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Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg: Rund 5,1 Millionen Euro Förderung für Straßen in Bochum

Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg: Rund 5,1 Millionen Euro Förderung für Straßen in Bochum

Pressemitteilung der Bezirksregierung Arnsberg: Rund 5,1 Millionen Euro Förderung für Straßen in Bochum

Gleich zwei Förderbescheide über Landesmittel in einer Gesamthöhe von rund 5,1 Millionen Euro für Umgestaltungen und Erneuerungen von zwei Straßen erhielt jetzt die Stadt Bochum von der Bezirksregierung Arnsberg.

2.167.400 Euro Landesmittel fließen in die Erneuerung der Castroper Straße zwischen Nordring und Klinikstraße mit einer Anlage von Radfahrstreifen: Durch die erfolgte Verlegung der Straßenbahn in den Untergrund in stehen in der Castroper Straße zum Teil die ehemaligen Gleisflachen für den individuellen Verkehr zur Verfügung. Zurzeit ist das Parken in mehreren Bereichen auf dem äußeren Fahrstreifen gestattet.

Mit 2.183.600 Euro fördert das Land die Umgestaltung der Kreuzung Markstraße / Heinrich-König-Straße. Die bisher mit einer Ampelanlage versehene Kreuzung war im Jahr 2014 ein Unfallschwerpunkt. Hier soll ein kleiner Kreisverkehr angelegt werden. Da es sich um eine ausgewiesene Schwerlastroute handelt, wird die Mittelinsel des Kreisverkehres überfahrbar gestaltet.

Bei beiden Maßnahmen gilt: Das Parken erfolgt zukünftig geordnet in den dafür vorgesehenen Parkbuchten. Die gesamte Straße einschließlich der Gehwege wird den heutigen Nutzungsbedürfnissen angepasst und sicherer gestaltet, auch durch eine neue Beleuchtung.

„Mit beiden Maßnahmen zeigt das Land, dass die Verkehrswende gerade in den Großstädten unterstützt wird und zur Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer*innen beiträgt“, sagte Regierungspräsident Hans-Josef Vogel.

„Wir freuen uns über die Zuwendungen vom Land“, sagte Oberbürgermeister Thomas Eiskirch. „Zwei wichtige Maßnahmen können mit dem Geld saniert und so neugestaltet werden, dass sich die Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer*innen deutlich erhöht und alle umweltgerecht mobil sein können.“

(237/19 Arnsberg, 18. Dezember 2019)