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Veranstaltungen im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte

Veranstaltungen im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte

Veranstaltungen im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte

Vortrag im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte zeigt bergbauliche Vergangenheit

Der dritte und letzte Teil der Vortragsreihe „Bilder Bochumer Zechen“ im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte – Stadtarchiv, Wittener Straße 47, zeigt am Mittwoch, 26. Juni, um 18 Uhr einen Rückblick auf die bergbauliche Vergangenheit Bochums. Der Referent Markus Lutter vom städtischen Referat für politische Gremien, Bürgerbeteiligung und Kommunikation gibt einen bildreichen Überblick zu sozialen Themen wie Streiks oder Grubenunglücken. Der Eintritt ist frei.

Führung durch die Ausstellung „Menschen meiner Zeit, die etwas bewegten.“

Am Donnerstag, 27. Juni, um 16 Uhr, führt Josef Albert Slominski (SLOMI) durch seine Fotoausstellung „Menschen meiner Zeit, die etwas bewegten“ im Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte – Stadtarchiv, Wittener Straße 47. Der Eintritt ist frei.

In der Ausstellung werden Porträts von Bundeskanzlern, bis zur amtierenden Kanzlerin, von Päpsten, von Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport gezeigt. SLOMI schaut auf die Menschen, in ihre Gesichter, nicht die Technik steht bei ihm im Mittelpunkt. Um einen möglichst ehrlichen und unverstellten Blick zu ermöglichen, verzichtet der Fotograf auf Inszenierungen und Zusatzlicht. Er baut Vertrauensverhältnisse auf und fotografiert die Personen vorwiegend in ihrer gewohnten Umgebung. So entstanden einzigartige Fotos, künstlerisch und dokumentarisch.

Archivkino zeigt „Auf ins Ruhrgebiet! Jugendliche Arbeitsmigranten in den 1950er Jahren“

Das Archivkino des Stadtarchivs – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, zeigt am Donnerstag, 27. Juni, um 19 Uhr den 35-minütigen Film „Auf ins Ruhrgebiet! Jugendliche Arbeitsmigranten in den 1950er Jahren“. Anfang der 1950er Jahre zeigt das Ruhrgebiet – wo mit den Kohlezechen eine der Schlüsselindustrien für den Wiederaufbau liegt – noch überdeutlich die Zerstörungen des Krieges. Fachkundige Arbeitskräfte aber fehlen und müssen in den ländlichen Gebieten von Schleswig-Holstein, Niedersachsen und Bayern angeworben werden, wohin auch die Vertriebenenströme aus den Ostgebieten umgeleitet wurden.

Der Eintritt ist frei. Die erforderlichen Kartenreservierungen können von Dienstag, 23. April, bis Donnerstag, 25. April, von 10 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 0234 910-9510 erfolgen. Nicht abgeholte Karten verfallen zehn Minuten vor Filmbeginn. Besucher der Veranstaltung können den BP-Parkplatz (P4) in der Akademiestraße kostenfrei nutzen. Dazu müssen sie an der Parkschranke angeben, dass sie zum Stadtarchiv möchten.

(19. Juni 2019)