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Haus Weitmar - Kunstvolle Romantik

Hans H. Hanke

Neben einem pittoresken Pförtnerhaus öffnen sich seit 100 Jahren eiserne Gitter - geschmiedete Bögen, Blattwerk und züngelnde Spitzen zu einem alten Schlosspark. An den Eingangspfeilern zeigen Wappen mit Lilie und Eber, dass hier seit 1780 die Familie Berswordt-Wallrabe wohnt. Bei einem Spaziergang durch den Park gibt es viel zu entdecken, denn versteckt hinter großen alten Bäumen liegen Bauten, die gemeinsam einen bedeutenden kulturellen Ort in Bochum bilden: die poetische Schlossruine des Hauses Weitmar, die nicht weniger phantasieanregenden Reste der Sylvesterkapelle sowie die weitaus jüngere, phänomenale Pavillongruppe "Situation Kunst", die in inspirierender Nachbarschaft der Galerie m geschaffen wurde.

Vom Hofe to Weytmar zum Rittersitz

"Nach Beratung erkennen unsere Vormünder und wir an, so der Wennemar Hasenkamp sich vorbehält, an dem wüsten Hause Hasenkamp einige Bauteile zu nehmen, das er dies hinfort tue, zum Zweck seiner Zimmerungen zu Weitmar." Hier, im Mai des Jahres 1464, erhält der Amtmann des märkischen Amtes Bochum Wennemar von der Brüggeney, genannt Hasenkamp - Herr zu Stockum - die Erlaubnis, auf dem Schultenhof in Weitmar, dem Hofe to Weytmar, ein neues Wohnhaus zu errichten. Sein Familienstammhaus auf der Flur Hasenkamp in Stiepel war baufällig geworden.

Haus Weitmar war seit der Jahrtausendwende nicht mehr als ein Bauerngehöft gewesen, das allerdings in der wichtigen Funktion als Schultenhof. Als Lehnsgut wurde der Hof bereits im 11. Jahrhundert erwähnt. Zusammen mit dem Weitmarer Holz gehörte er zur Abtei Werden und wurde als Lehnsbesitz an Adelsfamilien vergeben. Die Familien wohnten zunächst nicht selbst auf dem Hof, sondern ließen ihn von einem Bauern, dem Schulten von Weitmar, bewirtschaften. Erst Wennemar von Hasenkamp machte aus diesem Schultenhof in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts den Rittersitz Haus Weitmar.

Als die Arbeiten an dem neuen Wohnhaus im Jahre 1464 begannen, war der Hof zu einem Teil noch im Lehnsbesitz der Familie von Galen, die jedoch auf ihre Rechte verzichtete. So belehnte der Abt zu Werden 1481 den Wennemar von Hasenkamp mit dem Schultenhof zu Weitmar. Gleichzeitig erhielt er aus dem Werdener Kloster das Holzrichteramt der Weitmarer Mark und den nahe gelegenen Hof Bisping. Aus diesem Lehnsbesitz und dem Eigenbesitz derer von Hasenkamp entstand das Rittergut Weitmar, weithin schon damals unter dem Namen Haus Weitmar bekannt.

Etwa 130 Jahre später, im Jahre 1592, erbaute Johann von Hasenkamp auf dem alten Hofplatz ein neues festes Haus, dessen Ruine wir heute im Schlosspark Weitmar betrachten können. Inmitten eines ausgedehnten Teiches auf zwei Inseln lag ein stolzes Herrenhaus mit Stall- und Speichergebäude, wie es für westfälische Adelshäuser üblich war. Das notwendige Wasser spendete die Quelle der Linnebecke, des Lindener Baches. Das zweigeschossige, schlichte Renaissance-Wohnhaus war aus Ruhrsandstein errichtet.

Die Rechtslage ist heute schwer durchschaubar, aber mindestens von 1543 bis 1644 teilten sich Hasenkamps das Lehnsgut mit der Eickeler Adelsfamilie des Hauses Crange. Dass eine frühere Herrschaft auf Haus Weitmar 1620 aus dem heutigen Herne-Crange stammte, überliefert eine Unterschrift der Eickeler - anscheinend ein frühes Ruhrplatt: "Dietherich von Eickell zu Weithmar - vor mich und meine Consorten".

Aber auch dieser Cranger Teil des Lehnsgutes kam auf komplizierten Wegen als "Ausgleichszahlung" für nie gezahlte Schulden an die Hasenkamps. Dazu brauchte es einen Konkursprozess gegen das Eickeler Haus Crange. Am 14. August 1644 vollzog sich der Besitzwechsel unter einem uralten Ritual: In der häuslichen Feuerstelle des Rittersitzes wurde das Feuer mit Wasser ausgegossen. Die damit gerichtlich hinausgewiesene Witwe Eickel aus Crange beklagte sich damals über den weiteren Verlauf der Räumung: "Darnach haben sie die unmündigen Kinder aus dem Bette geworfen, hatt er mich und meine Magd mit dem Rohr geschlagen."

Der Einfluss von Eber und Lilie

Das Geschlecht der Hasenkamps starb 1764 nach 300jährigem Besitz mit dem Tod des unverheirateten Johann von Hasenkamp auf Haus Weitmar aus - prominente Nachkommen einer Nebenlinie dieser Familie leben aber noch heute in Bochum. Zunächst betreute das Kloster Werden die Güter des Hauses Weitmars. In einem öffentlichen Nachlassprozess erstand dann 1774 die Familie von Vaerst den Besitz, die sich von der immer noch bestehenden Lehnsherrschaft der Abtei Werden freikaufte, den Rittersitz aber bereits 1780 an Friedrich von Berswordt-Wallrabe, den Stifter der Familienlinie Weitmar, veräußerte. Aus der Zeit zwischen 1790 und 1810 wissen wir, dass auf Haus Weitmar etwa 50 Personen lebten, von denen sicherlich die meisten zum Gesinde zählten. Fünf Pferde wurden hier von den aufmerksamen Militärbehörden registriert.

Nachdem Friedrich von Berswordt-Wallrabe im Jahre 1848 die Erbtochter Phillipine von Syberg heiratete, kam noch Haus Kemnade in seinen Besitz. Schließlich besaß die Familie verschiedene Adelssitze, die sie aber nach und nach wieder aufgab. Haus Weitmar selbst ist noch heute Eigentum der dort - in der Galerie m - ansässigen Familie von Berswordt-Wallrabe. Im 18. Jahrhundert fanden hier einige Umbauten statt, in dieser Zeit erhielt Haus Weitmar auch sein hohes, mehrgeschossiges Dach, das alle anderen Häuser in weiter Umgebung überragt haben wird.

Im späten 19. Jahrhundert - jedenfalls vor 1894, als Darpe das Haus beschrieb - entstand neben dem historischen Adelssitz ein ähnlich imponierendes Anwesen, ganz den romantischen Vorstellungen der damaligen Zeit entsprechend. Dieses neue Stall- und Wohngebäude umfasste ältere Bausubstanz. Darunter befand sich auch eine Hauskapelle, die 1748 von den zu der Zeit katholischen Hasenkamps gebaut worden war - die benachbarte ältere Sylvesterkapelle war evangelisch.

Mit der Erwähnung des umfangreichen Besitzes ist die Rolle der Familie Berswordt-Wallrabe längst nicht erschöpfend aufgezählt. Sie war auch reich an politischem Einfluss. Friedrich von Berswordt-Wallrabe zum Beispiel machte sich in der Zeit der napoleonischen Besatzung Bochums einen Namen. Im März 1813 gehörte er zu den Ersten, die den Franzosen die Gefolgschaft aufkündigten: "Es wehte bereits die Luft der Freiheitskriege im geknechteten Bochum", meinte Franz Darpe, der berühmte Bochumer Historiker, 1894 dazu und zeigte auch auf, dass Berswordt-Wallrabe in Bochum mit 180 Thalern die bei weitem höchste Summe für die Rüstung der preußischen Truppen gegen Napoleon spendete und zudem den Landsturm für Süd-Bochum organisierte. 1831 verhinderte ein Berswordt-Wallrabe die "Eingemeindung" des Kreises Bochum nach Dortmund, und Ludwig Albert Heinrich Freiherr von Berswordt-Wallrabe war von 1887 bis 1919 Mitglied des Provinziallandtages, darüber hinaus einige Zeit Beigeordneter in der Verwaltung des Amtes Weitmar.

In der sozialdemokratisch geprägten Weimarer Republik scheint das Ansehen der Adels auf Haus Weitmar gelitten zu haben: "Twärschmässe-Hügelkrah" soll eine gängige Verballhornung des etwas kompliziert auszusprechenden Familiennamens gelautet haben, was zu übersetzen ist mit "Querarsch-Hügelkrähe". Trotz des Spotts ließ Baron von Bernswordt-Wallrabe sich in den 1920er Jahren überreden, aus seinem Weitmarer Holz Gelände für das Friedhofsgelände an der Schloßstraße abzutreten.

Der historische Rittersitz selbst blieb bis ins 20. Jahrhundert weitgehend unverändert. Der 2. Weltkrieg jedoch brachte sein jähes Ende. Bei einem Fliegerangriff am 13. Mai 1943 wurde er schwer getroffen und bis auf die Umfassungsmauern zerstört. Damit gingen unersetzliche kulturelle und materielle Werte für immer und ewig verloren. Das oben erwähnte, im Krieg nicht zerstörte weitere Stall- und Wohngebäude aus dem späten 19. Jahrhundert wurde 1968 abgebrochen. EinWappen der Hasenkamps, das über dem Kapelleneingang in Stein gemeißelt war, soll sich auf Haus Kemnade befinden. Erhalten geblieben ist aber der weitläufige Schlosspark mit mehreren, zum Teil Jahrhunderte alten Bäumen.

Wipfeltreffen - der Schlosspark

Von Berswordt-Wallrabe verpachtete den verwilderten Schlosspark 1974 an die Stadt Bochum, die ihn bis 1978 wieder herrichtete. Die bizarren Baumkronen und -stämme laden zu einem beschaulichen Spaziergang durch den Park ein. Zu den wertvollsten Bäumen in diesem Park zählen Edelkastanien mit einem Stammumfang bis zu 4 Metern, Eiben mit einem Umfang bis 2 Metern, Eichen mit einem Umfang bis 4 Metern, Rotbuchen mit einem Stammumfang von über 3 Meter und eine drehwüchsige Rotbuche. Im Park stand bis vor kurzem auch Bochums ältester Baum, die Süntelbuche, die um 1740 gepflanzt. worden war. Mehrmals in Brand gesteckt, war sie im Jahr 2000 auseinandergebrochen und abgestorben. Als ökologisch wertvolles Mahnmal gegen Vandalismus zieren ihre Reste nun den Park.

Eine reizvolle Ergänzung des Parks sind die zeitgenössischen Stahlskulpturen, die auf die Parklandschaft abgestimmt sind. Das pittoreske Miteinander von Park, Kunst und Ruinen hat schon mehrmals Schüler der Schauspielschule Bochum veranlasst, hier abendliche Vorstellungen zu geben - die Zuschauer waren begeistert.

Wechselvolle Geschichte - die Sylvesterkapelle

Neben der Schlossruine sind die Reste der Sylvesterkapelle zu sehen Das genaue Alter der Kapelle ist nicht bekannt, sie weist aber romanische und gotische Bauspuren auf, ist also baugeschichtlich bis in das 11. Jahrhundert zurückzuverfolgen. Namensgebend war Papst Sylvester I., der sein Amt im 4. Jahrhundert ausübte. Urkundlich bezeugt ist die Kapelle seit 1397 und diente zunächst als Hauskapelle der auf Haus Weitmar wohnenden Adelsfamilie und ihrer Dienstleute. Zur Zeit Wennemars von Hasenkamp baute man die Kapelle 1464 zu einer katholischen Filialkirche der Bochumer Propsteikirche aus. Am Laurentiustag 1471 erhob sie der Bruder des Hausherren Johann von Hasenkamp, Pastor zu Bochum, zur selbständigen Kirchspielskirche. Schon 1543 soll sich Wessel von Hasenkamp auf Haus Weitmar zur Reformation bekannt haben, 1549 folgt das Dorf als erst Gemeinde auf heutigem Bochumer Gebiet. In diesem Zuge geriet die Kapelle in den Besitz der lutherischen Gemeinde, die 1572 den ersten lutherischen Pastor einstellte.

Im 18. und 19. Jahrhundert kam die Kapelle langsam herunter, wie in einigen Beurteilungen der damaligen Pfarrer nachzulesen ist: "Die Kirche ist klein und unansehnlich, hat eine schlechte Orgel, der Turm aber zwei gute Glocken. Außer dem ordentlichen Altar auf dem Chor ist noch ein Altar, wo die Canzel steht." Und: "Die kleine finstere, feuchte und unansehnliche Kirche hat unter dem Chor einen gut gewölbten Keller, in welchem früherhin die Leichen von den Familien der Häuser Weitmar und Bärendorf beigesetzt wurden; sie hat drei Glocken, 2 Kronleuchter, 3 messingene, 6 hölzerne bronzirte und 2 irdene Altarleuchter."

Das Hauptstück der Kapelle, der barocke Altar, und die beiden Glocken fanden einen neuen Platz in der 1868 erbauten Weitmarer Matthäuskirche, wo sie sich aber nicht erhalten haben. Die barocke, aus Holz geschnitzte Kanzel des 18. Jahrhunderts wurde 1774 als Stiftung des kurzzeitigen Eigentümers des Hauses Weitmar, Freiherr Friedrich Goswin von Vaerst zum Callenberg, in der evangelischen Dorfkirche Herdecke-Kirchende aufgestellt. Dort ist sie auch heute noch zu bewundern. Drei Grabplatten mit Wappen und den Sterbedaten 1625, 1705, 1765, die aus dem Bereich der Kapelle stammen, wurden in den 70er Jahren des letzten Jahrhunderts in der Sylvesterkapelle aufgestellt. Ihre Inschrift ist nicht mehr zu erkennen. Einige alte Grabsteine umgeben den Bau.

Um 1820 war der bauliche Verfall der Schlosskapelle derart fortgeschritten, dass ihre Instandsetzung nicht mehr vertretbar erschien. So baute die evangelische Kirchengemeinde in den Jahren 1866 bis 1868 an anderer Stelle die heutige Matthäuskirche. Den kirchlichen Grundbesitz mit der Kirchenruine kaufte 1890 Ludwig von Berswordt für 1000 Mark. Auch wenn die Ruine 1974 durch eine erste "Bürgerinitiative" vor dem endgültigen Verfall gerettet wurde: Nur der Ankauf Ludwig von Berswordts und die Integration der Ruine in den im 19. Jahrhundert angelegten Park sorgten dafür, dass die Reste der Kapelle bis heute erhalten blieben. Und Ludwig von Berswordt sollte nicht der letzte seiner Familie sein, der ein "Kunststück" bewahrte.

Situation Kunst - Raum für Raum

Niemand aus der adeligen Familie war besser in der Kunstpflege als der heute auf Haus Weitmar lebende Galerist Alexander von Berswordt. Auf seine mäzenatische Initiative hin entstand auf dem Schlossgelände eine hochkarätige Sammlung zeitgenössischer Bilder, Skulpturen und Enviroments - die „Situation Kunst (für Max Imdahl)". Sie wurde im März 1990 von Alexander von Berswordt offiziell den Kunstsammlungen der Ruhr-Universität Bochum als Schenkung übergeben. Das Projekt ist dem Andenken von Max Imdahl gewidmet, der von 1965 an das Kunstgeschichtliche Institut der Uni Bochum zum führenden Studienort für die engagierte Auseinandersetzung mit Gegenwartskunst machte.

Die - durchaus hermetisch wirkende - Gesamtanlage aus klaren, weißen Gebäudekuben zeichnet sich dadurch aus, dass sie in enger Zusammenarbeit mit den hier vertretenen Künstlern konzipiert wurde. So wurden für die Werke von Gotthard Graubner, Norbert Kricke, Arnulf Rainer und Jan Schoonhoven optimale Präsentationsräume geschaffen. Entsprechend "pur" ist die funktionale Ausrichtung der Museumsarchitektur auf die Kunstwerke. Spezielle Gebäude haben David Rabinovitchs "Tyndale Sculpture", Richard Serras 1972 auf der documenta 5 gezeigte Arbeit "Circuit" und Maria Nordmans Werk "A Room With Two Doors", das 1977 auf der documenta 6 zu sehen war. "Situation Kunst" ist ein Gesamtkunstwerk, das im Ruhrgebiet einzigartig ist. Mit seiner Konzentration auf Hauptwerke bedeutender Gegenwartskünstler hat es überregionalen Rang erlangt.

Galerie m - Anerkannte Avantgarde

"Situation Kunst" befindet sich aber nicht nur in bester Nachbarschaft zur ehrwürdigen Ruine des Hauses Weitmar. Die legitime Nachfolge des ruinierten Wohnhauses trat auf dem adeligen Gelände 1969 die Galerie m an. Sie versteht sich als Avantgarde-Galerie auf den Gebieten Malerei, Skulptur, Grafik und Fotografie. Ein programmatischer Schwerpunkt liegt im Bereich der Neuen Konkreten Kunst. Jährlich werden vier bis fünf Ausstellungen gezeigt, einmal im Jahr nimmt die Galerie an der internationalen Kunstmesse ART in Basel teil. Darüber hinaus vermittelt die Galerie den von ihr vertretenen Künstlerinnen und Künstlern durchschnittlich 30 Museumsausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen pro Jahr. Einige von ihnen, wie beispielsweise Richard Serra, werden in Europa ausschließlich von Galerie m vertreten. Nach einer Umfrage der Kunstzeitschrift ART ist Serra unter mehr als 100 Museumsdirektoren, Ausstellungsmachern und Kritikern aus aller Welt gegenwärtig der bedeutendste und einflussreichste lebende Bildhauer. Sein Bochumer Werk "Terminal" vor dem Hauptbahnhof ist eine weit über die Stadt hinaus berühmte Skulptur. Für die Region schuf der Künstler in unmittelbarer Nähe des Gelsenkirchener Bundesgartenschau-Geländes 1997 auf der Schurenbach-Halde seine "Bramme für das Ruhrgebiet" - eine atemberaubend hohe Stahlplatte, eine Landmarke nicht nur an der an der Autobahn 42.

Haus Weitmar, Schloßstraße 1 und 5-7 - nirgendwo in Bochum vermittelt ein Ort so intensiv wie hier zwischen Geschichte und Gegenwart, zwischen beschaulicher Natur und meditativer Kunst.

Literatur
  • Franz Darpe, Geschichte der Stadt Bochum, Bochum 1894, S. 17, 52, 86, 96, 162, 165, 208, 334, 340, 448, 455, 460, 461, 521, 560, Urkunde 97,

  • Kirchenkreis Bochum, Evangelische Kirche Bochum, Frankfurt 1962 / 1972, S. 6, 36

  • Albert Ludorff, Die Bau- und Kunstdenkmäler von Westfalen - Kreis Bochum-Land, Münster 1907

  • Evangelische Kirchengemeinde Weitmar, 100 Jahre evangelische Kirche Weitmar 1868 - 1986, Langen 1968, S. 12f

  • Eduard Schulte, Geschichtsbilder der Rittersitze Crange im Emscherbruch und Weitmar bei Bochum, Bochum 1977 (Privatdruck Heitkamp), S. 65, 74

  • Norbert Konegen, Hans H. Hanke u.a.: Bochum zu Fuß, Hamburg 1990