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Musikschule präsentiert zwei Konzerte

Musikschule präsentiert zwei Konzerte

Musikschule präsentiert zwei Konzerte

Die Musikschule präsentiert bei einem sinfonischen Doppelpack mit zwei Sonntags-Konzerten am 26. Mai und 2. Juni im großen Saal des Anneliese Brost Musikforums, Marienplatz 1, ihre Orchesterarbeit. Gestaltet werden die Konzerte einerseits vom Jugendsinfonieorchester der Musikschule und andererseits von den Orchestertagen Bochum, einem Projekt mit ehemaligen jungen Sinfonikern. Beide Konzerte stehen unter der Leitung von Norbert Koop.

Am Sonntag, 26. Mai, 18 Uhr bietet das Jugendsinfonieorchester der Musikschule ein anspruchsvolles und kontrastreiches Programm: Opernmusik steht mit der schwungvollen Ouvertüre zu „Die Macht des Schicksals“ am Beginn des Konzerts. Beschlossen wird das rund einstündige kompakte Programm mit der dramatischen und ausdrucksstarken sinfonischen Dichtung „Die Mittagshexe“ von Antonin Dvorak. Dazwischen verbündet sich das Orchester mit einem ehemaligen Mitglied: Die Flötistin Carina Herdin hat lange Jahre die erste Flöte im Orchester gespielt. Jetzt musiziert sie zum Ende ihres Studiums mit dem Jugendsinfonieorchester das Flötenkonzert von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Eintritt ist frei, Platzkarten sind eine Stunde vor Konzertbeginn im Musikforum erhältlich.

Die Musikerinnen und Musiker des Projektorchesters der Orchestertage Bochum betreten am Sonntag, 2. Juni, um 18 Uhr mit vielen ehemaligen Jugendorchestermitgliedern in den Reihen die Bühne im großen Saal des Forums. Sie widmen sich der „Symphonie fantastique“ – dem Hauptwerk von Hector Berlioz. Karten für das Konzert kosten 15 Euro, ermäßigt acht Euro. Sie sind an der Konzertkasse im Musikforum und bei Bochum Marketing erhältlich. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.orchestertage.de.

Bei den Orchestertagen Bochum treffen sich ehemalige Mitglieder des Jugendsinfonieorchesters der Musikschule und spielen wieder gemeinsam. Dazu kommen viele qualifizierte Musikerinnen und Musiker aus der Region, so dass das Projektorchester auf rund 80 Mitglieder anwächst und die „Symphonie fantastique“ von Hector Berlioz präsentiert. Mit der Sinfonie sprengte der Komponist alle damals gängigen Formen und Stile. Er schildert expressiv und aufwühlend fünf Episoden aus dem Leben eines Künstlers. Für Genie und Wahnsinn, Sehnsucht und Leidenschaft findet Berlioz starke Klangbilder und berührende Momente. Vor der Pause spielt die 17-jährige Ausnahmegeigerin Mira Foron aus Bielefeld gemeinsam mit dem Orchester der Orchestertage Bochum das Violinkonzert von Pjotr Tschaikowski. Sie ist nicht nur mehrmalige Preisträgerin bei Jugend musiziert auf Bundesebene und Gewinnerin internationaler Wettbewerbe in Italien, Frankreich und der Schweiz, sondern hat auch Deutschland beim Eurovision Young Musicians Wettbewerb in Edinburgh vertreten. Mira spielte mit den Symphonikern in Hagen und Rostock genauso wie mit Weltstar Anne-Sophie Mutter in Baden-Baden und Salzburg.

(20. Mai 2019)