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Mögliche Bombenentschärfung in Bochum-Hofstede am Dienstag, 30. April

Mögliche Bombenentschärfung in Bochum-Hofstede

An der Bergmannstraße in Bochum-Hofstede besteht der Verdacht eines Kampfmittelfundes. Um diesen Verdacht bestätigen zu können, wird der Kampfmittelbeseitigungsdienst am morgigen Dienstag, 30. April, gegen Mittag den Verdachtspunkt freilegen.

Sollte sich der Verdacht bestätigen, wird die sofortige Evakuierung eines Bereiches von voraussichtlich 250 Metern um den Fundort angeordnet. Im Anschluss daran wird die mögliche Fliegerbombe entschärft. Die Anwohnerinnen und Anwohner wurden bereits informiert. Im Falle einer Evakuierung leitet die Feuerwehr die weiteren Maßnahmen.

Ab 10 Uhr bis zur Beendigung des Einsatzes ist ein Bürgertelefon unter der Rufnummer 0234 / 910-55 55 erreichbar. Weitere Informationen gibt es online über www.notfallinfo-bochum.de sowie Facebook und Twitter.

Im Falle einer Evakuierung im Radius von 250 Metern um den Fundort sind die Anwohnerinnen und Anwohner der folgenden Adressen betroffen:

  • Bergmannstraße 29-43, 43 a, 32-36
  • Bleckstraße 79/79a-87 a, 58-82 c
  • Herzogstraße 28-38
  • Keplerweg 17-31
  • Herschelweg 1-7
  • Kopernikusweg 2


Außerdem muss der Kleingarten Hofstede geräumt werden.

Es wird eine Betreuungsstelle eingerichtet, diese befindet sich im Caritas-Seniorenzentrum St. Franziskus, Tippelsberger Straße 2.

Wenn Personen den zu evakuierenden Bereich nicht selbständig verlassen können, können sie sich unter 0234 / 92 54 601 an die Feuerwehr wenden.  Die Anwohnerinnen und Anwohner werden im Falle einer Evakuierung gebeten, die Wohnungen so schnell wie möglich zu verlassen und den Anordnungen der Einsatzkräfte Folge zu leisten. Gasöfen, Heiz- und Kochgeräte sollten ausgeschaltet, Fenster geschlossen werden. Der Gefahrenbereich darf erst wieder betreten werden, wenn die Einsatzkräfte ihn freigegeben haben.

Wegen der Entschärfung kann es darüberhinaus zu Einschränkungen im öffentlichen Nahverkehr kommen.

(29. April 2019)