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTUBDF758BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 07 May 2026 10:06:53 +0200</pubDate>
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<p>Auch in diesem Jahr ist im Mai wieder Europazeit in Bochum: Mit den Bochumer Europawochen 2026 lädt die Stadt Bochum im Mai erneut dazu ein, Internationalität und Interkulturalität gemeinsam zu erleben und zu feiern. Das vielfältige Programm spannt einen weiten thematischen Bogen von Kulinarik, Kunst und Kultur bis hin zu Fragen nach Bochums Rolle in Europa und der Welt. Eine Übersicht aller Veranstaltungen ist abrufbar unter: <a   title="Bochumer Europawochen 2026">https://www.bochum.de/europawochen</a></p>

<p>In der zweiten Woche der Bochumer Europawochen stehen Veranstaltungen im Fokus, die europäische Perspektiven durch Film, Gespräch und persönliche Geschichten erlebbar machen und zugleich Raum für Austausch über ein Europa im Wandel bieten:</p>

<p>Am Montag, 11. Mai, lädt die Stadt Bochum gemeinsam mit der Deutsch-Finnischen Gesellschaft Bezirksgruppe Bochum Witten e.V. zu einem finnischen Filmabend ins endstation.kino im Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, ein. Gezeigt wird der vielfach ausgezeichnete Film „Die andere Seite der Hoffnung“ (2017) von Aki Kaurismäki, der mit feinem Humor und großer Menschlichkeit von Begegnungen in einem vielfältigen Europa erzählt und Themen wie Migration, Solidarität und Neuanfang aufgreift. Vor und nach der Vorführung bietet das Café im Bahnhof Langendreer Gelegenheit zum Austausch über Finnland, seine Kultur und seine Rolle in Europa. Einlass ist um 17:30 Uhr, Filmbeginn um 18 Uhr. Anmeldung sind per Mail unter <a href="mailto:internationales@bochum.de" >internationales@bochum.de</a> möglich. </p>

<p>Am Dienstag, 12. Mai, zeigt der Rundgang „Das Bochumer Rathaus und Europa“, wie eng kommunale Politik und europäische Zusammenarbeit miteinander verbunden sind. Die Teilnehmenden lernen das Rathaus als zentralen Ort kommunaler Entscheidungsprozesse kennen und erhalten Einblicke in seine Geschichte. Im Anschluss verdeutlicht ein kurzer Vortrag die vielfältigen europäischen Verbindungen Bochums und macht Europa auf lokaler Ebene anschaulich erfahrbar. Treffpunkt ist der Rathausvorplatz an der Glocke. Die Veranstaltung findet von 17 bis 19 Uhr statt, Interessierte können sich unter <a href="mailto:athews@bochum.de" >athews@bochum.de</a> anmelden.</p>

<p>Am Mittwoch, 13. Mai, lädt das Archivkino – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, zu einem Abend mit dem Dokumentarfilm „Surf on, Europe! – A Promise of Freedom“ ein. Das Werk begleitet drei junge Menschen aus verschiedenen Teilen Europas, die ihre Leidenschaft für das Surfen mit persönlichen und gesellschaftlichen Herausforderungen verbinden, und thematisiert Fragen von Zugehörigkeit, Sichtbarkeit und Neuanfang. Die Vorführung richtet sich an alle Interessierte ab 14 Jahren und bietet im Anschluss Raum für Austausch und Diskussion. Beginn ist um 18 Uhr im Stadtarchiv. Anmeldungen sind per Mail an <a href="mailto:internationales@bochum.de" >internationales@bochum.de</a> möglich. </p>

<p>Am Freitag, 15. Mai, lädt die „Europa Union Bochum“ zu ihrem jährlichen Europa Abend ein, bei dem traditionell das „Europabanner“ an Einrichtungen für besonderes europäisches Engagement verliehen wird. In diesem Jahr steht die Veranstaltung unter dem Motto „Liebe ohne Grenzen – Europäische Lebensgeschichten in Bochum“ und rückt persönliche Perspektiven auf ein vielfältiges Europa in den Mittelpunkt. Erzählungen aus dem Alltag zeigen, wie europäische Verbindungen in Bochum gelebt werden und laden zum Zuhören und Austausch ein. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr auf dem Konrad-Adenauer-Platz im Bermuda3Eck, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.</p>

<p>Die Bochumer Europawochen werden von der Stadt Bochum in Kooperation mit der Volkshochschule Bochum, der Familienbildungsstätte, den Bochumer Städtepartnerschaftsvereinen, europäischen und internationalen Gesellschaften, Hochschulen und weiteren Initiativen organisiert. </p>

<p>Die Europawochen sind eine Gemeinschaftsaktion der deutschen Bundesländer, der Bundesregierung, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments. In allen Ländern finden die Europawochen gleichzeitig statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen wird über die Europäische Union informiert, es werden regionale Bezüge aufgezeigt sowie gleichermaßen bunt und vielfältig gefeiert. Ziel der Europawochen ist es, die Bedeutung Europas für die Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensbereichen hervorzuheben.</p>

<p>(7. Mai 2026)<br />
 </p>
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<title>Kanal- und Fahrbahnarbeiten in der Dr.-C.-Otto-Straße</title><description>Die Stadt Bochum erneuert den Kanal und anschlie&amp;szlig;end die Gehwege und die Fahrbahnoberfl&amp;auml;che in der Dr.-C.-Otto-Stra&amp;szlig;e.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Kanal--und-Fahrbahnarbeiten-in-der-Dr.-C.-Otto-Strasse</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJAAS403BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 14:39:32 +0200</pubDate>
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<!-- end getImageHTML --><div style="clear:both;"></div><p>Die Stadt Bochum erneuert ab Montag, 4. Mai, den Kanal und anschließend die Gehwege und die Fahrbahnoberfläche in der Dr.-C.-Otto-Straße. Betroffen ist der Abschnitt zwischen der Straße Am Ruhrort und dem Eisenbahnmuseum.</p>

<p>Für die Arbeiten wird die Fahrbahn in drei nacheinander folgenden Bauabschnitten gesperrt:</p>

<p><strong>Bauabschnitt 1: </strong>vom Parkplatz Eisenbahnmuseum West bis zur Zufahrt des Dr.-C.-Otto-Werkes<br />
Die Zufahrt zum Dr.-C.-Otto-Werk bleibt aus Richtung Linden erhalten. Der Parkplatz Eisenbahnmuseum West ist gesperrt, der Parkplatz Ost kann genutzt werden.</p>

<p><strong>Bauabschnitt 2: </strong>von der Zufahrt zum Dr.-C.-Otto-Werk bis vor die Einmündung der Straße Am Ruhrort<br />
Die Zufahrt zum Dr.-C.-Otto-Werk sowie zum Parkplatz West des Eisenbahnmuseums ist aus Richtung Essen möglich. Der Parkplatz Ost ist gesperrt.</p>

<p><strong>Bauabschnitt 3: </strong>Kreuzungsbereich Am Ruhrort/Pfarrer-Fischer-Straße<br />
Die Kreuzung ist voll gesperrt. Die Pfarrer-Fischer-Straße ist dann über die Willi-Geldmacher-Straße erreichbar. Beide Parkplätze des Eisenbahnmuseums sowie das Dr.-C.-Otto-Werk sind aus Richtung Essen erreichbar. Die Grundstücke ab Am Ruhrort 1 können aus nördlicher Richtung über die Straße Am Ruhrort angefahren werden. Die Umleitung führt über die Kassenberger Straße, die Hasenwinkeler Straße, die Dahlhauser Straße, die Ruhrstraße, den Zeppelindamm, die Varenholzstraße und die Höntroper Straße (auf Essener Stadtgebiet). Es ist geplant, die Arbeiten im November abzuschließen.  </p>

<p>(27. April 2026)</p>
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<title>Kanal- und Straßenbauarbeiten Dr.-C.-Otto-Straße verzögern sich</title><description>Der urspr&amp;uuml;nglich f&amp;uuml;r den 4. Mai angek&amp;uuml;ndigte Beginn f&amp;uuml;r den Kanal- und Stra&amp;szlig;enbau auf der Dr.-C.-Otto-Stra&amp;szlig;e verschiebt sich.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/5-Mai-2026/Kanal--und-Strassenbauarbeiten-Dr.-C.-Otto-Strasse-verzoegern-sich</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTSGGC076BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 14:21:14 +0200</pubDate>
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<p>Der ursprünglich für den 4. Mai angekündigte Beginn für den Kanal- und Straßenbau auf der Dr.-C.-Otto-Straße im Bereich zwischen der Straße Am Ruhrort und dem Eisenbahnmuseum verschiebt sich. Der Grund ist eine kurzfristig notwendig gewordene Überarbeitung und Anpassung des Bauablaufs. Dies führt zu einer Verzögerung des Baustarts, der nun voraussichtlich am 8. Juni stattfinden wird.</p>

<p>(5. Mai 2026)</p>
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<title>Das 7. „Tatort Jazz“-Sommer-Jazz-Fest „Playing Paul Simon“</title><description>Mit der &amp;bdquo;Tatort Jazz&amp;ldquo;-Hausband spielen am Mittwoch, 20. Mai, als Gastsolisten Markus Conrad (Gitarre) und Leon Dehne (Saxophon) Songs ihrer Wahl.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/5-Mai-2026/Das-7.--Tatort-Jazz--Sommer-Jazz-Fest--Playing-Paul-Simon-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTSCWW175BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 11:25:07 +0200</pubDate>
<content:encoded><![CDATA[
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTSCUR615BOCMDE/$FILE/Tatort_Jazz_Leon Dehne_Preload.jpg" alt="Porträtfoto von Leon Dehne mit Saxophon." />
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<!-- end getImageHTML --><p>Das letzte „Tatort Jazz“-Event vor der Sommerpause: Mit der „Tatort Jazz“-Hausband Matthias Dymke (Piano), Alexander Morsey (Bass) und Uwe Kellerhoff (Schlagzeug), spielen am Mittwoch, 20. Mai, um 20 Uhr im Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, als Gastsolisten Markus Conrad (Gitarre) und Leon Dehne (Saxophon) Songs ihrer Wahl. Im zweiten Teil kommt Marvin Becker (Gesang) dazu und das gesamte Ensemble widmet sich der Musik von Paul Simon. Einlass ist um 19 Uhr. Das kostenlose Konzert wird unter anderem vom städtischen Kulturbüro gefördert. Reservierungen sind per E-Mail an <a href="mailto:milli-haeuser@gmx.de" >milli-haeuser@gmx.de</a> möglich.</p>

<p>Paul Simon ist ein US-amerikanischer Musiker und Songwriter. Zusammen mit Art Garfunkel bildete er 1957 das Duo Simon &amp; Garfunkel, für das Simon praktisch alle Songs schrieb, unter anderem „The Sound of Silence“ und „Mrs. Robinson“. Bei seiner späteren Solokarriere hatte er Hits wie: „Graceland“, „50 Ways To Leave Your Lover“ oder „You Can Call Me Al“.</p>

<p>Marvin Becker singt seit seiner frühsten Kindheit und studierte Jazzgesang an der Hochschule der Künste Arnheim (ArtEZ) in Holland. Er ist sowohl im Jazz als auch im Pop zu Hause. Leon Dehne, Saxophonist aus Essen, ist in der Jazzszene Nordrhein-Westfalens aktiv. Sein musikalischer Schwerpunkt liegt im modernen Jazz sowie in der Big-Band-Arbeit. Der Gitarrist Markus Conrad lebt in Bochum und zählt zu den vielseitigsten Musikern des Ruhrgebiets. Musikalisch bewegt er sich zwischen Jazz, Blues und Weltmusik.</p>

<p>(5. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Bochum fährt Rad: Jetzt anmelden für das Stadtradeln 2026</title><description>Vom 11. bis zum 31. Mai geht es darum, das Auto stehen zu lassen und stattdessen das Fahrrad zu nehmen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/5-Mai-2026/Bochum-faehrt-Rad-Jetzt-anmelden-fuer-das-Stadtradeln-2026</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTSCAL489BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 11:23:54 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTSCBT596BOCMDE/$FILE/Radfahrer_Preload.jpg" alt="Radfahrer fahren über einen Platz." />
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<!-- end getImageHTML --><p>Vom 11. bis zum 31. Mai geht es darum, das Auto stehen zu lassen und stattdessen das Fahrrad zu nehmen. Beim Stadtradeln sammeln alle, die Spaß am Radfahren haben, so viele Kilometer wie möglich. Angetreten wird in Teams: Entweder man tritt einem vorhandenen Team bei oder gründet ein eigenes. Die Teams müssen aus mindestens zwei Personen bestehen. Anmelden kann man sich online unter <a href="https://www.stadtradeln.de/registrieren"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">stadtradeln.de/registrieren</a>.</p>

<p>Die geradelten Kilometer können über die Stadtradel-App erfasst werden. Die aufgezeichneten und anonymisierten Daten werden für die Stadt- und Verkehrsplanung genutzt. Alternativ kann die Stadtradel-Website zum Eintragen der gefahrenen Kilometer verwendet werden. 2025 haben 3.473 Bochumer Radfahrerinnen und Radfahrer gemeinsam fast 700.000 Kilometer gesammelt.</p>

<p>(5. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Wanderung der Volkshochschule: „Am Tatort: Der Tod des Kölner Erzbischofs Engelbert“</title><description>Die Volkshochschule (vhs) Bochum l&amp;auml;dt am Samstag, 9. Mai, von 10:40 bis 17:20 Uhr zu einer rund 15 Kilometer langen Streckenwanderung ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/5-Mai-2026/Wanderung-der-Volkshochschule--Am-Tatort-Der-Tod-des-Koelner-Erzbischofs-Engelbert-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTSBCY570BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 10:01:34 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule (vhs) Bochum lädt am Samstag, 9. Mai, von 10:40 bis 17:20 Uhr zu einer rund 15 Kilometer langen Streckenwanderung unter dem Titel „Am Tatort: Der Tod des Kölner Erzbischofs Engelbert“ ein (Kursnummer: M12030). Die Teilnahmegebühr beträgt zehn Euro, Ermäßigungen sind möglich. Im Mittelpunkt der Wanderung steht ein bis heute diskutiertes Ereignis der mittelalterlichen Geschichte: Was geschah im November 1225 bei Gevelsberg? Die Tour widmet sich nicht nur den historischen Hintergründen des Todes von Erzbischof Engelbert, sondern beleuchtet auch die weitreichenden Folgen für die Machtverhältnisse der folgenden Jahrhunderte. Die Route führt vom Stiftsviertel Gevelsberg über das Heilenbecker Tal und Haus Martfeld bis in die Schwelmer Altstadt. Die Gesamtzeit beträgt etwa sieben Stunden. Am Ziel besteht eine Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr über den Schwelmer Bahnhof. Treffpunkt ist der Gevelsberger Hauptbahnhof. Die erforderlichen Anmeldungen sind telefonisch unter 0234 910 – 1555 oder online über <a href="https://vhs.bochum.de/"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">vhs.bochum.de</a> möglich.</p>

<p>(5. Mai 2026)</p>
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<title>Bürgersprechstunde im Bochumer Süden</title><description>Am Dienstag, 12. Mai, h&amp;auml;lt der Bezirksb&amp;uuml;rgermeister f&amp;uuml;r den Bezirk S&amp;uuml;d, Olaf Peters, seine Sprechstunde ab.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/5-Mai-2026/Buergersprechstunde-im-Bochumer-Sueden</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTSAXH034BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 09:45:01 +0200</pubDate>
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<p>Am Dienstag, 12. Mai, hält der Bezirksbürgermeister für den Bezirk Süd, Olaf Peters, seine Sprechstunde im Kaffeekeller im Souterrain des Thomaszentrums, Girondelle 82, ab. Von 16 bis 18 Uhr steht er Bürgerinnen und Bürgern für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung.</p>

<p>(5. Mai 2026)</p>
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<title>Pilotprojekt der St&amp;auml;dte Herne und Bochum</title><description>In einer Ausbildungspartnerschaft werden Auszubildende aus Brasilien angeworben.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/4-Mai-2026/Pilotprojekt-der-Staedte-Herne-und-Bochum-Anwerbung-von-Auszubildenden-aus-Brasilien</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTS8L2226BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 05 May 2026 07:59:48 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTS8TR853BOCMDE/$FILE/ausbildungspartnerschaft_brasilien_urheber_frank_dieper_stadt_herne_002_Preload.jpg" alt="Pilotprojekt der Städte Herne und Bochum: Anwerbung von Auszubildenden aus Brasilien" />
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<div class="address__box"><div class="address__info"><p>Gemeinsame Pressemitteilung der Städte Herne und Bochum</p></div><!-- Rahmen --></div><!-- Rahmen grau --><div class="image">
 
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<!-- end getImageHTML --><div style="clear:both;"></div><p>Die Städte Herne und Bochum gehen mit Blick auf den demographischen Wandel und den damit einhergehenden Fachkräftemangel in den Verwaltungen einen ungewöhnlichen Weg.</p>

<p>In einer Ausbildungspartnerschaft werden Auszubildende aus Brasilien angeworben. Starten wird dieses Pilotprojekt schon zum Ausbildungsbeginn 2026.</p>

<p>Dass mit Blick auf Nachwuchsförderung und –gewinnung auch dieser Weg gegangen werden muss, machen folgende Zahlen deutlich: Die Stadt Herne zum Beispiel verliert bis zum Jahr 2030 circa 650 Mitarbeitende allein durch den Eintritt in den Ruhestand. Aufgefangen werden soll dieser Fachkräftemangel durch eine Kombination verschiedener Maßnahmen: Es geht dabei um Ausbildung, Quereinstiege, die Einführung fachpraktischer Ausbildungswege, die weitere Etablierung der Stadtverwaltungen als attraktiver Arbeitgeber und das Anwerben von Auszubildenden aus dem Ausland. Letzteres ist ein Baustein in einem umfassenden Maßnahmenkatalog, der vor allem greifen soll, wenn die Bedarfe nicht mehr nur im Inland gedeckt werden können.</p>

<p>Dr. Frank Dudda, Oberbürgermeister der Stadt Herne, betont auf einer gemeinsamen Pressekonferenz beider Städte am Montag, 4. Mai 2026, im Rathaus Herne die Wichtigkeit dieses Projekts: „Wir müssen schlichtweg reagieren. Die Generation der sogenannten Babyboomer scheidet allmählich aus dem Erwerbsleben aus und diese Lücke müssen wir in der Stadtverwaltung mit diversen Maßnahmen schließen. Die Akquise von Auszubildenden im Ausland ist dabei ein Baustein in einem umfassenden Maßnahmenkatalog, der dann greifen soll, wenn Bedarfe nicht mehr anders abgedeckt werden können. Wir starten jetzt gemeinsam das Pilotprojekt, welches bei den entsprechenden Erfolgen verstetigt werden soll.“</p>

<p>Jörg Lukat, Oberbürgermeister der Stadt Bochum, bestätigt: „Natürlich haben wir unseren heimischen Arbeitsmarkt im Blick, aber auch mit allen Bemühungen die wir unternehmen, werden perspektivisch die bisher bewährten Instrumente der Nachwuchsgewinnung nicht mehr ausreichen, um den steigenden Bedarf zu decken. Es ist deshalb sinnvoll und fördert außerdem die Diversität der Belegschaft, wenn wir Auszubildende außerhalb des deutschen Arbeitsmarktes gewinnen. Mit diesem innovativen Projekt erproben wir proaktiv neue Wege und kooperieren gerne mit Partner*innen aus unserer Nachbarstadt.“</p>

<p>In Zusammenarbeit mit den Goetheinstituten in Brasilien, der Agentur für Arbeit Herne und der Zentralen Auslands- und Fachvermittlung der Bundesagentur für Arbeit (ZAV) setzt die Stadtverwaltung Herne in einem Unternehmensverbund mit der Stadtverwaltung Bochum und weiteren Unternehmen wie der Straßenbahn Herne Castrop-Rauxel GmbH (HCR) und den Stadtwerken Herne auf die Anwerbung von Auszubildenden aus Brasilien. Die Bildung eines Verbunds reduziert die Kosten und den organisatorischen Aufwand zum Beispiel beim Einwanderungsverfahren.</p>

<p>Matthias Schmidt, Personalleiter der Stadtwerke Herne führt aus: „Wir wollen aktiv werden, bevor uns der Fachkräftemangel mit voller Härte trifft. Hierzu müssen wir künftig die unterschiedlichsten Wege beschreiten. Diese Ausbildungskooperation ist ein Baustein, den wir nutzen möchten. Ziel ist es nicht nur, eine hochwertige Ausbildung zu vermitteln, sondern dauerhaft gute Mitarbeiter zu gewinnen.“</p>

<p>„Wir freuen uns besonders, dass mit den Städten Bochum und Herne zwei öffentliche Arbeitgeber den Mut hatten, neue Wege bei der Fachkräftesicherung zu beschreiten. Wir können viel über Statistik reden, wie viele Fachkräfte und Auszubildende aus dem Ausland wir in Deutschland brauchen, aber es muss auch Arbeitgeber geben, die sie einstellen, damit es nicht nur bloße Theorie bleibt“, fügt Thorsten Rolfsmeier, Geschäftsbereichsleiter International Services der ZAV, hinzu. Bei den „Ausbildungspartnerschaften mit Asien und Lateinamerika“ (APAL) handelt es sich um ein Projekt der Bundesagentur für Arbeit. Die Rekrutierung der Auszubildenden erfolgt durch die ZAV.</p>

<p>Die Auszubildenden aus Brasilien müssen mindestens 18 Jahre alt sein und werden in Deutschland von Mentor*innen des „Senior Expert Service“ (SES) Bonn begleitet. Der SES ist die führende deutsche Entsendeorganisation für ehrenamtliche Fach- und Führungskräfte im Ruhestand oder in einer beruflichen Auszeit. Seit 1983 gibt er weltweit Hilfe zur Selbsthilfe – in allen Branchen und Sektoren. Zurzeit stellen dem SES mehr als 14.000 Expert*innen aus allen beruflichen Richtungen ihr Wissen und ihre Erfahrung zur Verfügung. Der SES hat seinen Sitz in Bonn, ein besonderen Schwerpunkt in Deutschland bildet die Förderung junger Menschen.</p>

<p>„Um dem Fachkräftemangel nachhaltig zu begegnen, reichen die inländische Kapazitäten langfristig nicht mehr aus. Auch in Bochum und Herne bleiben Ausbildungsplätze zunehmend unbesetzt. Internationale Nachwuchstalente sind ein wichtiger Teil der Lösung. Mit internationalen Patenschaften bündeln wir unsere Kräfte und eröffnen jungen Menschen aus Sao Paulo neue Perspektiven und stärken zugleich unsere Standorte. Unser Ziel ist, dass schon bald sechs jungen Menschen aus Südamerika hier vor Ort ihre Ausbildung starten. Das ist ein weiterer konkreter Schritt, um dem Fachkräftemangel aktiv zu begegnen“, sagt Christopher Meier, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Bochum.</p>

<p>Die nach aktuellem Stand sechs Teilnehmenden am Pilotprojekt werden folgende Berufe erlernen: Die Stadt Herne konnte eine Veranstaltungstechnikerin gewinnen, die HCR bietet eine Ausbildung zur KfZ-Mechatronikerin. Ein Fachinformatiker sowie eine Kinderpflegerin/Erzieherin werden bei der Stadt Bochum die Ausbildung beginnen. Bei den Stadtwerken Herne können zwei Projektteilnehmer eine Ausbildung als Elektroniker für Energie- und Gebäudetechnik starten.</p>

<p>(4. Mai 2026)</p>
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<title>Schaufenster Stadtgeschichte: Postkarte zum ersten Bochumer Blumentag</title><description>Das &amp;bdquo;Schaufenster Stadtgeschichte&amp;ldquo; pr&amp;auml;sentiert einmal im Monat ein besonderes Dokument oder Objekt aus den Best&amp;auml;nden des Stadtarchivs &amp;ndash; Bochumer Zentrum f&amp;uuml;r Stadtgeschichte.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/4-Mai-2026/Schaufenster-Stadtgeschichte-Postkarte-zum-ersten-Bochumer-Blumentag</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTRF9C403BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 13:20:44 +0200</pubDate>
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<!-- end getImageHTML --><p>Das „Schaufenster Stadtgeschichte“ präsentiert einmal im Monat ein besonderes Dokument oder Objekt aus den Beständen des Stadtarchivs – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte. Auf diese Weise werden nicht nur historische Ereignisse oder Persönlichkeiten vorgestellt. Das „Schaufenster Stadtgeschichte“ gewährt auch einen Einblick in die bunte Vielfalt der historischen Zeugnisse, die zum kulturellen Erbe Bochums gehören und die im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte verwahrt werden.</p>

<p>Im Mai geht es um eine Postkarte zum ersten Bochumer Blumentag, die am 15. Mai 1911 gelaufen ist. Sie kann in den Räumen des Stadtarchivs an der Wittener Straße 47 besichtigt werden. Der Eintritt ist frei. Weitere Informationen gibt es online unter <a   title="Stadtarchiv">www.bochum.de/stadtarchiv</a>.</p>

<p>„Opfer der Wohltätigkeit“ nennt diese Postkarte aus dem Jahr 1911 spöttisch-mitfühlend die beiden abgebildeten Herren. Sie haben es offenbar mit ihrer Spendenbereitschaft übertrieben und müssen nun die floralen Folgen tragen. Sogenannte Blumentage, an denen junge Frauen und Mädchen für wohltätige Zwecke Kunstblumen verkauften, waren ein kurzlebiges Phänomen, das sich ab 1910 rasant in ganz Europa ausbreitete. Über Kopenhagen, Basel, Stuttgart, Elberfeld, Essen und viele weitere Orte erreichte der Trend am 14. Mai 1911 auch Bochum. Der Kreiskriegerverband Bochum Stadt stellte gemeinsam mit vier Frauenvereinen ein großes Volksfest mit Parade auf die Beine, das an „den glorreichen Frieden vom 10. Mai 1871“ erinnern sollte. „Helferinnen (und teilweise Helfer), die durch Ausweiskarten und Sammelbüchsen kenntlich gemacht“ waren, verkauften gelbe und weiße Margeriten gegen eine Spende von mindestens zehn Pfennig pro Stück. Insgesamt kamen dabei 35.000 Mark zusammen – heutige Kaufkraft: 240.000 Euro –, die „zum Besten der Veteranen und Armen“ eingesetzt werden sollten. Wie sich an den Organisatorinnen sowie Organisatoren und ihrer Themenwahl erkennen lässt, kam der Impuls für die Blumentage vor allem aus bürgerlich-konservativen, militärverbundenen Kreisen. Von Arbeitenden- und Gewerkschaftsseite wurden sie als gönnerhaft und ineffizient kritisiert. Der damals 21-jährige Kurt Tucholsky machte sich 1911 in seinem Gedicht „Blumentag“ über einen fiktiven Spender lustig. Der Erste Weltkrieg machte dem „Hype“ um die Blumentage vorerst ein Ende. Nach 1918 wurden sie zwar vereinzelt wiederbelebt, erreichten aber nie wieder ihre frühere Popularität. Nach wenigen Jahren waren sie endgültig Geschichte.</p>

<p>(4. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Ausstellung im Bauernhausmuseum: Redewendungen des bäuerlichen Lebens um 1807</title><description>Am Samstag, 9. Mai, startet &amp;bdquo;Watt d&amp;auml; Buer nich kennt, dat fri&amp;auml;tt h&amp;auml; nich!&amp;ldquo; - eine Ausstellung &amp;uuml;ber b&amp;auml;uerliches Leben in plattdeutschen Redewendungen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/4-Mai-2026/Ausstellung-im-Bauernhausmuseum-Redewendungen-des-baeuerlichen-Lebens-um-1807</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTRDAK886BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 11:49:10 +0200</pubDate>
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<p>Am Samstag, 9. Mai, startet um 15 Uhr im Bauernhausmuseum hinter Haus Kemnade, An der Kemnade 10, Hattingen, „Watt dä Buer nich kennt, dat friätt hä nich!“ – eine Ausstellung über bäuerliches Leben in plattdeutschen Redewendungen auf einem Stiepeler Bauernhof um 1807. Die Eröffnung bietet ab 12 Uhr einen kulinarischen Auftakt im thematisch passenden bäuerlichen Ambiente. Für die musikalische Umrahmung sorgt ab 15 Uhr Robert Mayer am Akkordeon. Der Eintritt ist frei. Interessierte können die Ausstellung bis zum 31. Oktober dienstags bis sonntags von 12 bis 18 Uhr besuchen.</p>

<p>Die meisten Menschen im Ruhrgebiet haben Vorfahren, die Bauern oder Ackerbürger waren. Im Bauernhausmuseum sind in Modellen Szenen des ländlich-handwerklichen Lebens nachgestellt. Bei der Ausstellung „Watt dä Buer nich kennt, dat friätt hä nich!“ geht es vor allem um bäuerliches Leben in plattdeutschen Redewendungen, die mit der Landwirtschaft und dem ländlichen Handwerk zu tun haben. Themen sind unter anderem: Vieh, Mist, Katzen, Mäuse, Karren und Essen. Ein Beispiel ist das „Fettnäpfchen“, in das man nicht treten möchte.</p>

<p>(4. Mai 2026)</p>
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<title>Volkshochschule hat noch freie Plätze bei zwei Kursangeboten am 7. Mai</title><description>Die Volkshochschule (vhs) Bochum hat bei zwei Abendveranstaltungen am Donnerstag, 7. Mai, noch freie Pl&amp;auml;tze.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/4-Mai-2026/Volkshochschule-hat-noch-freie-Plaetze-bei-zwei-Kursangeboten-am-7.-Mai</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTRDDM850BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 11:44:48 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule (vhs) Bochum hat bei zwei Abendveranstaltungen am Donnerstag, 7. Mai, noch freie Plätze. Die erforderlichen Anmeldungen sind telefonisch unter 0234 910 – 1555 oder online unter <a href="https://vhs.bochum.de/"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">vhs.bochum.de</a> möglich.</p>

<p>Von 19 bis 20:30 Uhr findet im Raum 038 des Bildungs- und Verwaltungszentrums, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, der Kurs „Verschlüsselt – entschlüsselt: Die ENIGMA und ihre Schwestern“ (Kursnummer: M11012) statt. Interessierte erhalten einen kompakten Überblick über die Geschichte der Nachrichtentechnik und Kryptografie. Der Kurs zeigt, wie bereits antike Kulturen Botschaften verschlüsselten und wie sich diese Verfahren weiterentwickelten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der ENIGMA, deren Entschlüsselung im Zweiten Weltkrieg weitreichende historische Bedeutung hatte. Die Teilnahmegebühr beträgt acht Euro, eine Ermäßigung ist möglich.</p>

<p>Das entgeltfreie Angebot „Lore lädt ein: Bochumer Europäerinnen“ (Kursnummer: M13022) startet ab 19 Uhr im „Wiesmann`s“, Hochstraße 65. Die Teilnehmenden begegnen engagierten Bochumerinnen, die sich aktiv für die Freundschaften mit den europäischen Partnerstädten einsetzen. Bei internationalen Snacks berichten sie von ihren Erfahrungen, Perspektiven und ihrem Engagement für ein solidarisches Europa. Der Abend bietet Raum für Austausch und Begegnung über kulturelle Grenzen hinweg. Die Veranstaltung ist Teil der Bochumer Europawochen.</p>

<p>(4. Mai 2026)</p>
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<title>Erster Arbeitnehmerempfang mit Oberbürgermeister Lukat: Austausch zum Tag der Arbeit</title><description>OB Lukat hat Personal- und Betriebsr&amp;auml;te, Vertrauensleute sowie weitere Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter aus den Bochumer Gewerkschaften eingeladen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/4-Mai-2026/Erster-Arbeitnehmerempfang-mit-Oberbuergermeister-Lukat-Austausch-zum-Tag-der-Arbeit</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTRCZN153BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 11:30:09 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTRCY5501BOCMDE/$FILE/Arbeitnehmerempfang_Preload.jpg" alt="Mehrere Personen stehen mit Mikrofonen an Stehtischen." />
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<!-- end getImageHTML --><p>Oberbürgermeister Jörg Lukat hat am 28. April Personal- und Betriebsräte, Vertrauensleute sowie weitere Arbeitnehmervertreterinnen und -vertreter aus den Bochumer Gewerkschaften zum Arbeitnehmerempfang in die Engelsburg eingeladen. Die jährliche Veranstaltung anlässlich des Tags der Arbeit stand in diesem Jahr besonders im Zeichen des Austauschs und des Kennenlernens – es war der erste Empfang dieser Art unter dem neuen Oberbürgermeister.</p>

<p>In seiner Begrüßung erinnerte Lukat an Bochums Tradition, Herausforderungen aktiv zu begegnen und Wandel zu gestalten. Gerade in schwierigen Zeiten komme es darauf an, Zuversicht zu bewahren und gemeinsam nach vorne zu schauen. Seine politischen Schwerpunkte formulierte er klar: „Bildung, Füreinander und Sicherheit.“ Sein persönliches Amtsverständnis: „Mir war es schon immer wichtig, Menschen so zu behandeln, wie ich selbst behandelt werden möchte. Wer informiert sein möchte, muss andere informieren. Wer ehrlichen Umgang möchte, muss die Wahrheit aussprechen.“</p>

<p>Dass dieser Anspruch nicht nur formuliert, sondern auch gelebt wird, zeigte sich im weiteren Verlauf des Abends. Lukat stellte sich den Fragen der Gewerkschaftsvertreterinnen und -vertreter – auch bei komplexen Themen ohne einfache Lösungen. Als langjähriges Gewerkschaftsmitglied betonte er seine Verbundenheit und hob hervor, dass viele positive Entwicklungen in Bochum im gemeinsamen Dialog entstanden sind. Die Themen der Fragerunde reichten vom geplanten Azubi-Wohnheim über die Zukunft der Stahlindustrie und die Sicherung tarifgebundener Arbeitsplätze im Ruhrgebiet bis hin zum Ausbau der offenen Ganztagsschule. Auch die Kampagne „Verwaltung mit Haltung – Gemeinsam Demokratie schützen“ sowie Fragen zu Finanzierungsspielräumen städtischer Tochtergesellschaften wurden diskutiert.</p>

<p>Der Arbeitnehmerempfang bietet jedes Jahr eine wichtige Plattform für den direkten Dialog zwischen Verwaltung und Gewerkschaften.</p>

<p>(4. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Aktueller Demographiebericht liegt vor</title><description>Der aktuelle Demographiebericht zeigt: Bochum w&amp;auml;chst weiter, wenn auch nicht mehr so stark wie in den Vorjahren.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Aktueller-Demographiebericht-liegt-vor</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJ9VL637BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 11:10:16 +0200</pubDate>
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<p>Der aktuelle Demographiebericht zeigt: Bochum wächst weiter, wenn auch nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Dies hängt damit zusammen, dass 2025 weniger Menschen aus dem Ausland nach Bochum gekommen sind als in den Vorjahren. Gleichzeitig entscheiden sich immer mehr bereits hier lebende Ausländerinnen und Ausländer dazu, die deutsche Staatsbürgerschaft anzunehmen. Der vollständige Bericht mit Informationen zu Themen wie Bevölkerungszusammensetzung und -dichte, Wanderungsbewegungen und Haushaltstypen findet sich online im Statistikportal der Stadt – <a href="https://bostatis.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">https://bostatis.bochum.de</a> – unter dem Menüpunkt Berichte und Veröffentlichungen.</p>

<p>Wie in jedem Jahr stellt die Stadt mit dem Demographiebericht 2026 umfangreiche Daten zur demographischen Entwicklung Bochums zur Verfügung. In diesem Jahr wirft der Bericht einen genaueren Blick auf einige Neubaugebiete, die in den letzten Jahren fertig gestellt wurden: Welche Altersgruppen sind dort zugezogen? Wo haben die neuen Bewohnerinnen und Bewohner zuvor gelebt? Und wie hat sich die Zahl der Geburten im Viertel verändert?</p>

<p>(27. April 2026)</p>
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<title>„KI-Dialog“ in der Zentralbücherei zum Thema „parasoziale Beziehungen“</title><description>Die Zentralb&amp;uuml;cherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum l&amp;auml;dt am Mittwoch, 6. Mai, ab 18 Uhr zum n&amp;auml;chsten &amp;bdquo;KI-Dialog&amp;ldquo; ein, diesmal zum Thema &amp;bdquo;Parasoziale Beziehungen und KI&amp;ldquo;.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/4-Mai-2026/-KI-Dialog--in-der-Zentralbuecherei-zum-Thema--parasoziale-Beziehungen-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTRAYA420BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 09:40:32 +0200</pubDate>
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<p>Die Zentralbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2 – 6, lädt am Mittwoch, 6. Mai, ab 18 Uhr zum nächsten „KI-Dialog“ ein, diesmal zum Thema „Parasoziale Beziehungen und KI“. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung nicht nötig.</p>

<p>Wer kennt nicht den Wunsch nach jemandem, der einen genau versteht und immer für einen da ist? Mit diesem Wunsch wenden sich mittlerweile immer mehr Menschen an KI-Sprachmodelle. Dafür werden allgemeine KI-Modelle genutzt, doch der Markt für spezielle Apps, mit denen man Freundschaft schließen kann, wächst. Wie verändert dieser Umgang mit Programmen uns und unsere Gesellschaft? Sind diese Beziehungen wirklich gut für die Menschen? Nach einem Input zum Einstieg ins Thema wollen die Vortragenden Kassandra Philip Kienitz und Mustafa Eser mit den Teilnehmenden in den Dialog treten.</p>

<p>Der „KI-Dialog“ ist ein zweimonatliches Format der Zentralbücherei Bochum in Kooperation mit der Bochumer IT-Firma Sepisight. Die nächsten Termine sind: 8. Juli, 9. September und 4. November.</p>

<p>(4. Mai 2026)</p>
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<title>Ausstellung in der Bücherei Wattenscheid: Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung</title><description>In der B&amp;uuml;cherei Wattenscheid er&amp;ouml;ffnet am Dienstag, 5. Mai, die Ausstellung &amp;bdquo;Wie meine Hoffnung überlebt hat &amp;ndash; Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung&amp;ldquo;.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/4-Mai-2026/Ausstellung-in-der-Buecherei-Wattenscheid-Frauengeschichten-von-Flucht-und-Vertreibung</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTRAKY028BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 09:22:36 +0200</pubDate>
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<p>In der Bücherei Wattenscheid im Gertrudiscenter, Alter Markt 1, eröffnet am Dienstag, 5. Mai, um 17 Uhr in Anwesenheit der Kuratorin Eva-Maria Ranft die Ausstellung „Wie meine Hoffnung überlebt hat – Frauengeschichten von Flucht und Vertreibung“. Sie besteht aus neun Stationen und ist auf Arabisch, Lingala (Kongo) und Englisch übersetzt. Interessierte können sie kostenfrei bis zum 29. Mai während der regulären Öffnungszeiten besuchen: montags, dienstags, donnerstags und freitags von 11 bis 18 Uhr.  </p>

<p>In der Ausstellung erzählen elf Frauen aus Bochum und Umgebung ihre Geschichte: Wie sie den gefährlichen Weg über den Grenzfluss Kongo wagen konnten, als Kind die Tiere unversorgt auf dem Bauernhof in Ostpreußen zurücklassen mussten, als alte Frau aus Syrien über das Mittelmeer flüchten mussten oder als kleines Mädchen aus Königsberg noch Jahre später im Ruhrgebiet als Flüchtlingskind angefeindet wurden. Diese und andere Geschichten werden in fesselnder und anschaulicher Weise präsentiert und machen deutlich, dass sie mitten unter uns leben: Frauen, die in ihrem Leben zur Flucht gezwungen waren. Es sind alte Frauen und junge. Frauen, die ihre Wurzeln in Deutschland haben und Frauen, die aus vielen anderen Ländern nach Deutschland geflüchtet sind. Sie schöpfen ihre Kraft aus dem Glauben, mal christlich, mal muslimisch, aus Musik oder Tanz und vor allem aus der Hilfe und Unterstützung von anderen Menschen.</p>

<p>Die Ausstellung ist eine Kooperation der Stadtbücherei Bochum mit dem ehemaligen Frauenreferat im Evangelischen Kirchenkreis Bochum.</p>

<p>(4. Mai 2026)</p>
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<title>Bargeldlose Zahlung im Bürgerbüro Innenstadt ab dem 1. Juni</title><description>Das B&amp;uuml;rgerb&amp;uuml;ro Mitte im Historischen Rathaus, Willy-Brandt-Platz 2-6, stellt seinen Zahlungsverkehr um.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/4-Mai-2026/Bargeldlose-Zahlung-im-Buergerbuero-Innenstadt-ab-dem-1.-Juni</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTR946172BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 08:08:53 +0200</pubDate>
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<p>Das Bürgerbüro Mitte im Historischen Rathaus, Willy-Brandt-Platz 2-6, stellt seinen Zahlungsverkehr um mit dem Ziel, die Abläufe zu beschleunigen und einfacher zu gestalten.</p>

<p>Ab dem 1. Juni ist ausschließlich bargeldloses Bezahlen an den Kassenautomaten möglich.</p>

<p>Die dadurch frei werdenden Kapazitäten werden gezielt genutzt, um das Terminangebot weiter auszubauen und Bürgerinnen und Bürgern kurzfristig Termine anbieten zu können.</p>

<p>In den bezirklichen Bürgerbüros bleibt die Möglichkeit zur Barzahlung weiterhin bestehen. </p>

<p>(4. Mai 2026)</p>
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<title>Verkehrsminister übergibt Förderbescheide für Nahmobilität</title><description>Bochum treibt den Ausbau eines komfortablen und sicheren Geh- und Radverkehrsnetzes weiter voran.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/30-April-2026/Verkehrsminister-uebergibt-Foerderbescheide-fuer-Nahmobilitaet</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTR7EG464BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 07:08:27 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTR7H8054BOCMDE/$FILE/002Foerderbescheide30042026_Preload.jpg" alt="Verkehrsminister übergibt Förderbescheide für Nahmobilität" />
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<p>Bochum treibt den Ausbau eines komfortablen und sicheren Geh- und Radverkehrsnetzes weiter voran.</p>

<p>Am 30. April hat Oberbürgermeister Jörg Lukat auf einem bereits freigegebenen Abschnitt der Veloroute 1 den Förderbescheid für verschiedene Projekte zukunftsfähiger Nahmobilität vom Verkehrsminister des Landes Nordrhein Westfalen, Oliver Krischer, entgegengenommen. Die Veloroute 1 verbindet zentrale Stadtbereiche und bildet eine wichtige Achse zwischen dem Radkreuz der Innenstadt und dem Stadtteil Riemke. Die Fördersumme für die Veloroute 1 beläuft sich auf rund 1,9 Millionen Euro.</p>

<p>„Gute Radwege machen im Alltag einen echten Unterschied: Wer sich sicher fühlt, kommt eher mit dem Rad zur Arbeit, zur Schule, zum Einkauf oder zum Bahnhof. Die Veloroute 1 in Bochum zeigt, was dafür wichtig ist: direkte Verbindungen, sichere Querungen, gute Beleuchtung und mehr Komfort auf den täglichen Wegen. So entsteht Schritt für Schritt ein Radverkehrsnetz, das Menschen besser verbindet und ihnen mehr Möglichkeiten gibt, im Alltag flexibel unterwegs zu sein. Genau dabei unterstützt das Land die Stadt Bochum", sagte Verkehrsminister Oliver Krischer.</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>„Die Veloroute 1 zeigt sehr konkret, wie wir in Bochum Mobilität neu organisieren: sicher, alltagstauglich und eingebettet in die Quartiere. Wir schaffen mit ihr eine ruhige Alternative abseits stark belasteter Hauptstraßen – bewusst auch für Kinder, ältere Menschen und alle, die sich im Straßenverkehr mehr Sicherheit wünschen. Dabei bringen wir unterschiedliche Anforderungen zusammen: Rad- und Fußverkehr, Schulwegsicherheit, Aufenthaltsqualität und notwendige Infrastrukturmaßnahmen. Dass wir diesen Weg konsequent gehen können, ist nur dank der verlässlichen Unterstützung vom Land NRW und mit den Mitteln vom Bund möglich. Der Mobilitätswandel in Bochum findet nicht auf dem Papier statt – er wird hier vor Ort Schritt für Schritt umgesetzt“, so Oberbürgermeister Jörg Lukat.</p>

<p>Der bereits fertige Streckenabschnitt der Veloroute 1 führt von den Grummer Teichen über die Vierhausstraße und das Deutsche Bergbau Museum bis zum Nordring und zur Widumestraße. In fünf Abschnitten wurden unter anderem Oberflächen erneuert und verbreitert, Fahrbahnen und Gehwege saniert sowie Fahrradstraßen und Mischverkehrsflächen eingerichtet. Auf gemeinsamen Geh &nbsp;und Radwegen wurde der verfügbare Raum erweitert und die Beleuchtung verbessert. Zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wurden Ampelanlagen für Fuß &nbsp;und Radverkehr eingerichtet oder ergänzt, Radfahrende werden frühzeitig erfasst, so dass die Signalisierung im Regelfall eine Querung ohne Halt ermöglicht. Zudem wurden Einmündungen und Querungsstellen barrierefrei umgebaut.</p>

<p>Der Ausbau des Bochumer Veloroutennetzes wird weiter fortgesetzt. Eine Weiterführung der Veloroute 1 nach Riemke gehört zu den nächsten Schritten. Darüber hinaus befinden sich weitere Verbindungen in Planung und Umsetzung, darunter die Veloroute 2 in Richtung Langendreer.</p>

<p>Neben der Veloroute 1 fördert das Ministerium für Umwelt, Naturschutz und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen mit Bundesmitteln weitere Projekte der Nahmobilität. Dazu zählen unter anderem der Ausbau der Geh- und Radwegbrücke über die A 43 in Bochum Riemke (Fördersumme rund 3,3 Millionen Euro) sowie der Lückenschluss des Geh- und Radweges „In der Grume“ (Fördersumme rund 650.000 Euro).</p>

<p>(30. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Alleestraße wird vorübergehend zur Sackgasse</title><description>F&amp;uuml;r die Verlegung von Versorgungsleitungen und den anschlie&amp;szlig;enden Stra&amp;szlig;enbau im Kreuzungsbereich des Westrings wird die Alleestra&amp;szlig;e an ihrer Einm&amp;uuml;ndung in den Westring zur Sackgasse.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Alleestrasse-wird-voruebergehend-zur-Sackgasse</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJA42284BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 04 May 2026 06:44:27 +0200</pubDate>
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<!-- end getImageHTML --><p>Für die Verlegung von Versorgungsleitungen und den anschließenden Straßenbau im Kreuzungsbereich des Westrings wird die Alleestraße an ihrer Einmündung in den Westring zur Sackgasse. Die Sperrung wird am Sonntag, 3. Mai, eingerichtet.&nbsp;</p>

<p>Hintergrund ist die Ankündigung der deutschen Bahn, 2027 umfangreiche Arbeiten am Schienennetz durchzuführen. Das wird zusätzlich zum regulären Verkehr zu einer starken Verlagerung auf Schienenersatzverkehr und damit zu einer Mehrbelastung der Straßen führen. Die ursprünglich für 2027 geplanten Arbeiten an der Alleestraße finden daher schon jetzt statt, um sie sinnvoll mit anderen Baumaßnahmen abzustimmen und zusätzliche Verkehrsbelastungen zu reduzieren.</p>

<p>Die Einbahnstraßenregelung auf der Alleestraße wird vorübergehend aufgehoben, so dass sie zwischen Bessemerstraße und Schmidtstraße wieder in beide Richtungen befahren werden kann. Die letzte Wendemöglichkeit vor der Vollsperrung auf der Alleestraße befindet sich vor der Brücke der Deutschen Bahn auf Höhe des Hauses Alleestraße 30.&nbsp;</p>

<p>Auf dem Westring wird zunächst die westliche Fahrbahn gesperrt. Der Verkehr kann dann in beide Richtungen auf der freien östlichen Fahrbahn fahren. Vom Willy-Brandt-Platz aus kann nach rechts und nach links auf den Westring gefahren werden. Die großräumige Umleitung führt hierbei über die Bessemerstraße, die Hattinger Straße, die Königsallee, die Viktoriastraße sowie den Süd- und Westring. Vom Westring aus führt die Umleitung entsprechend in die gegenläufige Richtung. Zusätzlich steht die Rottstraße als Ausweichstrecke zur Verfügung.</p>

<p>Wenn die Arbeiten im westlichen Kreuzungsbereich beendet sind, was nach derzeitigem Planungsstand Ende der ersten Juniwoche der Fall sein soll, folgt die Verlegung der Sperrung auf die östliche Fahrbahn des Westrings. Dann ist die Ausfahrt vom Willy-Brandt-Platz gesperrt. Über die Verkehrsführung wird zu einem späteren Zeitpunkt informiert. Es ist vorgesehen, die Alleestraße zu diesem Zeitpunkt – Anfang Juni – wieder zu öffnen. Unvorhersehbare Funde im Untergrund und witterungsbedingte Einflüsse können das aber verzögern. Die Sperrung im Kreuzungsbereich soll bis zum Beginn der Veranstaltung Bochum Total (Anfang Juli) aufgehoben werden.&nbsp;</p>

<p>(27. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Weltkriegsbombe an der Engelsburger Stra&amp;szlig;e entsch&amp;auml;rft</title><description>Alle Anwohner*innen k&amp;ouml;nnen zur&amp;uuml;ck in ihre H&amp;auml;user und Wohnungen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/28-April-2026/Bombenfund-an-der-Engelsburger-Strasse</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTKEFF639BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:10:02 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTL8AQ374BOCMDE/$FILE/BlindgaengerEngelsburger_Preload.jpg" alt="Blindgänger Engelsburger Straße" />
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<div class="address__box"><div class="address__info"><p>Aktuelle Hinweise zur Evakuierung und Entschärfung finden Sie hier und auf unserem <a href="https://www.whatsapp.com/channel/0029VakDzfu9cDDdZbTb9t0l"  target="_blank" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">WhatsApp Kanal</a>, sowie auf dem <strong>öffentlichen </strong><a href="https://www.facebook.com/StadtBochum"  target="_blank" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">Facebook-Auftritt </a>der Stadt Bochum und über <a href="https://www.instagram.com/bochum_de/"  target="_blank" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">Instagram</a>.</p></div><!-- Rahmen --></div><!-- Rahmen grau --><p>An der Engelsburger Straße ist heute, 28. April, eine englische 250-Kilo-Bombe mit Aufschlagszünder aus dem Zweiten Weltkrieg entschärft worden.</p>

<p>Rund 70 Einsatzkräfte des Deutschen Roten Kreuzes, der Johanniter, der freiwilligen Feuerwehr, des Technischen Hilfswerks, der Polizei, des Kampfmittelräumdienstes, des Ordnungsdienstes waren im Einsatz. Eine Drohne des Arbeiter-Samariter-Bundes Bochum half bei der Kontrolle des Evakuierungsgebiets.</p>

<p>Rund 100 Anwohnerinnen und Anwohner hatten kurzfristig ihre Wohnungen und Häuser verlassen müssen. Vier Bürgerinnen und Bürger haben das Angebot der Betreuungsstelle beim Sportverein Schwarz-Weiß Eppendorf 1935 e. V. wahrgenommen und wurden dort versorgt. 35 Anrufe sind von der eigens eingerichteten städtischen Hotline im Laufe des Tages zu Sperrungen, zur Evakuierung und Entschärfung beantwortet worden.</p>

<p>(28. April 2026)</p><div class="image image--right image--flex">
 
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<!-- end getImageHTML --><p>Bei Sondierungsarbeiten an der Engelsburger Straße wurde heute auf einer Ackerfläche eine englische 250-Kilogramm-Weltkriegsbombe mit Aufschlagszünder gefunden. Diese muss im Laufe des Tages entschärft werden. Rund 100 Anwohnerinnen und Anwohner müssen in einem Sicherheitsabstand von 250 Metern um die Bombe ihre Häuser und Wohnungen verlassen. Die Evakuierung beginnt voraussichtlich um 14:30 Uhr.  </p>

<p>Für die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner steht eine Betreuungsstelle beim Sportverein Schwarz-Weiß Eppendorf 1935 e. V., Engelsburger Straße 61, zur Verfügung.</p>

<p>Die Stadt bittet die Anwohnerinnen und Anwohner, aufmerksam den entsprechenden Informationen – zum Beispiel über die WarnApp NINA, den stätischen WhatsApp-Channel, die Social-Media-Kanäle der Stadt oder auf der Homepage www.bochum.de – zu folgen. Für Fragen ist außerdem heute die Hotline unter der Telefonnummer 0234 910-5555 zu erreichen.</p>

<p>(28. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>FBS präsentiert Kurs „Impro-Theater“</title><description>Die st&amp;auml;dtische Familienbildungsst&amp;auml;tte (FBS) pr&amp;auml;sentiert in den R&amp;auml;umlichkeiten an der Zechenstra&amp;szlig;e 10 ab dem 7. Mai einen Kurs &amp;bdquo;Impro-Theater&amp;ldquo;.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/30-April-2026/FBS-praesentiert-Kurs--Impro-Theater-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTMDB4040BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 11:39:59 +0200</pubDate>
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<p>Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) präsentiert in den Räumlichkeiten an der Zechenstraße 10 ab dem 7. Mai einen Kurs „Impro-Theater“. An insgesamt acht Terminen jeweils donnerstags von 18 Uhr bis 21 Uhr lassen die Teilnehmenden Geschichten auf der Bühne entstehen, ohne Texte zu lernen. Dabei stärkt Impro-Theater das Selbstbewusstsein, fördert Kreativität und Gedächtnisleistung, macht schlagfertiger und sprachgewandter. Darüber hinaus fördert es Teamwork, Achtsamkeit und Aufmerksamkeit. Die Kosten betragen 77 Euro, ermäßigt 20 Euro. Anmeldeschluss ist Montag, 4. Mai. Anmeldungen sind unter den Rufnummern 02 34 / 910-51 20 oder -51 10 sowie über die Homepage <a   title="Familienbildungsstätte">https://familienbildungsstaette.bochum.de</a> möglich. Dort gibt es auch weitere Informationen.</p>

<p>(30. April 2026)</p>
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<title>Volkshochschule hat noch freie Plätze beim Vortrag zu Caspar David Friedrich</title><description>Die Volkshochschule (vhs) Bochum hat noch freie Pl&amp;auml;tze beim Vortrag &amp;bdquo;Caspar David Friedrich &amp;ndash; Natur jenseits der Wirklichkeit&amp;ldquo;.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/30-April-2026/Volkshochschule-hat-noch-freie-Plaetze-beim-Vortrag-zu-Caspar-David-Friedrich</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTMCXT952BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 11:22:12 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule (vhs) Bochum hat noch freie Plätze beim Vortrag „Caspar David Friedrich – Natur jenseits der Wirklichkeit“ (Kursnummer: M33507). Am Freitag, 8. Mai, bietet der Vortrag von 16.30 bis 18.45 Uhr im Raum 038 des Bildungs- und Verwaltungszentrums, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, vertiefende Bildbetrachtungen, erläutert die symbolische Bildsprache des Künstlers und ordnet sein Werk in die romantische Kulturepoche ein. Gleichzeitig lädt er dazu ein, Parallelen zu aktuellen ökologischen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu reflektieren. Das Entgelt beträgt acht Euro, eine Ermäßigung ist möglich. Interessierte können sich telefonisch unter 02 34 / 910-15 55 oder online unter <a href="https://vhs.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">vhs.bochum.de</a> anmelden.&nbsp;</p>

<p>Caspar David Friedrich (1774–1840) gilt als bedeutendster Maler der deutschen Romantik. Seine Landschaftsbilder, die die Verlorenheit des Menschen angesichts einer überwältigenden Natur zum Ausdruck bringen, beeindrucken noch heute.</p>

<p>(30. April 2026)</p>
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<title>Bezirksvertretung, Beirat und Rat tagen</title><description>In der Woche von Montag, 4. Mai, bis Freitag, 8. Mai, tagen eine Bezirksvertretung, ein Beirat und der Rat.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/30-April-2026/Bezirksvertretung-Beirat-und-Rat-tagen</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTM9ET808BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 08:20:57 +0200</pubDate>
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<p>In der Woche von Montag, 4. Mai, bis Freitag, 8. Mai, tagen eine Bezirksvertretung, ein Beirat und der Rat.</p>

<p>Der <strong>Beirat „Gleichstellung und Vielfalt“</strong> trifft sich am Dienstag um 15 Uhr im Raum „Oviedo“ 154 des Bochumer Rathauses, Willy-Brandt-Platz 2–6. Die Mitglieder beschäftigen sich unter anderem mit den Arbeitsschwerpunkten des Beirats für die aktuelle Wahlperiode.</p>

<p>Am Mittwoch um 16 Uhr kommt die <strong>Bezirksvertretung Ost</strong> im Sitzungsraum des Amtshauses Langendreer, Carl-von-Ossietzky-Platz 2, zusammen. Themen sind unter anderem die Erneuerung der Kunststoffrasendecke der Sportanlage „Volkspark Langendreer“ sowie die Kanalsanierung in der Straße „Im Breien“.</p>

<p>Der <strong>Rat</strong> tagt am Donnerstag um 14 Uhr im Congresssaal des RuhrCongresses Bochum, Stadionring 20. Die Mitglieder befassen sich unter anderem mit der Neubesetzung von Ausschüssen sowie dem Bebauungsplan Nr. 940 I – Alte Wittener Straße.</p>

<p>(30. April 2026)</p>
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<title>Neue „Toilette für alle“ im Herzen des Bermudadreiecks</title><description>Die Stadt Bochum baut ihr barrierefreies Angebot weiter aus.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/29-April-2026/Neue--Toilette-fuer-alle--im-Herzen-des-Bermudadreiecks</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTM7A3655BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:33:33 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTM757657BOCMDE/$FILE/Toilettenanlage_Preload.jpg" alt="Jörg Lukat unterhält sich mit einer Frau." />
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<!-- end getImageHTML --><p>Die Stadt Bochum baut ihr barrierefreies Angebot weiter aus: Am Mittwoch, 29. April, stellte Oberbürgermeister Jörg Lukat auf dem Konrad-Adenauer-Platz, mitten im beliebten Bermudadreieck, die so genannte „Toilette für alle“ vor. Das moderne WC-Modul schafft einen inklusiven Ort, der Menschen mit schweren und mehrfachen Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zum Ausgehviertel ermöglicht. Es handelt sich um ein Pilotprojekt im Zuge von „Bochums stille Örtchen“, einer Kernaktivität der Bochum Strategie.</p>

<p>Die neue „Toilette für alle“ bietet besondere Ausstattungsmerkmale, die speziell auf die Bedürfnisse von Personen zugeschnitten sind, die auf umfassende Unterstützung angewiesen sind. Dazu gehören unter anderem: eine große, stabile Pflege-Liege, geeignet sowohl für Jugendliche als auch für Erwachsene, ein Liftsystem für sicheres Umlagern, Platz für Rollstühle, Hilfsmittel und Begleitpersonen, eine automatische Zugangstür, ein unterfahrbares Waschbecken, Haltegriffe und rutschfester Boden. Die Kosten betragen rund 250.000 Euro.</p>

<p>Mit der „Toilette für alle“ verbessert die Stadt Bochum die Aufenthaltsqualität im Bermudadreieck für Menschen mit schweren oder mehrfachen Behinderungen. Sie schafft damit die Voraussetzung dafür, dass mehr Menschen am kulturellen Leben, an Veranstaltungen und gastronomischen Angeboten teilhaben können – ohne Barrieren und ohne Einschränkungen. „Bochum soll ein Ort sein, an dem jeder Mensch selbstbestimmt unterwegs sein kann – auch im beliebtesten Ausgehviertel der Stadt“, betont Oberbürgermeister Jörg Lukat „Diese neue Einrichtung stärkt die Inklusion und macht das Bermudadreieck für noch mehr Bürgerinnen und Bürger zugänglich.“</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Die „Toilette für alle“ kann mit einem Euro-WC-Schlüssel geöffnet werden. Dieser Euroschlüssel ermöglicht Menschen mit Behinderungen einen selbstständigen und barrierefreien Zugang zu behindertengerechten Toiletten in ganz Europa.</p>

<p>Die Mandragora GmbH übernimmt die regelmäßige Reinigung und Pflege der „Toilette für alle“. Dies unterstreicht die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen der Stadt Bochum und den im Bermuda3Eck ansässigen Gastronomen. Und es zeigt, dass Verantwortung vor Ort übernommen und sich aktiv um den Erhalt und die Qualität der neuen Einrichtung gekümmert wird.</p>

<p>Seit 2009 ist in Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft. Sie fordert die gleichberechtigte Teilhabe aller Menschen am gesellschaftlichen Leben – unabhängig von Art und Schwere einer Behinderung. Die „Toilette für alle“ leistet hierzu einen wichtigen Beitrag, indem sie den gleichberechtigten Zugang zu sanitären Einrichtungen sicherstellt und damit gesellschaftliche Teilhabe konkret ermöglicht.</p>

<p>Die „Toilette für alle“ ist ein Projekt der bundesweit tätigen Stiftung „Leben pur“ und wird durch die Aktion Mensch gefördert. Die Stiftung Leben pur engagiert sich seit vielen Jahren für die Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit komplexen Behinderungen.</p>

<p>(29. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Projekt BO:StarQ - Bochum macht sich stark für Familien</title><description>In Bochum startet ein neues Projekt</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/29-April-2026/Projekt-BOStarQ---Bochum-macht-sich-stark-fuer-Familien</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTLDEA204BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:07:14 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTLDAU116BOCMDE/$FILE/Gruppenfoto_BOStarQ_Preload.jpg" alt="Ein Gruppenfoto mit Beteiligten des Projekts BO:StarQ." />
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<!-- end getImageHTML --><p>In Bochum startet ein neues Projekt: „BO:StarQ: Startchancen im Quartier". Es unterstützt armutsgefährdete und -betroffene Bochumer Familien dabei, ihre Situation nachhaltig zu verbessern und bietet ihnen individuelle, ganzheitliche und niederschwellige Beratung und Begleitung vor Ort in den Bochumer Quartieren. Hilfe gibt es zu Themen wie Finanz- und Familienplanung, zu rechtlichen Pflichten und Möglichkeiten, oder einfach beim Ausfüllen von Anträgen und dem Austausch mit den Nachbarn, um ein gesundes Nachbarschaftsnetzwerk aufzubauen. Familien, die durch soziale Leistungen vom Staat unterstützt werden (also in Form von Bürgergeld, Arbeitslosengeld, Kinderzuschlag, usw.), können zudem längerfristige und ganzheitliche Begleitung erhalten. Alle Eltern, Erziehungsberechtigten und ihre Kinder sind stets beim „StarQMach-Mobil“, einem umgebauten Bauwagen, willkommen. Der Bauwagen, Baujahr 1978, ist sechs Meter lang, bemalt im schicken Bochum-Blau. Die Via Ruhr hat den Bauwagen umgebaut. Er ist Blickfang und Anlaufpunkt zugleich und wird an verschiedenen Standorten in Bochum unterwegs sein und bei kostenlosem Kaffee und Tee eine erste niederschwellige und aufsuchende Beratung anbieten.  </p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Am 28. April kam das „StarQMach-Mobil“ zum ersten Mal zum Einsatz und stand vor dem Q1 im Bochumer Westend. Es zeigte sich, dass das Konzept funktioniert: Kinder und Eltern der nahegelegenen Kindervilla Pfiffikus, Familien aus der Umgebung, aber auch einfach neugierige Passanten aus dem Quartier, lernten sich in regem Austausch besser kennen. Auch Oberbürgermeister Jörg Lukat traf das BO-StarQ-Team vor Ort: „Armuts- und Einsamkeitsprävention gehen Hand in Hand“, betonte er. „Wenn Begegnungsstätten mobil in jede Nachbarschaft kommen können, entstehen ganz neue Zugänge zum gemeinsamen Miteinander.“</p>

<p>Die Stadt Bochum und die Bochumer Beschäftigungsförderungsgesellschaft arbeiten eng mit vier Trägern eng zusammen, die in ihren Quartieren bereits in verschiedenen Begegnungszentren das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger verdient haben: Dem Via Ruhr e.V. mit der IniQ in Querenburg, der bobeq GmbH in Wattenscheid-Mitte, dem IFAK e.V. mit dem Q1 im Bochumer Westend und der QBS Gewerkstatt gGmbH mit der Kastanie am Rosenberg. Das StarQMach-Mobil wird aber auch jenseits dieser Quartiere in Bochum zu verschiedenen Veranstaltungen und Festen in ganz Bochum im Einsatz sein.</p>

<p>Laut Sozialbericht 2024 ist in Bochum jedes fünfte Kind von Armut betroffen. „Die Zahlen sind in den vergangenen Jahren rückläufig“, betont Sozialdezernent Jens Vieting, „unsere Anstrengungen zeigen also Wirkung. Aber wir dürfen nicht nachlassen: Familienarmut ist gegenüber Kindern besonders ungerecht – Sie haben kaum Möglichkeiten, aus eigener Kraft etwas zu ändern“. Die Gründe für die Armut sind dabei vielfältig, Eltern können in den verschiedensten Bereichen unterstützt werden. </p>

<p>Das Projekt wird im Rahmen des Programms Aktiv(F) Plus durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds gefördert. Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist Europas wichtigstes Instrument zur Förderung von Beschäftigung und sozialer Integration in Europa. Deutschland erhält in der ESF-Förderperiode 2021-2027 rund 6,56 Mrd. Euro. Davon fließen rund 2,22 Mrd. Euro in das ESF Plus- Bundesprogramm und rund 4,34 Mrd. Euro in die ESF-Aktivitäten der Bundesländer. Weitere Informationen zum ESF finden Sie unter: <a href="https://www.esf.de/portal/DE/Startseite/inhalt.html"  target="_blank" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">www.esf.de</a>.</p>

<p>(29. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Stadt informiert über Fördermöglichkeiten für bewussten Umgang mit Regenwasser</title><description>Die Stadt Bochum informiert in einer Online-Veranstaltung am Dienstag, 5. Mai, um 12 Uhr &amp;uuml;ber F&amp;ouml;rderm&amp;ouml;glichkeiten f&amp;uuml;r Unternehmen und Gewerbetreibende, die Ma&amp;szlig;nahmen zum klimabewussten Umgang mit Regenwasser umsetzen wollen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/29-April-2026/Stadt-informiert-ueber-Foerdermoeglichkeiten-fuer-bewussten-Umgang-mit-Regenwasser</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTLGVY108BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 14:42:19 +0200</pubDate>
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<p>Die Stadt Bochum informiert in einer Online-Veranstaltung am Dienstag, 5. Mai, um 12 Uhr über Fördermöglichkeiten für Unternehmen und Gewerbetreibende, die Maßnahmen zum klimabewussten Umgang mit Regenwasser umsetzen wollen. Die Veranstaltung ist kostenlos, um Anmeldung wird gebeten per Mail an <a href="mailto:kris@bochum.de" >kris@bochum.de</a>. Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die Flächen in den Bereichen Innenstadt Süd-West, Laer oder Wattenscheid liegen.</p>

<p>Das Land Nordrhein-Westfalen bezuschusst bauliche Veränderungen im Sinne einer nachhaltigen Regenwasserbewirtschaftung auf privaten und gewerblichen Grundstücken über die Zukunftsinitiative „Klima.Werk“ bis zum Jahr 2030. Das entsprechende Programm heißt „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ (KRiS). Für eine Förderung ist es zusätzlich zur Lage erforderlich, dass die Fläche vor dem 1. Januar 1996 an die Mischkanalisation angeschlossen wurde, die Kosten der geplanten Maßnahmen über 3.335 Euro liegen und mit dem Bau noch nicht begonnen wurde.</p>

<p>(29. April 2026)</p>
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<title>Expertinnen und Experten lassen sich Bochums Schwammstadt-Projekte zeigen</title><description>Um von den Bochumer Projekten zu lernen und sich bereits umgesetzte Ma&amp;szlig;nahmen demonstrieren zu lassen, waren fast 100 kommunale Entw&amp;auml;sserungs-Fachleute in Bochum zu Gast.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/29-April-2026/Expertinnen-und-Experten-lassen-sich-Bochums-Schwammstadt-Projekte-zeigen</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTLE29944BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 12:19:35 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTLDYW880BOCMDE/$FILE/Schwammstadt_Preload.jpg" alt="Eine Menschengruppe steht auf einem Fußgängerüberweg." />
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<!-- end getImageHTML --><p>Bochum ist Schwammstadt-Pionier, das hat sich auch bundesweit herumgesprochen. Um von den Bochumer Projekten zu lernen und sich bereits umgesetzte Maßnahmen demonstrieren zu lassen, waren am Dienstag, 28. April, fast 100 kommunale Entwässerungs-Fachleute aus ganz Deutschland in Bochum bei einer Tagung zu Gast. Auf dem Programm: Vorort-Termine an den großen Ausfallstraßen Alleestraße und Hattinger Straße.</p>

<p>Seit über einem Jahr befindet sich die Alleestraße, eine der wichtigsten Hauptstraßen in Bochum, im Umbau. Ein Ziel ist dabei die klimaresiliente Umgestaltung nach dem Prinzip der Schwammstadt, das heißt, dass Regenwasser nicht in die Kanalisation abgeleitet, sondern gespeichert oder in natürliche Gewässer abgeleitet wird. An der Alleestraße kommt dafür ein auf dem Markt einzigartiges System zum Einsatz.</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Zur Wasserspeicherung setzt die Stadt Bochum dabei in einem Pilotprojekt erstmals Steinwolle ein, die das Regenwasser aufnehmen und zeitverzögert an die umstehenden Bäume abgeben soll. Diese Bäume stehen in unterirdischen Trögen, so genannten Rigolen, in denen die Steinwolle das Wasser wie ein Schwamm aufnimmt. So wird in heißen Phasen für die Bewässerung der Pflanzen in der Umgebung gesorgt, aber auch für Abkühlung durch Verdunstung. Die Rigolen befinden sich in der Mitte der Straße, was den namensgebenden Alleecharakter noch stärker betont. Die Straßenoberfläche wird so modelliert, dass das Gefälle zur Mitte der Straße verläuft und so das Regenwasser den in Mulden liegenden Rigolen zuführt. Rund 100 Bäume sollen künftig von diesem Wasserreservoir profitieren, überschüssiges Regenwasser wird in den Marbach geleitet.  </p>

<p>Der Umbau der Alleestraße birgt dabei neue Herausforderungen selbst für das schwammstadterfahrene Bochum, das als eine der ersten Kommunen Deutschlands solche Maßnahmen bereits großflächig umgesetzt hat – sehen kann man das unter anderem an der Hattinger und der Castroper Straße. Hier wird das Regenwasser bereits Rigolen zugeführt und gespeichert. Aber auch das „Straßenwasser“ wird anders behandelt als in anderen Straßen: Der Boden in den Mulden übernimmt eine äußerst wichtige Rolle bei dessen Reinigung. Auf den Straßen befinden sich verschiedenste Schadstoffe, die nicht in den natürlichen Wasserkreislauf gelangen sollen. Mit der bepflanzten Bodenschicht soll die Natur imitiert werden. Denn in einer natürlichen belebten Bodenschicht finden verschiedene Prozesse statt, die schädliche Stoffe zurückhalten und zum Teil sogar abbauen. Das Regenwasser wird also quasi vorgereinigt in das unterirdische Rigolen-System eingeleitet.</p>

<p>Die Rigolen oder auch liebevoll „Cola-Kisten“ genannt, können wie Bausteine zusammengesetzt werden und bilden so einen beliebig großen unterirdischen Speicherraum für das anfallende Regenwasser. In der Hattinger Straße wurden vier solcher Rigolen-Speicherkörper eingebaut.</p>

<p>(29. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>„Reparieren statt Wegwerfen“ in der Bücherei Gerthe</title><description>Am Mittwoch, 20. Mai, veranstaltet die B&amp;uuml;cherei Gerthe einen Nachhaltigkeitstag.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/29-April-2026/-Reparieren-statt-Wegwerfen--in-der-Buecherei-Gerthe</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTLCW8183BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 11:18:46 +0200</pubDate>
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<p>Am Mittwoch, 20. Mai, veranstaltet die Bücherei Gerthe, Heinrichstraße 4, einen Nachhaltigkeitstag. Unter dem Motto „Reparieren statt Wegwerfen“ können Interessierte von 13 Uhr bis 17 Uhr defekte Elektro- und Kleingeräte mitbringen. Diese werden vor Ort vom „AStA RuBo Repair Café“ der Ruhr Universität Bochum und dem Verein „Rhein Ruhr Repairkultur e. V.“ geprüft. Kinder und Familien sind von 11 bis 18 Uhr zum gemeinsamen Upcyclen, Lesezeichenbasteln und zum Bilderbuchgestalten rund um das Thema Müll eingeladen. Die Verbraucherzentrale NRW bietet außerdem eine Solarberatung an. Die Teilnahme an den Angeboten ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich.</p>

<p>(29. April 2026)</p>
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<title>Mit der Volkshochschule Cajon spielen lernen</title><description>Die Volkshochschule Bochum (vhs) l&amp;auml;dt Musikbegeisterte dazu ein, das vielseitige Percussion-Instrument Cajon ab dem 4. Mai spielerisch zu entdecken.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/29-April-2026/Mit-der-Volkshochschule-Cajon-spielen-lernen</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTLBZ8971BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 10:34:10 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule Bochum (vhs) lädt Musikbegeisterte dazu ein, das vielseitige Percussion-Instrument Cajon ab dem 4. Mai im Raum 051 des Bildungs- und Verwaltungszentrums, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, spielerisch zu entdecken (Kursnummer: M32010). An drei Terminen montags jeweils von 18:15 bis 20:30 Uhr lernen Interessierte erste Grundrhythmen und Schlagtechniken oder frischen diese wieder auf. Zudem werden ausgewählte Musikstücke gemeinsam begleitet und rhythmisch umgesetzt. Die Teilnehmenden sollten ein eigenes Cajon mitbringen. Die Kursgebühr beträgt 37 Euro, eine Ermäßigung ist möglich. Interessierte können sich telefonisch unter 0234 910 – 15 55 oder online unter <a href="https://vhs.bochum.de/"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">vhs.bochum.de</a> anmelden. </p>

<p>Das Cajon sieht auf den ersten Blick aus wie eine schlichte Holzkiste – doch es steckt voller musikalischer Möglichkeiten. Mit wenigen Handgriffen wird es zum kompakten Drumset und eignet sich ideal für den Einstieg in die Welt der Rhythmen.</p>

<p>(29. April 2026)</p>
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<title>Fußverkehrs-Check NRW 2026: Bochum geht mit</title><description>Der Fu&amp;szlig;verkehrs-Check NRW ist ein Angebot des Zukunftsnetzes Mobilit&amp;auml;t NRW mit dem Ziel, Fu&amp;szlig;wege in Kommunen attraktiver, sicherer und barrierefreier zu gestalten.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/29-April-2026/Fussverkehrs-Check-NRW-2026-Bochum-geht-mit</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTLAM6117BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 29 Apr 2026 09:23:00 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTLAK6944BOCMDE/$FILE/Fussverkehrscheck_Urkunde_Preload.jpg" alt="Vier Personen lachen in die Kamera und präsentieren eine Urkunde." />
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<!-- end getImageHTML --><p>Der Fußverkehrs-Check NRW ist ein Angebot des Zukunftsnetzes Mobilität NRW mit dem Ziel, Fußwege in Kommunen attraktiver, sicherer und barrierefreier zu gestalten. Bei dem Check werden Wege mit Fußgängerinnen und Fußgängern geprüft, um konkrete Ideen für einen besseren Fußverkehr zu entwickeln. Jedes Jahr sucht eine Jury des Zukunftsnetzes Mobilität NRW und des Landesverkehrsministeriums zwölf Städte, Kreise und Gemeinden aus, die an dem Check teilnehmen: Dieses Jahr ist Bochum dabei. Landesweit hatten sich 41 Kommunen beworben. Am Donnerstag, den 23. April, überreichte Umwelt- und Verkehrsminister Oliver Krischer die Auswahlurkunde an Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke. </p>

<p>Mit der Teilnahme am Fußverkehrs-Check sollen Impulse für die weitere Stadtentwicklung entstehen. Bochum führt den Check im Bereich Höntrop / Westenfeld durch. Ausgesucht wurden Bereiche in denen Fußwege eine große Rolle spielen. Das Schulzentrum Westenfeld ist ein großer Schulstandort und das Zentrum Westenfeld sowie der Bahnhof Höntrop sind wichtige ÖPNV-Zugangspunkte. Im Oktober ist der Check beendet.</p>

<p>Der Fußverkehrs-Check wird von einem Fachbüro begleitet. Dieses Planungsbüro gibt konkrete Handlungsempfehlungen und berät über mögliche Fördermittel. Die Checks werden vom Land NRW finanziert.</p>

<p>(29. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Volkshochschule präsentiert Rundgang zur Architektur der 1950er Jahre</title><description>Die Volkshochschule (vhs) Bochum l&amp;auml;dt zu einem Rundgang mit dem Titel &amp;bdquo;Wiederaufbau aus Ruinen - Architektur der 1950er Jahre&amp;ldquo; ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/28-April-2026/Volkshochschule-praesentiert-Rundgang-zur-Architektur-der-1950er-Jahre</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTKE27653BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 12:23:39 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule (vhs) Bochum lädt am Sonntag, 3. Mai, von 16 bis 18.15 Uhr zu einem Rundgang mit dem Titel „Wiederaufbau aus Ruinen - Architektur der 1950er Jahre“ ein (Kursnummer: M12017). Nach den schweren Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs erhielt Bochum in wenigen Jahren ein völlig neues Gesicht. Entscheidend war dabei die Wiederaufbauplanung unter Stadtbaurat Clemens Massenberg. Sie prägt bis heute die Grundstrukturen der City, ist aber auch an vielen Stellen mittlerweile verändert worden. Auf dem Rundgang werden die Vorkriegs-Innenstadt und ihr Zustand 1945 mit dem Wiederaufbau und den neuen Straßenführungen punktuell verglichen. Verschiedene prominente Beispiele der Architektur der 1950er Jahre bilden die Stationen, darunter der neue Hauptbahnhof und der „Katholikentagsbahnhof“, die Stadtwerke und das Stadtbad, die Christuskirche oder das Schauspielhaus. Treffpunkt ist am Bochumer Hauptbahnhof vor dem DB-Reisezentrum. Die Teilnahmegebühr beträgt acht Euro, eine Ermäßigung ist möglich. Interessierte können sich unter der Rufnummer 02 34 / 910-15 55 oder online unter <a href="https://vhs.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">vhs.bochum.de</a> anmelden.</p>

<p>(28. April 2026)</p>
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<title>„Das spinnende Schaf“ – Familienbildungsstätte präsentiert Eltern-Kind-Nachmittag</title><description>Die st&amp;auml;dtische Familienbildungsst&amp;auml;tte (FBS) l&amp;auml;dt Eltern und Kinder ab f&amp;uuml;nf Jahren zu einem Nachmittag mit dem &amp;bdquo;spinnenden Schaf&amp;ldquo; in die R&amp;auml;umlichkeiten an der Zechenstra&amp;szlig;e 10 ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/28-April-2026/-Das-spinnende-Schaf----Familienbildungsstaette-praesentiert-Eltern-Kind-Nachmittag</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTKB3Q958BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 09:46:31 +0200</pubDate>
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<p>Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) lädt Eltern und Kinder ab fünf Jahren am Mittwoch, 13. Mai, um 16 Uhr zu einem Nachmittag mit dem „spinnenden Schaf“ in die Räumlichkeiten an der Zechenstraße 10 ein. Beim Thema „Schurwolle“ gehen die Teilnehmenden unter anderem den Fragen nach: Muss man Schafe kämmen? Gehen Schafe eigentlich auch zum Frisör? Anfassen, riechen und ausprobieren ist erwünscht, wenn Interessierte mit einem Korb voller Schurwolle und anschaulichen Bildern alles zum Thema „Schäferei“ erfahren. Danach können sie erste Erfahrungen im Filzen sammeln und die Objekte am Ende mit nach Hause nehmen. Das Entgelt beträgt zwölf Euro. Die Teilnehmenden sollten ein bis zwei alte Handtücher mitbringen. Anmeldungen sind online unter <a   title="Familienbildungsstätte">www.familienbildungsstaette.bochum.de</a> sowie unter den Rufnummern 02 34 / 910-51 10 oder -51 12 möglich.</p>

<p>(28. April 2026)</p>
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<title>Veranstaltung zum 14. Deutschen Diversity-Tag</title><description>Unter dem Motto &amp;bdquo;Wenn Gleichstellung gewinnt, gewinnen wir alle&amp;ldquo; findet in der Quartiershalle der KoFabrik, eine Veranstaltung des Netzwerks &amp;bdquo;Besser miteinander &amp;ndash; Bochumer Arbeitgebende gegen Diskriminierung&amp;ldquo; statt.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Veranstaltung-zum-14.-Deutschen-Diversity-Tag</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTK6VB800BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 28 Apr 2026 06:15:33 +0200</pubDate>
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<p>Unter dem Motto „Wenn Gleichstellung gewinnt, gewinnen wir alle“ findet am Dienstag, 19. Mai, von 9.30 bis 15 Uhr in der Quartiershalle der KoFabrik, Stühmeyerstraße 33, eine Veranstaltung des Netzwerks „Besser miteinander – Bochumer Arbeitgebende gegen Diskriminierung“ statt. In diesem Jahr liegt der Fokus auf den Themen Antifeminismus und Online-Radikalisierung. Anmeldungen sind unter <a   title="Besser miteinander">www.bochum.de/Referat-fuer-Gleichstellung-Familie-und-Inklusion/Besser-miteinander</a> erforderlich. </p>

<p>Vorträge, interaktive Workshops und Expertinnen und Experten zu den Themen Vielfalt, Chancengleichheit und Demokratie in der Arbeitswelt können die Teilnehmenden erwarten. So wird zum Beispiel Veronika Kracher, Autorin und Publizistin, in ihrem Vortrag aufzeigen, dass Antifeminismus und Queerfeindlichkeit häufig Türöffner für rechtsextreme Gruppierungen sind. In den Workshops wird unter anderem das Thema Antifeminismus aufgegriffen. Zudem bekommen die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich zu informieren, auszutauschen und zu vernetzen und Strategien gegen verbale Übergriffe zu erproben. </p>

<p>Das Netzwerk „Besser miteinander – Bochumer Arbeitgebende gegen Diskriminierung“ besteht aus Arbeitgebenden der von der Stadt Bochum und der Bogestra AG im Jahr 2023 initiierten Kampagne „Besser miteinander – Bochumer Arbeitgebenden gegen Diskriminierung“ beigetreten sind. Mittlerweile besteht das Netzwerk aus fast 30 Arbeitgebenden aus der öffentlichen Verwaltung, Wissenschaft und Wirtschaft mit mehr als 20.000 Beschäftigten. </p>

<p>Fragen zum Netzwerk und zur Veranstaltung können an Sylvia Prenzel vom Referat für Gleichstellung, Familie und Inklusion der Stadt Bochum per E-Mail an <a href="mailto:sprenzel@bochum.de" >sprenzel@bochum.de</a> oder telefonisch unter 02 34 / 910-17 56 gestellt werden.  </p>

<p>(27. April 2026)</p>
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<title>Zentralbücherei: Rollenspiel-Workshop für Einsteigerinnen und Einsteiger</title><description>Am Samstag, 2. Mai, von 10 bis 13 Uhr pr&amp;auml;sentiert die Stadtb&amp;uuml;cherei Bochum im Bildungs- und Verwaltungszentrum einen Rollenspiel-Workshop für Einsteiger*innen ab 16 Jahren.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Zentralbuecherei-Rollenspiel-Workshop-für-Einsteigerinnen-und-Einsteiger</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJF3V268BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 13:10:20 +0200</pubDate>
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<p>Am Samstag, 2. Mai, von 10 bis 13 Uhr präsentiert die Stadtbücherei Bochum im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, einen Rollenspiel-Workshop für Einsteigerinnen und Einsteiger ab 16 Jahren. Bei dem Pen-&amp;-Paper-Spiel gilt, dass die Teilnehmenden in die Rolle selbst erschaffener Figuren schlüpfen, um gemeinsam ein Abenteuer zu bestehen – zum Beispiel als mutige Kriegerin, als cleverer Magier oder als geheimnisvoller Dieb. Zusammen lösen sie dann Rätsel und treffen Entscheidungen, die die Geschichte verändern. Der Ablauf des Workshops sieht vor, dass die Interessierten eine Einführung in die Grundlagen von Pen-&amp;-Paper-Rollenspielen bekommen und lernen, eine eigene Figur zu erstellen. Dann gibt es eventuell noch Zeit, ein kleines Abenteuer auszuprobieren. Die Veranstaltung wird von erfahrenen Spielleitern aus der Region durchgeführt. Es ist kein Vorwissen nötig, Materialien werden gestellt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die erforderlichen Anmeldungen sind online unter <a href="https://stadtbuecherei.bochum.de/veranstaltungen"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">stadtbuecherei.bochum.de/veranstaltungen</a> möglich. &nbsp;</p>

<p>(27. April 2026)</p>
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<title>Hereinspaziert: „Girls‘ und Boys’Day“ zeigen Vielfalt in der Berufswelt der Stadt Bochum</title><description>Unter dem Motto &amp;bdquo;Jetzt kommst Du!&amp;ldquo; hat die Stadt Bochum am 23. April erneut ihre T&amp;uuml;ren f&amp;uuml;r den &amp;bdquo;Girls&amp;lsquo; und Boys&amp;rsquo;Day&amp;ldquo; ge&amp;ouml;ffnet.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Hereinspaziert--Girls‘-und-Boys-Day--zeigen-Vielfalt-in-der-Berufswelt-der-Stadt-Bochum</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJCTY097BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 12:38:55 +0200</pubDate>
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<!-- end getImageHTML --><p>Unter dem Motto „Jetzt kommst Du!“ hat die Stadt Bochum am 23. April erneut ihre Türen für den „Girls‘ und Boys’Day“ geöffnet. An dem Aktionstag haben 10 Mädchen und 19 Jungen ab der 5. Klasse einen Tag Einblicke in „Frauen- oder Männerberufe“ bekommen, um für sich eine klischeefreie Berufswahl treffen zu können. </p>

<p>Die Stadt Bochum hat vielfältige Berufe zusammengestellt, die den Teilnehmenden die Möglichkeit gab, ihre Interessen und Fähigkeiten zu entdecken. Für die Mädchen standen unter anderem Berufe aus dem Forst und Metallbau sowie Maler*innen, Anlagenmechaniker*innen und Vermessungstechniker*innen auf dem Programm. Jungen hatten die Gelegenheit, die spannenden Bereiche der Bücherei und der Kindergärten zu erkunden.</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Der „Girls‘ und Boys’Day“ ist ein bundesweites Projekt zur Berufs- und Studienorientierung von Mädchen und Jungen. Sie lernen Berufe kennen, in denen der Frauen- oder Männeranteil unter 40 Prozent liegt. Ziel ist, die Berufswahl zu erweitern. Sie sollen ihre Fähigkeiten ausprobieren und die Gelegenheit bekommen, Kontakt zum Ausbildungsteam aufzunehmen. </p>

<p>Die Stadt setzt sich dafür ein, den Nachwuchs von traditionellen Geschlechterklischees zu befreien und individuelle Talente zu fördern. Die Teilnahme am „Girls‘ und Boys’Day“ unterstreicht das Engagement für eine vielfältige und chancengleiche Berufswelt.</p>

<p>(27. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Zentralbücherei sucht ehrenamtliche Gaming-Scouts</title><description>Die Zentralb&amp;uuml;cherei der Stadtb&amp;uuml;cherei Bochum m&amp;ouml;chte einmal im Monat ein offenes Spieleangebot mit der Nintendo Switch 2 und der Playstation 5 anbieten.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Zentralbuecherei-sucht-ehrenamtliche-Gaming-Scouts</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJDV9891BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 12:07:26 +0200</pubDate>
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<p>Die Zentralbücherei der Stadtbücherei Bochum möchte einmal im Monat ein offenes Spieleangebot mit der Nintendo Switch 2 und der Playstation 5 anbieten. Die Veranstaltung soll immer Mittwochnachmittags von 15 Uhr bis 17:30 Uhr stattfinden. Hierfür werden Ehrenamtliche zwischen 16 und 25 Jahren gesucht. Aufgaben der Gaming-Scouts sind das Bereitstellen der Konsole mit dem ausgewählten Spiel, Aufsicht und Organisation des Spielens, Hilfestellung bei der Steuerung. Alle Interessierten sind zu einem unverbindlichen Treffen am Mittwoch, 13. Mai, von 15 bis 16 Uhr in der Zentralbücherei Bochum im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2 - 6 eingeladen. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Wer Interesse an der Aufgabe hat, kann sich unabhängig vom Treffen persönlich oder per E-Mail an <a href="mailto:GamingScouts@bochum.de" >GamingScouts@bochum.de</a> melden.</p>

<p>(27. April 2026)</p>
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<title>Bochumer Europawochen 2026 - vier Wochen im Zeichen eines internationalen Bochums</title><description>Auch in diesem Jahr ist im Mai wieder Europazeit in Bochum: Mit den Bochumer Europawochen 2026 feiert die Stadt &amp;uuml;ber vier Wochen hinweg Internationalit&amp;auml;t und Interkulturalit&amp;auml;t in all ihren Facetten. Im Mittelpunkt der Bochumer Europawochen steht die gelebte europ&amp;auml;ische und internationale Vielfalt der Stadt.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Bochumer-Europawochen-2026---vier-Wochen-im-Zeichen-eines-internationalen-Bochums</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJD7X938BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:38:05 +0200</pubDate>
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<p>Auch in diesem Jahr ist im Mai wieder Europazeit in Bochum: Mit den Bochumer Europawochen 2026 feiert die Stadt über vier Wochen hinweg Internationalität und Interkulturalität in all ihren Facetten. Im Mittelpunkt der Bochumer Europawochen steht die gelebte europäische und internationale Vielfalt der Stadt. Kulinarische Angebote machen den Geschmack Europas und der Welt erlebbar und zeigen, wie sehr internationale Einflüsse den Alltag in Bochum prägen. Zugleich bieten Gesprächs- und Diskussionsformate Raum für den Austausch über ein Europa im Wandel – über Demokratie, gesellschaftliche Entwicklungen und gemeinsame Zukunftsperspektiven. Eine Übersicht aller Veranstaltungen ist abrufbar unter: <a   title="Bochumer Europawochen 2026">https://www.bochum.de/europawochen</a>.  </p>

<p>In der ersten Woche steht die Kulinarik im Mittelpunkt. Eine Anmeldung zu den Veranstaltungen ist jeweils unter <a href="mailto:internationales@bochum.de" >internationales@bochum.de</a> möglich.</p>

<p>Am Montag, 4. Mai, starten die Bochumer Europawochen 2026 in der städtischen Familienbildungsstätte (FBS) Bochum, Zechenstraße 10. Von 18 bis 21.45 Uhr lädt der Kochkurs „Sonne, Gewürze, Lebensfreude – Mediterrane Küche Europas“ dazu ein, die kulinarische Vielfalt des Mittelmeerraums kennenzulernen. Gemeinsam werden typische Gerichte aus verschiedenen europäischen Regionen zubereitet, probiert und genossen. Das Angebot richtet sich an alle Interessierten, Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. </p>

<p>Am Dienstag, 5. Mai, folgt ebenfalls von 18 bis 21.45 Uhr in der FBS der Kochabend „1.000 km Essvergnügen – Frankreich von Nord nach Süd“. Die Teilnehmenden begeben sich auf eine kulinarische Reise durch Frankreich und entdecken regionale Spezialitäten vom Norden bis in den mediterranen Süden. Neben Rezepten stehen Esskultur, regionale Produkte sowie der Einfluss von Klima, Geschichte und Alltag auf die französische Küche im Fokus. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Deutsch Französischen Gesellschaft Bochum Ruhr e.V. statt. </p>

<p>Am Mittwoch, 6. Mai, dreht sich von 18 bis 21.45 Uhr alles um die finnische Küche. Der Kochabend „Nordlichter &amp; Seen – Finnische Küche entdecken“ lädt dazu ein, eine weniger bekannte europäische Esskultur kennenzulernen, die stark von Natur, Jahreszeiten und klaren Aromen geprägt ist. Gemeinsam werden traditionelle finnische Gerichte zubereitet und verkostet. Der Abend verbindet kulinarischen Genuss mit Einblicken in Lebensweise und Kultur Finnlands. Veranstaltungsort ist ebenfalls die Küche der FBS Bochum.</p>

<p>Am Donnerstag, 7. Mai, steht ab 19 Uhr in Wiesmann’s Kulturkneipe, Hochstraße 65 in Bochum Wattenscheid, der internationale Austausch im Mittelpunkt. Unter dem Titel „Lore lädt ein: friendship, amistad, дружба – Bochumer Freundschaften in Europa“ kommen engagierte Bochumerinnen und Bochumer zusammen, die sich aktiv für Freundschaften mit den Bochumer Partnerstädten einsetzen. Bei internationalen Snacks berichten sie von ihren Erfahrungen und ihrem Engagement für ein solidarisches Europa. </p>

<p>Am Freitag, 8. Mai, laden ab 18 Uhr mehrere europäische Vereine zu einer europäischen Weinreise in die Traditionskneipe „Zum Kuhhirten“, Brückstraße 12–14, ein. Bei „Europa im Glas – Eine Weinreise durch Frankreich, Italien und Spanien“ stehen ausgewählte Weine, ihre Herkunftsregionen und die damit verbundenen Lebensarten im Mittelpunkt. Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der Deutsch Französischen Gesellschaft Bochum Ruhr e.V., der Deutsch Italienischen Gesellschaft „cicuit e.V.“ sowie dem Partnerschaftsverein „Amigos de Oviedo“ durchgeführt. </p>

<p>Den Abschluss der ersten Woche bildet am Samstag, 9. Mai von 18 bis 21.45 Uhr der europäische Kochabend „Ein Tisch. Viele Länder“ in der FBS. Gemeinsam werden Gerichte aus verschiedenen europäischen Regionen zubereitet und an einem Tisch zusammengeführt. Im Mittelpunkt stehen das gemeinsame Kochen, der Austausch und das Erleben europäischer Vielfalt jenseits nationaler Grenzen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Interessierten – unabhängig von Kocherfahrung oder Herkunft. </p>

<p>Die Bochumer Europawochen werden von der Stadt Bochum in Kooperation mit der FBS, der Volkshochschule Bochum, den Bochumer Partnerschaftsvereinen, europäischen und internationalen Gesellschaften, Hochschulen und weiteren Initiativen organisiert. <br />
Die Europawochen sind eine Gemeinschaftsaktion der deutschen Bundesländer, der Bundesregierung, der Europäischen Kommission und des Europäischen Parlaments. In allen Ländern finden die Europawochen gleichzeitig statt. Mit zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen wird über die Europäische Union informiert, es werden regionale Bezüge aufgezeigt sowie gleichermaßen bunt und vielfältig gefeiert. Ziel der Europawochen ist es, die Bedeutung Europas für die Bürgerinnen und Bürger in allen Lebensbereichen hervorzuheben.</p>

<p>(26. April 2026)</p>
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<title>Volkshochschule Bochum bietet kostenlosen Onlinekurs zur Dachbegrünung an</title><description>Die Volkshochschule Bochum (vhs) l&amp;auml;dt in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW e. V. und der vhs Gelsenkirchen zu einem kostenfreien Onlinekurs zum Thema &amp;bdquo;Dachbegr&amp;uuml;nung: Blumenwiese auf dem Dach?&amp;ldquo; ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Volkshochschule-Bochum-bietet-kostenlosen-Onlinekurs-zur-Dachbegruenung-an</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJD4M674BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:30:36 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule Bochum (vhs) lädt in Kooperation mit der Verbraucherzentrale NRW e. V. und der vhs Gelsenkirchen am Dienstag, 28. April, von 17 bis 18 Uhr zu einem kostenfreien Onlinekurs zum Thema „Dachbegrünung: Blumenwiese auf dem Dach?“ (Kursnummer M48873) ein. Eine Anmeldung ist unter der Rufnummer 02 34 / 910-15 55 oder über die Webseite vhs.bochum.de möglich.</p>

<p>Der Kurs richtet sich an alle, die eine Begrünung auf dem Garagen-, Carport- oder Hausdach planen und wissen möchten, wie sich ein solches Projekt einfach selbst umsetzen lässt. Im Vortrag wird anschaulich erklärt, wie ein Gründach aufgebaut ist und welche Funktionen die einzelnen Schichten erfüllen. Besonders bei einer extensiven Begrünung sorgen robuste Pflanzen dafür, dass der Pflegeaufwand minimal bleibt. Gleichzeitig profitieren Umwelt und Klima: Ein begrüntes Dach schafft wertvollen Lebensraum für Insekten und andere Kleintiere und ersetzt versiegelte Flächen durch naturnahe Strukturen. Damit leistet es einen wichtigen Beitrag zur Klimaanpassung. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit, individuelle Fragen zu stellen.</p>

<p>(26. April 2026)</p>
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<title>FBS: Selbstsicherheit und Selbstbehauptung für Kinder von sechs bis acht Jahren</title><description>Die st&amp;auml;dtische Familienbildungsst&amp;auml;tte (FBS) hat noch freie Pl&amp;auml;tze zum Thema: Selbstsicherheit und Selbstbehauptung f&amp;uuml;r Kinder von sechs bis acht Jahren.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/FBS-Selbstsicherheit-und-Selbstbehauptung-fuer-Kinder-von-sechs-bis-acht-Jahren</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJCF8412BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 11:00:14 +0200</pubDate>
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<p>Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) hat noch freie Plätze zum Thema: Selbstsicherheit und Selbstbehauptung für Kinder von sechs bis acht Jahren. Die Teilnehmenden lernen ab dem 4. Mai an drei Terminen jeweils montags von 15.30 bis 16.30 Uhr in den Räumlichkeiten an der Zechenstraße 10, wie sie sich in Situationen der Angst vor Gewalt schützen und sich selbst helfen können. Sie sollen lernen, Bedrohungen frühzeitig zu erkennen, Angststrategien zu entwickeln und somit Selbstsicherheit aufzubauen. Kursinhalte sind unter anderem: „Die Macht der Stimme“, „Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein“, „Mein Körper gehört mir“, „Nein-Sagen“, „Das frühzeitige Erkennen von Bedrohungssituationen“, „Hilfe durch Andere“ und „Taktik und Flucht“. Das Entgelt beträgt 32 Euro. Anmeldungen sind online unter <a href="https://familienbildungsstaette.bochum.de/"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">www.familienbildungsstaette.bochum.de</a> sowie unter den Rufnummern 02 34 / 910-51 10 oder -51 12 möglich.</p>

<p>(27. April 2026)</p>
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<title>Verbindung zwischen Wittener und Alten Wittener Straße gesperrt</title><description>F&amp;uuml;r die Verlegung von Versorgungsleitungen muss die Verbindung zwischen der Wittener Stra&amp;szlig;e und der Alten Wittener Stra&amp;szlig;e gegen&amp;uuml;ber der Suttner-Nobel-Allee gesperrt werden.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Verbindung-zwischen-Wittener-und-Alten-Wittener-Strasse-gesperrt</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJAF4588BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:11:44 +0200</pubDate>
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<p>Für die Verlegung von Versorgungsleitungen muss die Verbindung zwischen der Wittener Straße und der Alten Wittener Straße gegenüber der Suttner-Nobel-Allee gesperrt werden. Die Arbeiten finden im Zeitraum vom 4. Mai bis zum 8. Mai statt. Die Umleitung führt über den Werner Hellweg und die Suntumer Straße.</p>

<p>(27. April 2026)</p>
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<title>Straßenbau-Arbeiten in der Kreuzung Bauernkamp/Limbeckstraße</title><description>Die Stadt Bochum nimmt in der Woche von Montag, 4. Mai, bis zum 8. Mai abschlie&amp;szlig;ende Stra&amp;szlig;enbau- und Asphaltierungsarbeiten in der Kreuzung Bauernkamp/Limbeckstra&amp;szlig;e vor.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/27-April-2026/Strassenbau-Arbeiten-in-der-Kreuzung-Bauernkamp/Limbeckstrasse</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJADP257BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 09:09:29 +0200</pubDate>
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<p>Die Stadt Bochum nimmt in der Woche von Montag, 4. Mai, bis zum 8. Mai abschließende Straßenbau- und Asphaltierungsarbeiten in der Kreuzung Bauernkamp/Limbeckstraße vor. Die Arbeiten führen zur Sperrung der Fahrbahn in diesem Abschnitt. Nach Abschluss dieser Arbeiten wird der Bauernkamp wieder komplett für den Verkehr freigegeben.</p>

<p>(27. April 2026)</p>
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<title>Baustellenbegehung</title><description>Der Stadtpark auf dem Weg zum Star der IGA</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/24-April-2026/Baustellenbegehung-Der-Stadtpark-auf-dem-Weg-zum-Star-der-IGA</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTFBJF950BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:39:26 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTFBHP669BOCMDE/$FILE/Baustellenfuehrung_Stadtpark_Slider_Preload.jpg" alt="Baustellenbegehung: Der Stadtpark auf dem Weg zum Star der IGA" />
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<!-- end getImageHTML --><p>Seit inzwischen 150 Jahren ist er die grüne gute Stube der Stadt: Der Stadtpark Bochum ist der älteste Landschaftspark im Ruhrgebiet. Mit dem romantischen Gondelteich und seinen markanten Wasserfontänen, dem 1909 errichteten Bismarckturm sowie den vielfältigen Themengärten zählt der rund 31 Hektar große Park zu den schönsten Anlagen seiner Art in Nordrhein-Westfalen. In einem Jahr soll er bei der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 im Ruhrgebiet glänzen und wird deshalb gerade umfassend saniert. Zeit, sich einen Überblick zu verschaffen: Was ist fertig, was kommt noch?</p>

<p>Am Donnerstag, 23. April, auf den Tag genau ein Jahr vor dem Start der IGA, führte Bochums Oberbürgermeister Jörg Lukat eine Gruppe Bürgerinnen und Bürger bei einer Baustellenbegehung und zeigte den Fortschritt der Arbeiten. „Den Stadtpark kennt jede Bochumerin und jeder Bochumer. Jeder war schon mal hier, um sich zurückzuziehen, zu entspannen oder andere zu treffen, jeder verbindet etwas mit diesem Ort. Da ist es selbstverständlich, dass wir uns intensiv um seine Pflege und Attraktivität kümmern“, so Lukat. </p>

<p>Die Sanierung gliedert sich in drei Bauabschnitte. Der erste Bauabschnitt im nördlichen Parkbereich einschließlich des Spiel- und Wasserspielplatzes begann im November 2024 und war Ende 2025 weitestgehend abgeschlossen. Die Baukosten dieses Abschnitts belaufen sich auf rund 5,6 Millionen Euro, davon etwa 1,7 Millionen Euro für die Neugestaltung des Spiel- und Wasserspielplatzes und rund 412.000 Euro für den Neubau der WC-Anlage.</p>

<p>Wichtige Meilensteine waren die Freigabe der Minigolfanlage und des Außenbereichs des Milchhäuschens zu Ostern 2025, die Eröffnung des Spiel- und Wasserspielplatzes einschließlich neuer WC-Anlage am 14. Juli sowie die Inbetriebnahme der Hochfontäne im Gondelteich am 29. September. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Baustellenbegehung gab es eine Premiere am Gondelteich: Oberbürgermeister Jörg Lukat nahm den neugestalteten Wasserfall in Betrieb.</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Der zweite Bauabschnitt im mittleren Parkbereich ist seit September 2025 in Arbeit. Auch hier geht es besonders um die barrierearme Sanierung der Wege, die Erneuerung von Mobiliar und Beleuchtung und umfangreiche Neupflanzungen. Außerdem werden die beliebten Themengärten Rosengarten, Dahliengarten und Heidegarten denkmalgerecht verschönert. Im Rosengarten liegt der Fokus auf der Verbesserung der Barrierefreiheit und dem Erhalt der historischen Substanz. Die historischen Treppenanlagen und Mauern wurden behutsam gereinigt und instandgesetzt. Die Wege haben nun einen hochwertigen Belag aus Ruhrsandstein, eine umfassende Neubepflanzung mit Stauden und Rosen sowie die historische Baumreihe runden die Neugestaltung ab.</p>

<p>Im Dahliengarten werden die Plattenwege und die Terrassenfläche instandgesetzt. Für den Sitzplatz an der Maiwiese werden neue Platten aus Ruhrsandstein geliefert und verlegt. Staudengewächse säumen die Anlage, wobei die historische Pflanzstruktur als Maßstab gilt. Die historische Holzpergola wird durch eine neue, höhere Stahlpergola ersetzt, die den Raum fasst und zugleich modernisiert. Ein künstlerisch gestaltetes Graffiti mit Dahlienmotiv an der Wand soll einen zusätzlichen gestalterischen Akzent setzen und illegale Graffitis verhindern. Die Baukosten des zweiten Bauabschnitts belaufen sich auf rund 3,9 Millionen Euro. </p>

<p>Der dritte Bauabschnitt, der seit November 2025 umgesetzt wird, umfasst unter anderem die Neugestaltung des Zugangsbereichs am Kunstmuseum, die Sanierung des Alten Weihers einschließlich historischer Mauern und moderner Fontänentechnik, den barrierefreien Umbau des Verbindungswegs an der Lutherwiese sowie die Umgestaltung des Vorplatzes am Bismarckturm. Die Baukosten dieses Abschnitts betragen rund 4,8 Millionen Euro.</p>

<p>Die beiden aktuell laufenden Bauabschnitte werden Ende August 2026 fertiggestellt. In den kommenden Monaten stehen weitere Wegebauarbeiten, die Montage von Mobiliar und Beleuchtung, ergänzende Pflanzarbeiten sowie die Befüllung des Alten Weihers und die Inbetriebnahme der neuen Fontänenanlage an. Auch bekannte Parkfiguren wie „Fridolin“ auf der Froschbrücke und der Schwan im Dahliengarten kehren an ihre angestammten Plätze zurück. Die Umgestaltung des Vorplatzes am Bismarckturm bildet einen weiteren sichtbaren Meilenstein auf dem Weg zu einem zukunftsfähigen, denkmalgerechten Stadtpark Bochum.</p>

<p>(24. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Musikabende in der Kunstwerkstatt am Hellweg</title><description>Am Freitag, 1. Mai sowie am Sonntag, 3. Mai findet in der Kunstwerkstatt am Hellweg, Wattenscheider Hellweg 9, ein Klavierabend mit Martin von der Heydt statt.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/24-April-2026/Musikabende-in-der-Kunstwerkstatt-am-Hellweg</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTJ6VU449BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:11:07 +0200</pubDate>
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<p>Am Freitag, 1. Mai, um 19.30 Uhr sowie am Sonntag, 3. Mai, um 16 Uhr findet in der Kunstwerkstatt am Hellweg, Wattenscheider Hellweg 9, ein Klavierabend mit Martin von der Heydt statt. Der Eintritt kostet zehn Euro, Kinder und Jugendliche erhalten freien Eintritt. Vor Ort ist nur Barzahlung möglich. </p>

<p>Martin von der Heydt eröffnet in seinen Konzerten den Zuhörenden neue Perspektiven auf das Klavierrepertoire. Er widmet sich selten gespielten Werken, wie beispielsweise von Alkan, Busoni, Jolivet und Szymanowski. Außerdem stellt er Beispiele aus dem klassisch-romantischen Kanon zeitgenössischen Kompositionen gegenüber. </p>

<p>Von der Heydt zählt zu den wenigen Pianisten, die komplexe Werke von Xenakis, Ligeti oder Nancarrow auswendig vortragen. Außerdem betätigt er sich umfassend als Liedbegleiter und Kammermusikpartner. 1999 war er Mitgründer des E-MEX-Ensembles, das seine Arbeit auf zeitgenössische Werke konzentriert und dem er bis heute angehört. Martin von der Heydt erhielt mehrere Preise bei angesehenen internationalen Wettbewerben. Seit Ende 2011 leitet er eine eigene Klavierklasse an der Hochschule für Künste in Bremen.</p>

<p>(24. April 2026)</p>
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<title>„60 Seconds“ – Eine Ausstellung entsteht live in nur einer Minute pro Werk</title><description>Vom 16. bis zum 29. Mai l&amp;auml;dt das IBKK Design- und Kunstzentrum, Lohrheidestra&amp;szlig;e 57, zur au&amp;szlig;ergew&amp;ouml;hnlichen Ausstellung &amp;bdquo;60 Seconds&amp;ldquo; ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/24-April-2026/-60-Seconds----Eine-Ausstellung-entsteht-live-in-nur-einer-Minute-pro-Werk</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTFFZP399BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 13:56:53 +0200</pubDate>
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<p>Vom 16. bis zum 29. Mai lädt das IBKK Design- und Kunstzentrum, Lohrheidestraße 57, zur außergewöhnlichen Ausstellung „60 Seconds“ ein. Jedes Werk dieser Ausstellung entsteht live während der Vernissage und zwar in nur 60 Sekunden. Direkt im Anschluss werden die frisch geschaffenen Arbeiten an die Wand gepinnt und sind Teil der Ausstellung.&nbsp;</p>

<p>Die Vernissage findet am 16. Mai um 17 Uhr statt und verspricht ein inspirierendes Kunsterlebnis. Besucherinnen und Besucher können hautnah miterleben, wie teilnehmende Künstlerinnen und Künstler unter Zeitdruck spontane, kreative und überraschende Werke erschaffen. Der Entstehungsprozess wird damit selbst zum zentralen Bestandteil der Ausstellung.&nbsp;</p>

<p>Die Ausstellung wird durch das städtische Kulturbüro gefördert.</p>

<p>(24. April 2026)</p>
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<title>Mai-Spaziergang der Volkshochschule auf der Halde Zollern</title><description>Die Volkshochschule (vhs) Bochum l&amp;auml;dt zu einem naturkundlichen Fr&amp;uuml;hlingsspaziergang auf der Halde Zollern ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/24-April-2026/Mai-Spaziergang-der-Volkshochschule-auf-der-Halde-Zollern</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTFCXV799BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:21:51 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule (vhs) Bochum lädt am Freitag, 1. Mai, von 14.30 bis 16.30 Uhr zu einem naturkundlichen Frühlingsspaziergang auf der Halde Zollern ein (Kursnummer: M21114). Die Teilnehmenden erkunden den auf dem ehemaligen Bergbaugelände entstandenen Pionierwald, beobachten Vogelarten wie Eichelhäher und Specht und entdecken Wildkräuter. Der Weg führt über das rund 15 Meter hohe Landschaftsbauwerk sowie entlang des renaturierten und heute unter Naturschutz stehenden Dellwiger Bachs. Festes Schuhwerk und Trittsicherheit werden empfohlen. Treffpunkt ist das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern, Grubenweg 5, Dortmund-Bövinghausen. Die Teilnahmegebühr beträgt acht Euro, eine Ermäßigung ist möglich. Interessierte können sich unter der Rufnummer 02 34 / 910-15 55 oder online unter <a href="https://vhs.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">vhs.bochum.de</a> anmelden.</p>

<p>(26. April 2026)</p>
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<title>FBS: Spielgruppe des AWO-Familienzentrums Bußmanns Weg sucht Verstärkung</title><description>Die st&amp;auml;dtische Familienbildungsst&amp;auml;tte (FBS) l&amp;auml;dt alle Eltern mit Kindern ab einem Jahr zu einer Spielgruppe im AWO-Familienzentrum, Bu&amp;szlig;manns Weg 16, ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/24-April-2026/FBS-Spielgruppe-des-AWO-Familienzentrums-Bussmanns-Weg-sucht-Verstaerkung</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTFCNW282BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:07:11 +0200</pubDate>
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<p>Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) lädt alle Eltern mit Kindern ab einem Jahr zu einer Spielgruppe im AWO-Familienzentrum, Bußmanns Weg 16, ein. Ab Donnerstag, 7. Mai, können Interessierte an acht Terminen jeweils von 15 bis 17.15 Uhr singen, spielen und lachen. Die Eltern haben darüber hinaus Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. Das Entgelt beträgt 24 Euro. Anmeldungen sind unter den Rufnummern 02 34 / 910 – 51 10 oder – 51 18 sowie online unter <a href="https://familienbildungsstaette.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">https://familienbildungsstaette.bochum.de</a> möglich.</p>

<p>(26. April 2026)</p>
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<title>Solarstrom vom Dach oder vom Balkon – Infostand in der Bücherei Wiemelhausen</title><description>Wie man selbst auch in einer Miet- oder Eigentumswohnung eigenen Strom erzeugen und nutzen kann, dazu ber&amp;auml;t die Verbraucherzentrale NRW an einem Infostand in der B&amp;uuml;cherei Wiemelhausen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/24-April-2026/Solarstrom-vom-Dach-oder-vom-Balkon---Infostand-in-der-Buecherei-Wiemelhausen</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTFC5U905BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:40:15 +0200</pubDate>
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<p>Wie man selbst auch in einer Miet- oder Eigentumswohnung eigenen Strom erzeugen und nutzen kann, dazu berät die Verbraucherzentrale NRW am Dienstag, 5. Mai, in der Zeit von 13 bis 17 Uhr an einem Infostand in der Bücherei Wiemelhausen, Markstraße 292 (Eingang Brenscheder Straße).</p>

<p>Solarenergie erzeugen, ohne direkt eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach zu haben, ist einfacher als gedacht. Die Lösung dafür sind Steckersolar-Module, die sich am Balkon, an der Hauswand oder auf dem Garagendach betreiben lassen. Sie produzieren klimafreundlichen Strom, senken die eigenen Stromkosten und machen unabhängiger vom Stromversorger. So können auch Mieterinnen und Mieter die Energiewende voranbringen.</p>

<p>(26. April 2026)</p>
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<title>Nachhaltigkeitswochen Hamme 2026: Vielfältiges Programm vom 1. bis 20. Mai</title><description>Vom 1. bis 20. Mai finden in Hamme 2026 die Nachhaltigkeitswochen statt.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/24-April-2026/Nachhaltigkeitswochen-Hamme-2026-Vielfaeltiges-Programm-vom-1.-bis-20.-Mai</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTFB7G882BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 24 Apr 2026 09:54:24 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTFB5M164BOCMDE/$FILE/Programmvorstellung_Nachhaltigkeitswochen_Hamme _2_Preload.jpg" alt="Programmvorstellung Nachhaltigkeitswochen Hamme" />
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<!-- end getImageHTML --><p>Vom 1. bis 20. Mai finden in Hamme 2026 die Nachhaltigkeitswochen statt. Rund 15 lokale Initiativen, Vereine und andere Organisationen sind bei der vierten Auflage der Nachhaltigkeitswochen der Einladung der Stadt gefolgt und beteiligen sich mit einem abwechslungsreichen kostenlosen Angebot rund um die Themen Wiederverwenden, Recyceln, Überdenken, Reparieren, Biodiversität fördern und Dinge wie Kräuterbutter und Seife selbst herstellen. </p>

<p>Die Nachhaltigkeitswochen werden vom Stadtteilmanagement Hamme koordiniert. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen, Termine und Anmeldehinweise ist online unter <a href="https://www.bochum-mitgestalten.de/nachhaltigkeitswochen-hamme"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">www.bochum-mitgestalten.de/nachhaltigkeitswochen-hamme</a> verfügbar.</p>

<p>Die Nachhaltigkeitswochen zeigen die große Bandbreite an Angeboten zum Thema Nachhaltigkeit in Hamme: So stehen unter anderem ein Hoftrödel, eine Fahrradbörse und Theater- und Upcycling-Workshops auf dem Programm, ebenso wie Fledermaus- und Wildtierführungen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Informations- und Mitmachangebote: Interessierte können sich beispielsweise zum Trinkwasserspender am Inge-Baecker-Platz informieren oder beim Gärtnern im Färbergarten „TRUE BLUE“ versuchen. Ergänzt wird das Programm durch ein Angebot, über die Aufstellung neuer Sitzbänke im Hammer Park und im Friedhof zu diskutieren.</p>

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<!-- end getImageHTML --><p>Ein besonderes Highlight sind das Spielstraßenfest auf der Haldenstraße am 9. Mai und die Workshops auf dem Friedhof Hamme, bei denen Teilnehmerinnen und Teilnehmer interessante Einblicke in die Tierwelt bekommen können. Auch für ältere Menschen gibt es passende Angebote, etwa Spielen für Seniorinnen und Senioren oder das Austausch-Café „früher und heute“.</p>

<p>(24. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Volkshochschule: Kultur- und Gesprächsangebote</title><description>Die Volkshochschule (vhs) Bochum bietet am Sonntag, 26. April, zwei Veranstaltungen an.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/23-April-2026/Volkshochschule-Kultur--und-Gespraechsangebote</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTEH5R917BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:54:47 +0200</pubDate>
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<p><br />
Die Volkshochschule (vhs) Bochum bietet am Sonntag, 26. April, zwei Veranstaltungen an. Für beide Angebote ist eine Anmeldung telefonisch unter 0234&nbsp;910 15 55 oder unter <a href="https://vhs.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">vhs.bochum.de</a> erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt jeweils acht Euro, Ermäßigungen sind möglich. &nbsp;</p>

<p>Die regelmäßig stattfindende Veranstaltung „Philosophieren im Café“ lädt von 11:30 bis 13 Uhr dazu ein, in entspannter Atmosphäre im Stadtarchiv, Wittener Straße 47, grundlegende Fragen des Lebens und der Gesellschaft zu diskutieren (Kursnummer: M16105). Jede Sitzung widmet sich einem gemeinsam ausgewählten Thema. Dabei strukturiert die Moderation das Gespräch, fasst zentrale Gedanken zusammen und bringt bei Bedarf Impulse aus der philosophischen Tradition ein.&nbsp;</p>

<p>Bei dem geführten Rundgang „Schlosspark Weitmar – Vom Adelssitz zum Kunststandort“ entdecken Teilnehmende von 14 bis 16:15 Uhr eine der weniger bekannten, aber eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten Bochums (Kursnummer: M12028). Der Rundgang bietet einen Einblick in die Geschichte und heutige Bedeutung des Schlossparks Weitmar. Interessierte erleben eine Mischung aus historischen Resten des Adelssitzes, moderner Kunst und den markanten Neubauten wie Situation Kunst, Kubus und Museum unter Tage. Treffpunkt ist der Parkeingang Hattinger Straße / Ecke Wasserstraße.&nbsp;</p>

<p>(23. April 2026)</p>
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<title>Theater für Pflegekinder im Prinz-Regent-Theater</title><description>Rund 100 G&amp;auml;ste, darunter etwa 45 Kinder, folgten am vergangenen Samstag, 18. April, der Einladung zu einem besonderen Theatererlebnis f&amp;uuml;r Pflegekinder.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/23-April-2026/Theater-fuer-Pflegekinder-im-Prinz-Regent-Theater</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTEH37265BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 14:52:49 +0200</pubDate>
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<!-- end getImageHTML --><p>Rund 100 Gäste, darunter etwa 45 Kinder, folgten am vergangenen Samstag, 18. April, der Einladung zu einem besonderen Theatererlebnis für Pflegekinder. Im Prinz-Regent-Theater lief das Stück „Superkräfte Kinderrechte“.</p>

<p>Organisiert hatte den Theaterbesuch der „Arbeitskreis Pflegekinder“, in dem die Stadt Bochum gemeinsam mit freien Trägern an der Weiterentwicklung und Qualitätssicherung im Pflegekinderwesen arbeitet. Beteiligt sind unter anderem Overdyck – Evangelische Kinder-, Jugend- und Familienhilfe, St. Vinzenz e. V., der Sozialdienst katholischer Frauen e. V., die Sozialpädagogischen Hilfen Bochum, Plan B Ruhr sowie die VIFA Erziehungshilfen e. V..</p>

<p>Das Theaterstück des Vereins Zartbitter e. V. vermittelte das Thema Kinderrechte auf kreative, altersgerechte und stärkende Weise. Ziel war es, Pflegekindern im Alter von sechs bis elf Jahren ihre Rechte näherzubringen und sie in ihrem Selbstbewusstsein zu fördern. Die Zusammenarbeit zwischen öffentlicher Jugendhilfe, freien Trägern und Kulturinstitutionen zeigte eindrucksvoll, wie durch gemeinsames Engagement Angebote mit nachhaltiger Wirkung für Kinder und Familien entstehen können.</p>

<p>„Die Veranstaltung hat deutlich gemacht, wie wertvoll die enge und verlässliche Kooperation aller Beteiligten ist“, betont Christoph Sundermann, Leiter des Pflegekinderdienstes der Stadt Bochum. „Nur gemeinsam gelingt es uns, Pflegekinder zu stärken und ihre Rechte sichtbar und erlebbar zu machen.“&nbsp;</p>

<p>(23. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>„Wohnungsbauturbo“ kommt erstmals in Bochum zum Einsatz: Öffentlichkeitsbeteiligung</title><description>In Wattenscheid- H&amp;ouml;ntrop wurde f&amp;uuml;r eine Geb&amp;auml;ude am Elchweg ein Antrag auf Bauvorbescheid gestellt, mit der Bitte, diesen auf Grundlage des so genannten &amp;bdquo;Wohnungsbauturbos&amp;ldquo; zu genehmigen, da der Antrag sonst nicht genehmigungsf&amp;auml;hig w&amp;auml;re.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/23-April-2026/-Wohnungsbauturbo--kommt-erstmals-in-Bochum-zum-Einsatz-Oeffentlichkeitsbeteiligung</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTEF3D923BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:09:37 +0200</pubDate>
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<p>In Wattenscheid- Höntrop wurde für eine Gebäude am Elchweg ein Antrag auf Bauvorbescheid gestellt, mit der Bitte, diesen auf Grundlage des so genannten „Wohnungsbauturbos“ zu genehmigen, da der Antrag sonst nicht genehmigungsfähig wäre. &nbsp;Das bestehende eingeschossige Flachdachhaus am Elchweg soll um ein komplettes Vollgeschoss für eine zusätzliche Wohneinheit aufgestockt werden. Der dort gültige Bebauungsplan Nr. 23 setzt maximal ein Vollgeschoss und Flachdach fest.</p>

<p>Die gesetzlichen Regelungen zum „Wohnungsbauturbo“ ermöglichen die Genehmigung dieses Bauvorhabens, welches den ersten einer größeren Anzahl von vergleichbaren Fällen darstellt. Es erfordert eine Abweichung von den Festsetzungen des Bebauungsplans Nr. 23. Auf der Beteiligungsplattform bochum-mitgestalten.de hat die Öffentlichkeit jetzt online die Möglichkeit, eine Stellungnahme zum geplanten Vorhaben am Elchweg abzugeben. Dort kann der Bebauungsplan Nr. 23, ein Lageplan und eine Straßenabwicklung zum Vorhaben eingesehen werden. Abgegebene Hinweise und Anregungen werden im Rahmen der Zustimmungsvorlage den politischen Gremien mitgeteilt. Die Beteiligung der Öffentlichkeit findet bis zum 8. Mai statt.&nbsp;</p>

<p>Aus städtebaulicher Sicht ist der Antrag vertretbar, da nachbarliche Interessen sowie öffentliche Belange weiterhin berücksichtigt werden und eine geordnete städtebauliche Entwicklung weiterhin gewährleistet ist. Jeder weitere Antrag ist individuell zu prüfen. Gleichzeitig bleibt die Zustimmung der Stadt Bochum Voraussetzung.</p>

<p>Der „Wohnungsbauturbo“ bietet die Chance, auch über die Bestimmungen eines älteren Bebauungsplans hinaus zusätzliche Wohnbaupotenziale kurzfristig zu aktivieren und einen Beitrag zur Entspannung des Wohnungsmarktes zu leisten. Geregelt ist das im neuen Paragraph 246e im Baugesetzbuch. Die Sonderregelung ist zusammen mit weiteren flankierenden Regelungen am 30. Oktober 2025 in Kraft getreten. Mit dem „Wohnungsbauturbo“ können Städte und Gemeinden auf die Aufstellung oder Änderung eines Bebauungsplans verzichten. Das spart neben Kosten vor allem viel Zeit. Denn bei der Aufstellung eines Bebauungsplans vergehen oft mehrere Jahre.</p>

<p>Wichtig ist: Städte und Gemeinden müssen vorher entscheiden, ob und in welchem Umfang sie den neuen „Turbo“ nutzen. Die Initiative kann vom Vorhabenträger ausgehen, aber auch die Gemeinde kann die Anwendung des § 246e BauGB anregen.&nbsp;</p>

<p>(23. April 2026)</p>
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<title>Informationsveranstaltung: Bereitschafts- und Pflegefamilien werden</title><description>F&amp;uuml;r das Kind ist die Familie das wichtigste Bezugssystem.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/23-April-2026/Informationsveranstaltung-Bereitschafts--und-Pflegefamilien-werden</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTEDGS643BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 11:48:41 +0200</pubDate>
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<p>Für das Kind ist die Familie das wichtigste Bezugssystem. Kinder brauchen ein Zuhause, Schutz, Geborgenheit und liebevolle Zuwendung. Manchmal sind leibliche Eltern aber leider nicht in der Lage, diesen Aufgaben nachzukommen. Daher sucht der Pflegekinderdienst der Stadt Bochum weiterhin Bereitschafts- und Pflegefamilien, die sich vorstellen können, diesen wichtigen Aufgabenbereich zu übernehmen.</p>

<p>In einer kostenfreien Veranstaltung des Pflegekinderdienstes am Mittwoch, 6. Mai, um 19 Uhr in der städtischen Familienbildungsstätte, Zechenstraße 10, beantworten die Fachkräfte des Adoptions- und Pflegekinderdienstes der Stadt Bochum Fragen. Die Veranstaltung richtet sich an alle Bochumer Bürgerinnen und Bürger. Interessierte können sich für die Veranstaltung auf der Seite der Familienbildungsstätte mit der Kursnummer 26B-11007 unter „Pflegeeltern gesucht - Kinder brauchen ein Zuhause“ oder telefonisch unter 02 34 / 910-51 17 anmelden.</p>

<p>Auf der Veranstaltung erhalten Interessierte eine Übersicht zu den Voraussetzungen zur Aufnahme eines Pflegekindes in Bereitschafts- oder Vollzeitpflege auf Dauer sowie Informationen über die rechtlichen Grundlagen, das Bewerbungsverfahren und zu finanziellen Aspekten. </p>

<p>(23. April 2026)</p>
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<title>Bezirksvertretungen tagen</title><description>In der Woche von Montag, 27. April, bis Freitag, 1. Mai, tagen drei Bezirksvertretungen.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/23-April-2026/Bezirksvertretungen-tagen</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTE9UG997BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:42:49 +0200</pubDate>
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<p>In der Woche von Montag, 27. April, bis Freitag, 1. Mai, tagen drei Bezirksvertretungen.</p>

<p>Am Dienstag um 15.30 Uhr trifft sich die <strong>Bezirksvertretung Nord</strong> im Sitzungssaal des Amtshauses Gerthe, Heinrichstraße 42. Die Mitglieder beschäftigen sich unter anderem mit der Kanalsanierung „Fuldastraße“ und der Umgestaltung des Kinderspielplatzes Kolpingplatz.</p>

<p>Die <strong>Bezirksvertretung Süd</strong> tagt am Dienstag um 16 Uhr in der Mensa der Schiller-Schule, Waldring 71. Themen sind unter anderem der Bebauungsplan Nr. 987 – Hunscheidtstraße / Waldring sowie der niederflurgerechte Ausbau der Haltestelle „Alte Markstraße“.</p>

<p>Die <strong>Bezirksvertretung Südwest</strong> kommt am Mittwoch um 15.30 Uhr in der Bezirksverwaltungsstelle Südwest, Hattinger Straße 389, zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem Zuwendungen und die Umgestaltung der Sportanlage „Erbstollen“.</p>

<p>Die für Mittwoch geplante Sitzung des Haupt-, Wirtschafts- und Finanzausschusses fällt aus.</p>

<p>(23. April 2026)</p>
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<title>Bürgersprechstunde im Bochumer Norden</title><description>Heinrich Donner, Bezirksb&amp;uuml;rgermeister Nord, l&amp;auml;dt am Donnerstag, 30. April, zur B&amp;uuml;rgersprechstunde in das Zimmer 23, erste Etage, der Verwaltungsstelle im Amtshaus Gerthe, Heinrichstra&amp;szlig;e 42, ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/23-April-2026/Buergersprechstunde-im-Bochumer-Norden</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTE9S7751BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 23 Apr 2026 08:38:44 +0200</pubDate>
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<p>Heinrich Donner, Bezirksbürgermeister Nord, lädt am Donnerstag, 30. April, zur Bürgersprechstunde in das Zimmer 23, erste Etage, der Verwaltungsstelle im Amtshaus Gerthe, Heinrichstraße 42, ein. Von 16 bis 18 Uhr steht er interessierten Bürgerinnen und Bürgern jeden Alters für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung.</p>

<p>(23. April 2026)</p>
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<title>Fachbereich ‚Treffpunkt 55-plus‘ der FBS präsentiert Entspannungskurs</title><description>Die st&amp;auml;dtische Familienbildungsst&amp;auml;tte (FBS) pr&amp;auml;sentiert im Fachbereich &amp;bdquo;Treffpunkt 55-plus&amp;ldquo; ab dem 5. Mai einen Entspannungskurs.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/22-April-2026/Fachbereich-‚Treffpunkt-55-plus‘-der-FBS-praesentiert-Entspannungskurs</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTDF6U303BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 13:15:05 +0200</pubDate>
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<p>Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) präsentiert im Fachbereich „Treffpunkt 55-plus“ ab dem 5. Mai einen Entspannungskurs. An drei Terminen jeweils dienstags von 17 bis 18.30 Uhr lernen die Teilnehmenden in der ehemaligen Timmerschule, Ecke Hattinger Straße / Hasenwinklerstraße verschiedene Entspannungsmethoden und einfache Körperübungen kennen. Dabei können sie herausfinden, wie sie am besten zur Ruhe kommen, regenerieren, sich wohlfühlen und Energie tanken. Persönliche Befindlichkeit können Interessierte unmittelbar durch bewusste Körperhaltung und Gedanken positiv verändern. Darüber hinaus beinhaltet das Angebot tiefe Entspannung mit Elementen aus dem Progressive Muskelrelaxion (PMR) und Autogenem Training (AT), Körperwahrnehmungs- und Atemübungen. Der Kurs beinhaltet ausschließlich ein Mattentraining als klassisches Bodenübungsprogramm. Die Teilnahmegebühr beträgt 18 Euro. Anmeldungen sind über die Homepage <a href="https://familienbildungsstaette.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">https://familienbildungsstaette.bochum.de</a> sowie unter den Rufnummern 02 34 / 910-51 20 oder -51 10 möglich. Dort gibt es auch weitere Informationen.</p>

<p>(22. April 2026)</p>
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<title>Vollwertig kochen: Kurs der Familienbildungsstätte</title><description>Bei der st&amp;auml;dtischen Familienbildungsst&amp;auml;tte gibt es noch freie Pl&amp;auml;tze f&amp;uuml;r einen Kochkurs rund um die Vollwertk&amp;uuml;che nach Leitzmann &amp;ndash; Claus Leitzmann entwickelte das &amp;uuml;berwiegend pflanzenbasierte Konzept in den 80er Jahren gemeinsam mit anderen Ern&amp;auml;hrungswissenschaftlern.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/21-April-2026/Vollwertig-kochen-Kurs-der-Familienbildungsstaette</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTCH5H490BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:41:09 +0200</pubDate>
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<p>Bei der städtischen Familienbildungsstätte gibt es noch freie Plätze für einen Kochkurs rund um die Vollwertküche nach Leitzmann – Claus Leitzmann entwickelte das überwiegend pflanzenbasierte Konzept in den 80er Jahren gemeinsam mit anderen Ernährungswissenschaftlern. Der Kurs findet in der Zechenstraße 10 am Dienstag, 28. April, von 18 bis 21.45 Uhr statt und kostet 29 Euro inklusive Lebensmittelumlage. Anmeldungen sind telefonisch möglich unter 0234&nbsp;910-5120 / -5110 oder über die Homepage: <a href="https://familienbildungsstaette.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">https://familienbildungsstaette.bochum.de</a>. Dort gibt es auch weitere Informationen.</p>

<p>Auf dem Speiseplan stehen zum Beispiel Gerichte wie ein Grünkernbraten, eine würzige Olivencreme, knuspriges Brot und ein spannendes Fleisch-Rezept.</p>

<p>(21. April 2026)</p>
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<title>Onlinekurs der Volkshochschule: „Professionelles Gestalten für Fortgeschrittene“</title><description>Die Volkshochschule Bochum (vhs) pr&amp;auml;sentiert das Onlineangebot &amp;bdquo;Canva Pro &amp;ndash; Professionelles Gestalten mit zus&amp;auml;tzlichen Features f&amp;uuml;r Fortgeschrittene&amp;ldquo;.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/21-April-2026/Onlinekurs-der-Volkshochschule--Professionelles-Gestalten-fuer-Fortgeschrittene-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTCCYW395BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:39:44 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule Bochum (vhs) präsentiert am Donnerstag, 23. April, von 17 bis 21 Uhr das Onlineangebot „Canva Pro – Professionelles Gestalten mit zusätzlichen Features für Fortgeschrittene“ (Kursnummer: M54212). Die Teilnehmenden sollten bereits erste Erfahrungen mit Canva gesammelt haben. Nun lernen sie die erweiterten Funktionen von Canva Pro kennen und arbeiten mit fortgeschrittenen Gestaltungstechniken, der Verwendung von KI-Tools und Canva Magic Studio. Sie erhalten praktische Einblicke in die Erstellung von Animationen sowie in die Bildbearbeitung. Interessierte sollten sich vorab unter www.canva.com für einen Canva Pro Account registrieren und die entsprechenden Zugangsdaten bereithalten. Ein 30-Tage-Probeabo ist möglich; nach Ablauf können Kosten entstehen. Die Kursteilnahme beträgt 30 Euro, Ermäßigungen sind möglich. Eine Anmeldung ist telefonisch unter 02 34 / 910 – 15 55 oder online unter <a href="https://vhs.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">vhs.bochum.de</a> erforderlich.</p>

<p>(21. April 2026)</p>
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<title>Digitalwoche 2026: Beiträge gesucht!</title><description>Die Stadt Bochum l&amp;auml;dt zur Mitwirkung an der ersten Bochumer Digitalwoche ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/22-April-2026/Digitalwoche-2026-Beitraege-gesucht</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTDASF470BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:19:45 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTDARA642BOCMDE/$FILE/Digitalwoche__Preload.jpg" alt="Veranstaltungsplakat Digitalwoche 2026" />
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<p>Die Stadt Bochum lädt zur Mitwirkung an der ersten Bochumer Digitalwoche ein.<br />
Anlässlich des bundesweiten Digitaltags findet von Montag, 22. Juni, bis Freitag, 26. Juni, die Aktionswoche gemeinsam mit der Volkshochschule Bochum, der Stadtbücherei Bochum und der Smart City Innovation Unit statt. Unter dem Motto „Digitale Sicherheit: Verstehen. Vermitteln. Vertrauen.“ beschäftigt sie sich mit dem sicheren Umgang von digitalen Technologien und verfolgt das Ziel, die Digitalisierung verständlich, erlebbar und zugänglich für alle zu machen.</p>

<p>Dafür sucht die Stadt Beiträge von Hochschulen, Unternehmen, Vereinen, Initiativen und weiteren Engagierten aus ganz Bochum. Gern gesehen, sind vielfältige Formate, wie Workshops, Vorträge, Projektvorstellungen oder etablierte Angebote wie Digitalcafés und Sprechstunden. Die inhaltliche Ausrichtung kann sich nach dem Motto richten, kann aber auch andere digitale Schwerpunkte aufgreifen. Die Veranstaltungen können flexibel im Zeitraum der Digitalwoche geplant werden. Die Durchführungen sind vor Ort, digital oder hybrid möglich. Auch der Veranstaltungsort kann innerhalb Bochums individuell festgelegt werden. Nach Möglichkeit sollten die Angebote kostenfrei sein.  </p>

<p>Ziel ist ein abwechslungsreiches Programm für unterschiedliche Zielgruppen, Altersgruppen und Wissensstände – aus Bochum für Bochum. Interessierte, die sich mit einem eigenen Beitrag beteiligen möchten, können sich bei den Organisierenden melden. Der Kontakt läuft über Ines Kammeier, telefonisch unter 02 34 / 910 20 25 oder per Mail an <a href="mailto:ikammeier@bochum.de" >ikammeier@bochum.de</a>.</p>

<p>(22. April 2026)</p>
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<title>Volkshochschule hat bei drei Angeboten am Samstag noch freie Plätze</title><description>Die Volkshochschule (vhs) Bochum hat am Samstag, 25. April, bei drei Angeboten noch freie Pl&amp;auml;tze.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/22-April-2026/Volkshochschule-hat-bei-drei-Angeboten-am-Samstag-noch-freie-Plaetze</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTDCRS002BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:19:13 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule (vhs) Bochum hat am Samstag, 25. April, bei drei Angeboten noch freie Plätze. Anmeldungen sind telefonisch unter 02 34 / 910 – 15 55 oder online unter vhs.bochum.de möglich. Für alle kostenpflichtigen Angebote kann eine Ermäßigung gewährt werden.</p>

<p>„Buchführung für Unternehmensgründer*innen/Startups/Freiberufler*innen“ (Kursnummer: M43645) findet an zwei Terminen (25. April und 9. Mai) jeweils von 9 bis 16.30 Uhr im Raum 1008 des Bildungs- und Verwaltungszentrums, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, statt. Der Kurs richtet sich an Kleingewerbetreibende, Selbstständige sowie Freiberuflerinnen und Freiberufler, die zwar nicht buchführungspflichtig sind, aber dennoch gesetzliche Anforderungen erfüllen müssen. Vermittelt werden unter anderem die Bestandteile einer ordnungsgemäßen Rechnung, Aufbewahrungsfristen, sinnvolle Ablagestrukturen sowie die Anforderungen des Finanzamts an Belege und Nachweise. Verschiedene Formen der Buchhaltung werden praktisch geübt. Das Entgelt beträgt 79,50 Euro.</p>

<p>Der Rundgang „Ruhr-Universität und Querenburg“ (Kursnummer: M12027) beginnt um 14 Uhr an der Sparkasse UniCenter und endet um 16.15 Uhr. Für acht Euro können Interessierte einen Stadtteil entdecken, der sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt hat: vom Ackerbürgerleben hin zum modernen Hochschulstandort. Historische Fotos veranschaulichen die Entwicklung Querenburgs und eröffnen neue Perspektiven auf den Stadtteil.</p>

<p>In Kooperation mit dem „Bochumer Bündnis gegen Rechts“ lädt die vhs von 14 bis 16.30 Uhr zur kostenlosen Fahrradtour „Zappenduster! Von Donezk in den Pütt nach Bochum“ (Kursnummer: M12009A) ein. Sie folgt den Spuren von Nikolaj Storoschenko, der als 13-Jähriger zusammen mit seinem Vater nach Bochum verschleppt wurde. Seine späteren schriftlichen Zeugnisse ermöglichen Einblicke in seine Erfahrungen während der NS-Zeit und in das Lagersystem der Zeche Constantin. Die Route führt von der ehemaligen Hauptverwaltung der Zeche über die Kaiseraue und den Tippelsberg zum früheren Kosthaus und endet am neuen Gedenkort des ehemaligen Zwangsarbeiterlagers an der Bergener Straße 116 a–i. Treffpunkt ist die Kreuzung Vierhausstraße / Ecke Herner Straße.</p>

<p>(22. April 2026)</p>
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<title>Bauarbeiten Graf-Adolf-Straße: Verkehrsführung ändert sich</title><description>Die Stra&amp;szlig;en- und Kanalbauarbeiten in der Graf-Adolf-Stra&amp;szlig;e laufen bereits seit Oktober des vergangenen Jahres.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/22-April-2026/Bauarbeiten-Graf-Adolf-Strasse-Verkehrsfuehrung-aendert-sich</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTDCUU466BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 11:16:51 +0200</pubDate>
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<p>Die Straßen- und Kanalbauarbeiten in der Graf-Adolf-Straße laufen bereits seit Oktober des vergangenen Jahres. Jetzt geht es in die nächste Bauphase, die eine geänderte Verkehrsführung benötigt. Die Vollsperrung der Graf-Adolf-Straße bleibt weiterhin bestehen, für das Verlegen von Leitungen der Stadtwerke Bochum und Arbeiten an den Ampelanlagen erfolgt zusätzlich im Kreuzungsbereich zur Westenfelder Straße ab Mittwoch, 29. April, für voraussichtlich zwei Monate eine halbseitige Sperrung. Der Verkehr wird an dieser Stelle durch eine Baustellenampel geregelt. Aus Richtung Höntrop kommend wird der Fahrzeugverkehr von der Westenfelder Straße über die Otto-Brenner-Straße geführt. Durch die Beeinträchtigungen kann es insbesondere zu den Stoßzeiten zu erheblichen Verzögerungen kommen. Es wird daher empfohlen, den Bereich nach Möglichkeit weiträumig zu umfahren.</p>

<p>(22. April 2026)</p>
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<title>Bürgersprechstunde im Bezirk Wattenscheid</title><description>Der Wattenscheider Bezirksb&amp;uuml;rgermeister Holger D&amp;uuml;nnebacke l&amp;auml;dt am Mittwoch, 29. April, zu einer B&amp;uuml;rgersprechstunde in das Rathaus Wattenscheid ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/22-April-2026/Buergersprechstunde-im-Bezirk-Wattenscheid</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTD9FX028BOCMDE</guid><pubDate>Wed, 22 Apr 2026 08:21:34 +0200</pubDate>
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<p>Der Wattenscheider Bezirksbürgermeister Holger Dünnebacke lädt am Mittwoch, 29. April, zu einer Bürgersprechstunde in das Rathaus Wattenscheid, Friedrich-Ebert-Straße 7, Zimmer 206, ein. Von 16 bis 18 Uhr steht er dort Bürgerinnen und Bürgern für Fragen, Anregungen und Kritik zur Verfügung. Interessierte können sich unter der Rufnummer 0234&nbsp;910 – 62 12 anmelden.</p>

<p>(22. April 2026)</p>
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<title>„Cargobike Roadshow / Stabil mobil“ in Bochum</title><description>Schon mal ein Lastenrad gefahren? Oder sind Sie mobilit&amp;auml;tseingeschr&amp;auml;nkt, wollen aber (wieder) mit dem Fahrrad unterwegs sein?</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/21-April-2026/-Cargobike-Roadshow-/-Stabil-mobil--in-Bochum</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTCD6M490BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 11:34:28 +0200</pubDate>
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<p>Schon mal ein Lastenrad gefahren? Oder sind Sie mobilitätseingeschränkt, wollen aber (wieder) mit dem Fahrrad unterwegs sein? Fahrspaß und Vorteile von Lastenrädern und die Freiheit, die Spezialräder bieten, können ganz praktisch am Freitag, 24. April, von 12 bis 17 Uhr auf dem Riemker Markt bei der „Cargobike Roadshow / Stabil mobil“ getestet werden.</p>

<p>Bei der auf Einladung der Stadt Bochum stattfindenden Veranstaltung stehen zwölf unterschiedliche E-Lastenräder und sechs verschiedene E-Spezialräder von unterschiedlichen Herstellern zum ausgiebigen Testen bereit.  Dazu gibt es hersteller- und händlerneutrale Beratung durch das Veranstaltungsteam. Es gibt dabei keine Verkaufsgespräche, Händlerinnen und Händler sind nicht vor Ort.</p>

<p>Der Test der Spezialräder richtet sich insbesondere an Menschen, die keine herkömmlichen Fahrräder nutzen können oder möchten – sei es wegen persönlicher Vorlieben, spezieller Ausstattungswünsche oder weil sie sich aufgrund von zum Beispiel Gleichgewichtsstörungen, neuronalen Erkrankungen oder Rehabilitation nach einem Unfall mehr Komfort und Stabilität auf dem Rad wünschen. Das Testangebot ist kostenlos (für eine Probefahrt bitte den Lichtbildausweis mitbringen). Vorerfahrungen sind nicht erforderlich. </p>

<p>Am Veranstaltungstag darf auf dem Riemker Markt in der Zeit von 9 bis 17 Uhr nicht geparkt werden. Weitere Informationen gibt es online unter <a href="https://www.cargobike.jetzt/roadshow"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">https://www.cargobike.jetzt/roadshow</a> und <a href="https://www.cargobike.jetzt/stabil-mobil"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">https://www.cargobike.jetzt/stabil-mobil</a>.</p>

<p>(21. April 2026)</p>
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<title>Bücherei Gerthe: Veranstaltungen zum Internationalen Tag der Feuerwehr</title><description>Anl&amp;auml;sslich des Internationalen Tages der Feuerwehr am Montag, 4. Mai, l&amp;auml;dt die B&amp;uuml;cherei Gerthe, Heinrichstra&amp;szlig;e 4, zu zwei Veranstaltungen ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/20-April-2026/Buecherei-Gerthe-Veranstaltungen-zum-Internationalen-Tag-der-Feuerwehr</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTB9TY939BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:42:06 +0200</pubDate>
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<p>Anlässlich des Internationalen Tages der Feuerwehr am Montag, 4. Mai, lädt die Bücherei Gerthe, Heinrichstraße 4, zu zwei Veranstaltungen ein. Beide Veranstaltungen sind kostenfrei, Anmeldungen sind telefonisch unter 02 34 / 85 86 6, per Mail an <a href="mailto:buechereigerthe@bochum.de" >buechereigerthe@bochum.de</a> oder persönlich in der Bücherei erforderlich.</p>

<p>Am Montag, 4. Mai, findet um 16 Uhr in der Bücherei Gerthe eine Infoveranstaltung zur Brandschutzprävention statt. Teilnehmende erfahren Tipps und Maßnahmen rund um effektiven Brandschutz mit Thorsten Meier von der Feuerwehr Bochum. </p>

<p>Am Dienstag, 5. Mai, ab 16.30 Uhr berichten Feuerwehrleute der Freiwilligen Feuerwehr Löscheinheit Nord 32 bei der Veranstaltung „Feuerwehr hautnah für Kinder ab drei Jahren“ in der Bücherei Gerthe aus ihrem Alltag. Außerdem gibt es ein Bilderbuchkino.</p>

<p>(20. April 2026)</p>
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<title>FBS präsentiert veganen Back-Kurs</title><description>Die st&amp;auml;dtische Familienbildungsst&amp;auml;tte (FBS) pr&amp;auml;sentiert in den R&amp;auml;umlichkeiten an der Zechenstra&amp;szlig;e 10 einen veganen Back-Kurs.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/20-April-2026/FBS-praesentiert-veganen-Back-Kurs</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTBCET298BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:41:13 +0200</pubDate>
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<p>Die städtische Familienbildungsstätte (FBS) präsentiert in den Räumlichkeiten an der Zechenstraße 10 einen veganen Back-Kurs. Am Freitag, 24. April, von 18 bis 21.45 Uhr lernen die Teilnehmenden, Backwaren für den Sommer völlig ohne tierische Produkte herzustellen: Leichtes und Erfrischendes für die sommerliche Kaffeetafel oder für ein Picknick im Grünen. Dazu nutzen sie saisonales Obst, pflanzlichen Joghurt und pflanzliche Sahne. Die Teilnahme kostet 26 Euro inklusive Lebensmittelumlage. Anmeldungen sind über die Homepage <a href="https://familienbildungsstaette.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">https://familienbildungsstaette.bochum.de</a> sowie unter den Rufnummern 02 34 / 910-51 20 oder - 51 10 möglich.</p>

<p>(20. April 2026)</p>
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<title>Volkshochschule: Entdeckungsreise durch die Kirchen der Wattenscheider Innenstadt</title><description>Die Volkshochschule (vhs) Bochum l&amp;auml;dt zu einem Rundgang durch die Wattenscheider Innenstadt ein.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/20-April-2026/Volkshochschule-Entdeckungsreise-durch-die-Kirchen-der-Wattenscheider-Innenstadt</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTBE2B463BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:40:36 +0200</pubDate>
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<p>Die Volkshochschule (vhs) Bochum lädt am Freitag, 24. April, von 17 bis 19.15 Uhr zu einem Rundgang durch die Wattenscheider Innenstadt ein (Kursnummer: M12029). Die Tour führt zu drei Kirchen, die das historische Zentrum Wattenscheids prägen: der Propsteikirche St. Gertrud mit Wurzeln im frühen Mittelalter, der Alten Evangelischen Kirche mit ihrem schlichten, dörflichen Charakter und der Friedenskirche, deren rund 50 Meter hoher Turm die Fußgängerzone dominiert. Die Teilnehmenden erhalten Einblicke in Geschichte, Architektur und Bedeutung der Gotteshäuser. Die Kosten betragen acht Euro, eine Ermäßigung ist möglich. Treffpunkt ist die St. Gertruden Kirche in Wattenscheid, Auf der Kirchenburg 2. Eine Anmeldung ist unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 15 55 oder über die Webseite <a href="https://vhs.bochum.de"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Die aufgerufene Seite öffnet sich in einem neuen Fenster.">vhs.bochum.de</a> erforderlich.</p>

<p>(20. April 2026)</p>
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<title>Zentralb&amp;uuml;cherei: Start der &amp;bdquo;Job &amp; Karriere-Sprechstunde&amp;ldquo;</title><description>Am 24. April, startet die &amp;bdquo;Job &amp; Karriere-Sprechstunde&amp;ldquo; in der Stadtb&amp;uuml;cherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum. Am 1. Juli und am 15. Juli, findet die Sprechstunde ein weiteres Mal statt.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/20-April-2026/Zentralbuecherei-Start-der--Job-_und_-Karriere---Sprechstunde-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTBEM5376BOCMDE</guid><pubDate>Tue, 21 Apr 2026 10:39:34 +0200</pubDate>
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<p>Am Freitag, 24. April, startet die „Job &amp; Karriere – Sprechstunde“ in der Stadtbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2-6. Von 10 bis 12 Uhr informieren die Bundesagentur für Arbeit Bochum und das Jobcenter Bochum unter anderem über Themen wie der Berufswahl, Bewerbungen, Arbeitsmarkt, Unterstützungsangebote und den Wiedereinstieg. </p>

<p>Am Mittwoch, 1. Juli, und am Mittwoch, 15. Juli, findet die Sprechstunde in der Zentralbücherei von 10 bis 12 Uhr ein weiteres Mal statt. Die Beratung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. </p>

<p>(20. April 2026)</p>
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<title>Eröffnung des ersten FUNino-Feldes in Bochum</title><description>Oberb&amp;uuml;rgermeister J&amp;ouml;rg Lukat w&amp;uuml;rdigt Kinderfu&amp;szlig;ball und Engagement vor Ort</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/20-April-2026/Eroeffnung-des-ersten-FUNino-Feldes-in-Bochum</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTBGAF126BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 14:13:44 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTBGBR922BOCMDE/$FILE/Funino_Preload.jpg" alt="Jörg Lukat mit Kindern" />
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<!-- end getImageHTML --><p>Bochum hat ein neues Angebot für den Kinderfußball: Auf der Sportplatzanlage an der Ruhrstraße in Bochum Eppendorf hat Oberbürgermeister Jörg Lukat am Sonntag, 19. April, das erste FUNino-Feld im Stadtgebiet offiziell eröffnet.&nbsp;</p>

<p>Die Eröffnung fand zwischen den Spielen der ersten und zweiten Mannschaft des 1. FC Neuruhrort statt. Kinder, Eltern und Vereinsmitglieder waren zu diesem Zeitpunkt auf der Anlage, die nicht nur vom Verein, sondern auch von der benachbarten Dietrich Bonhoeffer Grundschule genutzt wird.</p>

<p>„Ich bin sehr beeindruckt von FUNino“, sagte Oberbürgermeister Jörg Lukat bei der Eröffnung. „Das Spiel ist schnell, lebendig und macht offensichtlich allen Kindern großen Spaß – und genau darum geht es.“</p>

<p>FUNino ist ein kindgerechtes Spielformat für den Fußballnachwuchs. Gespielt wird in kleinen Teams, meist drei gegen drei, auf einem verkleinerten Feld mit kleinen Toren und ohne Torhüter. Ziel ist es, möglichst vielen Kindern gleichzeitig aktive Spielzeiten und Ballkontakte zu ermöglichen. Der Deutsche Fußball Bund (DFB) hat FUNino 2024 im Zuge einer Reform offiziell für den Kinderfußball in der G , F &nbsp;und E Jugend eingeführt.</p>

<p>„Viele Kinder sind gleichzeitig in Bewegung, niemand steht lange am Rand“, so Lukat weiter. „Hier geht es nicht nur um sportliche Fähigkeiten, sondern auch um Teamgeist, Miteinander und gemeinsames Jubeln.“</p>

<p>In die Sportplatzanlage Ruhrstraße wurde umfangreich investiert. Nach einer Altbergbausicherung wurde der Kunstrasen erneuert. Die Stadt hat für das neue 30 mal 15 Meter große Feld rund 266.000 Euro investiert.&nbsp;</p>

<p>„Das ist gut angelegtes Geld in Bewegung, Gemeinschaft und Zukunft“, betont der Oberbürgermeister. „Solche Orte sind für Kinder und Jugendliche enorm wichtig – und sie profitieren gleich doppelt, weil auch die Grundschule direkt nebenan die Anlage nutzt.“</p>

<p>Die Sportanlage Ruhrstraße ist damit die erste fertiggestellte FUNino Spielfläche in Bochum.&nbsp;</p>

<p>(20. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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<title>Straßensperrung der Weserstraße und Fuldastraße</title><description>Ab Montag, 4. Mai, erneuert die Stadt Bochum den Kanal in der Weserstra&amp;szlig;e und Fuldastra&amp;szlig;e.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/20-April-2026/Strassensperrung-der-Weserstrasse-und-Fuldastrasse</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTBE47682BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 12:19:16 +0200</pubDate>
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<p>Ab Montag, 4. Mai, erneuert die Stadt Bochum den Kanal in der Weserstraße und Fuldastraße. Dafür sperrt die Stadt Straßenabschnitte: Die Weserstraße ist im Abschnitt der Hausnummern drei bis zehn betroffen. Die Fuldastraße wird zwischen der Werrastraße und Weserstraße gesperrt. Die Umleitung führt über den Castroper Hellweg und die Rhönstraße. Die Arbeiten sind voraussichtlich Ende Juli abgeschlossen. </p>

<p>(20. April 2026)</p>
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<title>Sanierung der Rüsingstraße</title><description>Die Stadt Bochum saniert ab Montag, 27. April, Abschnitte der Gehwege und der Fahrbahn in der R&amp;uuml;singstra&amp;szlig;e. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Anemonenweg und der R&amp;uuml;singstra&amp;szlig;e 27.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/20-April-2026/Sanierung-der-Ruesingstrasse</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTBC8T156BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 10:44:46 +0200</pubDate>
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<p>Die Stadt Bochum saniert ab Montag, 27. April, Abschnitte der Gehwege und der Fahrbahn in der Rüsingstraße. Betroffen ist der Abschnitt zwischen dem Anemonenweg und der Rüsingstraße 27. Die Haltestelle „Anemonenweg“ wird niederflurgerecht ausgebaut, um Menschen mit Beeinträchtigungen den Ein- und Ausstieg zu erleichtern. Die Gehwege und Fahrbahnquerungen erhalten aus diesem Grunde ein Leitsystem aus taktilen Flächen. Auch eine Mittelinsel soll die Querung der Fahrbahn erleichtern.</p>

<p>Im Zeitraum der Erneuerung der Gehwege kann an der Sperrung entlanggefahren werden, da die Fahrbahn ausreichend breit ist. Für die Erneuerung der Fahrbahn, die voraussichtlich in den Sommerferien stattfindet, wird eine Einbahnstraße eingerichtet. Es ist geplant, die Fahrtrichtung zum Werner Hellweg freizugeben. Auch im Anemonenweg kann es zu Asphaltierungsarbeiten kommen. Es ist geplant, die Arbeiten im September abzuschließen.  </p>

<p>(20. April 2026)</p>
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<title>B&amp;uuml;rgerentscheid zur Olympiabewerbung K&amp;ouml;lnRheinRuhr</title><description>Mehrheit der Bochumerinnen und Bochumer stimmt mit &amp;bdquo;Ja&amp;ldquo;</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/19-April-2026/Buergerentscheid-zur-Olympiabewerbung-KoelnRheinRuhr-Mehrheit-der-Bochumerinnen-und-Bochumer-stimmt-mit--Ja-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTASB3165BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:36:21 +0200</pubDate>
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<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTASBS358BOCMDE/$FILE/Olympiaentscheid_Preload.jpg" alt="Menschen im Wahlbüro" />
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<!-- end getImageHTML --><p>Bei dem stadtweiten Bürgerentscheid zur Olympiabewerbung der Region Rhein Ruhr haben die Bochumerinnen und Bochumer mehrheitlich mit „Ja“ gestimmt.</p>

<p>Die Frage „Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Bochum an der gemeinsamen Bewerbung der Region Köln Rhein/Ruhr um Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 beteiligt?“ wurde nach dem in 67 Abstimmungsvorständen ermittelten vorläufigen Ergebnis wie folgt beantwortet:</p>

<ul>
	<li>Ja: 63,97 % </li>
	<li>Nein: 36,03%</li>
</ul>

<p>Die Wahlbeteiligung lag bei 31,24 Prozent. Mehr als 280.000 Bürgerinnen und Bürger (über 16 Jahre) waren stimmberechtigt. Das gesetzlich vorgeschriebene Quorum wurde somit erreicht.</p>

<p>„Wir haben stets gesagt: ,Bochum kann Olympia‘ – und jetzt ist klar: Bochum will Olympia! Das ist das (beeindruckende) Ergebnis des Bürgerentscheides. Ich freue mich sehr darüber, denn die Olympischen und Paralympischen Spiele brauchen nicht nur Begeisterung, sondern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Mit dem Ergebnis ist dieses Vertrauen zum Ausdruck gebracht worden.“ So kommentierte Oberbürgermeister Jörg Lukat das Abstimmungsergebnis. „Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind das Größte für Athletinnen und Athleten sowie für Sportfans aus aller Welt. Da wollen auch wir gerne dabei sein. Ich möchte allen danken, die sich engagiert und die Bewerbung unterstützt haben. Jetzt drücken wir die Daumen, dass wir den nächsten Schritt schaffen und uns im nationalen Wettbewerb durchsetzen.“</p>

<p>Mit dem mehrheitlichen Votum der Bochumer Bürgerinnen und Bürger spricht sich die Stadt Bochum im Rahmen des Bürgerentscheids für eine Bewerbung der Region Rhein Ruhr um Olympische und Paralympische Sommerspiele aus. </p>

<p>Die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele der Region KölnRheinRuhr setzt auf eine breite demokratische Legitimation durch die Bevölkerung. Als einzige Bewerberregion führt KölnRheinRuhr daher Ratsbürgerentscheide in allen 17 am Konzept beteiligten Kommunen durch. Mehr als 4 Millionen Bürgerinnen und Bürger waren aufgefordert, bis zum 19.April ihre Stimme für Olympische und Paralympische Spiele abzugeben. Informationen zu den Ergebnissen der anderen Städte sind unter <a href="https://www.olympiabewerbung.nrw"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">www.olympiabewerbung.nrw</a> abrufbar. </p>

<p>Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird voraussichtlich im September 2026 über die nationale Bewerbung Deutschlands entscheiden.</p>

<p>Das am Sonntag festgestellte Ergebnis ist vorläufig. Die endgültige Feststellung des Ergebnisses erfolgt durch den Rat der Stadt Bochum in seiner Sitzung am 7. Mai 2026.</p>

<p>(19. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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