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Höhere Aufenthaltsqualität, bessere Wegführung, Überflutungsschutz: Stadt gestaltet Grünzug am Oleanderweg neu

Höhere Aufenthaltsqualität, bessere Wegführung, Überflutungsschutz: Stadt gestaltet Grünzug am Oleanderweg neu

Höhere Aufenthaltsqualität, bessere Wegführung, Überflutungsschutz: Stadt gestaltet Grünzug am Oleanderweg neu

Der Grünzug Oleanderweg wird von der Stadt auf einer Strecke von rund einem Kilometer vom Friedhof Werne bis zum Wallbaumweg neu gestaltet. Neue Aufenthaltsqualität, bessere Wegeführung und der Aspekt der Wasserrückhaltung sind Schwerpunkte der Planung.

Bei Starkregenereignissen sammelt sich derzeit das Wasser in den Wegebereichen des Grünzuges, fließt südwärts, überflutet die Straße Am Heerbusch und läuft in die Erdgeschosse der Häuser am Wendehammer des Wallbaumweges. Der Kanal ist für diese Regenmengen nicht ausgelegt und kann nicht vergrößert werden. Zur Lösung des Überflutungsproblems soll das Wasser daher in mehreren  rund 40 Zentimeter tiefen Mulden zurückgehalten werden, damit es von dort allmählich abgeleitet werden kann. Dafür muss der Grünzug umfassend umgestaltet werden.

Zur Anlage der Mulden ist in dem schmalen Grünzug das Roden einiger Gehölze und Bäume erforderlich, um im Sommer mit den Arbeiten beginnen zu können. Im Zuge dieser Arbeiten werden in dem Grünzug anschließend Bäume auch wieder neu gepflanzt, der hohlwegartige Charakter des Abschnitts bleibt erhalten. Die Maßnahme ist landschaftspflegerisch und unter den Gesichtspunkten des Artenschutzes geprüft worden.

Die Umgestaltung des Grünzugs hat darüberhinaus zum  Ziel, die Wegführung und die Aufenthaltsqualität in diesem Stück urbaner Natur zu verbessern. Der neue Weg soll von Spiel- und Bewegungselementen gesäumt sein.

(25. Januar 2019)