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Anmeldungen für weiterführende Schulen: Gymnasium beliebteste Schulform

Anmeldungen für weiterführende Schulen: Gymnasium beliebteste Schulform

Anmeldungen für weiterführende Schulen: Gymnasium beliebteste Schulform

2.604 Kinder besuchen in Bochum den vierten Jahrgang der Grundschulen und wechseln potenziell im Sommer auf weiterführende Schulen. Nun liegen die Anmeldezahlen vor: 822 Schülerinnen und Schüler möchten auf eine Gesamtschule wechseln, zum Gymnasium wollen 1.071 Schülerinnen und Schüler, 464 haben sich für die Realschule entschieden, 47 Anmeldungen verzeichnen die Hauptschulen, 63 die Sekundarschulen.
 
An der Willy-Brandt-Gesamtschule und Gesamtschule Bochum-Mitte stehen insgesamt noch 86 Plätze zur Verfügung. Weiterhin verfügen die beiden Sekundarschulen noch über Aufnahmekapazitäten in Gesamthöhe von 87 Plätzen – die Nelson-Mandela-Schule hat noch Platz für 41 Kinder und die Rupert-Neudeck-Schule verfügt für 46 freie Plätze. Die Erich Kästner-Schule, die Heinrich-Böll-Gesamtschule, und die Maria Sibylla Merian-Gesamtschule werden voraussichtlich insgesamt 150 Kindern eine Absage erteilen müssen – diesen Schülerinnen und Schülern stehen dann aber die genannten 173 freien Plätze an Gesamtschulen und Sekundarschulen zur Verfügung.
 
Bei den Gymnasien können fast 98 Prozent der Kinder an ihre Wunsch-Schule wechseln. Lediglich zwei Gymnasien müssen Kinder abweisen. Voraussichtlich 13 Schülerinnen und Schüler werden die Graf-Engelbert-Schule nicht besuchen und 15 Kinder werden keine Aufnahme an der Theodor-Körner-Schule finden können.
 
An fast allen Realschulen gibt es noch freie Plätze. Kapazitäten sind noch an der Realschule Höntrop, der Anne-Frank-Schule und der Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule vorhanden. Die Hans-Böckler-Schule verfügt über keine freien Kapazitäten mehr. Die Pestalozzi-Schule ist damit die einzige Realschule, die nicht alle Bedarfe erfüllen kann. Voraussichtlich 18 Kinder finden aber an den anderen Realschulen Aufnahme.
 
Das Anmeldeverfahren zu den weiterführenden Schulen in Bochum ist damit beendet, jetzt beginnt das Aufnahmeverfahren. Die Eltern, deren Kinder nicht ihren Wunschplatz bekommen haben, sind bereits informiert worden und haben jetzt die Möglichkeit, sich zu äußern. Erst danach werden die offiziellen Ablehnungsbescheide ergehen. Die betroffenen Familien erhalten dann die vollständigen Unterlagen zurück und können sich an Schulen mit freien Aufnahmekapazitäten erneut anmelden. Die Schulen mit noch vorhandenen Aufnahmekapazitäten werden in den ablehnenden Bescheiden alle – unabhängig von der gewählten Schulform – benannt sein.

(26. März 2019)