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Aktuelle Pressemeldungen

Auftakt Klimaplan Bochum 2035

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Die Stadt Bochum möchte gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern einen Fahrplan und Maßnahmen entwickeln, die Bochum bis zum Jahr 2035 klimaneutral werden lassen. Ob essbare Stadt, alternative Mobilität, Second-Hand-Kaufhaus, smarte und grüne Energie aus der Region – alle Ideen sind willkommen, die helfen, Bochum bis 2035 zur klimaneutralen und erneuerbaren Schwammstadt zu machen. 

Am Mittwoch, 15. Dezember, fand nun die digitale Auftaktveranstaltung für den „Klimaplan Bochum 2035“ mit rund 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus allen Kreisen der Stadtgesellschaft statt. Bochums Umweltdezernent Dr. Markus Bradtke zeigte sich erfreut über das starke Engagement der Bürgerinnen und Bürger bei diesem Thema: „Der Klimawandel ist echt und er ist da. Wir müssen gemeinsam zusätzliche, neue Anstrengungen unternehmen.“ Bradtke betonte in diesem Zusammenhang, dass die Stadt nicht bei Null anfängt: Die Stabsstelle Klima und Nachhaltigkeit listet aktuell 330 Projekte, die jetzt schon der Bewältigung des Klimawandels oder der Klimafolgenanpassung dienen. Darunter auch echte Pilotprojekte wie die unter anderem in der Wasserstraße gebauten Baumrigolen, die bei Starkregen viel Wasser aufnehmen und speichern können, das dann bei hohen Temperaturen verdunsten und so zur Kühlung beitragen kann. Erst kürzlich war ein Team dänischer Expertinnen und Experten zu Gast in Bochum, um sich die Rigolen vor Ort anzusehen.

Mit dem „Klimaplan Bochum 2035“ entwickelt die Stadt nun ein handlungs- und umsetzungsorientiertes Konzept, das die Stadt Bochum in die Klimaneutralität führen soll. Parallel wird die Erhöhung der Klimaresilienz durch eine wassersensible Stadtentwicklung im Sinne einer Schwammstadt in den Mittelpunkt gerückt. Klimaschutz und Klimafolgenanpassung bilden so gleichberechtigte Säulen des Klimaplans. Er umfasst sämtliche gesellschaftlichen Handlungsfelder, zum Beispiel Mobilität, Ressourcenschutz und Energie.

(17. Dezember 2021)