BOP Freizeit & Vereine Informationen Fabrik Pinnwand Ausweis Lesen Frauen und Beruf Frauen und Bildung Reisepass Medizin Helfen Haus Callcenter Familienzuhause Großvater Erziehung Familie mit Kind Verlobung Erde Tod Bau Zertifikat Katze Auto Datum und Uhrzeit Abmachung Wegweiser Vertrag Bus Nachwuchs Bürgerecho Facebook Twitter YouTube Instagram Flickr E-Mail nachladen nach unten Panorama Service Regeln Aktuelles Wissen Marktplatz Finanzen & Gebühren Umwelt & Klima Logout Vorreiterin Talentschmiede Wissenschaft Kultur Großstadt Kompetenzen Kompass Projekte Sportehrung: Abstimmung Sportehrung: Kriterien Sportehrung: Meldeformular Sportehrung: Rückblick
Aktuelle Pressemeldungen

„Grüne Infrastruktur“: Am Ostufer des Ümminger Sees entsteht naturnahe Insel

Aktuelle Pressemeldungen

In der kommenden Woche beginnt das Umwelt- und Grünflächenamt damit, eine naturnahe, 2.500 Quadratmeter große Insel am Ostufer des Ümminger Sees anzulegen. Das Vorhaben ist Teil des Förderprojektes „Grüne Infrastruktur“. Dazu lässt das Umwelt- und Grünflächenamt für rund eine halbe Million Euro eine versiegelte Fläche ökologisch umgestalten.

Wildgans Familie bei der Futtersuche am Ümminger See
Wildgänse am Ümminger See (Quelle: Stadt Bochum)

Zwischen dem Ostufer und der neuen Insel entsteht ein etwa 90 Meter langer Graben. Vor der Insel lässt das Umwelt- und Grünflächenamt eine Zone aus Schilf pflanzen, um neuen Lebensraum für Tiere und Pflanzen zu schaffen. Die vorhandenen Wege passt es in ihrem Verlauf an und schließt sie an im Frühjahr fertiggestellte neue Wege an.
 
Als Baustellenzufahrt wird der vorhandene Weg am Ostufer dienen, der daher während der Bauarbeiten gesperrt werden muss. Die anderen Wege am Ümminger See können ohne Einschränkungen von Besucherinnen und Besucher genutzt werden. Die Arbeiten sind abhängig von der Witterung; sie sollen bis Ende März 2021 fertiggestellt sein.

Eine, auf einer Bank, sitzende Dame mit Blick auf den Ümminger See.
Blick auf den Ümminger See (Quelle: Stadt Bochum)

Für den Umbau und die Anlage der naturnahen Insel investiert die Stadt Bochum zirka 556.000 Euro. Gefördert wird die Umgestaltung zu 50 Prozent von der Europäischen Union und zu 40 Prozent vom Land NRW. Die restlichen zehn Prozent der Baukosten trägt die Stadt Bochum.

(15. September 2020)