BOP Freizeit & Vereine Informationen Fabrik Pinnwand Ausweis Lesen Frauen und Beruf Frauen und Bildung Reisepass Medizin Helfen Haus Callcenter Familienzuhause Großvater Erziehung Familie mit Kind Verlobung Erde Tod Bau Zertifikat Katze Auto Datum und Uhrzeit Abmachung Wegweiser Vertrag Bus Nachwuchs Bürgerecho Facebook Twitter YouTube Instagram Flickr E-Mail nachladen nach unten Panorama Service Regeln Aktuelles Wissen Marktplatz Finanzen & Gebühren Umwelt & Klima Logout Vorreiterin Talentschmiede Wissenschaft Kultur Großstadt Kompetenzen Kompass Projekte Sportehrung: Abstimmung Sportehrung: Kriterien Sportehrung: Meldeformular Sportehrung: Rückblick
Verwaltungsvorstand im Bochumer Süden

Verwaltungsvorstand im Bochumer Süden

Verwaltungsvorstand im Bochumer Süden

Die regelmäßig stattfindenden Bezirks-Exkursionen des städtischen Verwaltungsvorstands „VV vor Ort“ haben die Dezernentinnen und Dezernenten am Dienstag, 2. Juli, in den Bochumer Süden geführt. Bezirksbürgermeister Helmut Breitkopf stellte dem Verwaltungsvorstand aktuelle Themen im Bezirk vor.

Diesmal gab es gute Neuigkeiten: Die Verkehrssituation an der Kreuzung Universitätsstraße/Wasserstraße hat sich deutlich entspannt. „Es gibt kaum noch Staus“, so Bezirksbürgermeister Breitkopf. Nach der Fertigstellung der Bauarbeiten an der Wittener Straße wird dennoch das Verkehrsaufkommen untersucht, kündigte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch an.

Gute Neuigkeiten auch beim Thema „Lennershofstraße“. Hier zeichnet sich eine Lösung für ein altbekanntes Problem ab. Die Hochschule baut, viele LKW liefern Material an. Aber die Straße ist nicht durchgängig befahrbar und immer wieder werden LKW-Fahrer über ihre Navis an die „falsche“ Stelle der Lennershofstraße gelenkt. Die Folge: Die LKW kommen weder vor noch zurück, es gibt Staus, genervte Anwohner. OB Thomas Eiskirch stellte eine ebenso einfache wie kluge Lösung vor: Die Straße soll teilweise umbenannt werden. Dort, wo Hochschule und Ruhr-Uni bauen, soll die Straße einen neuen Namen bekommen. Hochschule und Uni seien bereits auf der Suche nach einem neuen Namen.

Spannend war der Besuch bei voltaVision, einem der innovativsten Start-up-Unternehmen der Region. Die Firma ist „Testlabor“ für die Leistungsfähigkeit von Komponenten – insbesondere Batterien – der automobilen Elektromobilität, hat in den letzten drei Jahren enorm expandiert, beschäftigt mehr als 110 Menschen und sucht nun Flächen, um einen Betriebskindergarten aufbauen zu können. OB Eiskirch und der Verwaltungsvorstand haben Unterstützung signalisiert und suchen nach möglichen Flächen.

(4. Juli 2019)