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„Progres.nrw – Klimaschutztechnik“: Neue Fördermöglichkeiten im Eigenheim

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Eigentümerinnen und Eigentümer von Häusern in Bochum, die klimafreundliche Technologien nutzen wollen, können ab sofort Zuschüsse beim neu aufgelegten Landesförderprogramm „proges.nrw – Klimaschutztechnik“ beantragen. Dies soll die Nutzung innovativer und klimafreundlicher Technologien weiter voranbringen: „Neben den bekannten Gegenständen – wie stationäre elektrische Batteriespeicher in Verbindung mit einer neu zu errichtenden Photovoltaikanlage oder thermischen Solaranlagen für die Gebäudeversorgung – werden nun auch Steuereinrichtungen für den Betrieb von Wärmepumpen in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage gefördert“, so Sonja Eisenmann, Leiterin der Stabsstelle Klima und Nachhaltigkeit der Stadt Bochum.

Auch Zuschüsse für den Austausch bestehender elektrischer Speicherheizungen in Verbindung mit der Installation einer Erneuerbaren-Energien-Heizungsanlage schafft Anreize für Haus-Eigentümerinnen und -Eigentümer, in die richtigen Technologien zu investieren und das Land nachhaltig zu modernisieren und klimafreundlich weiterzuentwickeln. „So wird in Zukunft ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz und zur Reduktion der CO2-Emissionen in Nordrhein-Westfalen geleistet“, erläutert Sonja Eisenmann.   
  
Interessierte können Anträge für das Förderprogramm im Internet unter https://www.bra.nrw.de/foerderportal-wirtschaft abrufen. Dort gibt es auch weitere Informationen.

Seit Jahresbeginn wurden im Vorgängerprogramm „progres.nrw – Markteinführung“ mehr als 18.000 Zuwendungsbescheide mit einer Fördersumme von 30,5 Millionen Euro bewilligt. Rund 22 Millionen Euro gingen allein in die Förderung von Batteriespeichern in Kombination mit Photovoltaik, mit jeweils knapp zwei Millionen Euro förderte das Land Lüftungsanlagen und Geothermie.  

Die Stadt Bochum ist Mitglied im landesweiten Netzwerk ALTBAUNEU, das zu Themen rund um die energetische Gebäudesanierung informiert. Es wird vom NRW-Wirtschaftsministerium unterstützt und durch die EnergieAgentur.NRW koordiniert.

3. September 2021