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Kitas erhalten Prämie für das Projekt „Klimaschutz: So machen WIR’s!“

Prämienübergabe mit Bürgermeisterin Gabriela Schäfer im Rahmen des Klimabildungsprojektes in der Kita St. Barbara

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Prämienübergabe im Rahmen des Klimabildungsprojektes in der Kita St. Barbara in Bochum
Prämienübergabe im Rahmen des Klimabildungsprojektes in der Kita St. Barbara in Bochum (Quelle: Stadt Bochum)

Energiedetektive sind in fünf Bochumer Kindergärten unterwegs gewesen. Grund ihres Besuchs war das Projekt „Klimaschutz: So machen WIR’s!“. Während des Projektes 2019/20 machten die Mädchen und Jungen in der AWO Kindertagesstätte Waldring, Kita St. Joseph in Hiltrop, im katholischen Familienzentrum St. Barbara, im evangelischen Familienzentrum „Pastor Viertmann Kita“ sowie in der Kita Mirabilis e.V. Experimente zum Klimaschutz und beschäftigten sich dabei mit Müll und Wasser. Die Ergebnisse führten zum Beispiel dazu, dass eine der Einrichtungen auf Öko-Strom umstellte und eine andere nun eine Biotonne nutzt. Für ihre Teilnahme erhalten die Kitas je eine Prämie zwischen 600 und 700 Euro. Stellvertretend für alle Einrichtungen, die teilgenommen haben, überreichte Bürgermeisterin Gabriela Schäfer der Kita St. Barbara jetzt die Prämie.

Die Mädchen und Jungen bekamen jedoch noch anderen Besuch: Das Kindertheater „Papiermond“ gastierte mit seinem Stück „Der König und sein Daumen“. In dem Puppentheater für kleine Klimaschützerinnen und Klimaschützer musste sich der König von seinem Daumen allerhand Fragen gefallen lassen: „Warum fällst du Bäume, wo sie doch ein wichtiger Beitrag sind – und das nicht nur zum Klimaschutz? Warum trinkst du Saft von Obst, das weite Wege transportiert wurde, wo du doch Apfelsaft von eigenen Äpfeln trinken kannst? Warum wirfst du kaputte Dinge weg, statt sie zu reparieren?“ So öffnete der Daumen dem König und den Kindern die Augen für Klimaschutz im Alltag. Daher hieß es am Ende bei allen: „Daumen hoch! Jetzt geht‘s los – wir sind nicht mehr aufzuhalten! Wir schützen unsere Welt!“ Das Theaterstück wurde ermöglicht von der EnergieAgentur.NRW und koordiniert vom „NaturGut Ophoven“.

(17. September 2020)