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Aktuelle Pressemeldungen

Stadt siedelt Fische des Bockholt-Teiches um

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Um ein Fischssterben zu vermeiden, siedelt die Stadt Bochum kurzfristig am Donnerstag, 4. Juni, die Fische des Bockholt-Teiches um.

Eine langfristige Befüllung mit Frischwasser ist bei der derzeitigen Situation weder nachhaltig noch zielführend, da sich die Großwetterlage in absehbarer Zeit nicht entspannen wird. Eingehende Untersuchungen der Teichanlage durch ein Ingenieurbüro in 2019 und 2020 hatten ergeben, dass dieser langfristig umgestaltet werden muss. Dazu muss die Stadt ein umfangreiches wasserrechtliches Genehmigungsverfahren durchlaufen. Dem langfristigen Sanierungskonzept steht der viel zu trockene und warme Frühling gegenüber, so dass der Teich im Bockholt, der nur durch Regenwasser und dem zufließenden Kirchharpener Bach gespeist wird, keine nennenswerten Zuflüsse mehr hat und sukzessive trockenfällt. Durch den sinkenden Wasserspiegel wird die Verschlammung, hervorgerufen durch herabfallendsr Laub der umstehenden Bäume und dem Schwemmgut des Regenwasserzulaufs, zunehmend sichtbar. Dies sind Faktoren, die negative Auswirkungen auf die Lebensbedingungen der Fische im Teich haben.

(4. Juni 2020)