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Arbeiten für „Grünen Rahmen“ des RS 1 an der „Unteren Stahlindustrie“ gehen weiter

Arbeiten für „Grünen Rahmen“ des RS 1 an der „Unteren Stahlindustrie“ gehen weiter

Arbeiten für „Grünen Rahmen“ des RS 1 an der „Unteren Stahlindustrie“ gehen weiter

Die Vorbereitungen für den „Grünen Rahmen“ an der „Unteren Stahlindustrie“ gehen voraussichtlich am Montag, 9. September, weiter: Dann starten Arbeiten an der Windhausstraße. Dort verlegt eine vom Tiefbauamt beauftragtes Unternehmen vom ehemaligen Torhaus 7 an der Jakob-Meyer-Straße bis zur Siepmannstraße auf einer Länge von rund 110 Metern einen Kanal in der Straße. Er dient der Straßenentwässerung und das ehemalige Torhaus 7 wird so an die öffentliche Kanalisation angeschlossen.

Für den im Herbst geplanten Bau des Regenrückhaltebeckens, eines weiteren Kanals, der Gestaltung des Grünzugs und schließlich des Baus des Radschnellweg Ruhr (RS 1) baut das Unternehmen den südlichen Teil der Stahlhauser Straße und der Windhausstraße zu einer temporären Baustraße um. Dort wird im Herbst ein Teil des Baustellenverkehrs laufen. Der vorhandene Gehweg bleibt bestehen. Das Parken wird während der Bauzeit nicht möglich sein.

Die Bauarbeiten in der Windhausstraße für die Baustraße und den Kanal dauern voraussichtlich acht Wochen dauern. Danach beginnen die Bauarbeiten auf der südlich der Windhausstraße gelegenen Fläche für den „Grünen Rahmen“. Ein Unternehmen hatte dort im Frühjahr bereits vorhandenen Müll und Unkraut beseitigt, Baumstümpfe gerodet und alte Leitungen und Betonreste abgebrochen und entsorgt. Nach Abschluss der Arbeiten für den „Grünen Rahmen“ – voraussichtlich im Herbst 2021 –  wird dieser Abschnitt zur Fahrradstraße für den Radschnellweg Ruhr.

Hintergrund
Auf der ehemaligen Industriefläche der „Unteren Stahlindustrie“ zwischen der Windhausstraße und der Bessemer Straße („Grüner Rahmen“) wird die Stadt Bochum in den nächsten Jahren eine attraktive Grünfläche mit Wegen, neuen Bäumen, Bolzplatz und weiteren Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeiten schaffen. Ebenfalls Bestandteil der Fläche werden der Radschnellweg Ruhr RS 1 und ein Regenrückhaltebecken. Dafür baut die Stadt den Dibergkanal, der in das Becken führen wird und die Regenwasserabführung des Stadtteils verbessern soll.

(2. September 2019)