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Archivkino zeigt Dokumentation über das Kloster Maria Hilf

Archivkino zeigt Dokumentation über das Kloster Maria Hilf

Archivkino zeigt Dokumentation über das Kloster Maria Hilf

Das Archivkino des Bochumer Zentrums für Stadtgeschichte – Stadtarchiv, Wittener Straße 47, zeigt am Donnerstag, 31. Januar, ab 19 Uhr den 51-minütigen Dokumentarfilm „Requiem für eine Kirche“ von Christoph Böll. Der Eintritt ist frei. Kartenreservierungen können dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 95 10 erfolgen. Nicht abgeholte Karten verfallen zehn Minuten vor Beginn der Veranstaltung. Einlass ist um 18.50 Uhr. Besucher der Veranstaltung können den BP-Parkplatz (P4) in der Akademiestraße kostenfrei nutzen. Dazu müssen sie an der Parkschranke angeben, dass sie zum Stadtarchiv möchten.

Das Kloster Maria Hilf wurde 1868 von den Redemptoristen gegründet und bestand mit Unterbrechungen im Kulturkampf und im Nationalsozialismus bis 2011. Aufgrund mangelnden Ordensnachwuchses und Überalterung des Konvents lösten die Redemptoristen  2011 das Kloster auf. Der Film gibt letzte Eindrücke von den Baulichkeiten des Klosters und begleitet auf beeindruckende Weise den Abriss von Kirche, Kloster und Turm.

(21. Januar 2019)