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Aktuelle Pressemeldungen zum Corona-Virus

Ausbreitung der "britischen" Corona-Mutation: Neue Quarantäneregeln

Aktuelle Pressemeldungen zum Corona-Virus

Vor dem Hintergrund der raschen Ausbreitung der so genannten „britischen Mutante“ des Corona-Virus hat das Robert-Koch-Institut (RKI) seine Vorgaben für die Anordnung von Quarantäne-Maßnahmen geändert. Die Stadt Bochum ist in der Pandemie stets den Vorgaben der RKI-Wissenschaftler gefolgt und wird auch die nun ausgesprochene Expertise berücksichtigen.

Das RKI empfiehlt, im Falle einer Neuinfektion immer davon auszugehen, dass es sich um die britische Mutation B 1.1.7 handelt.

Für die Kontaktnachverfolgung und die sich daraus ergebenden Quarantäne-Anordnungen bedeutet dies deutliche Änderungen:

Bei Kontakten ohne Maske oder mit falsch getragener Maske (zum Beispiel, wenn die Nase nicht bedeckt ist) ist demnach Quarantäne bereits nach 10 Minuten Kontakt bei einem geringeren Abstand als 1,5 Meter anzuordnen. Bei Aufenthalt in einem nicht gelüfteten Raum mit einer wahrscheinlich hohen Aerosol-Konzentration gilt dies auch bei korrekt getragenem Mund-Nasen-Schutz - für alle Anwesenden unabhängig vom Abstand. Die Situation vor Ort sollte sehr genau geklärt und notwendige Maßnahmen entsprechend festgelegt werden.

In diesen Fällen müssen sich Personen bei Bekanntwerden eines Kontaktes zu einem bestätigten Corona-Fall unverzüglich für 14 Tage in häusliche Quarantäne begeben, gerechnet ab dem ersten Tag nach dem Kontakt. Am 14. Tag soll ein abschließender Test gemacht werden. Fällt dieser negativ aus, endet die Quarantäne. Ein negatives Testergebnis jedweden Tests während der Quarantäne hebt das Gesundheitsmonitoring nicht auf und ersetzt oder verkürzt die Quarantäne nicht.

Nicht in Quarantäne begeben müssen sich vollständig geimpfte Personen (ab Tag 15 nach der zweiten Impfung) und wiedergenesene Personen nach PCR-bestätigter und symptomatischer COVID-19-Erkrankung, die mit einer Impfstoffdosis geimpft worden sind.


(15. April 2021)