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Aktuelle Pressemeldungen

Stadt Bochum schlägt Matthias Schamp für den Kunstpreis „CityARTists 2020“ vor

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Die Stadt Bochum folgt dem Vorschlag einer Fachjury und schlägt den Künstler und Autor Matthias Schamp für den Kunst- und Förderpreis „CityARTists 2020“ der NRW Kultursekretariats vor. Bis Mitte Juli entscheidet eine Jury des NRW KULTURsekretariats darüber, welche bis zu zehn Künstlerinnen oder Künstler aus den 21 Mitgliedsstädten des NRW KULTURsekretariats den Preis erhalten werden.

Matthias Schamp wurde für den Kunstpreis „CityARTists 2020“ vorgeschlagen.

Das NRW KULTURsekretariat hatte mit seinen Mitgliedsstädten für das Jahr 2020 zehn Preise zur Förderung Bildender Künstlerinnen und Künstler aus den Sparten Malerei, Skulptur, Installation, zeitbasierte Medien und Fotografie in der Gesamthöhe von bis zu 50.000 Euro ausgeschrieben. Die Preisgelder werden als Stipendien vergeben und betragen 5.000 Euro je ausgewähltem Künstler oder ausgewählter Künstlerin. Die Ausschreibung richtete sich an einzelne Künstlerinnen und Künstler, die eine künstlerische Ausbildung (Hochschule, Akademie, Meisterklasse etc.) absolviert haben und/oder eine Reihe von Ausstellungen in Museen, Kunsthallen, Kunstvereinen etc. vorweisen können. Die Bewerberinnen und Bewerber mussten zum Zeitpunkt der Bewerbung das 50. Lebensjahr vollendet und ihren Wohnsitz in der Mitgliedstadt haben, in der sie sich bewerben.

Matthias Schamp arbeitet seit vielen Jahren in den Bereichen Kunst & Literatur. Die Vernetzung von Kunst und Wissenschaft sowie Wahrnehmungsschärfung für Alltagsdinge ist sein künstlerisches Prinzip. Sein Ziel ist es, unter anderem den Stadtraum oder Ausstellungssituationen zu erforschen. Mit Humor und hintergründigem Witz regt er den Betrachter/die Betrachterin (und oft auch Mitakteur/Mitakteurin seiner Arbeiten) zu einem ständigen Umdenken und Hinterfragen von Regeln und Strukturen an. Mit offenen Augen lässt er sich von seiner Umwelt und Umgebung inspirieren, um sich gleichzeitig damit auseinanderzusetzten und durch seine Aktionen und Interventionen zu hinterfragen. Bei seinen Aktionen findet eine Vernetzung vieler Menschen statt, die nicht nur als passive Zuschauende anwesend sind, sondern oft als handelnde Akteurinnen und Akteure in die Aktionen eingebunden werden.

(25.Mai 2020)