BOP Freizeit & Vereine Informationen Fabrik Pinnwand Ausweis Lesen Frauen und Beruf Frauen und Bildung Reisepass Medizin Helfen Haus Callcenter Familienzuhause Großvater Erziehung Familie mit Kind Verlobung Erde Tod Bau Zertifikat Katze Auto Datum und Uhrzeit Abmachung Wegweiser Vertrag Bus Nachwuchs Bürgerecho Facebook Twitter YouTube Instagram Flickr E-Mail nachladen nach unten Panorama Service Regeln Aktuelles Wissen Marktplatz Finanzen & Gebühren Umwelt & Klima Logout Vorreiterin Talentschmiede Wissenschaft Kultur Großstadt Kompetenzen Kompass Projekte Sportehrung: Abstimmung Sportehrung: Kriterien Sportehrung: Meldeformular Sportehrung: Rückblick
Aktuelle Pressemeldungen

Die VHS hat noch freie Plätze im „klimafit“-Kurs

Aktuelle Pressemeldungen

Von links nach rechts: Stephanie Kallendrusch (Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW), Katja Holzmüller (Fachbereichsleiterin „Natur / Umwelt“ und „Kunst / Kultur“ bei der VHS) sowie Sonja Eisenmann (städtischen Stabstelle „Klima und Nachhaltigkeit“).
Von links nach rechts: Stephanie Kallendrusch (Energieberaterin der Verbraucherzentrale NRW), Katja Holzmüller (Fachbereichsleiterin „Natur / Umwelt“ und „Kunst / Kultur“ bei der VHS) sowie Sonja Eisenmann (städtischen Stabstelle „Klima und Nachhaltigkeit“). (Quelle: Stadt Bochum)

Die Volkshochschule (VHS) hat im Zuge des Projektes „klimafit“ beim Angebot „Klimawandel vor der Haustür – was kann ich tun?“ noch Plätze frei (Kursnummer 20006). In Kooperation mit der Stabstelle „Klima und Nachhaltigkeit“ der Stadt Bochum lernen Interessierte ab Donnerstag, 24. März, an sechs Abenden, wie sie helfen können, die eigene Stadt oder Gemeinde klimafreundlicher zu machen. Vier Termine finden in Präsenz jeweils von 18 bis 21 Uhr und zwei von 18 bis 19:30 Uhr online statt. Das Entgelt beträgt 20 Euro. Die erforderliche Anmeldung ist unter der Rufnummer 02 34 910 – 15 55 oder im Internet unter www.vhs-bochum.de möglich.

Stephanie Kallendrusch von der Verbraucherzentrale NRW erklärt den Teilnehmenden, wie sich der Klimawandel in der Region auswirkt, welche Maßnahmen die Kommune zur Klimaanpassung plant und was sie selbst – zum Beispiel durch Öffentlichkeitsarbeit – zum Klimaschutz beitragen können. Dabei bereichern lokale Klimaschutzverantwortliche, Vertreterinnen und Vertreter von lokalen Initiativen sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler das Programm mit Fachbeiträgen.

Das Projekt „klimafit“ stammt von der WWF-Stiftung Deutschland und dem Helmholtz-Forschungsverbund Regionale Klimaänderungen (REKLIM) und wird von der Nationalen Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Nukleare Sicherheit gefördert. 

(9. März 2022)