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Obst für alle: Stadt macht Werbung für städtische Obstwiesen

Obst für alle: Stadt macht Werbung für städtische Obstwiesen

Obst für alle: Stadt macht Werbung für städtische Obstwiesen

Äpfel, Birnen, Mirabellen, Kirschen – die 26 Bochumer Streuobstwiesen liefern jede Menge Vitamine. Darüber hinaus wächst die Nachfrage nach regionalem, saisonalem und ungespritztem Obst aus Gründen der Nachhaltigkeit und des Klimaschutzes.  Leider werden die vielen Tonnen an Obst häufig nicht gegessen oder verarbeitet und die Früchte verfaulen. Das soll ab dem Sommer anders werden. Der Umweltausschuss der Stadt Bochum hat heute, 24. Januar, beschlossen, dass die Bochumer Obstwiesen mehr beworben werden sollen.
 
Hier gibt es eine Übersichtskarte mit acht öffentlich zugänglichen Wiesen. Außerdem plant die Stadt, ihre Streuobstwiesen auf der Seite mundraub.org einzupflegen. Sie ist die größte Online-Plattform für die Entdeckung und Nutzung essbarer Landschaften weltweit. Sie ermöglicht es, Fundorte zu kartieren, Aktionen anzulegen und Gruppen zu gründen. Die Nutzer verpflichten sich auch zu einem sorgsamen Umgang mit den Bäumen. Zusätzlich ist eine Unterseite auf bochum.de mit einer Übersichtkarte.
 
An den betreffenden Obstwiesen werden außerdem Hinweistafeln mit Regeln für die Ernte aufgestellt: So ist die Ernte nur für den Eigenbedarf gedacht und soll eine Menge von zwei Eimern nicht überschreiten. Es dürfen keine Äste abgebrochen, nicht auf Bäume geklettert und keine Leitern aufgestellt werden. Außerdem herrscht auf den Wiesen Autoverbot.

(24. Januar 2019)