BOP Freizeit & Vereine Informationen Fabrik Pinnwand Ausweis Lesen Frauen und Beruf Frauen und Bildung Reisepass Medizin Helfen Haus Callcenter Familienzuhause Großvater Erziehung Familie mit Kind Verlobung Erde Tod Bau Zertifikat Katze Auto Datum und Uhrzeit Abmachung Wegweiser Vertrag Bus Nachwuchs Bürgerecho Facebook Twitter YouTube Instagram Flickr E-Mail nachladen nach unten Panorama Service Regeln Aktuelles Wissen Marktplatz Finanzen & Gebühren Umwelt & Klima Logout Vorreiterin Talentschmiede Wissenschaft Kultur Großstadt Kompetenzen Kompass Projekte Sportehrung: Abstimmung Sportehrung: Kriterien Sportehrung: Meldeformular Sportehrung: Rückblick
Aktuelle Pressemeldungen

Klimainitiative „my promise mother earth“ macht Halt in Bochum

Aktuelle Pressemeldungen

Der Weg, den Aktionskünstler Arnd Drossel zu Fuß in seiner selbst gebauten Drahtkugel quer durch Europa beschreiten will, ist beeindruckend. Die Tour ist über 1.500 Kilometer lang und führt durch mehr als 60 Städte und Gemeinden – zum Wohle der Erde. Am Samstag, 14. August, machte die Kugel, der so genannte Wireball, am Bochumer Rathausplatz halt. Hier überreichte die Klimabeauftragte der Stadt Bochum, Sonja Eisenmann, das städtische Klima-Versprechen an das Aktionsteam. 

Arnd Drossel in seiner selbst gebauten Drahtkugel.

Die Stadt Bochum verspricht, sich – entsprechend Ihrer Vorbildfunktion – engagiert zur Zielerreichung von Klimaneutralität bis 2035 einzusetzen.  Mit der Leitlinie „Klimaresiliente Region mit internationaler Strahlkraft“ plant die Stadt gemeinsam mit der Zukunftsinitiative „Wasser in der Stadt von morgen“ bis zum Jahr 2040 unter anderem:

Die Reduzierung des Abflusses von Regenwasser in Mischsystemen um 25 Prozent (bspw. über Regenwasserversickerungsanlagen).
Die Erhöhung der Verdunstungsrate um 10 Prozent (u. a. durch Flächenentsiegelung und der nachfolgenden Gestaltung mit Wasser und Grün).
Die Reduzierung und Vermeidung von Hitzeinseln (z. B. über die Ausweitung von Dach- und Fassadenbegrünung).

„Die Bereiche Klimaschutz und Klimaresilienz muss man integriert denken und umsetzen, um auf diese Weise die Synergieeffekte bestmöglich nutzen zu können und lebenswerte, zukunftsfähige Städte zu gestalten“, so Eisenmann.

16. August 2021