BOP Freizeit & Vereine Informationen Fabrik Pinnwand Ausweis Lesen Frauen und Beruf Frauen und Bildung Reisepass Medizin Helfen Haus Callcenter Familienzuhause Großvater Erziehung Familie mit Kind Verlobung Erde Tod Bau Zertifikat Katze Auto Datum und Uhrzeit Abmachung Wegweiser Vertrag Bus Nachwuchs Bürgerecho Facebook Twitter YouTube Instagram Flickr E-Mail nachladen nach unten Panorama Service Regeln Aktuelles Wissen Marktplatz Finanzen & Gebühren Umwelt & Klima Logout Vorreiterin Talentschmiede Wissenschaft Kultur Großstadt Kompetenzen Kompass Projekte Sportehrung: Abstimmung Sportehrung: Kriterien Sportehrung: Meldeformular Sportehrung: Rückblick
Siebte Kommunale Inklusionskonferenz tagt

Siebte Kommunale Inklusionskonferenz tagt

Siebte Kommunale Inklusionskonferenz tagt

Am Mittwoch, 30. Januar, tagt die siebte Kommunale Inklusionskonferenz im Multifunktionsraum des Technischen Rathauses, Hans-Böckler-Straße 19. Auf der Tagesordnung stehen Berichte aus den Dezernaten der Stadtverwaltung und Netzwerken sowie die Vorstellung von aktuellen Projekten und Maßnahmen, wie zum Beispiel „Inklusives und nachhaltiges Hallenfreibad Höntrop“. Die Konferenz ist öffentlich und barrierefrei zugänglich. Für Personen mit Höreinschränkungen steht eine (mobile) induktive Höranlage (FM-Anlage) zur Verfügung. Außerdem werden Gebärdendolmetscherinnen vor Ort sein. Weitere Informationen wie die Tagesordnung und die Einladung in Leichter Sprache finden Interessierte auf www.bochum.de/inklusionskonferenz.
 
Hintergrund:
Auf Grundlage des „Übereinkommens der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen“ hat die Stadt Bochum, nach einem Ratsbeschluss vom 19. Dezember 2013, die Kommunale Inklusionskonferenz eingerichtet. Zweck des UN-Übereinkommens ist es, die volle und gleichberechtigte Teilhabe aller Menschenrechte und Grundfreiheiten auch für alle Menschen mit Behinderungen zu fördern, zu schützen und zu gewährleisten. Die Inklusionskonferenz bietet eine Basis für die unterschiedlich Beteiligten aus der Verwaltung und Politik um gemeinsam mit Betroffenen, lokalen Trägern, Netzwerken, Selbsthilfeorganisationen und Bürgerinnen und Bürger der Stadt den begonnenen Weg der Inklusion fortsetzen zu können. Sie stellt Verbindungen zwischen allen relevanten Akteuren her und dient als Koordinationsplattform der gegenseitigen Information und Beratung.

(23. Januar 2019)