27. April 2018 - Bochum will Innenstadt als Ganzes weiterentwickeln

Bochum will „Haus des Wissens“ und Markthalle errichten

27. April 2018 - Bochum will Innenstadt als Ganzes weiterentwickeln

Ein „Haus des Wissens“ will die Stadt Bochum in dem aktuell wenig genutzten Telekom-Gebäude gegenüber dem Rathaus errichten. In dem stadtbildprägendem Gebäude aus rotem Ziegel sollen die Stadtbücherei und die Volkshochschule einziehen. Die beiden beliebten Kultureinrichtungen sollen damit eine zeitgemäße Ausstattung und zugleich repräsentative neue Adresse bekommen. Anlass ist die Notwendigkeit, die Zentralbibliothek und das Zweigstellennetz neu zu gestalten. Entstehen soll eine großstädtische Modellbibliothek, die dem Bildungsanspruch gerecht wird, aber auch ein hoch frequentierter, zeitgemäßer Begeisterungsort fürs Lesen und andere Mediennutzung ist und den veränderten Nutzungsansprüchen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird. In enger Verzahnung mit den Angeboten der VHS und weiteren Bildungseinrichtungen soll so ein attraktiver Treffpunkt lebenslangen selbstorganisierten Lernens - entstehen. Neben dem klassischen und digitalen Medienbestand möchte die Stadt besonderen Wert legen auf: Arbeitsplätze für die Präsenznutzung, digitalen Service, anregende Kommunikationsbereiche und eine hohe Aufenthaltsqualität. Das „Haus des Wissens“ soll ein Begeisterungsort für Lesen und Lernen sein und die ausgeprägte lokale Lernkultur fördern. Im Erdgeschoss soll im künftig überdachten Innenhof eine Markthalle entstehen, die täglich frische hochwertige Lebensmittel anbietet und zu einem kurzen gastronomischen Stopp einlädt. Einen solchen einzigartigen Anlaufpunkt haben sich viele Einwohnerinnen und Einwohner auf der ersten Bürgerkonferenz für Bochum gewünscht.
 

FAQ zum Telekomgebäude:

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