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„Pina Bausch“ im Planetarium

„Pina Bausch“ im Planetarium

Das Bild zeigt Pina Bausch und andere Tänzerinnen bei einer Aufführung.

„Pina Bausch“ im Planetarium

Der Todestag der legendären Tänzerin und Choreographin Pina Bausch jährt sich zum zehnten Mal. Aus diesem Anlass lädt das Bochumer Planetarium, Castroper Straße 67, am Donnerstag, 28. November, um 20 Uhr zu einem Abend ein, der ganz im Zeichen der weltberühmten Wuppertalerin steht, die das internationale Tanztheater revolutionierte. In der Kuppel werden animierte Foto-Sequenzen des Foto-Künstlers Heinrich Brinkmöller-Becker gezeigt, die er bei zwei Inszenierungen aufnehmen konnte: „Sacre“ und „Fürchtet euch nicht“.  

Die Sequenzen, die von Musik von Igor Stravinsky und Kurt Weill begleitet werden, bauen sich filmähnlich in unterschiedlichen Animationen auf. Das Eintauchen in die Kuppelprojektion verstärkt die Suggestivkraft der Bilder des Tanztheaters. Der Blick wird auf das Essentielle der Tanzsequenzen gerichtet und die Besucher sehen ganz neue Details. Sie bekommen die Möglichkeit, in den montierten Einzelbildern Abläufe zu erkennen und den Zusammenhang von Bewegung, Körperlichkeit und Emotion konzentriert wahrzunehmen.

Karten für das Fotoprojekt „Pina“ kosten 10,50 Euro, ermäßigt 8,50 Euro. Sie können im Internet unter www.planetarium-bochum.de oder zum Ortstarif bei der Ticket-Hotline 0221 280214 erworben sowie per Mail an info@planetarium-bochum.de reserviert werden. Sie sind auch an der Abendkasse erhältlich.

Ein Ausschnitt aus Heinrich Brinkmöller-Beckers „Pina“-Fotos ist bis zum 31. Januar 2020 auch in der Stadtbücherei im Bildungs- und Verwaltungszentrum, Gustav-Heinemann-Platz 2–6, zu sehen.

(25. November 2019)