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Neue Kindershow im Planetarium: „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“

Neue Kindershow im Planetarium: „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“

Neue Kindershow im Planetarium: „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“

Es war eine kleine Sensation, als 2018 im Nachlass von Otfried Preußler die Geschichte „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ wiederentdeckt wurde. Ab sofort steht der „neue“ Hotzenplotz, der – ganz zu Unrecht – in Vergessenheit geriet, liebevoll animiert und um einen spannenden Exkurs über die echte Mondfahrt ergänzt im Bochumer Planetarium, Castroper Straße 67, regelmäßig auf dem Programm.

Schwarzer Hut mit roter Feder, große Nase, sieben Messer und eine Pfefferpistole – so kennt man den berühmt-berüchtigten Vorzeigeschurken Räuber Hotzenplotz. Vor fast 60 Jahren erfand ihn Otfried Preußler, der wohl nicht ahnte, dass sich seine Bücher über sechs Millionen Mal verkaufen und in 34 Sprachen übersetzt werden würden. Mittlerweile sind drei Generationen begeisterter Leserinnen und Leser mit dem liebenswerten Halunken, dem zum Schluss Kasperl und Seppel noch immer das Handwerk gelegt haben, aufgewachsen. Mit „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ gibt es jetzt eine vierte Hotzenplotz-Geschichte. Deren Wiederentdeckung machte 2018, fünf Jahre nach Otfried Preußlers Tod, Schlagzeilen. Ursprünglich als Puppenspiel geschrieben, wurde die Geschichte von Otfried Preußlers Tochter Susanne Preußler-Bitsch zur Vorlesegeschichte ergänzt.

Oberwachtmeister Dimpfelmoser hat ein Problem: Wieder einmal ist der berüchtigte Räuber Hotzenplotz aus dem Spritzenhaus ausgebrochen. Dimpfelmoser verhängt gleich den Ausnahmezustand. Doch die liebenswerten Lausbuben Kasperl und Seppel haben eine Idee: Es wissen doch alle, dass der Räuber die Finger nicht von Gold und Silber lassen kann. Und ist nicht der Mond aus Silber? Wäre doch toll, wenn man den Hotzenplotz einfach zum Mond schießen könnte. Flugs beginnen die beiden mit dem Bau einer ausgeklügelten Mondrakete.

Wo kann eine Geschichte, in der es um den Mond und eine Rakete geht, besser erzählt werden, als im Planetarium? Deshalb hat die Hamburger Produktionsfirma „HO3RRAUM Media“ die Originalbilder auf Basis einer fantasievollen und aufwendig produzierten WDR-Hörspieladaption speziell für die Planetariumskuppel inszeniert. So haben Räuber und Mondfahrerinnen und -fahrer ab fünf Jahren sowie Erwachsene gleichermaßen Spaß an einer Kindershow, deren Bilder sich auf der großen Planetariumskuppel überlebensgroß entfalten. Und sobald der Räuber dingfest gemacht ist, lernen die Gäste in einem kurzen Exkurs, verfasst von der Bochumer Planetariumsleiterin Susanne Hüttemeister, woraus der Mond wirklich besteht und wie es echten Astronauten gelingt, den Mond zu erreichen.

Für die nächsten Termine von „Der Räuber Hotzenplotz und die Mondrakete“ im Bochumer Planetarium am Samstag, 28. September, um 13 Uhr und Donnerstag, 3. Oktober, um 11 Uhr sind nur noch wenige Tickets erhältlich. Sie kosten 9,50 Euro, ermäßigt 6,50 Euro, Kinder im Familienverbund drei Euro. Karten können im Internet unter www.planetarium-bochum.de oder zum Ortstarif bei der Ticket-Hotline 02 21 / 28 02 14 erworben sowie per Mail an info@planetarium-bochum.de reserviert werden. Restkarten, soweit vorhanden, sind an der Tageskasse erhältlich.

(25. September 2019)