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Aktuelle Pressemeldungen

Archivkino zeigt zwei Bochumer Werbefilme

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Das Archivkino im Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte, Wittener Straße 47, zeigt am Donnerstag, 24. September, um 19 Uhr im Multifunktionsraum die beiden  Bochumer Werbefilme des städtischen Presse- und Informationsamtes: „Bochum – Studio 2000“ und „Bochum – ich häng an Dir“. Der Eintritt ist frei. Die erforderlichen Kartenreservierungen können dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 02 34 / 910 – 95 10 erfolgen. Nicht abgeholte Karten verfallen zehn Minuten vor Filmbeginn. Mit der verbindlichen Anmeldung erklären Interessierte sich mit der kurzzeitigen Speicherung ihrer Anmeldedaten zur Rückverfolgung von eventuellen Infektionsketten einverstanden. Die Veranstaltungen erfolgen unter Beachtung der Abstands- und Hygieneregeln. Besucherinnen und Besucher der Veranstaltung können den BP-Parkplatz (P4) in der Akademiestraße kostenfrei nutzen. Dazu müssen sie an der Parkschranke angeben, dass sie zum Stadtarchiv möchten.

Der 22-minütige Farbfilm „Bochum – Studio 2000“ von 1976 ist der erste Werbefilm für „Ganz-Bochum“ nach dem Zusammenschluss der selbstständigen Städte Bochum und Wattenscheid. Der rote Faden ist dabei eine junge Familie, die nach Bochum zieht. Der Imagefilm „Bochum – ich häng an Dir“ von 1986 ist eine 17-minütige Vorstellung der Stadt Bochum für die Fernsehsendung „Ein Platz an der Sonne“ und wurde auch in die Sprachen von Bochums Partnerstädte synchronisiert.

Bereits um 18 Uhr bietet das Stadtarchiv – Bochumer Zentrum für Stadtgeschichte am Donnerstag, 24. September, eine öffentliche Führung durch die Ausstellung „Bochum – das fremde und das eigene“ an. Der Treffpunkt ist im Foyer. In sechs eigenständigen Abteilungen zeigt die Ausstellung, dass Migration kein Sonderfall in der Geschichte war, sondern der Normalfall ist. Damit eröffnet sie einen besonderen Zugang zur Stadtgeschichte. Doch nicht allein Migration ist das Thema, sondern das Wechselspiel von fremd und eigen im historischen Längsschnitt: von der Ur- und Frühgeschichte bis (fast) zur Gegenwart.

(17. September 2020)