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Archivkino zeigt zwei Filme zu den Themen „Kohle“ und „Strukturwandel“

Archivkino zeigt zwei Filme zu den Themen „Kohle“ und „Strukturwandel“

Archivkino zeigt zwei Filme zu den Themen „Kohle“ und „Strukturwandel“

Am Donnerstag, 24. Oktober, um 19 Uhr zeigt das Archivkino im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, zwei Filme zu den Themen „Kohle“ und „Strukturwandel“. Der Eintritt ist frei. Kartenreservierungen können bis Donnerstag von 10 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0234 910–9510 erfolgen. Nicht abgeholte Karten verfallen zehn Minuten vor Beginn der Veranstaltung. Einlass ist um 18.50 Uhr. Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung können den BP-Parkplatz (P4) in der Akademiestraße kostenfrei nutzen. Dazu müssen sie an der Parkschranke angeben, dass sie zum Stadtarchiv möchten.
 
Die Steinkohle machte das Ruhrgebiet einst zum bedeutendsten Bergbau- und Industrierevier. Wie hat sich das Ruhrgebiet seither verändert? Der 16-minütige Film „Das Ruhrgebiet nach der Kohle: eine Region im Strukturwandel“ von 2017 begleitet eine Schulklasse auf Exkursion durch das „neue Ruhrgebiet“: zur Firmenzentrale von Thyssen-Krupp in Essen, auf eine Bergehalde in Bottrop, in ein Einkaufs- und Freizeitzentrum in Oberhausen und in den Landschaftspark Duisburg-Nord. An diesen Orten erkundet die Klasse, was den Wirtschaftsstandort Ruhrgebiet heute ausmacht.
 
Die WDR-Produktion „Glückauf und vorbei: das Ruhrgebiet nach der Kohle“ von 2018 beschäftigt sich 44 Minuten lang mit den Folgen des Bergbaus. Unter dem Ruhrgebiet liegt heute ein zehntausend Kilometer langes Labyrinth aus Schächten und Stollen, die bis in eine Tiefe von weit über einen Kilometer reichen. Unter Tage muss kontinuierlich gepumpt werden, damit salziges und zum Teil mit Giftstoffen kontaminiertes Grubenwasser das Trinkwasser an der Oberfläche nicht vergiftet. Das alles gehört zum kostspieligen Erbe von 200 Jahren industriellem Bergbau.
 
Bereits um 18 Uhr bietet das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte am Donnerstag, 24. Oktober, eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Bochum – das fremde und das eigene“ an. Der Treffpunkt ist im Foyer.

(23. Oktober 2019)