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Stabstelle „Leben im Alter“ nimmt ihre Arbeit auf und stellt neue Leiterin vor

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Portraitbild von Janina Kandt, neue Leiterin der Stabstelle „Leben im Alter“
Janina Kandt, neue Leiterin der Stabstelle „Leben im Alter“ (Quelle: Stadt Bochum)

Der Rat der Stadt Bochum entschied im Frühjahr 2020 gemeinsam darüber, eine neue Fachstelle „Leben im Alter: Gut, sicher und in Gemeinschaft“ einzuführen. Sie ist beim Amt für Soziales angesiedelt und soll die Verantwortung und Zuständigkeiten für eine seniorengerechte Stadt Bochum bündeln. Zielsetzung ist es, das Themenfeld „Leben im Alter“ konzeptionell zu gestalten und strategisch zu steuern. Dazu nahm am 1. November die Politikwissenschaftlerin Janina Kandt ihre Arbeit als Leiterin der Stabstelle auf.

In ihrer bisherigen Laufbahn untersuchte Frau Kandt unter anderem die Beteiligungsmechanismen auf internationaler und lokaler Ebene und unterstützte die Stadt Herten bei der Ausgestaltung ihrer Strategie zur Bürgerbeteiligung. Auf wissenschaftlicher Ebene beschäftigte sich Frau Kandt beim Zentrum für interdisziplinäre Regionalforschung der Ruhr Universität (ZEFIR) mit familienpolitischen Instrumenten der nordrheinwestfälischen Kommunen.

Zu ihren neuen Aufgaben als Stabsleiterin gehört die Erarbeitung eines integrierten Handlungskonzeptes. Dieses soll auf Basis der strategischen Weiterentwicklung und Koordination aller thematisch relevanten Querschnittsthemen für das Leben im Alter – wie zum Beispiel Wohnen, Sicherheit oder Altersarmut – im Austausch mit den beteiligten Fachbereichen entstehen.

Da Nähe und Nachbarschaft für das Leben vor Ort entscheidend sind, ist darüber hinaus eine starke Vernetzung mit weiteren Akteuren, wie beispielsweise den Seniorenbüros, vorgesehen. Auch das Thema Bürgerbeteiligung wird durch die Überführung des Seniorenbeirats in die neue Stabsstelle weiter gestärkt.

(27. November 2020)