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<title>bochum.de - Topmeldungen</title>
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<copyright>Copyright (c) 2026, Stadt Bochum</copyright>
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<title>bochum.de - Topmeldungen</title>
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<title>Die Regenbogenflagge weht am Rathaus</title><description>Aus Anlass des IDAHOBIT - dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Trans*feindlichkeit &amp;ndash; setzt Bochum ein sichtbares Zeichen f&amp;uuml;r Vielfalt und gegen Diskriminierung.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/15-Mai-2026/Gemeinsam-sichtbar-fuer-Vielfalt-Die-Regenbogenflagge-weht-am-Rathaus</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU4EKC274BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 13:00:35 +0200</pubDate>
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<!-- end getImageHTML --><p>Bürgermeisterin Barbara Jeßel hat heute, Freitag, 15. Mai, mit dem Team der „Rosa Strippe“, Schülerinnen und Schülern des Graf-Engelbert-Gymnasiums sowie weiteren Vertreterinnen und Vertretern der queeren Community die Regenbogenflagge auf dem Historischen Rathaus gehisst. Aus Anlass des IDAHOBIT – dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter*- und Trans*feindlichkeit – setzt Bochum ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und gegen Diskriminierung.</p>

<p>Die Stadt Bochum hisst jedes Jahr zum Tag gegen Homophobie die Regenbogenfahne. Damit drückt die Stadt Bochum ihre Wertschätzung für alle Menschen aus. Die Flaggenhissung ist mehr als ein symbolischer Akt. Sie erinnert an die anhaltende Diskriminierung, Ausgrenzung und Gewalt, der queere Menschen weltweit und auch in Deutschland weiterhin ausgesetzt sind. </p>

<h4>Zum Hintergrund des Aktionstages: </h4>

<p>Die gesellschaftliche Ächtung von Menschen, die nicht heterosexuell sind, fand ihren Ausdruck auch darin, dass Lesben und Schwule als psychisch krank angesehen wurden. Erst am 17. Mai 1990 beschloss die Weltgesundheitsorganisation, Homosexualität als Diagnose aus dem internationalen Verzeichnis psychischer Krankheiten zu streichen. Seit 2005 wird an diesem Datum der Internationale Tag gegen Homophobie begangen, wie er zunächst hieß. Er erinnert daran, dass trotz fortschreitender gesellschaftlicher Gleichstellung Diskriminierungen auf Grund der sexuellen oder geschlechtlichen Identität fortbestehen. Lesben, Schwule, Bisexuelle, Inter und trans*Menschen sind nach wie vor Diskriminierungen und Gewalt ausgesetzt. Sie werden mit Vorurteilen konfrontiert und angefeindet.</p>

<p>(15. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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]]></content:encoded>
 </item>
<item>
<title>Frosch Fridolin kehrt in den Stadtpark zurück</title><description>Oberb&amp;uuml;rgermeister J&amp;ouml;rg Lukat begr&amp;uuml;&amp;szlig;te &amp;bdquo;Fridolin, den Dritten&amp;ldquo; und &amp;uuml;bergab ihn feierlich der &amp;Ouml;ffentlichkeit.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/15-Mai-2026/Frosch-Fridolin-kehrt-in-den-Stadtpark-zurueck</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DU4A5Y147BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 15 May 2026 09:07:58 +0200</pubDate>
<content:encoded><![CDATA[
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<div>
<p>Er hat absolute Gardemaße: ca. 45 cm x 40 cm x 50 cm. Und er scheint sogar ein bisschen zu lächeln. Frosch „Fridolin“ ist wieder da. Auf der Froschbrücke in „seinem“ Stadtpark. Naja, nicht der Original-Frosch. Aber einer, der fast so aussieht, wie der erste Fridolin. </p>

<div class="image image--right image--flex">
 
</div>
<!-- end getImageHTML --><p>Oberbürgermeister Jörg Lukat ließ es sich nicht nehmen, begrüßte „Fridolin, den Dritten“ und übergab ihn feierlich der Öffentlichkeit. „Mit ‚Fridolin‘ kehrt nicht nur eine liebgewonnene Figur zurück, sondern auch ein lebendiges Stück Bochumer Stadtgeschichte. Seine Rückkehr erfüllt mich mit großer Freude, denn als charmantes Wahrzeichen unseres Stadtparks wird ‚Fridolin‘ künftig wieder zahlreiche Menschen – ob jung oder alt – verzaubern, begleiten und ihnen ein Lächeln schenken.“</p>

<p>Der Originalfrosch eines unbekannten Künstlers wurde 1936 auf dem Sockel an der Froschbrücke aufgestellt, aber Mitte der 1990er Jahre gestohlen. Im Jahr 2005 ließ der Rotary Club Bochum durch den Dülmener Künstler Ekkehard Arens eine neue Figur installieren. Von den Bochumer Kindern wurde der Frosch liebevoll „Fridolin“ getauft.</p>

<p>Im Jahr 2023 wurde jedoch auch diese Figur - zusammen mit weiteren Bronzeskulpturen aus dem Stadtpark – entwendet. In der Folge erreichten die Stadt wiederholt zahlreiche Nachfragen und Wünsche nach einer Rückkehr des beliebten Frosches. Im Jahr 2024 beauftragte die Stadt Bochum den renommierten Düsseldorfer Künstler Andrei Dureika mit der künstlerischen Neuinterpretation von „Frosch Fridolin“ sowie des Schwans aus dem Dahliengarten. Dureika gestaltete beide Bronzefiguren und knüpft in seiner Arbeit sensibel an die ursprünglichen Vorbilder an, während er ihnen zugleich eine zeitgemäße und eigenständige künstlerische Ausdruckskraft verleiht.</p>

<p>Bereits vor seiner endgültigen Rückkehr auf die Froschbrücke war „Fridolin“ auf einer kleinen Reise durch das Stadtgebiet unterwegs und begegnete dabei zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern. So nahm er unter anderem am Spatenstich für den Spiel- und Wasserspielplatz teil, war zu Gast bei einer Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Nachhaltigkeit und Ordnung und schaute beim Technischen Betrieb vorbei, als dort Ende 2024 die Weihnachtsbäume angeliefert wurden. </p>

<p>In den vergangenen Wochen und Monaten begrüßte „Fridolin“ zudem Besucherinnen und Besucher an verschiedenen kulturellen und öffentlichen Orten: in der Dauerausstellung des Stadtarchivs, auf der Dachterrasse des Kunstmuseums sowie im Eingangsbereich des Tierparks. Mit seiner charmanten Präsenz hat er dabei bereits vielerorts für Aufmerksamkeit und Freude gesorgt.</p>

<p>Mit seiner Rückkehr auf die Froschbrücke findet diese kleine Reise nun ihren Abschluss – und „Frosch Fridolin“ wird wieder dauerhaft zu einem liebgewonnenen Bestandteil des Stadtparks.</p>

<p>Auch die Sanierung des Stadtparks kommt voran. Mehr und mehr kann man erahnen, wie schön er sich spätestens im kommenden Jahr bei der Internationalen Garten-Ausstellung IGA präsentieren wird. So ist der neue Spiel- und Wasserspielplatz bereits in Betrieb, die Hochfontäne und der Wasserfall am Gondelteich sprudeln ebenfalls. Und mit der Rückkehr von Frosch Fridolin kehrt nun auch ein alter Bekannter an seinen angestammten Platz zurück.</p>

<p>(15. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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 </item>
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<title>Neuer Pocket Park am Turmplatz</title><description>Am Turmplatz in Linden ist Bochums inzwischen sechster Pocket Park entstanden.</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/8-Mai-2026/Neuer-Pocket-Park-am-Turmplatz</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTVBMB459BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 11 May 2026 13:14:17 +0200</pubDate>
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<div class="image image--right image--flex">
 
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<!-- end getImageHTML --><p>Am Turmplatz in Linden ist Bochums inzwischen sechster Pocket Park entstanden und bietet der Nachbarschaft nun eine rund 950 Quadratmeter große Fläche zum Spielen, Miteinander-Reden oder einfach zum Entspannen. Der stellvertretende Bezirksbürgermeister Wilfried Obitz gab den Mini-Park am Donnerstag, 7. Mai, offiziell frei.</p>

<p>Eine Besonderheit sind insektenfreundliche Trockensteinmauern, die von den Anwohnerinnen und Anwohnern auch als Hochbeete benutzt werden können. Zentrale Idee bei der Umsetzung war es, den nahezu komplett versiegelten Turmplatz weitestgehend zu entsiegeln, aber dabei die alten Pflasterflächen zu erhalten. Da hier besondere Kleinpflasterflächen vorhanden waren, wurde so nicht nur Geld gespart, sondern auch Geschichte erhalten. Der Feuerwehrhelm, der im Eingangsbereich gepflastert wurde, bleibt erhalten, befindet sich jetzt allerdings vor der nahegelegenen neuen Feuerwache. Bepflanzt ist der Platz mit wertvollen Bäumen, Gehölzen und Stauden. Neben normalen Bänken gibt es auch eine Drehbank und eine Rundbank, bei der man sich auch gegenübersitzen kann.</p>

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</div>
<!-- end getImageHTML --><p>Die Kosten für den neuen Pocket Park liegen bei rund 125.000 Euro – darin enthalten sind auch schon die Unterhaltskosten für die nächsten drei Jahre. Die Umgestaltung wurde zu 80 Prozent durch das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz vom Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert.</p>

<p>(8. Mai 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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 </item>
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<title>Gemeinsam für Bochum – Stiftung</title><description>Breite Unterst&amp;uuml;tzung f&amp;uuml;r das Gemeinwohl</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/7-Mai-2026/Gemeinsam-fuer-Bochum---Stiftung</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTUK37005BOCMDE</guid><pubDate>Fri, 08 May 2026 06:29:27 +0200</pubDate>
<content:encoded><![CDATA[
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<div>
<div class="image image--flex">
 
</div>
<!-- end getImageHTML --><div style="clear:both;"></div><h3 class="headline--0" id="par6993349069099573">Die neue Stiftung für ganz Bochum</h3><p>Die neue Gemeinschaftsstiftung schafft es, dass Menschen, die Gutes für Bochum und ihre Bürgerinnen und Bürger tun möchten, mit ihrer Hilfe die Allgemeinheit Bochums in vielfältiger Art gemeinwohlorientiert unterstützen können.</p>

<p>Die Liste der Möglichkeiten der ausschließlich gemeinnützigen und mildtätigen Förderungen liest sich lang: Ob die Förderung von Wissenschaft und Forschung, der Jugend-und Altenhilfe, von Kunst und Kultur, des Denkmalschutzes und der Denkmalpflege, des Umwelt-, Natur- und Klimaschutzes über die Förderung des Wohlfahrtswesens, der Rettung aus Lebensgefahr, des Feuer-, Katastrophen- und Zivilschutzes sowie des Tierschutzes, der Gleichberechtigung von Frauen und Männern als auch des Schutzes von Ehe und Familie bis hin zur Förderung des Sports – eine breite Unterstützung soll realisiert werden. In allen genannten Bereichen spielt auch das Thema Integration eine wichtige Rolle.</p>

<p>Jede Unterstützung ist herzlich willkommen – ob als Spende ab einem Euro, als Zustiftung in das Grundstockvermögen, bis hin zur Errichtung eines Stiftungsfonds mit eigener Namensgebung und individueller Zweckbestimmung oder der Gründung einer Treuhandstiftung, die von der Gemeinsam für Bochum – Stiftung treuhänderisch verwaltet wird. Darüber hinaus können auch nicht monetäre Vermögenswerte in die Gemeinschaftsstiftung eingebracht werden.</p>

<p>Unabhängig voneinander gab es Überlegungen zu solch einer Stiftungsgründung sowohl in der Bochumer Bürgerschaft, der Bochumer Verwaltung als auch in der Sparkasse Bochum. Jetzt wird endlich solch eine Stiftung realisiert. Noch in diesem Jahr bringt die Sparkasse Bochum Hand in Hand mit der Stadt Bochum und stiftungsengagierten Persönlichkeiten der Bochumer Bürgerschaft die Gemeinsam für Bochum – Stiftung auf den Weg. „Seit vielen Jahren ist die Gründung einer Stiftung, die sich gezielt für Bochum und die hier lebenden Menschen einsetzt, ein tief gehegter Wunsch“, erklärt Hartmut Räder, Gründer der räder GmbH. „Die Gründung dieser Stiftung ermöglicht es uns, der Gesellschaft etwas zurückzugeben“, ergänzt Bettina Eickhoff.</p>

<p>Passgenauigkeit statt Schablone soll dabei die Leitlinie und das Motto für die Fördernden und die Förderungen sein. „Mit der neuen Gemeinsam für Bochum – Stiftung entsteht ein starkes Fundament für das, was Bochum ausmacht: Zusammenhalt, Verantwortungsbewusstsein und die Bereitschaft, gemeinsam etwas für Bochum zu bewegen. Ich freue mich sehr darüber, dass künftig eine weitere Möglichkeit besteht, gute Ideen, soziale Projekte und zukunftsorientierte Vorhaben in unserer Stadt zu unterstützen. Die Gemeinschaftsstiftung ist weit mehr als ein finanzielles Instrument. Sie ist ein Ausdruck von Verbundenheit mit Bochum und ein Bekenntnis dazu, unsere Stadt gemeinsam zu gestalten. Sie eröffnet Chancen für Menschen jeden Alters, stärkt Projekte und trägt dazu bei, dass Bochum auch in Zukunft eine solidarische und engagierte Stadt bleibt. Die Gemeinsam für Bochum – Stiftung macht deutlich, wie viel positive Kraft in unserer Stadtgesellschaft steckt“, hob Oberbürgermeister Jörg Lukat hervor.</p>

<p>Die Gemeinsam für Bochum – Stiftung wurde im Januar dieses Jahres durch die Bezirksregierung Arnsberg anerkannt. Dem Kuratorium sollen neben fünf Vertreterinnen und Vertretern der Fördersparten, sowie drei zu wählenden Mitgliedern des Stadtrates auch zwei Vorstände der Sparkasse Bochum angehören. Geleitet wird das Kuratorium von dem amtierenden Oberbürgermeister oder der Oberbürgermeisterin der Stadt Bochum. In der Sparkasse Bochum arbeiten viele Mitarbeitende daran, der Stiftung noch den letzten Schliff zu verleihen, indem ein prägnantes Markenbild mit beispielsweise Logo, Website und Broschüre erarbeitet wird.</p>

<p>Die Sparkasse Bochum bringt sich als Initiatorin und verlässliche Partnerin aktiv in die Stiftung ein und stellt die organisatorische und strukturelle Basis sicher. Im Zuge der Gründung hat sie die Gemeinschaftsstiftung mit einem Startkapital ausgestattet. „Die Einbringung des bürgerlichen Engagements bietet das Potenzial, die lokale Identität und den städtischen Zusammenhalt zu stärken, in dem Not vor der eigenen Tür durch Mildtätigkeit gelindert, Gutes erhalten und Fortschritt sowie Sicherheit gefördert werden können. Als öffentlich-rechtliches Institut fördern wir seit jeher vielfältiges und gesellschaftliches Engagement in unserer Stadt. Mit der Gemeinsam für Bochum – Stiftung schaffen wir zugleich die Möglichkeit für alle Engagierten, sich selbst für Bochum einzubringen – aus Verantwortung für unsere Stadt und für die Menschen, die in ihr leben“, betont Jürgen Hohmann, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Bochum.</p>

<p>(7. Mai 2026)</p>
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 </item>
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<title>Projekt BO:StarQ - Bochum macht sich stark für Familien</title><description>In Bochum startet ein neues Projekt</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/29-April-2026/Projekt-BOStarQ---Bochum-macht-sich-stark-fuer-Familien</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTLDEA204BOCMDE</guid><pubDate>Thu, 30 Apr 2026 06:07:14 +0200</pubDate>
<content:encoded><![CDATA[
<div>
<img style="float:left; margin-right:5px;width:150px;height:100px; " src="https://www.bochum.de/C125830C0042AB74/vwContentByKey/W2DTLDAU116BOCMDE/$FILE/Gruppenfoto_BOStarQ_Preload.jpg" alt="Ein Gruppenfoto mit Beteiligten des Projekts BO:StarQ." />
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<!-- end getImageHTML --><p>In Bochum startet ein neues Projekt: „BO:StarQ: Startchancen im Quartier". Es unterstützt armutsgefährdete und -betroffene Bochumer Familien dabei, ihre Situation nachhaltig zu verbessern und bietet ihnen individuelle, ganzheitliche und niederschwellige Beratung und Begleitung vor Ort in den Bochumer Quartieren. Hilfe gibt es zu Themen wie Finanz- und Familienplanung, zu rechtlichen Pflichten und Möglichkeiten, oder einfach beim Ausfüllen von Anträgen und dem Austausch mit den Nachbarn, um ein gesundes Nachbarschaftsnetzwerk aufzubauen. Familien, die durch soziale Leistungen vom Staat unterstützt werden (also in Form von Bürgergeld, Arbeitslosengeld, Kinderzuschlag, usw.), können zudem längerfristige und ganzheitliche Begleitung erhalten. Alle Eltern, Erziehungsberechtigten und ihre Kinder sind stets beim „StarQMach-Mobil“, einem umgebauten Bauwagen, willkommen. Der Bauwagen, Baujahr 1978, ist sechs Meter lang, bemalt im schicken Bochum-Blau. Die Via Ruhr hat den Bauwagen umgebaut. Er ist Blickfang und Anlaufpunkt zugleich und wird an verschiedenen Standorten in Bochum unterwegs sein und bei kostenlosem Kaffee und Tee eine erste niederschwellige und aufsuchende Beratung anbieten.  </p>

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</div>
<!-- end getImageHTML --><p>Am 28. April kam das „StarQMach-Mobil“ zum ersten Mal zum Einsatz und stand vor dem Q1 im Bochumer Westend. Es zeigte sich, dass das Konzept funktioniert: Kinder und Eltern der nahegelegenen Kindervilla Pfiffikus, Familien aus der Umgebung, aber auch einfach neugierige Passanten aus dem Quartier, lernten sich in regem Austausch besser kennen. Auch Oberbürgermeister Jörg Lukat traf das BO-StarQ-Team vor Ort: „Armuts- und Einsamkeitsprävention gehen Hand in Hand“, betonte er. „Wenn Begegnungsstätten mobil in jede Nachbarschaft kommen können, entstehen ganz neue Zugänge zum gemeinsamen Miteinander.“</p>

<p>Die Stadt Bochum und die Bochumer Beschäftigungsförderungsgesellschaft arbeiten eng mit vier Trägern eng zusammen, die in ihren Quartieren bereits in verschiedenen Begegnungszentren das Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger verdient haben: Dem Via Ruhr e.V. mit der IniQ in Querenburg, der bobeq GmbH in Wattenscheid-Mitte, dem IFAK e.V. mit dem Q1 im Bochumer Westend und der QBS Gewerkstatt gGmbH mit der Kastanie am Rosenberg. Das StarQMach-Mobil wird aber auch jenseits dieser Quartiere in Bochum zu verschiedenen Veranstaltungen und Festen in ganz Bochum im Einsatz sein.</p>

<p>Laut Sozialbericht 2024 ist in Bochum jedes fünfte Kind von Armut betroffen. „Die Zahlen sind in den vergangenen Jahren rückläufig“, betont Sozialdezernent Jens Vieting, „unsere Anstrengungen zeigen also Wirkung. Aber wir dürfen nicht nachlassen: Familienarmut ist gegenüber Kindern besonders ungerecht – Sie haben kaum Möglichkeiten, aus eigener Kraft etwas zu ändern“. Die Gründe für die Armut sind dabei vielfältig, Eltern können in den verschiedensten Bereichen unterstützt werden. </p>

<p>Das Projekt wird im Rahmen des Programms Aktiv(F) Plus durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds gefördert. Der Europäische Sozialfonds (ESF) ist Europas wichtigstes Instrument zur Förderung von Beschäftigung und sozialer Integration in Europa. Deutschland erhält in der ESF-Förderperiode 2021-2027 rund 6,56 Mrd. Euro. Davon fließen rund 2,22 Mrd. Euro in das ESF Plus- Bundesprogramm und rund 4,34 Mrd. Euro in die ESF-Aktivitäten der Bundesländer. Weitere Informationen zum ESF finden Sie unter: <a href="https://www.esf.de/portal/DE/Startseite/inhalt.html"  target="_blank" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">www.esf.de</a>.</p>

<p>(29. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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 </item>
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<title>Baustellenbegehung</title><description>Der Stadtpark auf dem Weg zum Star der IGA</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/24-April-2026/Baustellenbegehung-Der-Stadtpark-auf-dem-Weg-zum-Star-der-IGA</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTFBJF950BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 27 Apr 2026 06:39:26 +0200</pubDate>
<content:encoded><![CDATA[
<div>
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<div>
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<!-- end getImageHTML --><p>Seit inzwischen 150 Jahren ist er die grüne gute Stube der Stadt: Der Stadtpark Bochum ist der älteste Landschaftspark im Ruhrgebiet. Mit dem romantischen Gondelteich und seinen markanten Wasserfontänen, dem 1909 errichteten Bismarckturm sowie den vielfältigen Themengärten zählt der rund 31 Hektar große Park zu den schönsten Anlagen seiner Art in Nordrhein-Westfalen. In einem Jahr soll er bei der Internationalen Gartenausstellung (IGA) 2027 im Ruhrgebiet glänzen und wird deshalb gerade umfassend saniert. Zeit, sich einen Überblick zu verschaffen: Was ist fertig, was kommt noch?</p>

<p>Am Donnerstag, 23. April, auf den Tag genau ein Jahr vor dem Start der IGA, führte Bochums Oberbürgermeister Jörg Lukat eine Gruppe Bürgerinnen und Bürger bei einer Baustellenbegehung und zeigte den Fortschritt der Arbeiten. „Den Stadtpark kennt jede Bochumerin und jeder Bochumer. Jeder war schon mal hier, um sich zurückzuziehen, zu entspannen oder andere zu treffen, jeder verbindet etwas mit diesem Ort. Da ist es selbstverständlich, dass wir uns intensiv um seine Pflege und Attraktivität kümmern“, so Lukat. </p>

<p>Die Sanierung gliedert sich in drei Bauabschnitte. Der erste Bauabschnitt im nördlichen Parkbereich einschließlich des Spiel- und Wasserspielplatzes begann im November 2024 und war Ende 2025 weitestgehend abgeschlossen. Die Baukosten dieses Abschnitts belaufen sich auf rund 5,6 Millionen Euro, davon etwa 1,7 Millionen Euro für die Neugestaltung des Spiel- und Wasserspielplatzes und rund 412.000 Euro für den Neubau der WC-Anlage.</p>

<p>Wichtige Meilensteine waren die Freigabe der Minigolfanlage und des Außenbereichs des Milchhäuschens zu Ostern 2025, die Eröffnung des Spiel- und Wasserspielplatzes einschließlich neuer WC-Anlage am 14. Juli sowie die Inbetriebnahme der Hochfontäne im Gondelteich am 29. September. Für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Baustellenbegehung gab es eine Premiere am Gondelteich: Oberbürgermeister Jörg Lukat nahm den neugestalteten Wasserfall in Betrieb.</p>

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</div>
<!-- end getImageHTML --><p>Der zweite Bauabschnitt im mittleren Parkbereich ist seit September 2025 in Arbeit. Auch hier geht es besonders um die barrierearme Sanierung der Wege, die Erneuerung von Mobiliar und Beleuchtung und umfangreiche Neupflanzungen. Außerdem werden die beliebten Themengärten Rosengarten, Dahliengarten und Heidegarten denkmalgerecht verschönert. Im Rosengarten liegt der Fokus auf der Verbesserung der Barrierefreiheit und dem Erhalt der historischen Substanz. Die historischen Treppenanlagen und Mauern wurden behutsam gereinigt und instandgesetzt. Die Wege haben nun einen hochwertigen Belag aus Ruhrsandstein, eine umfassende Neubepflanzung mit Stauden und Rosen sowie die historische Baumreihe runden die Neugestaltung ab.</p>

<p>Im Dahliengarten werden die Plattenwege und die Terrassenfläche instandgesetzt. Für den Sitzplatz an der Maiwiese werden neue Platten aus Ruhrsandstein geliefert und verlegt. Staudengewächse säumen die Anlage, wobei die historische Pflanzstruktur als Maßstab gilt. Die historische Holzpergola wird durch eine neue, höhere Stahlpergola ersetzt, die den Raum fasst und zugleich modernisiert. Ein künstlerisch gestaltetes Graffiti mit Dahlienmotiv an der Wand soll einen zusätzlichen gestalterischen Akzent setzen und illegale Graffitis verhindern. Die Baukosten des zweiten Bauabschnitts belaufen sich auf rund 3,9 Millionen Euro. </p>

<p>Der dritte Bauabschnitt, der seit November 2025 umgesetzt wird, umfasst unter anderem die Neugestaltung des Zugangsbereichs am Kunstmuseum, die Sanierung des Alten Weihers einschließlich historischer Mauern und moderner Fontänentechnik, den barrierefreien Umbau des Verbindungswegs an der Lutherwiese sowie die Umgestaltung des Vorplatzes am Bismarckturm. Die Baukosten dieses Abschnitts betragen rund 4,8 Millionen Euro.</p>

<p>Die beiden aktuell laufenden Bauabschnitte werden Ende August 2026 fertiggestellt. In den kommenden Monaten stehen weitere Wegebauarbeiten, die Montage von Mobiliar und Beleuchtung, ergänzende Pflanzarbeiten sowie die Befüllung des Alten Weihers und die Inbetriebnahme der neuen Fontänenanlage an. Auch bekannte Parkfiguren wie „Fridolin“ auf der Froschbrücke und der Schwan im Dahliengarten kehren an ihre angestammten Plätze zurück. Die Umgestaltung des Vorplatzes am Bismarckturm bildet einen weiteren sichtbaren Meilenstein auf dem Weg zu einem zukunftsfähigen, denkmalgerechten Stadtpark Bochum.</p>

<p>(24. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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 </item>
<item>
<title>B&amp;uuml;rgerentscheid zur Olympiabewerbung K&amp;ouml;lnRheinRuhr</title><description>Mehrheit der Bochumerinnen und Bochumer stimmt mit &amp;bdquo;Ja&amp;ldquo;</description><link>https://www.bochum.de/Pressemeldungen/19-April-2026/Buergerentscheid-zur-Olympiabewerbung-KoelnRheinRuhr-Mehrheit-der-Bochumerinnen-und-Bochumer-stimmt-mit--Ja-</link><guid>https://www.bochum.de/C125830C0038F229/CurrentBaseLink/W2DTASB3165BOCMDE</guid><pubDate>Mon, 20 Apr 2026 06:36:21 +0200</pubDate>
<content:encoded><![CDATA[
<div>
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<div>
<div class="image image--flex">
 
</div>
<!-- end getImageHTML --><p>Bei dem stadtweiten Bürgerentscheid zur Olympiabewerbung der Region Rhein Ruhr haben die Bochumerinnen und Bochumer mehrheitlich mit „Ja“ gestimmt.</p>

<p>Die Frage „Sind Sie dafür, dass sich die Stadt Bochum an der gemeinsamen Bewerbung der Region Köln Rhein/Ruhr um Olympischen und Paralympischen Spiele im Jahr 2036, 2040 oder 2044 beteiligt?“ wurde nach dem in 67 Abstimmungsvorständen ermittelten vorläufigen Ergebnis wie folgt beantwortet:</p>

<ul>
	<li>Ja: 63,97 % </li>
	<li>Nein: 36,03%</li>
</ul>

<p>Die Wahlbeteiligung lag bei 31,24 Prozent. Mehr als 280.000 Bürgerinnen und Bürger (über 16 Jahre) waren stimmberechtigt. Das gesetzlich vorgeschriebene Quorum wurde somit erreicht.</p>

<p>„Wir haben stets gesagt: ,Bochum kann Olympia‘ – und jetzt ist klar: Bochum will Olympia! Das ist das (beeindruckende) Ergebnis des Bürgerentscheides. Ich freue mich sehr darüber, denn die Olympischen und Paralympischen Spiele brauchen nicht nur Begeisterung, sondern auch das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger. Mit dem Ergebnis ist dieses Vertrauen zum Ausdruck gebracht worden.“ So kommentierte Oberbürgermeister Jörg Lukat das Abstimmungsergebnis. „Die Olympischen und Paralympischen Spiele sind das Größte für Athletinnen und Athleten sowie für Sportfans aus aller Welt. Da wollen auch wir gerne dabei sein. Ich möchte allen danken, die sich engagiert und die Bewerbung unterstützt haben. Jetzt drücken wir die Daumen, dass wir den nächsten Schritt schaffen und uns im nationalen Wettbewerb durchsetzen.“</p>

<p>Mit dem mehrheitlichen Votum der Bochumer Bürgerinnen und Bürger spricht sich die Stadt Bochum im Rahmen des Bürgerentscheids für eine Bewerbung der Region Rhein Ruhr um Olympische und Paralympische Sommerspiele aus. </p>

<p>Die Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele der Region KölnRheinRuhr setzt auf eine breite demokratische Legitimation durch die Bevölkerung. Als einzige Bewerberregion führt KölnRheinRuhr daher Ratsbürgerentscheide in allen 17 am Konzept beteiligten Kommunen durch. Mehr als 4 Millionen Bürgerinnen und Bürger waren aufgefordert, bis zum 19.April ihre Stimme für Olympische und Paralympische Spiele abzugeben. Informationen zu den Ergebnissen der anderen Städte sind unter <a href="https://www.olympiabewerbung.nrw"  target="_blank" rel="noopener" title="Hinweis: Sie verlassen den Internet-Auftritt der Stadt Bochum.">www.olympiabewerbung.nrw</a> abrufbar. </p>

<p>Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) wird voraussichtlich im September 2026 über die nationale Bewerbung Deutschlands entscheiden.</p>

<p>Das am Sonntag festgestellte Ergebnis ist vorläufig. Die endgültige Feststellung des Ergebnisses erfolgt durch den Rat der Stadt Bochum in seiner Sitzung am 7. Mai 2026.</p>

<p>(19. April 2026)</p><div style="clear:both;"></div>
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