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Festival Pink November - 16 Konzerte bei 16 Gastgebern innerhalb von 16 Tagen

Festival Pink November - 16 Konzerte bei 16 Gastgebern innerhalb von 16 Tagen -

Festival Pink November - 16 Konzerte bei 16 Gastgebern innerhalb von 16 Tagen

Von Samstag, 2. bis Sonntag, 17. November steigt wieder das „Pink November Festival“ in Bochum – das Festival in den Häusern der Stadt. Noch gibt es einige wenige Tickets. Das erste Festival-Wochenende dieses Salon Festivals ist bereits ausverkauft.

Das Weltklasse Percussion Duo DoubleBeats macht bei Teppichdesigner Jan Kath im Showroom den Auftakt und spielt am nächsten Tag, mit kleinerem Besteck, im Hospiz an der Königsallee. Dann geht es mit dem einzigen Nachmittagskonzert weiter – in der Kapelle des wirklich sehenswerten St. Joseph-Stifts mit Chanson und Weltmusik mit der Marion & Sobo Band.

Dieses Konzert wird vom NRW Kultur-Sekretariat und dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW gefördert. Auch das Bochumer Kulturbüro gibt Geld dazu. Das ist für das Festival von großer Bedeutung, denn es finanziert sich über Spenden und die Ticketerlöse. Dank der Förderung des Kulturbüros sind in diesem Jahr einige neue Gastgeber mit an Bord.

Zum Beispiel das junge KünstlerKollektiv PRÄRIE an der Ecke Gilsing/Hattinger Straße. Das bekommt Besuch aus Berlin von Bobby Rausch, einem ungewöhnlich besetzten Trio. Bariton-Saxophon, Bass-Klarinette und Schlagzeug, dazu einiges an Effekten.  „Musik, die sofort ganz tief unten im Bauch landet“, sagt Katja Leistenschneider, Mit-Organisatorin von Pink November. Sie freut sich mit ihren Mitstreiterinnen Nina von Harpke und Katja Prott-Riecken über viel Zuspruch, gute Kartenverkäufe und tolle Konzertorte. In diesem Jahr ist zum ersten Mal ein Konzert am Kortländer, bei Sowatorini Landschaft spielt die britische Jazzsängerin Julia Biel. Im Kunstraum Erzstraße, dem Atelier von Liane Lonken und Daniela Werth steht auch Jazz auf dem Spielplan, aber ganz anders. Da wird die Aura der alten Meister kunstvoll im „hier und jetzt“ eingefangen. Wie das klingt, zeigt das Trio um den Hamburger Gitarristen und Komponisten Massoud Godemann. Barock – mal anders.

Auch neu ist der Konzertort an der Rombacher Hütte bei Philipps. Phil Siemers kommt aus Hamburg und wird als legitimer Nachfolger von Roger Cicero gehandelt. Warme, schöne Soulstimme gepaart mit erstklassigem, soulig-jazzigem Singer-Songwriting.

Mehr Infos und Karten unter www.pinknovember.de oder Hotline 0176 97819363.

(29. Oktober 2019)