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Durchforstungen in der Bömmerdelle (Langendreer)

Durchforstungen in der Bömmerdelle (Langendreer)

Durchforstungen in der Bömmerdelle (Langendreer)

Im städtischen Waldgebiet „Bömmerdelle“ in Langendreer werden ab Mitte Januar Waldpflegearbeiten durchgeführt. Baumfällungen sollen die Waldstruktur auflockern, um durch die Schaffung kleiner Lichtinseln eine natürliche Waldverjüngung zu ermöglichen. Weiterhin wird das Kronendach entlang der Hauptwege geöffnet, um ein Abtrocknen der Wege und damit auch eine längere Haltbarkeit zu gewährleisten.
 
Im Rahmen der Maßnahme werden Biotopbäume ausgewählt. Diese werden dauerhaft von der Waldpflege ausgenommen und bieten so vielen Arten eine ökologische Nische. So wird mittelfristig ein stark strukturiertes und vielfältiges Waldbild entstehen. Dieses ist nicht nur optisch reizvoll, sondern auch ökologisch wertvoll. Eine vielfältige Struktur bedeutet ein hohes Angebot an Lebensräumen und damit auch Lebensgrundlage für ein großes Artenspektrum.
 
Im Rahmen von Kompensationsmaßnahmen werden im Laufe dieses Winters auf fünf städtischen Flächen Aufforstungsmaßnahmen durchgeführt. Dabei werden als Hauptbaumarten Eiche und Esskastanie, als begleitende Gehölzarten Vogel- und Insektenschutzgehölze gepflanzt. Insgesamt wird eine Fläche von etwa 40.000 Quadratmetern, die sich auf Flächen an der Sudholzstraße, der Engelsburger Straße, der Bergener Straße, der Straße im Zugfeld und dem Rüpingsweg verteilt, aufgeforstet. Es werden circa 27.000 Pflanzen gepflanzt. An den Aufforstungsflächen werden Informationsschilder ausgehangen, sobald die ersten Pflanzen gepflanzt werden.

(7. Januar 2019)