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Aktuelle Pressemeldungen

Stadtarchiv: Lesung zum internationalen Gedenktag für die Opfer des Holocaust

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Das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, erinnert am Montag, 27. Januar, um 19 Uhr mit der Lesung „Wo seid ihr, meine Liebsten?“ des georgischen Schriftstellers, Musikwissenschaftlers und Komponisten Dr. Moisei Boroda an die Opfer des Holocaust. Im Mittelpunkt des Abends stehen ausgesuchte Texte und Kompositionen Borodas, mit denen er den unfassbaren Zivilisationsbruch des Holocaust in seiner europäischen Dimension thematisiert und dabei zugleich einen Impuls des Erinnerns und des Trauerns setzt. Der Eintritt ist frei.

Das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte möchte mit dieser Veranstaltung am Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz einen Beitrag zu dem im Jahr 2005 von den Vereinten Nationen eingeführten internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust leisten.  

Dr. Moisei Boroda wurde 1947 in Tbilisi, Georgien, geboren. Er studierte am Konservatorium in Tbilisi und lebt seit 1989 in Deutschland. Er ist Interessenvertreter des Georgischen Schriftsteller- und Komponistenverbandes in Deutschland und Vorstandsmitglied der International Guild of Writers. Er wurde unter anderem ausgezeichnet mit dem Ehrentitel „Botschafter georgischer Kultur“, zwei Literaturpreisen des Georgischen Schriftstellerverbandes (2018 und 2019) sowie dem Ehrendiplom der Gesellschaft für die Erhaltung jüdischer Kultur (Georgien, 2018).

(22. Januar 2020)