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Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern: Dialogorientierte Rahmenplanung in Gerthe und Hiltrop startet im Herbst

Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern: Dialogorientierte Rahmenplanung in Gerthe und Hiltrop startet im Herbst

Gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern: Dialogorientierte Rahmenplanung in Gerthe und Hiltrop startet im Herbst

Die Fläche der ehemaligen Westumgehung Gerthe stellt einen bedeutenden Baustein im Zuge der Bochumer Wohnungsbauoffensive dar. Bei der Aktivierung dieser potentiellen Wohnbaufläche erhält die Stadt Bochum Unterstützung durch das Programm „Kooperative Baulandentwicklung“ vom Land Nordrhein-Westfalen (NRW). Zum Jahresbeginn 2019 unterzeichneten Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes NRW und Oberbürgermeister Thomas Eiskirch dazu eine sogenannte Zielvereinbarung.

Genauso wichtig wie der Entwurf von neuen Nachbarschaften und Freiräumen sind die Menschen, die bereits heute im Bochumer Norden wohnen und arbeiten. Mit diesem Grundverständnis konzipiert die Planungsverwaltung der Stadt Bochum aktuell ein dialogorientiertes Rahmenplanverfahren für ein neues Wohnquartier in Gerthe und Hiltrop.

Der Planungsprozess wird über einen Zeitraum von rund einem Jahr in ein intensives Programm zur Beteiligung der Öffentlichkeit eingebettet. Neben drei eingeladenen interdisziplinären Teams aus Stadt-, Landschafts- und Verkehrs-Planerinnen und -Planern sollen auch möglichst viele Akteurinnen und Akteure aus Politik und Bürgerschaft ihre eigenen Interessen und Vorstellungen für das neue Quartier einbringen können. Den Auftakt des Verfahrens soll eine Beteiligungsveranstaltung im Herbst 2019 bilden. Genauere Informationen zu dem Verfahren, den Möglichkeiten der Beteiligung und den Terminen werden rechtzeitig veröffentlicht.

Dieser umfassende Beteiligungsprozess benötigt eine gründliche Vorbereitung. Dabei erhält die Stadt Bochum Unterstützung von der landeseigenen Entwicklungsgesellschaft „NRW.URBAN“. Neben den Planungsbüros werden für das Verfahren eine externe Moderation und verschiedene Gutachter öffentlich ausgeschrieben. Letztere sollen die Themen Ökologie, Verkehr und Entwässerung untersuchen. Die Gutachten werden im Laufe des dialogorientierten Rahmenplanverfahrens fertiggestellt und in den Prozess eingebracht. Sie bilden somit frühzeitig eine Grundlage für die Erarbeitung des Rahmenplanentwurfs.

(4. Juni 2019)