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Das Wichtigste zum neuen Wohnquartier online: Die FAQs auf bochum.de

Das Wichtigste zum neuen Wohnquartier online: Die FAQs auf bochum.de

Das Wichtigste zum neuen Wohnquartier online: Die FAQs auf bochum.de

In Gerthe soll auf einer zwölf Hektar großen Fläche Wohnraum für Menschen jeden Alters und jedweder Einkommensstufe entstehen. Das Neubaugebiet Gerthe-West sieht 800 neue Wohnungen vor, davon 30 Prozent sozial geförderte.

Die wichtigsten Fakten zu diesem Großprojekt hat die Stadtverwaltung jetzt online zur Verfügung gestellt.  Auf der Seite der Stadt unter www.bochum.de/gerthewest finden sich die so genannten FAQs zu Gerthe-West, also Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um die neue Siedlung: Wie soll der Verkehr in dem Gebiet künftig aussehen, was wird gebaut, was ist mit sozialem Wohnungsbau, wie kann ich mich bei der Planung einbringen? Die Liste wird regelmäßig aktualisiert und ergänzt.

Das Gebiet erstreckt sich vom ehemaligen Kirmesplatz am Castroper Hellweg auf Höhe der Heinrichstraße im Süden über weitgehend unbebaute Flächen bis zur Straße „Hiltroper Landwehr“ und von dort östlich der Straße „Am Hillerberg“ weiter bis über die Sodinger Straße hinaus. Im Südwesten grenzt an das Plangebiet der Volkspark Hiltrop, der bereits durch einen schmalen Fußweg entlang des ehemaligen Kirmesplatzes mit dem Castroper Hellweg im Bereich der Heinrichstraße verknüpft ist.

Die Stadt Bochum und NRW.URBAN als „Entwicklungsgesellschaft auf Zeit“ möchten gemeinsam auf der Fläche im Bochumer Norden ein durchmischtes Wohnquartier für alle Alters- und Einkommensgruppen entwickeln. Dazu gehören unter anderem Starterhaushalte, Ein- und Zweipersonenhaushalte, aber auch Angebote für Familien mit Kindern sowie Seniorinnen und Senioren. Die Rahmenplanung weist aber nicht nur Bauflächen aus, sondern umfasst ein Gesamtkonzept aus Erschließungs- und Mobilitätsvorstellungen, attraktiven Grün- und Freiflächen, Konzepten zur Regenwasserbewirtschaftung und der Integration von Wohnfolgenutzungen. Der Rahmenplanprozess soll dabei unter Einbeziehung lokaler Akteure, der Bürgerschaft sowie der Ortspolitik erfolgen.

(7. März 2019)